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Petra

F&E_Kommunikation: Wirtschaftsagentur fördert größer angelegte PR-Projekte für mehr Technologiebewusstsein

09.03.2015

Einreichfrist: 01.01.2018 bis 31.12.2022, Einreichung laufend möglich, Cut-off immer zu Quartalsende; nächster Termin: 30.06.2019

Hier können Projekte eingereicht werden, die das Bewusstsein für F&E&I erhöhen. Ziel der Förderaktion ist es, die Verbreitung von Wissen voranzutreiben sowie darauf aufbauende Innovationsleistungen zu fördern.

Förderbare Unternehmen
Antragsberechtigt sind Unternehmen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen, die alleine oder gemeinsam mit Partnern ein Projekt im Sinne des Programms durchführen. Die Projekte müssen am Standort Wien durchgeführt werden.

Förderbare Projekte – Anforderungen
Zwei Projektarten sind möglich:
Einerseits werden Projekte gefördert, die darauf abzielen, bildungsferne Gruppen außerhalb der spezifischen Fachöffentlichkeit über neue Technologien und Forschungsergebnisse zu informieren. So sollen Vorbehalte gegenüber neuen Technologien abgebaut werden.
Andererseits werden Projekte gefördert, die das Image Wiens als F&E&I-Standort nach außen kommunizieren – Events mit hohem Impact, was die Sichtbarkeit wissenschaftlicher Leistungen betrifft.
Nicht gefördert werden Maßnahmen, die bloße PR für ein einzelnes Produkt oder eine Firma darstellen.
Gefördert wird die erstmalige Durchführung einer Maßnahme.
Maximale Projektdauer: 12 Monate
Mindestbemessungsgrundlage: 5.000 €

Förderbare Kosten
Interne Personalkosten, zugekaufte Leistungen, Reisekosten (bis zum Ausmaß von max. 25 % der anderen förderbaren Kosten), Sach- und Materialkosten, Kosten für die Anschaffung von immateriellen Anlagegütern, Kosten für die Anschaffung technischer Anlagen und Maschinen sowie anderer Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung (BGA)

Förderung
max. Fördersumme: 50.000 €
Förderquote: 50 % für Unternehmen, 75 % für andere Akteure (Universitäten, FHs, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen)
De-minimis-Beihilfe

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Einreichungen sind online über das Portal der Wirtschaftsagentur Wien möglich. Die Förderung wird nach dem Wettbewerbsprinzip vergeben. Der Förderantrag ist vor Projektbeginn zu stellen.

Termine
Die Einreichung ist von 01.01.2018 bis 31.12.2022 laufend möglich; Cut-off-Dates sind immer zu Quartalsende; nächster Termin: 30.06.2019, weitere: 30.09.2019, 31.12.2019

Kontaktpersonen
Karin Dögl
+43 1 4000 86161
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Bernhard Steinmayer
+43 1 4000 86162
email hidden; JavaScript is required

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Förderstelle.

Petra

Internationalisierung Messe: Wirtschaftsagentur unterstützt Wiener JungunternehmerInnen beim Netzwerken in Europa

19.07.2013

Einreichung laufend

Mit dieser Aktion fördert die WA den Auftritt auf internationalen Messen.

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Petra

F&E_Kooperationsanbahnung: Wirtschaftsagentur unterstützt Vorbereitung von Forschungskooperationen

31.10.2016

Einreichung laufend bis 31.12.2022 möglich, Cut-off immer zum Quartalsende; nächster Termin: 30.06.2019

Die Wirtschaftsagentur fördert die Anbahnung von nationalen oder internationalen Forschungskooperationen im Rahmen einer unternehmensweiten Forschungsstrategie. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Förderaktion Nahversorgung & Stadtbelebung: Wirtschaftsagentur unterstützt Kleingewerbe und Einzelhandel in Wien

16.10.2015

Einreichung laufend bis 31.12.2021, Cut-off jeweils zu Quartalsende

Mit der Nahversorgungsaktion sollen Kleingewerbe und Einzelhandel in Wien gestärkt werden. Weiters im Fokus ist die Standortbelebung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Wirtschaftsagentur OÖ unterstützt innovative KMUs: Gefördert werden Personalkosten von InnovationsassistentInnen und BeraterInnen

20.10.2016

Bis auf Weiteres ist keine Einreichung möglich.

Die Idee für ein Innovationsprojekt steht im Raum, aber guter Rat ist teuer? Nicht mit diesem Förderprogramm: Business Upper Austria – die OÖ Wirtschaftsagentur – fördert die Personalkosten einer Innovationsassistenz und externe Beratungskosten mit bis zu 40.000 Euro. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Geschäftsstraßenförderung der Wirtschaftsagentur Wien

05.03.2015

Einreichfrist: 01.01.2019 bis 31.01.2020

Ganzjährige Konzepte zur Belebung von Wiener Geschäftsstraßen sind gefragt! Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

aws tec4market – Internationalisierungshilfe für österreichische Technologie-KMUs

02.11.2015

Einreichfrist: bis 31.12.2019

Was kommt nach dem Wachstum? Internationalisierung zum Beispiel. aws tec4market unterstützt dabei –4 aws tecmarket, ein Förderungsprogramm der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung in Zusammenarbeit mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws). Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

creative_project: Wirtschaftsagentur fördert kreativwirtschaftliche Entwicklungen mit guter Business-Perspektive

05.03.2015

Nächste Deadline: 30.11.2019

Der Markt für kreative Erzeugnisse ist hoch kompetitiv. Bevor es aber an Vermarktung und Vertrieb geht, muss erst einmal ein Produkt erzeugt werden. Genau diesen Schritt der Entwicklung fördert die Wirtschaftsagentur mit creative_project. Diesen Beitrag weiterlesen »

grampelhuber

waff Innovation und Beschäftigung: 50% der Personalkosten für MitarbeiterInnen in innovativen Projekten fördern lassen

28.12.2015

Einreichfrist: 26.06.2019 bis 28.08.2019

Der waff (Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds) unterstützt Wiener KMU bei der Umsetzung innovativer Projekte mit bis zu 50% der Personalkosten (max. 47.000 Euro Zuschuss) sowie Zuschüssen zu Fortbildungs- und Beratungsleistungen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

creative_to market: mit der Wirtschaftsagentur kreativwirtschaftliche Produkte/Dienstleistungen erfolgreich auf den Markt bringen

04.02.2015

Einreichung bis: 31.07.2019

Das kreative Produkt (creative_project) existiert bereits? Dann ist jetzt die Vermarktung wichtig. Die unterstützt die Wirtschaftsagentur. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

creative_pioneer: Förderung für kreative GründerInnen in Wien

16.01.2017

Einreichung bis: 31.07.2019

Kreative GründerInnen werden beim Unternehmensaufbau, der Entwicklung kreativer Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse und der erstmaligen Positionierung am Markt unterstützt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Standortinitiative Wien – Wirtschaftsagentur unterstützt bei Betriebsansiedlungen oder Standortveränderungen

27.01.2014

Nächste Deadline: 30.06.2019

Mit dieser Förderung möchte die Wirtschaftsagentur nicht mehr nur Produktionsunternehmen unterstützen, sondern auch zur Mischnutzung von Standorten im Sinne des Fachkonzepts „Produktive Stadt“ des Stadtentwicklungsplans 2025 beitragen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Nahversorgung Fokus – WA unterstützt Wiener Nahversorgungsunternehmen und innovative Handwerksbetriebe

06.03.2015

Nächste Deadline: 30.06.2019

Diese Förderung ist für Nahversorgungsunternehmen und Handwerksbetriebe gedacht, die mit innovativen Angeboten zur Aufwertung ihres Standorts beitragen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Vienna Calling: Creatives | Die Wiener Wirtschaftsagentur fördert Kreativimporte!

02.11.2018

Einreichfrist: 30. Juni 2019

Ähnlich wie creative_project, ABER im Rahmen des Calls „Vienna Calling: Creatives” sind Unternehmen aus ganz Österreich UND dem internationalen Raum dazu eingeladen, in Wien oder mit Wiener Unternehmen gemeinsam ein kreatives Projekt auf die Beine zu stellen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Shared Facilities: WA Wien fördert das Teilen von Geräteinfrastruktur

17.01.2018

Nächste Deadline: 15.06.2019

Mit dieser Förderung soll die allgemeine Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Infrastruktur gesteigert werden. Besonders für KMUs und Start-ups ist die Anschaffung von Geräten risikoreich. Durch das Teilen von Geräten ist oftmals eine effizientere und kostengünstigere Nutzung möglich.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Horizon 2020 KMU Instrument Phase II – Demonstration, Market Replication, R&D

31.10.2016

Nächstes Cut-Off-Date: 5.6.2019

Vom Konzept zur Marktreife! Output der Projektarbeit im Rahmen von SME Instrument Phase II ist eine kommerzialisierbare Innovation.

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Petra

Horizon 2020 KMU Instrument Phase I – Konzept & Machbarkeit

31.10.2016

Nächstes Cut-Off-Date: 7.5.2019

Von der Idee zum Konzept! Risk Management sowie die technologische und wirtschaftliche Machbarkeit sind es, die bei Phase-I-Projekten im Mittelpunkt stehen sollen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

aws impulse XS: Machbarkeitsprüfung von innovativen Kreativprojekten fördern lassen!

16.01.2017

Nächste Deadline: 02.05.2019 (12.00 Uhr)
NEU: ganzjährige Einreichung möglich!
Weitere: 05.08.2019 (12.00 Uhr), 04.11.2019 (12.00 Uhr)

aws impulse XS unterstützt First Mover Aktivitäten (Machbarkeitsprüfung) und die Entwicklung von innovativen Vorhaben im Kontext Kreativwirtschaft. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Sachgüteraktion der Wirtschaftsagentur unterstützt die Entwicklung neuer Produkte, Prozesse und Services

08.01.2016

Nächste Deadline: 30.04.2019

Die Wirtschaftsagentur fördert Investitionen im Bereich der innovativen Sachgütererzeugung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

aws impulse XL: Zuschuss für die Marktüberleitung kreativwirtschaftlicher Projekte

16.01.2017

Nächste Deadline: 30.04.2019 (12 Uhr)

Ob Produkt, Verfahren oder Dienstleistung – aws impulse XL unterstützt die Entwicklung, die erste Anwendung aber auch die Marktüberleitung von innovativen Vorhaben im Bereich Kreativwirtschaft. Diesen Beitrag weiterlesen »

grampelhuber

Innovationsförderung der Wirtschaftsagentur Wien

06.01.2018

Einreichfrist: 25.04.2019

Für innovative Projekte, die von Wiener Unternehmen durchgeführt werden, stehen auch 2018 attraktive Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Die Wirtschaftsagentur Wien fördert Projekte in einer Wiener Betriebsstätte, im Rahmen derer neue oder deutlich verbesserte Produkte, Dienstleistungen, Prozesse, Organisationsformen oder Geschäftsideen entwickelt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

FFG IKT der Zukunft: 2. Ausschreibung „Sondierungen für den Datenmarkt“

02.11.2015

Einreichfrist: 11.04.2019, 12:00

Rund 360.000 Euro beträgt das Gesamtbudget der aktuellen Ausschreibung des österreichischen F&E-Förderungsprogramms für Informations- und Kommunikationstechnologie. Unterstützung gibt es für kooperative F&E-Projekte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Call „Produktion in der Stadt“ | Wiener Wirtschaftsagentur fördert Forschung im Zeichen nachhaltiger Herstellung

29.11.2018

Einreichfrist: 12.12.2018 bis 10.04.2019

Mit dem Call „Produktion in der Stadt“ fördert die Wirtschaftsagentur Ideen für die Optimierung von Herstellungsverfahren und Organisationsabläufen zugunsten der Umwelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Erasmus+: Förderungen für Projekte im Bereich Bildung, Jugend und Sport bis 2020

13.01.2017

Einreichschluss: Je nach Detail-Förderschiene unterschiedliche Deadlines. Bsp. Strategische Partnerschaften im Bereich allgemeine und berufliche Bildung: 21. März 2019, 12 Uhr

Erasmus+ ist auf die Modernisierung der Hochschulbildung in Europa ausgerichtet und fördert Mobilität sowie grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

COIN 11 richtet sich an KMUs mit Interesse an kooperativer Forschung in Innovationsnetzwerken

23.12.2015

Einreichfrist: 10.12.2018 bis 27.03.2019 (12:00 Uhr); Kurzdarstellung bis 1.3.2019

Geförderte Projekte
Nationale Einreichmöglichkeit:
Themenoffene, anwendungsorientierte Kooperations- und Netzwerkprojekte; in diesen soll es  denen Innovationsnetzwerke auf/ausgebaut werden, die für die Unternehmen einen systematischen Zugang zu Know-how ermöglichen, auf konkrete Innovationsvorhaben ausgerichtet sind bzw. das Innovationsniveau aller beteiligten Unternehmen heben. In dieser Ausschreibung wird ein Schwerpunkt auf Innovationsprojekte im Dienstleistungsbereich gelegt.

Konsortium
mindestens 4 Unternehmen, davon mindestens 3 KMU; optional können weitere Unternehmen, FEI-Einrichtungen und nicht-wirtschaftliche Einrichtungen wie Selbtsverwaltungskörper und NPOs weitere Konsortialpartner sein.

Förderrahmenbedingungen 11. Ausschreibung
Förderquote bis zu 60% (KU, Intermediäre, FEI-Einrichtungen)
Förderung der nichtösterreichischen Partner: max. 20% der Gesamtförderung
Minimale Projektkosten 100.000 Euro, maximale Fördersumme 500.000 Euro.
Förderbare Kosten: Personalkosten und sonstige projektbezogene Einzelkosten (FEI-Infrastruktur Nutzung, Drittkosten, Reisekosten,
Sach- und Materialkosten), Drittkosten max. 40% der Gesamtkosten
Projektdauer: 1-2 Jahre in der Regel (3 Jahre in begründeten Fällen)
Deminimis: nein

Mehr Informationen über COIN / Kooperationen und Netzwerke

Petra

IraSME Call Nr. 23 – Förderung für internationale Forschungszusammenarbeit von KMU

23.10.2018

Einreichfristen: Nationaler Antrag an die FFG bis 1.3.2019, internationaler Antrag bis 27.3.2019

Hier wird risikoreiche Forschung gefördert – interessant für KMUs, die gemeinsam mit WissenschaftlerInnen aus anderen Ländern innovative Produkte oder Services entwickeln wollen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Eurostars 11: Förderung grenzübergreifender FuE-Aktivitäten von KMU

12.01.2017

Einreichschluss: nächster Termin Abgabe Hauptantrag 28.02.2019

Gefördert werden themenunabhängige F&E-Projekte, mit zivilem Zweck und dem Ziel ein neues Produkt, einen neuen Prozess oder ein neues Service zu entwickeln und dieses max. nach 2 Jahren in den Markt einzuführen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Digitales Lehr- und Lernmaterial | Die Innovationsstiftung für Bildung fördert Ihre Ideen!

07.06.2018

Einreichfrist: 10. Dezember 2018 bis 22. Februar 2019

Die zweite Ausschreibung der Innovationsstiftung für Bildung: Gefördert wird das Erstellen von digitalen Lehr- und Lernmitteln unter Beteiligung interessierter BürgerInnen. Der Dialog zwischen Wissenschaft und Schule sowie der Gesellschaft soll angeregt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Make Europe Sustainable for All | Förderung für österreichische SDG-Projekte

16.01.2019

Einreichfrist: 15. Februar 2019

Die UN-Ziele für Nachhaltigkeit wollen erreicht werden. Damit das klappt, arbeiten überall auf der Welt Menschen zusammen. Die EU-Initiative Make Europe Sustainable for All unterstützt die Umsetzung der Sustainable Development Goals mit Projektförderungen. Diesen Beitrag weiterlesen ».
Petra

Interessant für KMUs, die in neue Märkte vordringen wollen: Förderung Internationalisierung Fokus der Wirtschaftsagentur Wien

09.03.2015

Nächste Deadline: 03.05.2019

Gefördert wird der Eintritt in den internationalen Markt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Betriebliche Gesundheitsförderung des Fonds Gesundes Österreich

31.10.2018

Einreichfrist: Größere Projekte 10. Jänner 2019 (kleinere laufend)

Hier fördert der FGÖ ganz gezielt Projekte von Betrieben, die die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen am Arbeitsplatz unterstützen wollen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Projektförderungen des Fonds Gesundes Österreich

31.10.2018

Einreichfrist: Größere Projekte 10. Jänner 2019 (kleinere laufend)

Ob Gesundheitsförderung im Betrieb oder in der Nachbarschaft, speziell für Kinder und Jugendliche oder Ältere, der FGÖ fördert ganz unterschiedliche Projekte im Bereich Gesundheit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Der Fonds Gesundes Österreich fördert Gesundheitsprojekte in Gemeinden

31.10.2018

Einreichfrist: Größere Projekte 10. Jänner 2019 (kleinere laufend)

„Auf gesunde Nachbarschaft! Der Fonds Gesundes Österreich fördert hier Projekte von Kommunen, die etwas für die Gesundheit ihrer BewohnerInnen tun wollen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

bmwfw und WKO setzen Internationalisierungsoffensive go international bis 2019 fort

30.09.2015

Einreichfrist: laufend bis 31.12.2018 einreichbar (neue Förderperiode IO-V läuft bis 31.03.2019)

Angestrebt wird mit go international die weitere Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft sowie die Mobilisierung ungenützter Direktinvestitionspotenziale. Über vier Jahre stehen insgesamt 56 Millionen Euro für die heimische Exportwirtschaft zur Verfügung.

Die Wirtschaftskammer Österreich fördert mit ihrem go international-Programm heimische Klein- und Mittelunternehmen, die entweder bereits erfolgreich Produkte oder Dienstleistungen exportieren und nun neue Märkte erschließen möchten oder Firmen, die erstmals in Nah- oder Fernmärkte exportieren möchten. Für beide Zielguppen stehen verschiedene Förderschienen zur Verfügung. Neben individueller Beratung und Direktförderung wird durch die Unterstützung auch die Teilnahme an Veranstaltungen im In- und Ausland (Messen, Marktsondierung) erleichtert. und eine einjährige kostenlose Firmenpräsentation auf der Website www.advantageaustria.org.

Folgendes Angebot bzgl. Markteintritt gibt es speziell für KMU
Europa-Schecks Für KMU 1.4

Folgende Förderungen bieten sich hierbei für KMU und GU an:
Joint Activities 2.3
Export-Schecks für Technologieunternehmen 2.5
Export-Schecks für Dienstleister 3.5
Export-Schecks für Fernmärkte 4.2

Weitere Informationen

Kontakte in den jeweiligen Landeskammern

Alle Direktförderungen müssen vorab (bevor die Kosten anfallen) beantragt werden. Eine Antragstellung ist nach Verfügbarkeit der Budgetmittel bis 31.12.2018 möglich.

Petra

go international – Exportschecks für Fernmärkte 4.2

10.02.2016

Einreichung laufend möglich (bis 31.12.2018 maximal drei Anträge möglich, wobei die Aktivitäten bis 31.03.2019 abgeschlossen sein müssen)

Wer Waren exportiert und neue Fernmärkte anpeilt, hat durch diese Förderung von BMWFW und WKO die Chance auf Kofinanzierung der Markteintrittskosten.

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Petra

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt 4.0 | FGÖ schreibt Call aus

31.10.2018

Einreichfrist: 15. November 2018

Der Fonds Gesundes Österreich fördert Projekte, die sich mit der Gesundheit am Arbeitsplatz im Kontext Digitalisierung auseinandersetzen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Call aws IP.Coaching – Zuschuss zu Entwicklung und Umsetzung einer IP-Strategie

05.12.2017

Die Einreichung ist bis 20.07.2018, 12:00 Uhr möglich

Nach einer erfolgreichen Potentialanalyse wird hier mit Beratungsleistungen und eventuell auch Zuschüssen eine maßgeschneiderte IP-Strategie entwickelt, ihre Umsetzung gefördert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

FFG Spin-off Fellowship – Unterstützung für ForscherInnen, die gründen wollen

03.10.2017

Zweite Einreichfrist: 01.02. bis 19.07.2018, 12:00

Es gibt eine neue FFG-Förderschiene: ForscherInnen haben die Chance, bei der Weiterentwicklung von Innovationen in der Frühphase unterstützt zu werden sowie bei der Vermarktungsvorbereitung. Diesen Beitrag weiterlesen »

sabine

Wirtschaftsagentur fördert Kreativprojekte zum Thema „Digitale Realitäten“

10.04.2018

Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt Projekte zur Entwicklung von kreativ-künsterlischen Produkten, Dienstleistungen aber auch Prozessen mit dem Themenschwerpunkt Augmented, Virtual oder Mixed Reality.

Wer darf einreichen?
Wiener Unternehmen aus den Branchen Architektur, Design, Kunstmarkt, Mode, Multimedia (Games), Musik, Film (inkl. Animation und Visusalisierung), Verlage, Service für die Kreativwirtschaft

Fokus:
Die Einbringung der virtuellen Dimension bringt einen wesentlichen Mehrwert für das Projekt sowie Additionalität für das Unternehmen mit Wertschöpfung in Wien!

Förderfakten:
max. Zuschuss 150.000 € pro Projekt
Förderquote 50%
Anzahlung möglich
Frauenbonus von 5k

Förderfähige Kosten:
interne Personalkosten
Zukaufleistungen
Sach- und Materialkosten
projektspezifische Spezialausstattung

Einreichzeitraum: 3.4.-30.6.2018Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt Projekte zur Entwicklung von kreativ-künsterlischen Produkten, Dienstleistungen aber auch Prozessen mit dem Themenschwerpunkt Augmented, Virtual oder Mixed Reality.

Wer darf einreichen?
Wiener Unternehmen aus den Branchen Architektur, Design, Kunstmarkt, Mode, Multimedia (Games), Musik, Film (inkl. Animation und Visusalisierung), Verlage, Service für die Kreativwirtschaft

Fokus:
Die Einbringung der virtuellen Dimension bringt einen wesentlichen Mehrwert für das Projekt sowie Additionalität für das Unternehmen mit Wertschöpfung in Wien!

Förderfakten:
max. Zuschuss 150.000 € pro Projekt
Förderquote 50%
Anzahlung möglich
Frauenbonus

Förderfähige Kosten:
interne Personalkosten
Zukaufleistungen
Sach- und Materialkosten
projektspezifische Spezialausstattung

Einreichzeitraum: 3.4.-30.6.2018

grampelhuber

Neues Förderprogramm unterstützt Ideenfindungsphase

08.02.2018

Einreichfenster: 01.03. – 30.05.2018

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) bietet mit ihrer neuen Förderschiene Impact Innovation Unterstützung bei der Entwicklung innovativer Ideen und Lösungsansätze und (teil)finanziert damit eine Projektphase für die es bislang kaum Förderungen gibt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Der KWF fördert Unis und FHs mit innovativen Gründungsideen

14.03.2018

Einreichung bis 30. April 2018 (12:00 Uhr) möglich

Der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds unterstützt Unis und FHs mit innovativen Geschäftsideen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Wirtschaftsagentur unterstützt Wiener Kleinunternehmen beim Einstieg in den Online-Handel

26.01.2018

Einreichungen sind bis 30.04.2019 möglich

Im Rahmen der Initiative „Wiener e-commerce-Plattform“ werden Unternehmen unterstützt, die sich auf der ersten Wiener Shopping-Plattform registrieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

AT:net – Förderung der Markteinführung von herausragenden IKT-Projekten

12.03.2017

Deadline: 23.04.2018, 12:00 Uhr

Im Rahmen der Breitbandinitiative 2020 hat das BMVIT das Programm „austrian electronic network“ (AT:net) neu aufgelegt. Das Programm unterstützt einen größeren Anteil an Entwicklungstätigkeiten im Projekt. KMUs können von einer erhöhten Förderquote (35%) profitieren.

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grampelhuber

Forschungsprojekte und Studien zur Digitalisierung im Alter

27.11.2017

Einreichfrist: 17.04.2017, 12 Uhr

Das Förderprogramm benefit begreift das Phänomen der demografischen Alterung als Herausforderung und Chance. Es möchte älteren Menschen ein möglichst langes und autonomes Leben in den eigenen vier Wänden – auch im erweiterten Sinn – gewährleisten.

Die soll durch innovative und anwendungsnahe Projekte im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien erreicht werden, die sich mit der Entwicklung neuer Produkte, Systeme und Dienstleistungen beschäftigen. Die Projekte sollen in Kooperation zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Daseinsvorsorgern, möglichst unter substanzieller Einbeziehung von EndanwenderInnen, durchgeführt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Call FemPower IKT 2018: WA Wien unterstützt die Sichtbarkeit von Frauen in der Forschung

18.01.2018

Einreichung bis 17.04.2018 möglich

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Themenfeld Informations- und Kommunikationstechnologie, die wesentlich von Frauen umgesetzt werden oder in deren Rahmen besonders auf Gender Mainstreamig geachtet wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Tiroler Innovationsförderung – Zuschuss zur Einstellung einer Innovationsassistenz

04.10.2017

Einreichfrist: 01.02.2018 bis 31.03.2018

Mit dieser Förderung haben Tiroler Unternehmen die Chance auf einen Zuschuss zu Personal- und Qualifizierungskosten einer Innovationsassistenz.

Förderbare Unternehmen
Kleine und mittlere Unternehmen mit Standort in Tirol und Tourismusverbände (bei Vorhaben im Tourismus)
Als Innovationsassistent können Universitäts- und Fachhochschulabsolventen beschäftigt werden (Berufspraxis von max. zwei Jahren nach Abschluss des Studiums).
In begründeten Fällen können auch Absolventen einer berufsbildenden höheren Schule beschäftigt werden (Berufspraxis von max. drei Jahren).
Die Qualifikation der Innovationsassistenz muss in einem plausiblen Zusammenhang mit dem Innovationsvorhaben und dem Unternehmen stehen.
Die Innovationsassistenz ist in ein unbefristetes, unselbstständiges und voll sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis aufzunehmen.

Thematische Schwerpunkte
Life Sciences, Mechatronik, Erneuerbare Energien, Informationstechnologie, Wellness, Holz und Tourismus sowie die Zukunftsbereiche Kreativwirtschaft, Materialwissenschaften / Werkstofftechnologie, Alpiner Raum

Förderbare Projekte – Anforderungen
Förderbar sind Personal- und Qualifizierungskosten einer neu einzustellenden Innovationsassistenz.
Die Person muss nicht spezifisch in einem Projekt tätig werden. Für die Genehmigung der Förderung spielen vor allem folgende Aspekte eine Rolle:

  • aktuelle Unternehmenssituation (Probleme, Herausforderungen, usw.)
  • Vorhabensbeschreibung (es können auch mehrere Projekte mit geringerem Ausmaß Aufgabe des Innovationsassistenten sein)
  • Tätigkeits- bzw. Stellenbeschreibung des Innovationsassistenten
  • wirtschaftliche Auswirkung auf das Unternehmen

Tätigkeitsfelder können in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien sowie Tourismusinnovationen und Tourismusmanagement angesiedelt sein.

Übliche Projektlaufzeit: 2 Jahre

Förderbare Kosten
Personalkosten der Innovationsassistenz, Qualifizierungs- und Coaching-Kosten

Förderung
max. 40 % der förderbaren Kosten bzw. max. 28.000 €
Bemessungsgrundlage: max. 70.000 €
Personalkosten: Bemessungsgrundlage für den Zuschuss zu den Personalkosten der Innovationsassistenz ist das monatliches Bruttoentgelt zuzüglich der Lohnnebenkosten in der Regel für die Dauer von zwei Jahren, max. 62.000 €
Qualifizierungs- und Coaching-Kosten: Jeder Innovationsassistenz steht ein Ausbildungs- und Coaching-Budget von 8.000 € zur Verfügung.

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Die Einreichung ist zwischen 01.02.2018 und 31.03.2018 möglich.
Anträge können vor Projektbeginn beim Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Wirtschaft eingebracht werden – schriftlich in Papierform oder in elektronischer Form (Link zum Antragsformular)

Ansprechpartner:
DI (FH) Mag. Michael Mairhofer
Heiliggeiststraße 7, 6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 508 2421
Fax.: +43 512 508 743205
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Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Website des Landes Tirol.

Petra

FTI Fast Track to Innovation unterstützt Marktüberleitung von Innovationen

31.01.2018

Die drei Stichtage im Jahr 2018: 21. Februar, 31. Mai 2018 und 23. Oktober 2018

Die Förderung wird ausgeschrieben im Rahmen von Horizon 2020. Sie richtet sich an Unternehmen, die mit ihren Innovationen von der Demonstrationsphase in die Markteintrittsphase übergehen wollen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

aws Beschäftigungsbonus – 50% Zuschuss zu Personalkosten für neue MitarbeiterInnen

11.07.2017

Einreichung laufend ab 1.7.2017 (bis zu 30 Tage nach Anmeldung der zusätzlichen Arbeitskraft) bis vorerst 31.01.2018

Mit dem Beschäftigungsbonus können sich Unternehmen die Hälfte der Dienstgeberbeiträge für neu geschaffene Jobs zurückholen – das für die Dauer von bis zu drei Jahren.

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Petra

Interreg Central Europe – 3. Call: Für transnationale Projekte im Bereich städtische und regionale Entwicklung

13.11.2017

Einreichungen sind bis 25.01.2018 möglich Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Bis zu € 5.000 Förderung für Technologie-Awareness-PR von der Wirtschaftsagentur holen!

08.03.2015

Einreichfrist: 01.01.2015 bis 31.12.2017

Wirtschaftsagentur belohnt kleine PR-Projekte für mehr Technologie-Awareness mit bis zu € 5.000.

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Petra

Technologie-Transfer – Wirtschaftsagentur fördert erstmalige Zusammenarbeit zwischen KUs und Forschungseinrichtungen

08.03.2015

Einreichfrist: 01.01.2015 bis 31.12.2017, Einreichungen laufend möglich, Cut-off immer zu Monatsende

Die Unterstützung ist für Unternehmen gedacht, die sich an Forschungseinrichtungen wenden, um Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu optimieren.

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Petra

Wirtschaftsagentur fördert strategische Innovation in wissensbasierten KMUs

06.03.2015

Einreichfrist: 31.12.2017

Förderbare Unternehmen
Unternehmen in Gründung, Jungunternehmen, KMUs aus Wien.
Partnereinreichung möglich 

Förderbare Projekte – Anforderungen
Gefördert wird die Entwicklung neuer bzw. deutlich verbesserter Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren, welche die Marktposition im Rahmen einer unternehmensweiten Innovationsstrategie stärken. Die maximale Projektdauer beträgt 2 Jahre.

Förderbare Kosten
interne Personalkosten, zugekaufte Leistungen, Investitionen (De-minimis!)
Förderbar sind die Durchführung einer Marktstudie und die Erstellung eines durchgängigen Marketingkonzepts, die mit dem Innovationsprojekt direkt verbunden sind.

Finanzierungsvolumen
Förderquote: KU 45 %, MU 35 %
max. Fördersumme: € 250.000/Projekt (davon jeweils maximal € 50.000 für investive bzw. für vermarktungsvorbereitende Maßnahmen)
Mindestbemessungsgrundlage: € 25.000 pro Innovationsvorhaben
10k FemPower Bonus
Preisgeld für die drei besten Vorhaben optional
Spezieller Bewertungsbonus für Social Entrepreneurship-Projekte

Auszahlung
Akonto max 50%
Schlusszahlung nach Endbericht

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Einreichung bis 31.12.2017 laufend mit dem Online-Förderantrag möglich. Die Entscheidung erfolgt quartalsweise. Die Förderung wird nach dem Wettbewerbsprinzip vergeben. Der Förderantrag ist vor Projektbeginn zu stellen.

Kontaktpersonen

Manuela Schein
+43 1 4000 86168
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Weiterführende Informationen sind auf der Website der Wirtschaftsagentur nachzulesen.

Petra

Innovationsschecks der FFG fördern Zusammenarbeit von KMUs und Wissenschaft

19.01.2017

Einreichung laufend (1x pro Jahr und Unternehmen) bis 31.12.2017

Mit einem Innovationsscheck können KMUs Forschungsleistung zukaufen, um ihre Innovationskraft zu steigern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

EaSI-Call “Transaction cost support for social enterprise finance”

13.11.2017

Einreichung bis 1.12.2017 möglich

Der Call wird im Programm Employment and Social Innovation (EaSI) ausgeschrieben und soll dabei helfen, Lücken in der Finanzierung von Social Businesses zu schließen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Horizon 2020 KMU Instrument: Interessante Innovationsförderung für KMUs

19.08.2014

Einreichfrist: bis 08.11.2017 17:00

Ziel des KMU Instruments: Innovation in europäischen KMUs fördern – Voraussetzung: Das KMU muss bereits eine Innovation von bestimmtem Reifegrad (TRL6 – TRL 7 – technology demonstrated in relevant environment) entwickelt haben. Diese Technologie kann im Zuge des Förderprojekts finalisiert bzw. auf den Markt gebracht werden.

Formale Voraussetzung: Einstufung als KMU (dazu Registrierung und Angabe verschiedener Unternehmenseckdaten erforderlich: http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/home.html).

Das Förderinstrument ist dreiphasig:
Phase 1 fördert die Entwicklung eines Businessplans,
Phase 2 dessen Umsetzung,
Phase 3  ohne direkte Förderung  die Vermarktung.

Für beide Phasen mit direkter Förderung ist ein Förderantrag zu erstellen. Es ist auch möglich, direkt in Phase 2 einzureichen. Ein KMU kann immer nur ein Projekt in diesem Instrument beantragen/laufen haben. Eine Wiedereinreichung eines abgelehnten Projekts ist nicht möglich.

Die Ausschreibung ist thematisch NICHT offen, sondern es sind bestimmte Themen ausgeschrieben

Förderquoten: 70%; Phase 1: bis zu 50.000 €, Projektdauer: ein halbes Jahr, Phase 2: zwischen 0,5 und 2,5 Mio €, Projektdauer: 1 bis 2 Jahre

Konsortium: Keine Voraussetzung – kann bzw. wird üblicherweise von einem KMU allein eingereicht (Subcontractors möglich)

Mehr Information zu Phase I und Phase II.

Weitere Informationen zu SME Instrument Ausschreibungen (FFG)

Allgemeine Informationen im Horizon2020-Portal

Deadlines 2016/2017

Petra

Geschäftsbelebung – Raum für Neues: Wirtschaftsagentur fördert KMUs, die Leerstände nutzen

16.10.2015

Einreichfrist: bis 31. Oktober 2017

Perspektive Leerstand: Im Sinne des Leerstandsmanagements unterstützt die Wirtschaftsagentur Wien lokale Unternehmen bei der Neubelebung von leerstehenden Geschäftslokalen in Erdgeschoßzonen mit bis zu 15.000 Euro.

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grampelhuber

Industrienahe Dissertationen können gefördert werden  

04.11.2016

Deadline: laufende Einreichung bis 31.10.2017, 12 Uhr

Die FFG fördert mit der Ausschreibung „Industrienahe Dissertationen“ Projekte, die eine naturwissenschaftliche oder technische Forschungsfrage behandeln.

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Petra

AWS fördert innovative GründerInnen am Land

02.11.2015

Einreichfrist: 04.09.2017 bis 13.10.2017, 12:00 Uhr

Mit dem Call verfolgt die Austria Wirtschaftsservice GmbH das Ziel, die Anzahl von Gründungen im ländlichen Raum zu steigern und Innovationskraft abseits der Ballungszentren zu fördern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Wirtschaftsagentur Wien fördert Entwicklung und Umsetzung neuer Dienstleistungen

28.12.2015

Einreichfrist Runde 2: 4.5.2017 bis 4.10.2017

Ein Bonus für die Wettbewerbsfähigkeit: Die Förderung Innovative Projekte in der Dienstleistung der Wirtschaftsagentur Wien. Diesen Beitrag weiterlesen »

grampelhuber

Dienstleister können innovative Projekte von der Wirtschaftsagentur fördern lassen

30.05.2016

Einreichschluss Runde 2: 4.10.2017

Ziel des Förderprogrammes Dienstleistung – Innovative Projekte der Dienstleistungsbranche 2017, ausgeschrieben von der Wirtschaftsagentur Wien, ist es  Innovations- und Investitionspotentiale von Wiener KMUs des Dienstleistungssektors zu aktivieren und dadurch die  Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. Auch GründerInnen können einreichen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

ÖGUT-Umweltpreis 2017 – Vorbilder für Nachhaltigkeit gesucht

12.07.2017

Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) schreibt zum 31. Mal ihren Umweltpreis aus. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Call Social Entrepreneurship Vienna 2017 der Wirtschaftsagentur Wien

03.05.2017

Einreichfrist: bis 19.07.2017

Die Wirtschaftsagentur Wien fördert Unternehmen, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen und sie nachhaltig lösen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Impact Innovation: FFG fördert Innovationen mit gesellschaftlicher Wirkung

15.02.2017

Einreichfrist: 2. Februar 2017 bis 30. Juni 2017

Willkommen sind Projekte, an deren Ende eine Lösung für ein definiertes soziales oder marktwirtschaftliches Problem steht. Diese Lösung kann sich in Form einer Dienstleistung und/oder eines Produktes manifestieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Klimaschulen 2016 – Klima- und Energiefonds unterstützt Klimaschutz-Projekte von Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen

05.01.2015

Einreichschluss: 30.03.2017, 12.00 Uhr

Gesucht werden Projekte, die eine Bewusstseinsbildung zum Thema Erneuerbare Energien, Energieeinsparung & Energieeffizienz anregen. Das Programm richtet sich an alle Schulen in den österreichweit mehr als 100 Klima- und Energie-Modellregionen.

Förderbare Unternehmen
Antragstellungsberechtigt ist die jeweilige Trägerorganisation der bestehenden Klima- und Energie-Modellregion.

Förderbare Projekte – Anforderungen
Maximal ein Klimaschulen-Projekt zum genannten Thema darf pro Region beauftragt werden. Bei einer Mindestlaufzeit von einem Semester soll das Projekt in Zusammenarbeit zwischen der Klima- und Energie-Modellregion und folgenden Zielgruppen umgesetzt werden:

  • mindestens drei (maximal fünf) Schulen aller Schultypen und Schulstufen, die in der aktiven Klima- und Energie-Modellregion angesiedelt sind. (Hierbei ist die aktive Einbindung von SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern, DirektorInnen sowie weiteren schulischen Personals in alle Phasen des Projekts wünschenswert.)
  • wenn möglich Unternehmen, Vereinen, anderen Institutionen in der Klima- und Energie-Modellregion

Achtung: Regionsüberschreitende Projekte (Schulen aus unterschiedlichen Regionen im selben Projekt) sind nicht vorgesehen.
Klima-und Energie-Modellregionen, die im Rahmen der letzten Ausschreibungen schon ein Klimaschulen-Projekt umgesetzt haben bzw. umsetzen, können grundsätzlich wieder einreichen, müssen aber Initiativen zur langfristigen Verankerung des Energiethemas in der Schule setzen.
Doppelbeauftragung ist nicht möglich

Thematische Schwerpunkte
Mit den Projekten soll das Bewusstsein für erneuerbare Energien, Energieeinsparung und Energieeffizienz und e-Mobilität geprägt werden. Wesentlich ist die Erhebung der Energieverbrauchssituation der Schule gemeinsam mit den SchülerInnen, sodass diese mit Unterstützung des Modellregionsmanagers / der Modellregionsmanagerin daraus Handlungspotenziale und konkrete Maßnahmen ableiten können.

Förderbare Kosten
Sowohl die koordinierende Tätigkeit der Modellregion, als auch die durchgeführten Projekte in den beteiligten Schulen werden unterstützt. Es können nur im Projektzeitraum anfallende Kosten berücksichtigt werden. Der maximale Investitionsbetrag pro Klimaschulen-Projekt beträgt 3.000 Euro. Großinvestitionen sind nicht möglich.
Pro Schule kann der Aufwand einer Lehrkraft mit max. 250 Euro abgegolten werden.
LehrerInnenstunden und LeherInnenfortbildung generell können nicht abgegolten werden.

Finanzierungsvolumen
Das Gesamtbudget umfasst 0,4 Mio Euro. Für jedes Klimaschulen-Projekt stehen max. 22.000 Euro zur Verfügung. (Sofern die Gesamtprojektkosten höher sind, muss eine Finanzierungsbestätigung über die Differenz vorgelegt werden.) Für den Teil der Projektarbeit, den die Klima- und Energie-Modellregion verantwortet stehen davon 9.000 Euro zur Verfügung.

Auszahlung
Die ersten 70% des beauftragten Volumens werden etwa einen Monat nach Übermittlung des unterzeichneten Vertrags ausgezahlt. Die Weitergabe der finanziellen Mittel an die Schule obliegt der Modellregion. Die Auszahlung der restlichen 30% erfolgt mit positiver Evaluierung des Endberichts.

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Die jeweilige Trägerorganisation der bestehenden Klima- und Energie-Modellregion tritt als Einreicher auf und ist im Falle einer Genehmigung der Vertragspartner des Klima-und Energiefonds, vertreten durch die KPC (Kommunalkredit Public Consulting) als Abwicklungsstelle.
Nach der Registrierung auf der Website des Klima- und Energiefonds (www.klimafonds.gv.at) erfolgt die Einreichung über www.klimafonds.gv.at/klimaschulen.
Folgende Unterlagen sind dazu notwendig:

  • Antrag
  • Leistungsverzeichnis
  • Zustimmungserklärung
  • Protokoll des Planungstrefens
  • eventuell Kofinanzierungsbestätigung

Abgabe Endbericht: spätestens 28.07.2018.
Eine im Projektrahmen erstellte Anleitung zur Durchführung des Projekts mit Vorbildwirkung (diese wird auf der Programmwebsite veröffentlicht und verbreitet) und eine nachhaltig organisierte Abschlussveranstaltung zur öffentlichkeitswirksamen Präsentation der Ergebnisse sind ebenfalls verpflichtend.

Weitere Informationen
www.klimaschulen.at
www.klimafonds.gv.at/klimaschulen
www.klimaundenergiemodellregionen.at

Kontaktpersonen
DI Wolfgang Löffler
(email hidden; JavaScript is required)

Dr. Stephanie Haslinger
(email hidden; JavaScript is required)

Petra

Stadt der Zukunft – FFG fördert Ideen zur energieeffizienten Stadtplanung

13.12.2016

Einreichschluss: 30.03.2017, 12:00 Uhr

Wie soll sie aussehen, die Smart City der Zukunft? Welche Modernisierungsschritte sind notwendig? Welche Energielösungen tragen zur Ressourceneffizienz bei? Wie ist die Attraktivität für BewohnerInnen und Wirtschaft zu steigern? Ob für Gebäude, Quartiere, Stadtteile oder die ganze Stadt – hier werden intelligente technologische Lösungen, aber auch Dienstleistungen gesucht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Call Co-Create 2017 – Wirtschaftsagentur fördert Unternehmen in kooperativen Forschungsprojekten

13.01.2017

Einreichfrist: bis 14.03.2017

Förderbar sind innovative F&E-Projekte, die von Wiener Unternehmen im Rahmen einer neuen Partnerschaft umgesetzt werden und das in gegenseitiger Ergänzung. Diesen Beitrag weiterlesen »

grampelhuber

Gesucht sind F&E Vorhaben im Bereich Gütermobilität

02.11.2017

Einreichfrist: 14.02.2018

In der Vergangenheit setzten Mobilitäts- und Logistiksysteme vor allem auf technologische Effizienzsteigerung – oft auf Kosten der Umwelt. Die Digitalisierung eröffnet neue Wege der Effizienz- und Effektivitätssteigerung bei gleichzeitig niedrigerem Rohstoff- und Energieverbrauch, womit die Treibhausgasemission des Sektors eingedämmt werden kann.

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Petra

greenstart: Klima- und Energiefonds sucht Business-Ideen von grünen Start-ups

12.01.2017

Einreichung: noch bis 31.01.2017, 16:00

Basis für die Vermarktung umweltrelevanter Dienstleistungen und Technologien sind ausgefeilte Geschäftsmodelle. Diese kosten Zeit und Geld. Unterstützt werden grüne Durchstarter u. a. auch von der Bundesregierung und zwar mit dem grünen Start-up-Wettbewerb des Klima- und Energiefonds. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Interessant für UmweltsystemwissenschafterInnen: WWTF fördert die Beforschung urbaner Räume

16.12.2016

Einreichschluss: 19. Jänner 2017, 14:00 Uhr (für den Kurzantrag)

Der Call steht unter dem Titel „Environmental Systems Research: Urban Environments“. Es sollen Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragestellungen gefunden werden, welche die Umweltsystemforschung in urbanen Räumen beschäftigen. Hoch bewertet wird hierbei die Vernetzung von WissenschafterInnen und Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Disziplinen. Diesen Beitrag weiterlesen »

grampelhuber

Förderung für Markteinführung digitaler Anwendungen

22.11.2017

Deadline: 16.01.2018

Nach der Fertigstellung eines digitalen Prototyps ist der Weg bis zum finalen Produkt und zum tatsächlichen Markteintritt aufwändig und kostenintensiv. Häufig bedarf es noch umfassender Usertests und letzter technischer Überarbeitungen, bis sich erste Vertriebserfolge und Referenzkunden verzeichnen lassen. Genau hier setzt das Programm At.net der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), das im Auftrag des Bundeskanzleramts ausgeschrieben wird, an. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Innovationsscheck Plus im Wert von Euro 10.000,- (20%iger Selbstbehalt)

27.05.2013

Einreichfrist: laufend (einmal jährlich pro Unternehmen) bis 31.12.2016

Der Innovationsscheck bis max. 10.000,- Euro (mit 20%igem Selbstbehalt) des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend erlaubt heimischen Klein- und Mittelunternehmen (KMU) einen vertiefenden Einstieg in die Forschungs- und Innovationstätigkeit. Sie sollen damit Leistungen einkaufen können, die nur von hochqualifizierten Forschungseinrichtungen erbracht werden können. Mit diesem Scheck können KMU von Forschungseinrichtungen (außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen und Universitäten) folgende Leistungen erwerben:

  • Forschungsarbeiten zur Umsetzung innovativer Ideen und Konzepte
  • Vorbereitungsarbeiten für Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben
  • Unterstützung bei Prototypenentwicklung
  • Analyse des Technologietransferpotenzials
  • Analyse des unternehmerischen Innovationspotenzials
  • Konzepte für technisches Innovationsmanagement
  • Entwicklung neuartiger Algorithmen und Methoden
  • Vorbereitung und Einleitung von patenbierbaren Entwicklungen

Förderquote: Gefördert werden Schecks bis zu EUR 10.000,-. Um also die volle Förderung ausschöpfen zu können, muss eine Projektsumme von 12.500,- Euro eingereicht werden. Geringere Beträge werden ebenfalls mit einer Förderintensität von 80% bezuschusst.

De-minimis!

Weitere Voraussetzungen: Mit der Forschungseinrichtung darf in den vergangenen 5 Jahren kein Vertragsverhältnis im Rahmen eines F&E-Vorhabens bestanden haben (Stichwort: Neue Kooperation! Bei Universitäten bezieht sich diese Bedingung natürlich auf Institute/Departments bzw. Personen, nicht auf die Universität gesamt). Der Innovationsscheck darf bei allen öffentlichen Forschungseinrichtungen plus weiteren Forschungseinrichtungen aus der dafür eingerichteten Datenbank eingelöst werden.

Mehrere Innovationsschecks

KMU können einmal pro Jahr einen Scheck erwerben. Pro Jahr kann immer nur eine Scheck-Art beantragt werden. Nach einem 5.000-Innovationsscheck kann im Folgejahr beim gleichen oder einem anderen Forschungspartner ein Innovationsscheck in Anspruch genommen werden.  Beim Innovationsscheck 5.000,- EUR muss es sich, sollte der gleiche Partner gewählt werden, um ein anderes Projekt handeln. Die Möglichkeit einen Scheck mit dem selben Partner innerhalb von 5 Jahren abzuwickeln besteht einmalig.

Innovationsschecks hintereinander

Die Abrechnungsunterlagen des ersten Scheckprojekts müssen zumindest schon zur Prüfung/Abrechnung bei der FFG sein, wenn z.B. im Folgejahr ein neuer Scheck beantragt wird.

Weiterführende Information

grampelhuber

Talente regional 6: Vermittlungsprojekte für Kinder und Jugendliche

29.09.2015

Deadline: 12.12.2016, 12 Uhr

Planen Sie ein Projekt, in dem es darum geht, junge Menschen für Forschung, Technologie und Innovation (FTI) zu begeistern?  Dann könnte die aktuelle Ausschreibung des Programms „Talente regional“ der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) für Sie interessant sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

aws Social Business Call – Innovationen mit gesellschaftlichem Mehrwert gefragt

16.08.2016


Einreichfrist:
01.09.2016 bis 01.12.2016, 12:00 Uhr​​​​​​​​​

Im Zentrum des Calls stehen innovative und wachstumsstarke Social Businesses. Unterstützt wird die Entwicklung innovativer Produkte und/oder Dienstleistungen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Spannungs!geladen – SFG fördert steirische F&E-Projekte zur CO2-Reduktion

31.10.2016

Einreichfrist: 21. November 2016, 12:00 Uhr

Die SFG fördert experimentelle Entwicklung im Bereich Green-Tech –„Energiespeicher / Smart Grids“.

Förderbare Unternehmen
steirische Unternehmen aller Größen

Thematische Schwerpunkte

  • Energiespeicher –
    übergeordnetes Ziel: alle Formen von Energie über einen längeren Zeitraum verlustarm speichern können
  • Intelligente Stromnetze inkl. Wärme-, Kälte- und Gasnetze –
    übergeordnetes Ziel: zuverlässige, unterbrechungsfreie Versorgung in Strom-, Wärme-, Kälte- und Gasnetzen

Förderbare Projekte
förderbar sind technologisch offene Projekte im Bereich Intelligente Netze / Energiespeicherung (Smart Grids sowie thermische, chemische, mechanische und elektrische Speicherlösungen)
Antrieb soll die Entwicklung neuer Technologien, Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen sein, die einen maßgeblichen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten.
max. Projektlaufzeit: 2 Jahre

Förderbare Kosten
Personalkosten, Nutzung von F&E-Infrastruktur, Leistungen Dritter (z. B. Forschungseinrichtungen, BeraterInnen etc.), Sach- und Materialkosten, Gemeinkosten/Overhead (anteilig).

Förderung
Barzuschuss
KU 45%, MU 35%, GU 25%
Für Kooperationsprojekte gibt es 15% zusätzlich.
Mindestprojektvolumen: 200.000 Euro
de-minimis

Auszahlung
20 % nach Abschluss des Förderungsübereinkommens
Auszahlung der übrigen 80 % im Regelfall nach Realisierung des Projektes

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Einreichung bis 21. November 2016 (12:00 Uhr) unter email hidden; JavaScript is required

Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Förderstelle.

Kontaktpersonen
Projektmanagement Innovations- und F&E-Förderung

Robert Hutter
0316 / 7093-318
email hidden; JavaScript is required

Michael Kerschbaumer
0316 / 7093-205
+43664/80793-205
email hidden; JavaScript is required

Andreas Lackner
0316 / 7093-328
email hidden; JavaScript is required

Petra

Energy Globe Award 2017 – auch regionale Projekte in Österreich werden ausgezeichnet

03.11.2015

Einreichfrist: 18. November 2016

Der Countdown läuft. Jedes Projekt hat die Chance auf einen Platz in der Weltliga! Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

„JumpStart“ Modul 1 – Förderinitiative der aws für Gründerzentren, Inkubatoren & Akzeleratoren

11.08.2015

Einreichfrist: Einreichung bis 04.10.2016, 17:00 Uhr möglich (online über email hidden; JavaScript is required)

Ziel der Sonderrichtlinie ist es, die Innovationsgeschwindigkeit anzukurbeln. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

„JumpStart“ Modul 2 – aws-Zuschuss für inkubierte Start-ups

11.08.2015

Einreichfrist: Einreichung bis 04.10.2016, 17:00 Uhr möglich (online über email hidden; JavaScript is required)

Mit Modul 2 der aws-Sonderrichtlinie werden exzellente Start-ups in Inkubations-/Akzeleratorprogrammen (nach Maßgabe von Modul 1) unterstützt.

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grampelhuber

Unterstützung für Ihren digitalen Markteintritt bietet AT:net

08.09.2016

Einreichfrist: 04.10.2016
Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft fördert mit ihrer aktuellen Ausschreibung des Programms AT:net die Markteinführung und Etablierung digitaler Anwendungen und digitaler Produkte.

Ausgehend von einem bestehenden Prototyp, unterstützt das Programm die Markteinführungsphase bis hin zum kommerziellen Vollbetrieb. Zur Förderung zugelassen sind Projekte aus den Bereichen b2b (business to business), b2c (business to consumer) und b2a (business to administration). Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

AWS Vermarktung.IP – unterstützt Patentverwertung

18.05.2016

Einreichfrist: Call ausgelaufen

Im Rahmen des Schwerpunkts „aws IP.Vermarktung“ fördert und begleitet die aws KMUs bei der Vermarktung aussichtsreicher Innovationen und Patente (Schwerpunkt Technologie) durch Suche nach VerwertungspartnerInnen, Vermittlung von Lizenzen sowie durch Zuschüsse zu den Patentierungskosten.

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grampelhuber

„Sparkling Sience“ fördert Forschung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Schule

07.06.2016

Ende der Einreichfrist: 15.07.2016 – 30.09.2016

Das Programm „Sparkling Science“ des Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (ausgeschrieben vom Österreichische Austauschdienst GmbH) startet voraussichtlich in  einer  Woche in seine 6. Ausschreibung. Ziel von „Sparkling Sience“ ist es, hochwertige Forschung mit voruniversitärer Nachwuchsförderung zu verbinden. Durch Förderung anspruchsvoller wissenschaftlicher Kooperationsprojekte von Forschungseinrichtungen und Schulen soll wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn mit der Steigerung des Interesses von Jugendlichen am Thema Forschung verknüpft werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

IraSME-Call Nr. 18 – FFG unterstützt Technologietransfer innerhalb von transnationalen Kooperationen

22.08.2016

Einreichung möglich bis 28. September 2016, 12:00 Uhr

Hinter IraSME steht ein europäisches Netzwerk von Fördergebern, die internationale Forschungstätigkeiten von KMUs unterstützen. Beim 18. IraSME-Call ist Technologietransfer zentral. Der Call zielt auf die Stärkung der Innovationskraft und der FEI-Leistungsfähigkeit ab. Zentrale Anlaufstelle für österreichische EinreicherInnen ist die FFG und Basis der Ausschreibung das Programmdokument COIN. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

„impulse XS“ unterstützt Machbarkeitsprüfung von innovativen Projekten im Kreativ-Wirtschafts-Kontext

26.07.2013

Einreichfrist: 26.09.2016, 17 Uhr

Mit impulse XS sollen First Mover Aktivitäten (Machbarkeitsprüfung) und die Entwicklung von innovativen Vorhaben ermöglicht und unterstützt werden.
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Petra

aws fördert mit „impulse XL“ marktorientierte, innovative Kreativwirtschafts-Projekte österreichischer KMUs

12.01.2016

Einreichfrist: 05.09.2016, 17 Uhr

impulse XL adressiert kreativwirtschaftliche Projekte bei denen die Marktorientierung und die Wirtschaftlichkeit der daraus resultierenden Produkte, Verfahren, Dienstleistungen bereits plausibel und nachvollziehbar dargestellt werden kann.

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Petra

Förderpreis für das BIO-START-UP des Jahres

04.07.2016

Deadline: 12. August 2016

Förderpreis: 5.000 Euro

Ja! Natürlich steht für Regionalität, Transparenz, Innovationsgeist – und Verantwortung. Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt. Das bedeutet, die kooperierenden Bauern und Produzenten wirtschaften im Einklang mit der Natur und in schonendem Umgang mit den Ressourcen. Diesen Gedanken der Nachhaltigkeit lebt und fördert Ja! Natürlich aber nicht nur intern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

IPA sucht wieder innovative Internetprojekte – Call netidee 2016

02.03.2015

Einreichschluss: 13. Juli 2016

Was kann gefördert werden?

Zum elften Mal sucht die Internet Foundation Austria im Rahmen des Wettbewerbs netidee nach den innovativsten Internetprojekten aus Österreich auf Basis von Open Source.

Eingereicht werden können

  • Projekte, die zum Beispiel neuartige, spannende Internet-Anwendungen hervorbringen,
  • die Zugangsmöglichkeiten zum Internet für möglichst viele Menschen verbessern,
  • die Demokratisierung des Mediums Internet fördern,
  • die Sicherheit im Internet erhöhen
  • die Medienkompetenz und Vernetzung von Internet-UserInnen fördern
  • das Internet als Lehr- und Lernmedium forcieren
  • sich mit aktuellen Themen wie Datenschutz, Open Data. Open Government oder dem Internet of Things beschäftigen

Was wird bewertet?

  • eine verständliche Beschreibung des Projektvorhabens und dessen Umsetzung
  • eine möglichst hohe Breitenwirkung des Projekts
  • die Realisierung nach den Grundregeln von „Public Domain“ (sprich: freie Lizenzierung unter OpenSource, Creative Commons), damit die Ergebnisse von der Internet Community aufgegriffen und weiter entwickelt werden können
  • ein maximal 2-minütiges Video, in dem die Idee spannend präsentiert wird

Wie hoch ist die Fördersumme?

Die ausgewählten Projektideen erhalten zwischen 2.000 und 50.000 Euro und zusätzlich gibt es 3000 Euro Sonderpreis für das jeweils beste Projekt im Thema „Internet und Umwelt“ und „Open Science“.

Nähere Informationen gibt es auf der Website und per Mail an email hidden; JavaScript is required.

Petra

Horizon 2020 SME Innovation Associate for Business – für innovative SMEs auf der Suche nach Unterstützung aus der Forschung

27.02.2016

Einreichschluss Phase 1: 30.06.2016

Das Richtige für dynamische Unternehmen mit DER Geschäftsidee, die auf der Suche nach einem Forscher/einer Forscherin sind, der/die aus der Idee eine Innovation macht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Horizon 2020 SME Innovation Associate for Researchers – für ForscherInnen, die mit SMEs Innovationsideen sondieren

27.02.2016

Einreichschluss Phase 1: 30.06.2016

Richtet sich an hochqualifizierte ForscherInnen auf der Suche nach neuen Herausforderungen, die ein Unternehmen im Ausland bei der Transformation einer Business Idee in eine Innovation unterstützen und dabei noch ein paar Skills in Industrial Innovation und Business Management erwerben wollen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Horizon 2020 SME Innovation Associate (INNOSUP-02-2016) – bringt SMEs mit talentierten ForscherInnen zusammen

27.02.2016

H2020 SME Innovation Associate ist ein neues „Horizon 2020“-Pilotprogramm zur Unterstützung der länderübergreifenden Zusammenarbeit zwischen SMEs / Start-ups und PostdoktorandInnen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

creative_focus Call „Crafted in Vienna“ – Wirtschaftsagentur fördert Innovation in der städtischen Produktion

06.04.2016

Einreichung möglich bis: 30.06.2016, 24:00 Uhr

Der Gegentrend zur Produktion in Billiglohnländern lässt sich bereits ablesen. Unter den Treibern: die Kreativen.

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grampelhuber

Staatspreis Patent – jetzt einreichen!

11.05.2016

Deadline: 06.06.2016

Über 10.000 innovative und kreative Leistungen (Patente, Marken, Designs) prüft das Österreichische Patentamt jährlich. Hinter dieser  nüchternen Zahl stecken nicht nur Innovationsfreude, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Fortschritt sondern auch Geistesblitz und Erfindungsgabe, die durch den Staatspreis Patent öffentliche Anerkennung finden sollen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Phönix 2016 – Auszeichnung für Start-ups, Spin-offs und Prototypen

19.05.2016

Einreichung noch bis 31.5.2016 möglich

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) verleiht den Preis für Forschungs- und Entwicklungsergebnisse, die mit wirtschaftlichem Erfolg umgesetzt werden konnten.

Einreichung noch bis 31.5.2016 möglich

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) verleiht den Preis für Forschungs- und Entwicklungsergebnisse, die mit wirtschaftlichem Erfolg umgesetzt werden konnten.

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Petra

Social Entrepreneurship Challenge – Austrian Development Agency fördert Ideen für Entwicklungszusammenarbeit

12.12.2015

Einreichfrist: 15. Dezember 2015 bis 31. März 2016

Armutsminderung, Schutz natürlicher Lebensräume, Friedensförderung – effektive und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit gträgt hierzu wesentlich bei. Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) fördert deshalb mit insgesamt 1 Million Euro Ideen und Potenziale von Social Entrepreneurs, die in diesem Bereich etwas entwicklen und umsetzen wollen.
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Petra

1. Ausschreibung „Vorzeigeregion Energie“ – Klima- und Energiefonds fördert Sondierungsprojekte

28.12.2015

Einreichfrist: bis 31.03.2016, 12:00 Uhr

Im Rahmen dieses Förderprogramms sollen Energietechnologie-Vorzeigeregionen aufgebaut werden. Es geht um die Etablierung von Best-Practice-Standorten, an denen Musterlösungen für intelligente, sichere und nachhaltige Energie- und Verkehrssysteme demonstriert werden. Die Umsetzung der Initiative erfolgt in mehreren Phasen. Phase1 ist der Konzeption des Projektclusters gewidmet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

1st Call Beyond Europe – BMWFW fördert internationale FTI-Aktivitäten

27.12.2015

Einreichfrist: bis 30.03.2016, 12:00 Uhr

Der Forschungs- und Wirtschaftsstandort Österreich hängt in seiner erfolgreichen Entwicklung nicht unwesentlich von seinen internationalen FTI-Beziehungen ab. BMWFW und FFG tragen dieser Tatsache mit einem Programm zum Auf- und Ausbau der globalen Forschungszusammenarbeit Rechnung. Think outside the box – „Beyond Europe“! Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Call Users in Focus – Wirtschaftsagentur Wien fördert F&E zum Thema User-Centered Innovation

28.10.2015

Einreichfrist: 01.12.2015 bis 14.03.2016

„Der Nutzer steht an erster Stelle, alles Weitere folgt von selbst.“ – So lautet der erste der zehn Grundsätze von Google. Wer von der Macht des Users profitieren will, tut nicht schlecht daran, ihn in den Mittelpunkt zu stellen.
Wie sieht die Welt der NutzerInnen aber aus und was bedeutet sie für Innovationsprozesse? Wer dazu forscht und entwickelt, darf sich über eine neue Fördermöglichkeit freuen. Im Förderprogramm Forschung wird der Call Users in Focus 2016 ausgeschrieben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Content Award Vienna 2015

25.12.2015

Einreichschluss: 25. Jänner 2016

Zum siebten Mal vergibt die Wirtschaftsagentur Wien den Content Award Vienna für herausragend kreatives Medienschaffen. Produktionen können in den folgenden sechs Kategorien eingereicht werden:

  • Upcoming
  • Games
  • Shorts & Digital Conditions
  • Mobile & Wearable
  • Sound & Vision
  • FemPower Bonus (digitale Produktionen von Frauen, Produktionen mit Fokus auf Gender Mainstreaming)

Was gibt es zu gewinnen?
5.000 Euro Preisgeld erhält das Siegerprojekt je Kategorie und zusätzlich gibt es Partnerpreise.

Details zu den Teilnahmebedingungen sind hier zu finden.

Petra

Vienna Start-up Award 2015 – 4 x 6.000 Euro Prämie für Innovation

16.02.2015

Einreichfrist: 15. Jänner bis 18. März 2015

Die Wirtschaftsagentur Wien sucht Geschäftsideen und Projekte mit zumindest regionalem Alleinstellungsmerkmal von jungen UnternehmerInnen und GründerInnen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

greenstart: Klima- und Energiefonds sucht Business-Ideen von grünen Start-ups

12.12.2015

Einreichung: noch bis 20.12.2015

Basis für die Vermarktung umweltrelevanter Dienstleistungen und Technologien sind ausgefeilte Geschäftsmodelle. Diese kosten Zeit und Geld. Unterstützt werden grüne Durchstarter u. a. auch von der Bundesregierung und zwar mit dem grünen Start-up-Wettbewerb des Klima- und Energiefonds. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

aws Kreativwirtschaftsscheck – Zuschuss für innovative KMUs

14.10.2015

Einreichfrist: 15.09 bis 30. Oktober 2015 (12.00 Uhr) über den aws Fördermanager

evolve heißt die BMWFW-Strategie  zur Innovationsförderung, die KMUs aller Branchen zugutekommen soll. Wer für Entwicklung, Umsetzung oder Vermarktung innovativer Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren die Leistungen eines kreativwirtschaftlichen Betriebs in Anspruch nimmt, kann sich für den Erhalt des Kreativwirtschaftsschecks bewerben.

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grampelhuber

Impulse XS: Machbarkeit kreativwirtschaftlicher Projekte prüfen

18.10.2012

Deadline: 28.09.2015

Impulse XS im Rahmen von Impulse, dem ersten bundesweiten Förderprogramm zur Unterstützung der Kreativwirtschaft, hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung von innovativen Vorhaben und First Mover Aktivitäten  schon in einer sehr frühen Phase zu unterstützen. Konkret werden Aktivitäten zur inhaltlichen und wirtschaftlichen Machbarkeit von neuen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen gefördert.

Die Förderung erfolgt in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen, wobei ein Barwert bis zu 70 Prozent, maximal jedoch 45.000 Euro möglich sind.

Die Laufzeit ist mit 12 Monaten begrenzt. Einreichen können Kleinstunternehmen und Einzelpersonen.

Projekte aus folgenden Kreativbereichen können gefördert werden:

Mehr Informationen auf der Website der AWS

  • Design
  • Multimedia / Spiele
  • Musikwirtschaft insb. Musikverwertung
  • Medien- und Verlagswesen
  • Werbewirtschaft
  • Architektur
  • Mode
  • Audiovision und Film insb. Filmverwertung
  • Grafik
  • Kunstmarkt

grampelhuber

Stadt Wien fördert Social Entrepreneurs

20.05.2015

Einreichzeitraum: 01.06. – 15.09.2015

Die Wirtschaftsagentur Wien ruft die Kreativwirtschaft auf, Projekte im Bereich des sozialen Unternehmertums einzureichen. Dabei soll es um die nachhaltige Lösung sozialer Herausforderungen in Bereichen wie Armut, soziale Ausgrenzung, alternde Gesellschaften, Jugendarbeitslosigkeit, Gleichstellung, Klimawandel, Migration, soziale Konflikte, fehlende Demokratisierung, Sicherung der Sozialsysteme, Nachbarschaft, Versorgung, Abfallvermeidung, Inklusion etc. gehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Call Social Entrepreneurship: Wirtschaftsagentur Wien fördert sozial engagierte Unternehmen der Kreativwirtschaft

05.07.2015

Einreichfrist: 01.06.2015 bis 15.09.2015

Kreativität und Unternehmensgeist sind gefragt. Die Wirtschaftsagentur fördert Unternehmen, die beides kombinieren, um Antworten auf soziale Fragen zu finden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Call FemPower 2015 – WA Wien fördert Frauen in Forschung und Entwicklung

02.07.2015

Einreichfrist: bis 14.09.2015

Mit dem Call FemPower 2015 fördert die Wirtschaftsagentur Wien Projekte, die zur Gleichstellung von Frauen in Forschung und Entwicklung beitragen. Warum?

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grampelhuber

Gesundheitliche Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche

13.05.2015

Einreichfrist: 30.06.2015

Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger schreibt derzeit ein Förderprogramm aus, das sich zum Ziel setzt die gesundheitliche Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

Finanziert wird das Programm über den Rahmen-Pharmavertrag, mit dem sich pharmazeutische Unternehmen und der pharmazeutische Großhandel dazu verpflichten,  die Leistungsfähigkeit der sozialen Krankenkassen, insbesondere auch gegenüber dem Patienten, zu unterstützen. Auch 2015 stehen wieder 1,5 Mio. Euro zur Förderung von Projekten zur Verfügung.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Monika

Voraus!Denken zum Thema „Smart Production and Services“ wird gefördert

16.02.2015

Mit dem Call „Voraus!Denken“ will die Steirische Wirtschaftsförderung SFG den Wirtschafts- und Produktionsstandort Steiermark und seine Unternehmen im Hinblick auf „Smart Production & Services“ im Spitzenfeld halten.

Alle gewinnorientierten, steirischen Unternehmen, unabhängig von Region und Unternehmensgröße, können für ihre technologiebasierten F&E-Projekte oder Dienstleistungsentwicklungen eine Förderung beantragen, wenn diese einen wesentlichen Beitrag zum Thema „Smart Production and Services“ leisten und über den Stand der Technik hinausgehen.

Die Projekte /Dienstleistungsentwicklungen müssen entweder

  • eine flexiblere Produktion ermöglichen (Losgröße 1, Individualisierung von Produkten, Cyber-physische Systeme, Mensch-Maschine-Interface etc.),
  • die Herstellung hochwertigerer Produkte erlauben (neuartige Materialien und Oberflächentechnologien, Nanotechnologien, IKT-Integration, industrielle Biotechnologien etc.), oder
  • die Effizienz der Produktion erhöhen (Ressourcen – und Rohstoffeffizienz, Zuverlässigkeit, Virtualisierung, Eco-Design etc.).

Die Projektbeurteilung erfolgt durch eine ExpertInnenjury. Bewertungskriterien  sind  Innovationsgehalt, Qualität, potenzielle Wirkung, Beitrag zur Stärkung der steirischen Exzellenz sowie ökonomisches Verwertungspotenzial. Die Projekte müssen ein Projektvolumen zwischen 100.000 und einer Million Euro haben und dürfen bis zu zwei Jahre dauern.

Gefördert werden Personalkosten, Nutzung von F&E-Infrastruktur, Leistungen Dritter (z. B. Forschungseinrichtungen, BeraterInnen etc.), Sach- und Materialkosten und anteilige Gemeinkosten/Overhead, sofern sie im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Projekt stehen.

Die Förderung erfolgt als Barzuschuss, der abhängig von der Unternehmensgröße zwischen 25% und 45% der förderbaren Kosten liegt. Kooperation wird zurätzlich belohnt. Arbeiten mindestens zwei Unternehmen in einem Projekt zusammen uns ist mindestens ein Partner ein KMU oder eine Forschungseinrichtung ist ein Bonus bis zu 15% möglich.

Wie (fast) immer werden nur Kosten gefördert, die NACH dem EINLANGEN des Förderansuchens anfallen.
ACHTUNG, das bedeutet:Das Projekt darf nicht vor dem Einlangen des Antrages in der SFG BEGONNEN haben. Als Projektbeginn gilt bereits die Bestellung oder jede andere Verpflichtung, die das Vorhaben unumkehrbar macht!

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der SFG: Voraus!Denken

Elke

Wissenschaftspreis des Sozialministeriums für JungakademikerInnen

23.07.2014

Der „Wissenschaftspreis des Sozialministeriums für JungakademikerInnen“ wird 2015 das erste Mal verliehen. Dieser richtet sich an  (Nachwuchs-)Forschuner.innen im Bereich der angewandten Gesellschaftswissenschaften. Ein weiteres Ziel des Preises ist, das Wecken eines verstärkten Interesses an sozialpolitischen Themen im akademischen Bereich.

Bewerben können sich:

Personen, deren abgeschlossene Master-, Diplomarbeiten und Dissertationen (2012 bis Ende Januar 2015) Themen Gerechtigkeit und Wirksamkeit des Sozialstaates sowie Lebens- und Teilhabechancen zum Inhalt haben.

Einreichschluss:

31. Januar 2015 ausschließlich per E-Mail an email hidden; JavaScript is required einlangen.

Preisgeld:

  • 1. Preis 5.000 EUR
  • 2. Preis 3.000 EUR
  • 3. Preis 1.000 EUR

Die Verleihung erfolgt im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung durch Sozialminister Rudolf Hundstorfer sowie VertreterInnen der Jury. Die Arbeiten werden auf der Homepage des Sozialministeriums präsentiert. Eine Jury wählt die Preisträger.innen aus.

Nähere Informationen:

http://www.sozialministerium.at/site/Service/Wissenschaftspreis/

Petra

Stadt der Zukunft – 2. FFG-Ausschreibung

03.11.2014

Einreichschluss: 29. Jänner 2015, 12.00 Uhr
ausgenommen Projekttyp Marktüberleitung –
Einreichungen für aws Instrumente sind laufend möglich. Infos unter www.awsg.at/study2market und www.awsg.at/tec4market.

Unterstützt werden soll mit dem Programm „Stadt der Zukunft“:

  • die Entwicklung neuer Technologien,
  • technologischer (Teil-)Systeme,
  • urbaner Services und Dienstleistungen

Im Fokus steht dabei das Gebäude, das Quartier, der Stadtteil bzw. die gesamte Stadt. Forciert wird ein Beitrag zur urbanen Modernisierung und Entwicklung von Städten, die höchste Ressourceneffizienz mit hoher Attraktivität für BewohnerInnen und Wirtschaft verbinden.

Bei eingereichte Projekten sollen folgende Ziele im Vordergrund stehen:
Ziel 1: Beitrag zur Entwicklung resilienter Städte und Stadtteile mit hoher Ressourcen – und Energieeffizienz, verstärkter Nutzung erneuerbarer Energieträger sowie hoher Lebensqualität
Ziel 2: Beitrag zur Optimierung und Anpassung der städtischen Infrastruktur und zur Erweiterung des städtischen Dienst leistungsangebots vor dem Hintergrund fortschreitender Urbanisierung und erforderlicher Ressourcen – und Energieeffizienz
Ziel 3: Aufbau und Absicherung der Technologieführerschaft bzw. Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen und Forschungsinstitute auf dem Gebiet intelligenter Energielösungen für Gebäude und Städte.

Thematische Schwerpunkte sind:

  • Energieorientierte Stadtplanung
  • Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle
  • für Gebäudeoptimierung und -modernisierung
  • Demonstrationsgebäude
  • Technologien für urbane Energiesysteme

Zusätzlich sind konkrete F&E-Dienstleistungen zu folgenden Themenfeldern ausgeschrieben:

  • Messtechnische Untersuchung
  • Übersicht Low-tech Gebäude
  • Smarte Energiedienstleistungen
  • Energieeffiziente Elektrogeräte im Kontext einer Stadt der Zukunft.

Die Einreichung anderer Themen ist möglich, sofern diese zum Themenfeld der Ausschreibung und zu mindestens einem der drei Programmziele passt und ausreichend begründet wird.

Förderbare Einrichtungen
ad. Sondierung und Einzelprojekt F&E: juristische Personen, Personengesellschaften oder EinzelunternehmerInnen (auch Kooperationen möglich)
ad. Kooperatives F&E-Projekt: Im Konsortium vertreten sein muss mindestens ein KMU, Forschungseinrichtung, oder Partner aus einem weiteren EU-Mitgliedstaat
ad. F&E-Dienstleistung: natürliche und juristische Personen, Personengesellschaften oder EinzelunternehmerInnen (auch Einreichung als ARGE möglich)

Es werden verschiedene Projekttypen / Instrumente gefördert:

  • Sondierung: Vorstudie für F&E-Projekt
  • Einzelprojekt Industrielle Forschung (IF)
  • Kooperatives F&E-Projekt der Industriellen Forschung (IF) oder der Experimentellen Entwicklung (EE)
  • F&E-Dienstleistung
  • Marktüberleitung (mittels aws Instrument „study2market” und aws Instrument „tec4market)

Förderbare Kosten / Förderquoten – unterschiedlich je nach Projekttyp
ad. Sondierung: Sämtliche Kostenarten, Drittkosten dürfen 50% der Gesamtkosten nicht überschreiten (Überschreitungen sind zu begründen), die Gemeinkosten ausländischer Partner sind mit maximal 20% der Personalkosten limitiert.
ad. Einzelprojekt F&E: Personalkosten, Einzelkosten wie Kosten für F&E-Infrastruktur-Nutzung , Sach- und Materialkosten, Drittkosten sowie Reisekosten
ad. Kooperatives F&E-Projekt (IF od. EE): Drittkosten dürfen 20 % der Gesamtkosten je Partner in der Regel nicht überschreiten (Überschreitungen sind zu begründen), die förderbaren Kosten ausländischer Partner sind mit maximal 20% der Personalkosten limitiert.

Förderquoten
ad. Sondierung:
50% (Große Unternehmen), 70% (Kleine Unternehmen), 60% (Mittlere Unternehmen), 80% (Forschungseinrichtungen)
bei einer Laufzeit von max. 12 Monaten und beantragter Förderung von max. 200.000,- EUR.
ad. Einzelprojekt F&E:
45 % (GU), 60% (KU), 60% (MU), 70% (FE)
bei Projektlaufzeit von max. 3 Jahren und Projektsumme zwischen 100.000. – EUR und max. 2 Mio EUR.
ad. Kooperatives F&E-Projekt (IF od. EE):
IF: 55% (GU), 80% (KU), 70% (MU), 80% (FE)
EE: 35 % (GU), 60 % (KU), 50 % (MU), 60% (FE)
bei Projektlaufzeit von max. 3 Jahren und Projektsumme zwischen 100.000. – EUR und max. 2 Mio EUR. 80 %
ad. F&E-Dienstleistung: 100%

Auszahlung
in Raten vor und nach Projektende.

Einreichschluss: 29. Jänner 2015, 12.00 Uhr
(ad. Marktüberleitung: Einreichungen für aws Instrumente sind laufend möglich. Infos unter www.awsg.at/study2market und www.awsg.at/tec4market.)

Mehr Informationen zur Ausschreibung bei der FFG

Elke

Mutter Erde

07.07.2014

Ziel von „Mutter Erde“ ist, mehr Bewusstsein für Umweltthemen zu schaffen und Spendengelder für wichtige Umwelt- und Naturschutzprojekte zu sammeln.  Es soll ein Beitrag zur nachhaltigen Nutzung unserer Lebensgrundlagen geleistet werden.
Ein nationales Konsortium aus unterschiedlichen Umwelt- und Naturschutzorganisationen sowie der ORF haben sich zusammengeschlossen, um zur Einreichung von Projekten aufzurufen! Ausgewählt werden förderbare Projekte von einer Experten/innenjury.

Projekte können in zwei Größen eingegeben werden:

  • Kategorie I umfasst große Initiativen
  • Kategorie II enthält kleinere, lokale Initiativen

Ein Online Quick-check hilft weiter!

Teilnehmen können alle Organisation mit Sitz in Österreich.

Informationen zur Einreichung: http://muttererde.at/fileadmin/ME_Richtlinien_Projekteinreichung.pdf

Wie hoch ist das Preisgeld?

Preise Kategorie 1: 20.000 bis 75.000€

Preise Kategorie 2: bis 20.000€

 

Einreichschluss: 31. Juli 2014

Petra

Elektro-Nutzfahrzeuge: Förderprogramm der Wirtschaftsagentur für KMUs

30.09.2014

Einreichfrist: laufend bis 31. Dezember 2014 (Einreichung vor der ersten verbindlichen Bestellung!)

 

Mit dieser Förderung unterstützt die Wirtschaftsagentur Wiener Unternehmen bei der Anschaffung von elektrobetriebenen Nutzfahrzeugen.

 

Förderbare Unternehmen sind Klein- und Mittelbetriebe (KMU) mit Sitz und Betriebsstätte in Wien, die schon mindestens ein Jahr bestehen und operativ tätig sind. Vorausgesetzt wird ein bereits bestehender Fuhrpark von mindestens einem zweispurigen Verbrennungskraftfahrzeug mit einer durchschnittlichen Wegstrecke von 100 km pro Tag.

 

Was wird gefördert: Nettoinvestitionskosten je Elektro-Nutzfahrzeug in der Basisversion (unter Ausnutzung angebotener Skonti und Rabatte) für max. 3 neue oder neuwertige zweispurige Elektro-Nutzfahrzeuge (Fiskal-Lkw)

 

Projektlaufzeit: max. 1 Jahr

 

Förderhöhe: max. 10.000 Euro je Elektro-Nutzfahrzeug

 

Es handelt sich um eine De-minimis Förderung!

 

Weitere Informationen sind über die Website zugänglich.

grampelhuber

Förderprogramm für Sachgüterproduktion und produktionsnahe Dienstleistungen

17.10.2014

Einreichfrist: 14.11.2014, 12 Uhr

Die Austria Wirtschaftsservice GmbH schreibt derzeit einen einen Pilot-Call aus, der sich zum Ziel setzt Kooperationsprojekte von Unternehmen der Sachgüterproduktion bzw. des produktionsnahen Dienstleistungssektor zu fördern. Kooperationen mit Forschungseinrichtungen sowie mit anderen Unternehmen sind möglich.

Gesucht sind Projekte, die die Innovationskraft und FEI-Leistung durch Innovations- und Wissensmanagement steigern. Zudem werden Projekte im Bereich der Prozess-, Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsinnovation unterstützt. (zB Industrie 4.0) sowie die Einbindung von KMU in die Wertschöpfungskette heimischer Leitbetriebe.

Facts:

Förderhöhe: 35% des Gesamtbudgets

Max. Zuschuss: 300.000 Euro

Laufzeit bis zu 24 Mon.

De-minimis: nein

Elke

RIZ Ideenpreis

07.07.2014

Genius – Innovation mit Mehrwerwert! Unter diesem Motto steht der Der RIZ Genius Ideenpreis. Dieser  ist ein Wettbewerb mit dem Ziel, Innovationen zu fördern. Es sollten Menschen ermutigt werden, ihre innovativen Ideen, umzusetzen und auf den Markt zu bringen!

Einreichen können:

  • Personen, die an innovativen Problemlösungen arbeiten oder eine innovative Ideen entwickeln
  • und deren Wohnort oder  Arbeitsstätte in der Vienna Region (Niederösterreich, Wien, Burgenland) ist
  • oder die Verwirklichung des Projekest  in der Vienna Region sein soll

Es gibt keine thematische Einschränkung – das Jahresthema 2104 ist  „Lebensmittel – Mittel zum Leben: Entwicklung, Innovation & Produktion„.

Preisgeld: Gesamtwert von  50.000,- Euro sowie Unterstützung bei Presse und Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Umsetzung der Idee.

Einreichschluss: 31. Oktober 2014

Nähere Informationen und Anmeldung zur Teilnahme: http://genius.riz.at/anmeldung-zum-riz-genius-ideenpreis-201/

 

Elke

Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik

12.09.2014

Die Friedrich-Ebert-Stiftung schreibt erstmals den Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik aus. Dieser wird im Februar 2015 erstmals verliehen.

Nominiert werden können Publizisten/innen und Journalisten/innen, die dem Mainstream in der Wirtschaftsforschung und Berichterstattung Ideen, Konzepte und Berichte  mit neuen Antworten begegenen wollen. Eingereicht werden können Print und Onlinemedien in Form von namentlich zugeordneten deutschsprachigen Blogs, Kolumnen, Kommentaren und Reportagen in Zeitungen und Zeitschriften, Artikeln in Fachzeitschriften oder die als deutschsprachige Bücher publiziert sind. Diese sollen wissenschaftlich fundiert sein und haben eine klare politische Botschaft.

Einreichmodalitäten: Es können Personen ausschließlich nominiert werden.

Preisgeld: 10.000€

Eingereicht werden kann bis 31. Oktober 2014. Alle Beiträge werden von einer Jury beurteilt und der Sieger von dieser prämiert!

Weitere Informationen: http://fes.de/inhalt/Dokumente_2014/140901_htmspreis.pdf

grampelhuber

Neuer Call der AWS fördert Startups mit innovativen Services

13.06.2014

Einreichfrist: 01.06. – 17.10.2014 (12 Uhr)

Die Austria Wirtschaftsservices haben einen neuen Call ins Leben gerufen, um die zunehmende Anzahl an Neugründungen, die sich mit innovativen und technologiegetriebenen Dienstleistungen beschäftigen, zu unterstützen. Insgesamt stehen 1,8 Mio. Euro für den Call zur Verfügung.

Gefördert werden selbst entwickelte, international herausragende Dienstleistungen, die auf einer technologischen Innovation aufbauen und international skalierbar sind. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Wirtschaftsagentur Wien: Förderung für innovative Investitionen in der Sachgütererzeugung

05.02.2013

Deadline: 13.10.2014

KMU, große Unternehmen sowie GründerInnen und JungunternehmerInnen aus dem Sachgüterbereich, mit Betriebsstätte in Wien, können um max. 100.000 EUR Förderung für innovative Projekte und Investitionen, die im Anlagevermögen aktiviert werden, ansuchen. Einreichen können Unternehmen mit Betriebsstätte in Wien und den ÖNACE-Codes B 05-09, C 10-33, D 35 und E 36-39. Mindestens 20% des Projekts sollen aus Eigenmitteln finanziert werden. Abwicklung (im Unterschied zu allen anderen Förderungen der Wirtschaftsagentur: Akonto zu Projektbeginn!).

Gefördert werden:

  • Bauliche Infrastruktur
  • Maschinen, maschinelle Anlagen
  • Betriebs- und Geschäftsausstattung
  • Patente, Lizenzrechte, Know-how
  • Externe Beratungsleistungen, Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
  • Personalkosten

Max. Förderhöhe: 100.000 EUR. Mindestbemessung für KMU und GründerInnen 15.000, für große Unternehmen 100.000 EUR. Die Projektkosten sind erst mit Stichtag der Einreichung anerkennbar. Achtung: De minimis! 15.000 Euro Bonus für besonders smarte Projekte!

Max. Förderintensität: 35%

Max. Dauer: 2 Jahre

Zusätzlich: Arbeitsplatzprämie von 2000 EUR für jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz und ebenfalls 2000 EUR, falls eine qualifizierte Frau die Projektleitung ausübt. Sonderpreise von 5000 EUR für Kategorienbeste.

Weitere Informationen

grampelhuber

Dienstleistungsaktion 2014 für Wiener KMU

01.02.2013

Einreichfrist 6.10.2014

Ziel der Förderung ist es, Innovationspotentiale in Wiener Dienstleistungsunternehmen mit KMU-Status zu aktivieren und dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Konkret werden Unternehmen mit Sitz und Betriebsstätte in Wien aus folgenden Branchen angesprochen (nach den ÖNACE Branchencodes 2008):

  • Abschnitt F (Bau)
  • Abschnitt G (Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen)
  • Abschnitt H (Verkehr und Lagerei)
  • Abschnitt J (Information und Kommunikation)
  • Abschnitt M (Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen)
  • Abschnitt P (Tertiärer Unterricht)

Innovative Projekte stellen für das Unternehmen neue Dienstleistungen oder Produkte bzw. neue Prozesse oder Verfahren dar und ermöglichen mindestens ein Aufschließen zu vergleichbaren Unternehmen. Die Förderung unterstützt innovative Investitionen in folgenden Bereichen:

  • Bauliche Infrastruktur Maschinen und maschinelle Anlagen
  • Betriebs- und Geschäftsausstattung
  • Erwerb von Patenten, Lizenzrechten, Know-How
  • Zugekaufte Beratungsleistungen
  • Schulungen
  • Personalkosten

Außerdem gibt es einen Gründungsbonus in Höhe von 5.000 Euro und einen Arbeitsplatzbonus für jeden im Zusammenhang mit dem Investitionsvorhaben neu geschaffenen Arbeitsplatz in Höhe von 2.000 Euro.

Wird ein Förderprojekt nachweislich von einer im Unternehmen angestellten Frau geleitet, wird eine Prämie von 2.000 Euro ausbezahlt.

NEU 2014: Besonders smarte Projekte – intelligent und nachhaltig für die Stadt – können einen Bonus von 15.000 Euro erhalten.

Facts:

Max. Laufzeit: 2 Jahre

Förderquote: 35% für aktivierungsfähige Kosten, 25% für Personal-, Beratungs- und Schulungskosten

Max. Förderhöhe: 100.000 Euro je Projekt (De minimis!). Mindestprojektgröße: 15.000 EUR KMU und GründerInnen, 100.000 EUR mittlere Unternehmen.

Auszahlung NACH Endberichtslegung!

Weitere Informationen

grampelhuber

Bis zu 100k Unterstützung für industrienahe Dissertationen

28.08.2014

Deadline 30.09.2014

Derzeit ruft die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen auf, F&E Projekte mit dem Fokus auf Dissertationen aus Technik und Naturwissenschaft einzureichen. Der/Die DissertantIn  Diesen Beitrag weiterlesen »

Monika

bis 30.9. -um*welten*voraus – 800.000 €uro für steirische Eco-Tech Topprojekte

09.09.2014

Die neue Förderung der SFG, um*welten*voraus, wird im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens vergeben. Der Call im Bereich Eco-Tech richtet sich an wirtschaftlich verwertbare betriebliche F & E-Projekte in der Umwelttechnik. Insgesamt 800.000 Euro werden an Topprojekte vergeben, die das Ziel haben, neue Produkte, Verfahren, Prozesse oder Dienstleistungen zu entwickeln. Antragsberechtigt sind alle gewinnorientierten steirischen Unternehmen jeder Größenordnung, die vorwiegend selbst in der Lage sind, Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den ausgeschriebenem Themenfeldern durchzuführen

  • Green Energy – Innovative Energien aus Biomasse: Projekte sollen neue oder wesentlich verbesserte Lösungen im Bereich der Erzeugung und Aufbereitung sowie der Verwertung von Biomasse entwickeln.
  • Green Buildings – Integration von Energiekomponenten in Gebäude: Projekte sollen neue oder wesentlich verbesserte Lösungen im Bereich der Energieeffiezienz von Gebäuden entwickeln.
  • Green Resources – Verlustfreie Aufbereitung von Rest- und Abfallstoffen: Projekte sollen neue oder verbesserte Lösungen im Bereich der gesamten Recyclingkette entwickeln.

Die Projektlaufzeit beträgt max. 12 Monate. Das Projektvolumen muss bei Kleinst- und Kleinunternehmen zwischen 50.000 und 500.000 Euro, bei allen anderen zwischen 100.000 und 500.000 Euro liegen. Die Förderungshöhe in Form eines Barzuschusses hängt von der Unternehmensgröße ab und beträgt für kleinste und kleine Unternehmen (bis 49 MA) max. 45 %, für mittlere Unternehmen (50 bis 249 MA) max. 35 % und für Groß-Unternehmen (250 und mehr MA) max. 25 %. Kooperationen werden mit einem Bonus von 15% gefördert.

Förderbare Kosten sind Personalkosten, die Nutzung von F & E-Infrastruktur, Leistungen Dritter (z. B. Forschungseinrichtungen, BeraterInnen etc.), Sach- und Materialkosten, sowie Gemeinkosten (max. 25 % der Personalkosten).

Alle Informationen zum Call finden Sie unter: http://sfg.at/call1

grampelhuber

AWS fördert die Entwicklung von Prototypen an Universitäten

01.07.2014

Einreichfrist: 23.09.2014 Die AWS unterstützt in einer aktuellen Ausschreibung Forschungseinrichtungen beim Nachweis der technischen Machbarkeit / Funktionsfähigkeit von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen. Ziel ist durch den Bau von Prototypen die Verwertungschancen von grundlagennaher Forschung zu erhöhen. Einreichen können ausschließlich öffentliche österreichische Universitäten, kooperative Einreichungen sind möglich und werden höher gefördert.   Facts: Förderquote: 70% Projektgröße: 100.000 – 150.000 Euro Gesamtbudget der Förderung: 1 Mio. Euro Laufzeit: max. 18 Monate De-minimis: nein

Petra

„departure classic“ fördert Wiener Unternehmen der Creative Industries bei Entwicklung/Vermarktung künstlerisch-kreativer Produkte, Verfahren, Dienstleistungen

07.05.2013

Einreichfrist: laufend möglich, nächster Stichtag 22.9.2014
Geförderte Projekte
: Departure Classic zielt auf Wiener Unternehmen mit Wachstums- bzw. Expansionsambitionen ab, die einem Segment der Creative Industries zuzuordnen sind.

Gefördert werden Projekte welche die Entwicklung innovativer, künstlerisch-kreativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, deren Vermarktung sowie die Entwicklung innovativer Verwertungsstrategien vorantreiben. Besonderes Augenmerk wird auf international konkurrenzfähige Projekte gelegt, generelle Kriterien für die Beurteilung umfassen:

  • Aktualität, Neuheit, Kreativität
  • bisherige kaufmännische und kreative Erfolge
  • internationale Ausrichtung mit Schwerpunkt Verwertung und Vertrieb
  • Vernetzung von Wirtschaft und Kreativität
  • Synergien und Imagegewinne für den Wirtschafts- und Kulturstandort Wien

Förderbare Kosten: Personal- und Sachkosten

Konsortium: Unternehmen und Unternehmensgründer, die zum Zweck der Durchführung eines Projekts für eine bestimmte Zeit kooperieren, können gemeinsam einreichen. An der gemeinsamen Einreichung können auch andere Rechtsträger teilnehmen, sofern ein Unternehmen oder ein Unternehmensgründer den Lead-Partner darstellt.

Förderquote: 50% der anrechenbaren Projektkosten (53%, falls eine Frau maßgeblich an der Projektleitung mitwirkt), maximal 200.000 Euro; de-minimis

Projektdauer: 3 Jahre

Weitere Informationen sowie den Förderleitfaden finden Sie online

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Elke

Kommunikationspreis 2014

24.06.2014

Sie oder Ihr Unternehmen haben innovative Projekte zur Gesundheitsinitiative gestartet? Dann können Sie diese beim Kommunikationspreis 2014 einreichen.

Der Preis zeichnet innovative Kommunikation von Gesundheitsprojekten aus und steht 2014 unter dem Motto „Gesundheitsfördernde Gestaltung von Arbeitswelten“. Eingereicht werden können Einzelprojekte oder langfristige Maßnahmen, wobei diese nicht abgeschlossen sein dürfen. Informationen zur Ausschreibung http://www.aamp.at/fileadmin/inhalte/05-Veranstaltungen/Kommunikationspreis/Ausschreibung_2014_14-05-13.pdf

Die Einreichung erfolgt elektronisch unter http://www.aamp.at/veranstaltungen/oesterreichischer-kommunikationspreis/

Einreichschluss ist der 19. September 2014!

Rückfragen: email hidden; JavaScript is required

Petra

1. Ausschreibung des Klima- und Energiefonds zum Thema Energieforschung

18.08.2014

Einreichschluss: 19.09.2014, 12.00 Uhr

Was wird gefördert?
Gesucht wird nach Antworten auf die Frage: „Wie sieht die Energiezukunft aus?“ Im Rahmen des Förderprogramms Energieforschung unterstützt der Klima- und Energiefonds Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Industrie, Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen (KMU, GU) sowie Forschungseinrichtungen in Österreich zu neuen Materialien, innovativen Technologien, Systemen und Konzepten.

Folgende Themenfelder stehen 2014 im Fokus:

  • Emerging Technologies
  • Energieeffizienz & Energieeinsparung
  • Erneuerbare Energien
  • Intelligente Stromnetze und thermische Netze
  • Speicher (chemische, elektrische, mechanische, thermische)
  • F&E Dienstleistungen

Als Instrument kann zwischen Kooperativer Grundlagenforschung, Sondierung, Einzelprojekt der industriellen Forschung, Kooperative F&E-Projekte, Leitprojekten und F&E-Dienstleistungen gewählt werden.

Wie viel wird gefördert?
Je nach Instrument sind Fördersummen und –quoten sehr unterschiedlich ausgestaltet:
Die Fördersummen reichen von max. 100.000 Euro (study2market) über max. 2 Mio. Euro (Einzelprojekt IF, Kooperatives F&E-Projekt) bis über 2 Mio Euro bei Leitprojekten.
Die Förderquote beträgt mind. 35 bis max. 80% für Kooperative F&E-Projekte und Leitprojekte und max. 100% für Kooperative Grundlagenforschung. Eine Ausnahme stellt die F&E-Dienstleistung dar, für dieses Instrument gibt es 100% Finanzierung.

Detaillierte Informationen zu den Themenfeldern sowie den individuellen Förderbedingungen und Förderkonditionen der einzelnen Finanzierungsinstrumente finden Sie hier.

Petra

Wirtschaftsagentur Wien – KOOP Pro Wien 2014: Innovative Kooperationsprojekte von zwei Wiener Unternehmen

14.01.2013

Einreichfrist:  16.9.2014

Neu: Im Vergleich zum Vorjahr höhere Fördersumme und Kooperation von zwei statt früher drei Unternehmen ausreichend!

Hintergrund: Unterstützung für alle an einem Kooperationsprojekt teilnehmende Unternehmen mit Betriebsstätte(n) in Wien. NICHT für GründerInnen: Unternehmen mit Betriebsstätte in Wien: mindestens 2 Jahre alt; Wiener Unternehmen müssen seit einem Jahr gegründet und operativ tätig sein! Aus den Kooperationsprojekten muss ein nachvollziehbarer Nutzen für eine Betriebsstätte in Wien hervorgehen.

Teilweise auch Bundesländerkooperationen möglich.

Förderung: für Kooperationsprojekte mit mindestens zwei Unternehmen (davon mindestens ein KMU), die Projekte müssen

• einen Neuheitsgehalt für die beteiligten Unternehmen aufweisen,
• eine sinnvolle gemeinsame Strategie der Beteiligten erkennen lassen,
• mit einem Projektumsetzungsrisiko verbunden sein,
• technisch bzw. wirtschaftlich machbar erscheinen und einen positiven Einfluss auf das Beschäftigungs- und Wertschöpfungswachstum erwarten lassen.

Förderungshöhe: Max. Förderintensität: 50% der förderbaren Kosten je Partnerunternehmen. Auszahlung nach Projektabschluss.

  • Max. 50.000 Euro je Partnerunternehmen
  • max. 100.000 Euro je Kooperationsprojekt

Förderbare Kosten: Interne Personalkosten, externe Dienstleistungen, sonstige Kosten (spezielle Reisekosten)

Projektdauer: max. 2 Jahre

Auszahlung der Förderung erst NACH Endabrechnung.

De-minimis: fällt zur Gänze unter die De-minimis-Bestimmungen

Weitere Informationen auf der Website der Wirtschaftsagentur

Petra

ZIT Call Life Sciences 2014 – Gesucht werden F&E-Projekte von Wiener Life Sciences Unternehmen

18.08.2014

Einreichschluss: 17.09.2014

Ziel des Calls ist es Wien als Life Sciences-Standort weiter zu etablieren und Wiener Unternehmen dabei zu unterstützen Forschungsergebnisse mittels aufwendiger Tests in Anwendungen zu überführen, den Markteintritt zu gewährleisten und Produkte zu etablieren.

Was wird gefördert?

Im Rahmen des Calls „Life Sciences 2014“ können F&E-Projekte in folgenden Feldern eingereicht werden:

  • Biopharmazeutische Entwicklung und Produktion
  • Diagnostika und personalisierte Medizin (z.B. Biomarker)
  • Medizintechnik (Health IT, Allgemeine Medizinprodukte, Ambient Assisted Living)

Inkludiert sind auch Projekte der präklinischen Forschung, klinische Studien der Phasen I und II für Arzneimittel sowie klinische Prüfungen von Medizinprodukten.

Was müssen TeilnehmerInnen beachten?

Förderbar im Rahmen des Calls Life Sciences 2014 sind nur von Wiener Unternehmen durchgeführte F&E-Projekte mit einer Dauer von maximal 3 Jahren

  • mit klarer ökonomischer Verwertungsorientierung,
  • im Zuge derer auch aktuelle Forschungsfragen behandelt werden und die damit über reine Produktentwicklung und den Stand der Technik hinausgehen.

Förderwürdige Projekte müssen in den Bereich der „industriellen Forschung“ (IF) oder der„experimentellen Entwicklung“ (EE) laut EU-Definition einordenbar sein.

 

Welche Fördersumme gibt es wofür?

Förderbare Kosten: Personalkosten, Beratungskosten, bei KMUs: Schutz der Ergebnisse aus F&E (Konsortium möglich)

Fördersumme: bis zu 750.000 €. Zusätzlich werden für die drei erst gereihten Projekte Preisgelder von 15.000 €, 10.000 € und 5.000 € vergeben. Darüber hinaus ist ein Bonus von 10.000 € bei Projekten möglich, die unter der wissenschaftlichen Leitung einer Frau stehen.

Förderquote: max. 70 % (KMUs + industrielle Forschung). Bei echten Kooperationen ist ein Zuschlag von 15% möglich.

Der Ausschreibungstext zum Call Life Sciences 2014 so wie weitere Downloads sind hier verfügbar.

Petra

Mit „departure experts“ fördert die Stadt Wien die Inanspruchnahme von Beratungsleistungen in Wiener Unternehmen der Kreativwirtschaft

07.05.2013

Einreichfrist: laufend möglich, nächster Stichtag am 8.9.2014 (18:00 Uhr)
Förderung von Beratungsleistungen; pro Unternehmen nur ein Antrag pro Jahr

Geförderte Projekte: departure experts fördert Unternehmen, die ein fundiertes unternehmensrelevantes Experten-Know-how benötigen, um ein konkretes Vorhaben zu realisieren – wobei das Ziel dieses Vorhabens wirtschaftliches Wachstum sein muss. Durch qualifiziertes Expertencoaching sollen sowohl klassisches Unternehmenswachstum als auch die Erschließung neuer Märkte oder die Neuorientierung eines Unternehmens vorangetrieben werden.

Gefördert werden alle eindeutig dem konkreten Wachstumsvorhaben eines Unternehmens zuordenbaren Beratungs- und Expertenleistungen aus dem departure-Expertenpool – u.a. in den Bereichen Marketing/Vertrieb, Produktion/Beschaffung, Logistik, Controlling/Management, Rechts-/Steuerberatung, etc. Somit werden Projekte unterstützt, die darauf abzielen, fehlende betriebswirtschaftliche und sonstige Kompetenzen im Unternehmen auszugleichen, um Wachstum durch eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens zu ermöglichen.

Förderbare Kosten: Kosten für Beratungsleistungen

Förderquote: bis zu 50% (53%, falls Frauen maßgeblich in Projektleitung mitwirken), max. 20.000€ (Mindestbemessungsgrundlage 7.500€)

Projektdauer: 1 Jahr

Weitere Informationen finden Sie online

Petra

„departure pioneer“ fördert innovative Unternehmensgründungen der Wiener Creative Industries

07.05.2013

Einreichfrist: nächster Stichtag am 8.9.2014 (18:00 Uhr)
Geförderte Projekte
: kreativwirtschaftliche innovative und kreative Gründungsvorhaben. Die Unternehmensgründung muss innerhalb der letzten 12 Monate erfolgt sein oder in den nächsten 12 Monaten geplant sein.

Dies umfasst sowohl die Konkretisierung und Ausarbeitung einer Geschäftsidee zum Businessplan, die formale Unternehmensgründung als auch die Entwicklung eines ersten Prototyps, einer ersten Kollektion, eines Services oder die Umsetzung einer Marketing-Strategie etc. In diesem Zusammenhang fördert departure pioneer alle eindeutig mit der Unternehmensgründung in Zusammenhang stehenden Kosten, insbesondere Beratungsleistungen aus dem departure-Expertenpool. Damit soll das Ziel verfolgt werden, die Zahl nachhaltiger Unternehmensgründungen im Kreativbereich zu erhöhen – somit richtet sich diese Programmlinie an junge Talente, die eine neue, machbare und originelle Geschäftsidee zur Basis ihres Unternehmertums machen wollen.

Förderbare Kosten: Sachkosten und je nach Gründungsphase Personalkosten sowie anteilige Investitionskosten der Gründungs- und Aufbauphase (nicht aber die Personalkosten der geschäftsführenden GesellschafterInnen), mind. 30% der Kosten müssen für Experten/Coaching-Know-how verwendet werden

Förderquote: bis zu 70% (73%, falls Frauen maßgeblich am Projekt mitwirken), max. 25.000€

Projektdauer: max. 2 Jahre

De-minimis!

Weitere Informationen findest Du hier

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Petra

FEMtech Praktika für Studentinnen in zukunftsweisenden Bereichen – schnell einreichen!

15.05.2014

Einreichfrist: 31.7.2014 12:00 (Achtung – Budget ist oft früher aus! Früh einreichen!)

Mit den FEMtech Praktika unterstützt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Chancengleichheit in Forschung und Technologie. Weibliche Nachwuchsforscherinnen sollen die Möglichkeit eines Einstiegs in die angewandte Forschung bekommen.

Was wird dabei gefördert: Praktika von Studentinnen naturwissenschaftlicher oder technischer Studien in österreichischen Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen

Facts:

  • Dauer und zeitlicher Rahmen des Praktikums:1 bis 6 Monate, das Praktikum muss bis 28.2.2015 abgeschlossen sein
  • Höhe des Bruttomonatsgehalts: mind. EUR 1.400
  • Arbeitsstunden pro Woche: mind. 28,5
  • Betreuung der Praktikantin durch eine qualifizierte Person im Unternehmen
  • Förderhöhe: je nach Dauer des Praktikums EUR 1.680 bis 8.480

Themenschwerpunkte: forschungspolitisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Themen: Energie, Mobilität, Produktion, IKT, Humanpotenzial, Weltraum und Sicherheit

Wichtig:

  • Uni-Jobportale helfen bei der Suche nach interessierten Studentinnen!
  • Die Praktikantin muss im Antrag schon namentlich genannt werden!
  • Schnell einreichen – das Budget ist oft schnell aufgebraucht!

Mehr Informationen

Petra

ZIT vergibt Förderung für Service Innovations von Wiener KMUs

31.03.2014

Deadline: 22.7.2014

 

Zielgruppe: Wiener KMUs (einschließlich KMUs in Gründung)

 

Was wird gefördert: marktgerichtete Projekte zur Entwicklung von wissensbasierten, innovativen Dienstleistungen für die urbane Gesellschaft.

Positiv berücksichtigt werden:

  • IKT-Projekte als Querschnittsmaterie
  • Vorhaben, die an den Schwerpunkten des Urban Needs 2014 (energieeffiziente und nachhaltige Wirtschaft, hohe Lebensqualität) orientiert sind
  • hybride Dienstleistungen

 

Förderrahmenbedingungen: AntragstellerInnen sollten den überwiegenden Teil der Innovationsleistung und des Risikos tragen und die Dienstleistung sollte standardisierbar sein.

 

Förderquote: 45 % für kleine, 35 % für mittlere Unternehmen

Fördersumme: max. 250.000, zusätzlich: Preisgelder für 1. (15.000 €), 2. (10.000 €) und 3. Platz (5.000 €) und Bonuszahlungen für Projekte, die wissenschaftlich von einer Frau geleitet werden (10.000 €).

 

Internationalisierung wird durch Kombination der Förderung mit Internationalisierung Fokus 2014 (max. 50.000 €) unterstützt!

 

Hier finden Sie weitere Informationen

Petra

MERCUR ’14 – Der Innovationspreis der Wirtschaftskammer Wien

18.07.2014

Einreichungen sind nur mehr bis 22.7.2014 möglich!

 

Zum 27. Mal vergibt die Wirtschaftskammer Wien den MERCUR-Innovationspreis. Gefördert wird das Innovationspotential von Wiener Unternehmen.

 

Wer ist teilnahmeberechtigt?

Teilnahmeberechtigt am MERCUR sind alle Mitglieder der Wirtschaftskammer Wien, die eine Innovation auf den Markt gebracht haben bzw. deren Markteinführung unmittelbar bevorsteht.


Was kann eingereicht werden?

Es können Produktinnovationen (neue bzw. merklich verbesserte Güter und Dienstleistungen) sowie Prozess- und Verfahrensinnovationen (neu bzw. merklich verbesserte Techniken) eingereicht werden.


Was soll die Einreichung aussagen?
Gezeigt werden soll entweder ein innerbetrieblicher Nutzen oder ein marktwirtschaftlicher Mehrwert der Innovation. Der gesamte Innovationsprozess von der Ideenfindung bis hin zur Vermarktung wird in der Bewertung berücksichtigt.


Einreichungskategorien

Jedes Projekt kann nur in EINER Kategorie eingereicht werden:

  • Kategorie 1 – Kreativität u. Medien, Consulting, Games: Mode, Musik, Design, Medien, Consulting
  • Kategorie 2 – Life Sciences: Biotech, Pharma, Medizintechnik, Gesundheitsforschung, Digital Health, AAL
  • Kategorie 3 – Green Economy: Umwelt, Energie, Verkehr, Mobilität, Gebäudetechnologie
  • Kategorie 4 – IKT/Technik: Informations-, Kommunikations-, Werkstoff- u. Produktionstechnologien


Preisgelder und Ehrungen

In jeder Kategorie werden die jeweils „Top 5“ präsentiert und der/die Gewinner/in bekannt gegeben. Jede/r Kategoriesieger/in erhält eine MERCUR-Statue und einen Geldpreis in der Höhe von € 7000.-.


Die Preisverleihung

Die Preisverleihung des Mercur´14 findet am 5. November 2014 in Wien statt.

 

Weitere Informationen zum MERCUR ’14 finden Sie hier.

Monika

EUROPEAN-YOUTH-AWARD (EYA) – bis 1.7.2014 einreichen

16.06.2014

„Where digital creativity meets social good“ liest man prominent auf der Wettbewerbsseite. Menschen unter 30 Jahren, die in einem Mitgliedsstaat der EU oder des Europareates leben, sind eingeladen bis 1.Juli ihre außergewöhnlichen, innovativen digitalten Projekte zum European Youth AWARD einzureichen. Gesucht wird nach Projekten, die soziale, kulturelle, ökologische und ökonomische Probleme bewältigen wollen.

Der Preis wird in sieben Kategorien verliehen:

  • HEALTHY LIFE: fitness, nutrition, healthcare
  • SMART LEARNING: education, e-skills, open science
  • CONNECTING CULTURES: arts, games, diversity
  • GO GREEN: energy, resource management, sustainability
  • ACTIVE CITIZENSHIP: free journalism, open government, social cohesion
  • MONEY MATTERS: financial literacy, employment, smart consumerism
  • FUTURE LIVING: e-mobility, urban developement, sustainable tourism

Informationen zur Einreichung findet man auf der Webseite des EYA-Awards: www.eu-youthaward.org

Die Gewinner können ihre Projekte beim Gewinnerfestival in Graz vorstellen und erhalten von einem internationalen Publikum Feedback. Das breite Publikum ist eine tolle Möglichkeit um erste Schritte für den internationalen Erfolg des Projektes zu setzen.

Regina Plail

<!–:de–>Qualifizierungsseminare – Kompetenzaufbau in technologischen Themenstellungen für KMU<!–:–><!–:en–>Qualification seminars – establish competences in research and technology für SMEs<!–:–>

27.05.2013

Einreichung: laufend per eCall bis 30.6.2014

Kompetenzaufbau für österreichische KMU steht im Vordergrund dieser neuen Maßnahmen cialis non generic im Bereich Humanressourcen/Humanpotenzial. MitarbeiterInnen österreichischer KMUs soll damit der Einstieg in forschungsrelevante Themen vereinfacht werden. Maßgeschneiderte Seminare werden gemeinsam mit Universitäten/ Fachhochschulen u.a. konzipiert und eröffnen innovative Technologiefelder, erhöhen das Qualifikationsniveau von MitarbeiterInnen in KMU und katalysieren so die Innovationskraft für künftige Forschungsvorhaben.

Projektdauer: bis zu 6 Monate, (Seminare im Umfang von 5-15 Arbeitstagen; Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung)

Konsortium: mind. 2 KMU (Standort Österreich) und mind. 1 wissenschaftlicher Partner (Standort Österreich)

Jedes Konsortium kann bis zu 3 Qualifizierungsseminare beantragen.

Förderung: max. 50.000 Euro

Förderquote: KMU bis zu 80 %, MU bis 70 %, GU bis 60 %, Universitäten bis 100 %

Weitere Informationen

Petra

departure-Ideenwettbewerb 2014: „City Hype. Die Zukunft mitgestalten“ – Take action!

12.06.2014

Einreichfrist: 18.06.2014, 17.00 Uhr   Im Rahmen des diesjährigen Ideenwettbewerbs „City Hype. Die Zukunft mitgestalten“ sind Innovative aus dem internationalen Raum gefragt, die sich am Beispiel Wien in die Stadtplanung der Gegenwart einbringen wollen. Ausgeschrieben wird der Bewerb von der Wiener Kreativagentur departure.   Was wird gesucht? Die Vision ist eine „Smart City“ im Zeichen der Solidarität und mit viel Platz für Diversität. Im Mittelpunkt soll eine Gemeinschaft mit flexiblen Ankerpunkten für Partizipation und eine bewusste Ressourcennutzung stehen.   Kriterien für die Bewertung:

  • kreative Qualität des Modells
  • Nachhaltigkeit
  • Aktivierungs- und Veränderungspotenzial
  • Mehrwert für die Zivilgesellschaft.

  Was müssen TeilnehmerInnen beachten?

  • TeilnehmerInnen müssen mindestens 18 Jahre alt sein
  • Sprache: Deutsch oder Englisch.
  • Projekte dürfen noch nicht ausgezeichnet, gefördert oder im Handel erhältlich sein.

Was gibt es zu gewinnen? 1. Preis: EUR 7.000.-, 2. Preis: EUR 5.000.-, 3. Preis: EUR 2.500.- Zusätzlich winkt ein durch Online-Voting vergebener Publikumspreis in Höhe von EUR 3.000.-.   Weitere Details

Elke

Österreich sucht »Orte des Respekts«

21.04.2014

Ein Wettbewerb, bei dem man eine Projekt selbst einreichen kann oder Projekte vorschlagen. Alle Projekte sind auf einer Österreichkarte verortet und können einfach gefunden werden. Gedacht werden im Wettbewerb alle Orte, an denen Menschen Besonderes für das Zusammenleben leisten – und das analog oder auch digital. Eine fachkundige Jury bewertet entlang folgender Kriterien:

  • Konkrete und positive Wirkung auf die Gesellschaft und das Zusammenleben
  • Gleichbehandlung von Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion, kultureller Ausdrucksform, Lebensentwürfen, Alter, gesellschaftlichen Rollen, sexueller Orientierung
  • Einbindung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen
  • Vorbildwirkung für andere
  • Nachhaltigkeit
  • Kreativität
 und innovative Umsetzung

http://www.ortedesrespekts.at/wettbewerbskriterien#sthash.BoPboxAK.dpuf

Im Zentrum stehen Initiativen, die Menschen verbinden, etwas „Gutes“ tun und ehrenamtlich durchgeführt werden. Insgesamt winken 12.000€ Preisgelder. Diese werden verteilt auf Landes- und Bundessieger ausgezahlt.  Die feierliche Preisverleihung erfolgt im September in Wien. weitere Informationen: http://www.ortedesrespekts.atEin Wettbewerb, bei dem man eine Projekt selbst einreichen kann oder Projekte vorschlagen. Alle Projekte sind auf einer Österreichkarte verortet und können einfach gefunden werden. Gedacht werden im Wettbewerb alle Orte, an denen Menschen Besonderes für das Zusammenleben leisten – und das analog oder auch digital. Eine fachkundige Jury bewertet entlang folgender Kriterien:

  • Konkrete und positive Wirkung auf die Gesellschaft und das Zusammenleben
  • Gleichbehandlung von Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion, kultureller Ausdrucksform, Lebensentwürfen, Alter, gesellschaftlichen Rollen, sexueller Orientierung
  • Einbindung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen
  • Vorbildwirkung für andere
  • Nachhaltigkeit
  • Kreativität
 und innovative Umsetzung

http://www.ortedesrespekts.at/wettbewerbskriterien#sthash.BoPboxAK.dpuf

Im Zentrum stehen Initiativen, die Menschen verbinden, etwas „Gutes“ tun und ehrenamtlich durchgeführt werden. Insgesamt winken 12.000€ Preisgelder. Diese werden verteilt auf Landes- und Bundessieger ausgezahlt.  Die feierliche Preisverleihung erfolgt im September in Wien. weitere Informationen: http://www.ortedesrespekts.at

Elke

„Karl Ritter von Ghega-Preis“ – der NÖ Innovationspreis

21.04.2014

Dieser Preis soll innovative Unternehmen in Niederösterreich unterstützen.  Die Ausloberin sind die Wirtschaftskammer NÖ und die niederösterreichische Landesregierung. Seit  2007  wird im Rahmen des Innovationspreises ein Sonderpreis an innovative Projekte von Forschungseinrichtungen vergeben. Die Teilnehmer.innen sollen angeregt werden ihren Innovationsgeist zu zeigen. Die besten Projekte aus Niederösterreich werden von der Jury auch für den Staatspreis Innovation nominiert. Einreichen können:

  • produzierenden Unternehmen
  • Handels- und produktionsnahe Dienstleistungsbetriebe, wenn deren Entwicklungen im Unternehmen bzw. in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen durchgeführt wurden und die Vermarktung durch das Unternehmen erfolgt
  • ausgeschlossen sind reine Handelsbetriebe

nähere Informationen http://www.innovationspreis-noe.at/gvoraus.aspx Die Einreichung erfolgt online: www.innovationspreis-noe.at Hauptpreis  ist mit € 10.000,- dotiert und wird durch das Land Niederösterreich vergeben. Darüber hinaus werden Sonderpreise in verschiedenen Kategorien vergeben. Die Innovationspreisverleihung erfolgt im Rahmen einer feierlichen Preis- und Urkundenüberreichung.Dieser Preis soll innovative Unternehmen in Niederösterreich unterstützen.  Die Ausloberin sind die Wirtschaftskammer NÖ und die niederösterreichische Landesregierung. Seit  2007  wird im Rahmen des Innovationspreises ein Sonderpreis an innovative Projekte von Forschungseinrichtungen vergeben. Die Teilnehmer.innen sollen angeregt werden ihren Innovationsgeist zu zeigen. Die besten Projekte aus Niederösterreich werden von der Jury auch für den Staatspreis Innovation nominiert. Einreichen können:

  • produzierenden Unternehmen
  • Handels- und produktionsnahe Dienstleistungsbetriebe, wenn deren Entwicklungen im Unternehmen bzw. in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen durchgeführt wurden und die Vermarktung durch das Unternehmen erfolgt
  • ausgeschlossen sind reine Handelsbetriebe

nähere Informationen http://www.innovationspreis-noe.at/gvoraus.aspx Die Einreichung erfolgt online: www.innovationspreis-noe.at Hauptpreis  ist mit € 10.000,- dotiert und wird durch das Land Niederösterreich vergeben. Darüber hinaus werden Sonderpreise in verschiedenen Kategorien vergeben. Die Innovationspreisverleihung erfolgt im Rahmen einer feierlichen Preis- und Urkundenüberreichung.

Petra

FFG: FTI-Initiative Produktion der Zukunft

27.05.2013

Deadlines: 5. Ausschreibung (Transnational) 01.04.2014 00:00, 6. Ausschreibung (Stiftungsprofessuren) 15. Mai 2014 12:00

Diese  FTI-Initiative (vormals Intelligeten Produktion) richtet sich an die sachgütererzeugende Industrie. Die neue Ausschreibung enthält themenspezifische und themenoffene Calls, dazu Förderungen von Humanressourcen, speziell für Frauen. Ziel sind innovative Technologien, Prozesse und neue Materialien.

Themenspezifische Ausschreibungsschwerpunkte sind:

  1. Leistungsfähige, ressourceneffiziente und robuste Produktionsprozesse
  2. Automatisierte Fertigungssysteme für die wandlungsfähige, flexible Produktion
  3. High-Tech-Materialien, Oberflächen und Nanotechnologie
  4. Mensch-Maschine-Interaktion und Planungs- und Simulationswerkzeuge
  5. Kritische Rohstoffe, Recycling und Substitution
  6. Biobased Industry

Eingereicht werden können, abgestimmt auf den jeweiligen Schwerpunkt, Sondierungen, kooperative F&E-Projekte und F&E-Dienstleistungen.

Förderhöhe – je nach Projektart unterschiedlich: max. 200.000 EUR für Sondierungen, mind. 100.000 – max. 2 Mio. EUR für F&E-Projekte.

Förderquote: max. 80% für Sondierung und F&E-Projekt; bis zu 100% für F&E-Dienstleistung

Für themenoffene Ausschreibungen siehe Basisprogramm und Bridge.

Weitere Informationen

Elke

Sustainable Entrepreneurship Award – SEA 2014

07.02.2014

Noch ein Preis im Bereich Nachhaltiges Unternehmertum! Mit dem SEA werden gezielt Unternehmer/innen gesucht, die sich der Lösung eines gesellschaftlichen Problems widmen.  Diese Lösung soll  mit einer innovativen, gewinnbringenden Geschäftsidee verknüpft werden. Eingereicht werden kann unabhängig von Unternehmensgröße, Branche oder Land  und zwar können Projekte und Geschäftsmodelle im Sinne von Sustainable Entrepreneurship eingereicht werden. Nominiert werden die zehn besten Projekte werden nominiert. Das herausragendste Projekt ist mit einer Prämie von 10.000 EUR dotiert. Der SEA Award umfasst die Kategorien:

  • bestes Projekt,
  • beste Idee
  • und SEA of Excellence

Eingereicht wird zweistufig für den SEA 2014, der am 07. Oktober 2014 vergeben wird! Für den ersten Schritt steht eine Einreichapplikation zur Verfügung http://www.se-award.org/de/submission. Nachdem die ersten Hürde geschafft wurde, kommen per Mail alle weitere Unterlagen.

  • Best Project: ist mit 10.000€ dotiert und eingereicht werden können hier Projekte, die bereits umgesetzt sind. 
  • Best Idea: kann mit Unterstützung in der Medienstrategie belohnt werden.

Für beide Kategorien gilt, dass es möglich ist, auch Investoren suchen zu lassen. Die Einreichfrist der Phase 2 endet am 30. April 2014! Alle Informationen: http://www.se-award.org/de

Petra

Strategische Partnerschaften ersetzen unter erasmus+ Leonardo da Vinci-Projekte

04.03.2014

Die Programmlinie umfasst alle bisherigen Leonardo da Vinci-Innovationsprojekte und beinhaltet außerdem Möglichkeiten der sektorübergreifenden Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bildungsbereichen.

 

Ziele: Es sollen die Qualität und Effizienz der europäischen Bildungssysteme gesteigert werden, der europäische Mehrwert ist im Fokus (Austausch bewährter Praktiken, Nutzung von Anerkennungs- und Transparenzinstrumenten, etc.).

 

Projekte bzw. Maßnahmen sollen folgende Auswirkungen haben:

  • Bessere Verbindung zwischen Bildungs- und Arbeitswelt
  • Ausarbeitung innovativer Lehrmethoden (v.a. IKT, Open Educational Resources)
  • Verbesserung der Kompetenzen der Bildungsverantwortlichen durch sektorübergreifende Kooperationen
  • Förderung der Teilnahme am europäischen Bildungsangebot von Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder geringeren Chancen

 

Zielgruppe: öffentliche und private juristische Personen, im Bildungsbereich aktiv und in einem Programmland angesiedelt. Es müssen mind. 3 Partnerorganisationen aus min. 3 Programmländern kooperieren.

 

Projektlaufzeit: 2 oder 3 Jahre

 

Es können bis zu 7 Kostenkategorien geltend gemacht werden (modulares System): Projektmanagement und Implementierung, Transnationale Projekttreffen, Produkte und Ergebnisse, Veranstaltungen zur Verbreitung und Dissemination, Transnationale Lern- und Trainingsmobilitäten, Sonstige Kosten, Besondere Bedürfnisse. Bei den ersten fünf Kategorien werden Pauschalen herangezogen, bei den letzten zwei werden gegen Nachweis die tatsächlichen Kosten rückerstattet. Die Maximalfördersumme beträgt pro Projekt und Jahr € 150.000.

 

Einreichung: Einreichstelle ist die Nationalagentur des Landes, in dem die koordinierende Einrichtung angesiedelt ist. Jede Partnerorganisation muss sich dafür in der Unique Registration Facility (Participant Portal) der Europäischen Kommission registrieren.

 

Weitere Informationen bekommen Sie hier

Petra

EU Energie Awards 2014: Sustainable Energy Europe und ManagEnergy

11.03.2014

Einreichung nur noch bis 30.4.2014 möglich! Die Executive Agency for Competitiveness and Innovation (EACI) vergibt im Auftrag der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission den Sustainable Energy Europe (SEE) Award sowie den ManagEnergy Award. Beide Awards rücken die besten (implementierten!) nachhaltigen Energieprojekte der Bereiche Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilität im Sinne der Europe 2020 Strategie in den Mittelpunkt. Der 2006 ins Leben gerufene Sustainable Energy Europe Award wird an Organisationen mit herausstehenden Projekten in den Kategorien Bewusstseinsbildung (Kommunikation), Bildungsprogramme (Lernen), Gebäude (Leben), Energiesparen (Konsum) und nachhaltige Mobilität (Reisen) verliehen. Zielgruppe: KMUs, multinationale Branchenverbände, akademische Institutionen und NGOs. Mit dem ManagEnergy Award werden regionale und lokale öffentliche Organisationen sowie Energieagenturen prämiert. Die Themen reichen von Energiearmut, Implementierung von Eneuerbare-Energie-Projekten bis hin zu innovativen Finanzierungsprogrammen für nachhaltige Energie-Initiativen. Weitere Informationen zu den Awards

Petra

greenstart unterstützt innovative Geschäftsmodelle von Klein- und Kleinstunternehmen

20.02.2014

Einreichung: 25.04.2014 15:00

 

Zielgruppe: in Gründung befindliche bzw. seit maximal 5 Jahren bestehende Startup-Unternehmen (Klein- und Kleinstunternehmen), Vereine, Genossenschaften und Klima- und Energiemodellregionen

Was wird gefördert: die Entwicklung und Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle für die Themen „Erneuerbare Energien“, „Energieeffizienz“ und „Mobilität“

 

Wie funktioniert greenstart: Der Wettbewerb ist 2-stufig ausgestaltet. Während der 1. Stufe wählt eine Jury 10 Einreichungen aus, diese werden beim Verfassen bzw. Verfeinern des Business Plans mit € 6.000 und durch Medienbegleitung, eine Plattform zur Präsentation und Workshops unterstützt. In der zweiten Stufe werden mittels Jury und Online-Voting die 3 erfolgversprechendsten Geschäftsideen gewählt und mit € 15.000 pro Projekt prämiert.

 

Bewertungskriterien:

  • Potenzial zur Vermeidung/Einsparung von Treibhausgasen
  • Innovationspotenzial/Neuheitsgrad/Einzigartigkeit
  • Geschäftsmodell versus Technologieinnovation
  • Potenzial zum Upscaling und zur Multiplikation
  • Nachhaltiges Geschäftsmodell
  • Qualifikation des Teams

 

Weitere Informationen finden Sie hier

Elke

green start – eine Initiative für Start-ups

14.04.2014

.. ist eine Initiative des Klima-  und Energiefonds und richtet sich an Jungunternehmer.innen, Gründer. innen, Vereine, die in den Themenfeldern erneuerbare Energie und Mobilität Ideen auf den Markt bringen wollen. Geboten werden innerhlab der neuen Start-up-Initiative des Klima- und Energiefonds Unterstützung bei der Entwicklung von der Idee zum ausgereiften Business-Konzept. Es soll auch eine Plattform für Vernetzung mit potentiellen PartnerInnen, InvestorInnen und inspirierenden Persönlichkeiten entstehen. Preisgelder und weitere Benefits:

  • 15.000 EURO Preisgeld: für jeweils drei Gewinner.innen
  • 6.000 EURO, Workshops & Coachings sowiePublizität für die erfolgversprechendstenTop-10-Idee
  • Vernetzung & Präsenz für alle Einreicher.innen

..

ist eine Initiative des Klima-  und Energiefonds und richtet sich an Jungunternehmer.innen, Gründer. innen, Vereine, die in den Themenfeldern erneuerbare Energie und Mobilität Ideen auf den Markt bringen wollen. Geboten werden innerhlab der neuen Start-up-Initiative des Klima- und Energiefonds Unterstützung bei der Entwicklung von der Idee zum ausgereiften Business-Konzept. Es soll auch eine Plattform für Vernetzung mit potentiellen PartnerInnen, InvestorInnen und inspirierenden Persönlichkeiten entstehen. Preisgelder und weitere Benefits:

  • 15.000 EURO Preisgeld: für jeweils drei Gewinner.innen
  • 6.000 EURO, Workshops & Coachings sowiePublizität für die erfolgversprechendstenTop-10-Idee
  • Vernetzung & Präsenz für alle Einreicher.innen

Petra

Fokus Nahversorgung 2014 unterstützt Innovationsvorhaben von Wiener Nahversorgungsbetrieben

02.01.2014

Einreichfrist: 31.3.2014

Geförderte Projekte: Die Wiener Wirtschaftsagentur fördert Projekte, welche mit Innovationen die Struktur und die Konkurrenzfähigkeit von Nahversorgern verbessern und richtungsweisend für die Branche am Standort Wien sind. Fokus 2014: Innovatives Handwerk.

Projektdauer: max. 2 Jahre.

Antragsberechtigte: Wiener Nahversorgungs- und Handwerksunternehmen (gemäß § 94 GewO) mit weniger als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich direkt an EndkundInnen richten.

Förderbare Kosten: aktivierungsfähige Investitionen, interne Kosten (Personalkosten), externe Kosten (Beratung, Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen), Marketingkosten; Mindestprojektkosten 10.000 Euro

Förderquote: max. 50%, max. Fördersumme 30.000 €. Für die Aufnahme eines Lehrlings innerhalb der Projektlaufzeit gibt es zusätzlich zur Fördersumme einen Bonus von 5.000 Euro. Projektleitung durch eine im Betrieb angestellte Frau: 2.000 Euro Bonus. Arbeitsplatzprämie 2.000 Euro. Auszahlung erst zu Projektende nach Endberichtslegung!

De-minimis!

Weitere Informationen sowie die Richtlinie sind online abrufbar

Petra

CORNET II fördert grenzüberschreitende, kollektive Forschung für KMU-Verbände

11.01.2013

Einreichfrist: 28. März 2014, 12.00h -> Einreichung über www.cornet-submission.net (Projektkoordinator) UND www.ecall.ffg.at (österreichischer Antragsteller)

Geförderte Projekte: CORNET ist ein Programm der Europäischen Union und wurde im Rahmen eines ERA NETs (European Research Area Network) entwickelt. Die internationale Ausschreibung zielt auf Verbindungen von Unternehmen – Verbände, Innungen, Cluster – in allen Branchen ab, die für ihre Mitglieder transnationale kollektive Forschung bei einer (außer-)universitären Forschungseinrichtung in Auftrag geben. Gefördert werden innovative Projekte, zB. Umsetzung von Richtlinien, Charakterisierung von Materialien etc., im Bereich industrielle und angewandte Forschung und Entwicklung, sowie tlw. auch Knowhow & Technologietransfer und Workshops & Trainings die auf internationaler Ebene verwirklicht werden. Angestrebt werden Branchenlösungen, deren Forschungsergebnisse an alle Mitglieder verteilt werden. – Für Herbst 2013 ist eine weitere Ausschreibung geplant.

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Petra

ZIT Call Urban Solutions 2014 – F&E-Projekte Wiener Unternehmen mit Focus Lösungen für Städte

05.01.2014

Einreichfenster: bis 14.03.2014

Der Call des ZIT (Zentrum  für Innovation und Technologie GmbH) im Rahmen des Förderprogramms FORSCHUNG wendet sich an Wiener Unternehmen und GründerInnen, die Produkte, Verfahren, Dienstleistungen für eine smarte Stadt von morgen entwickeln – insbesondere aus den Themenfeldern Energie, Mobilität, Gebäude, IKT.

Projektstandort muss Wien sein, die notwendige F&E Tätigkeit soll von dem/den einreichenden Unternehmen durchgeführt werden. Ergebnis der eingereichten Projekte sind Produkt-, Dienstleistungs- oder Verfahrensinnovationen mit klarem ökonomischem Verwertungspotential.

Facts:

Max. Barzuschuss: 500.000 Euro, Förderquote für kleine Unternehmen 45%, mittlere 35%, große Unternehmen 25%. Kooperationsbonus: 15%.

Preisgeld: zwischen 15.000 und 5.000 für die besten drei Einreichungen

Frauenbonus: liegt die wissenschaftliche Leitung bei einer Frau, zusätzlicher Bonus von 10.000 Euro

Mehr Informationen auf der Website des ZIT

Empfehlung: 100% netto-geförderten Antrags-Check bei der WK Wien beantragen – zur Unterstützung während der Antragstellung!

Elke

TRIGOS 2014: Österreichs Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften

07.02.2014

Eine Auszeichnung für Unternehmen, die verantwortungsvoll wirtschaften und CSR-Kompetenz haben. Gefragt sind, erfolgreiche Kooperation mit einer NGO oder einem anderen nicht-unternehmerischen Stakeholder wie zum Beispiel Schulen, Gemeinden, Vereinen oder Forschungseinrichtungen.

In dieser Kategorie kann bis 5. März 2014  für Österreichs renommiertester Auszeichnung für Corporate Social Responsibility (CSR) – in der Kategorie „Beste Partnerschaft“ eingereicht werden.

Informationen: www.trigos.at/einreichen

Weitere Kategorien, in denen der  TRIGOS 2014 vergeben wird:

  • Ganzheitliches CSR-Engagement:
    • Kleines Unternehmen: 1-25 MitarbeiterInnen
    • Mittleres Unternehmen: 26-250 MitarbeiterInnen
    • Großes Unternehmen: mehr als 250 MitarbeiterInnen
  • Beste Partnerschaft:
    • Klein- und Mittelunternehmen: 1-250 MitarbeiterInnen
    • Großunternehmen: mehr als 250 MitarbeiterInnen
  • Social Entrepreneurship

alle Informationen dazu: http://www.trigos.at/trigos/uebertrigos/kategorien

Eingereicht werfden kann in ALLEN Kategorien bis 5. März 2014. Eine renommierte Jury wird die Bewertung vornehmen und Organisationen nominieren. Dieser werden bis Mitte April 2014 bekanntgegeben.

Die feierliche Gala des TRIGOS Österreich findet am 4. Juni 2014 in Wien statt.

 

grampelhuber

TUN-Fonds: 50.000 Euro für umweltschonende Innovationen

20.02.2014

Einreichfrist: 4. März 2014

Der T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN) vergibt jährlich € 50.000,- für Innovationen zur Lösung von Umweltproblemen und für nachhaltiges Handeln. Gefördert werden neue Projekte ebenso wie bestehende. Projekte sollen im jeweiligen Themenbereich (Energieeffizienz und Klimaschutz, Grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Umwelt-, Natur- und Artenschutz) Innovationen entwickeln, die von regionaler Relevanz sind und Potenzial zur Breitenwirksamkeit haben.

Zielgruppe:

– private Personen, Non-Profit- ebenso wie kommerzielle oder öffentliche Organisationen aus Österreich und seinen unmittelbar angrenzenden Nachbarregionen.

– Für Schulen gibt es einen Sonderpreis, der auf deren speziellen Rahmenbedingungen Rücksicht nimmt.

Petra

ADA: Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich

24.11.2012

Deadline: 3. März 2014

Ziel: Von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit werden Projekte zu entwicklungspolitischer Bildung/Globales Lernen, Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation, Publizistik und Wissenschaft sowie Kultur und audiovisuellen Medien gefördert. Die Maßnahmen können Einzelveranstaltungen bis hin zu österreichweiten Aktionen sein, um das entwicklungspolitische Interesse zielgerichtet zu vertiefen.

Fördermöglichkeiten: Einzelprojekte (max. 3 Jahre; mind. 10% Eigenmittel). Der Schwerpunkt liegt 2014 bei „Wirtschaft als Partner“ und umfasst die Themen Menschenrechte, Geschlechtergerechtigkeit, Umwelt, Welthandel/Fairer Handel und Corporate Social Responsibility (CSR) sowie Globales Lernen.

Für bereits von der EU geförderte Projekte kann eine EU-Ergänzungsfinanzierung vergeben werden.

Weitere Informationen

Regina Plail

Qualifizierungsnetze – Kompetenzvertiefung in technologischen Themenstellungen für KMU

04.11.2011

Einreichung: 3. März 2014 (über FFG)

Maßgeschneiderte Qualifizierungen für österreichische KMU erhöhen die Innovationskraft der Wirtschaftsbetriebe durch Bildungsinvestitionen in die MitarbeiterInnen.

Diese längerfristigen Maßnahmen innerhalb der Programmlinie Humanpotenzial sind zielgerichtet gemäß dem konkreten Innovationsbedarf der beteiligten KMU konzipiert. Gemeinsam mit Universitäten /Fachhochschulen werden Ausbildungsprogramme entwickelt, die die Erfolgschancen für KMU hinsichtlich Innovation und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig fördern.

Projektdauer: mind. 6 Monate, bis zu 2 Jahren (Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung)

Konsortium: mind. 3 KMU (Standort Österreich) und mind. 1 Universität/Fachhochschule (Standort Österreich)

Förderung: max. 500.000 Euro

Förderquote: KMU bis zu 80 %, MU bis 70 %, GU bis 60 %, Universitäten bis 100 %

https://www.ffg.at/qualifizierungsnetze

Petra

Neu: Fokus Internationalisierung 2014 der Wirtschaftsagentur Wien

19.07.2013

Deadline: 28.02.2014
Gefördert werden Wiener KMU sowie JungunternehmerInnen (mind. ein Jahr operativ tätig) beim Eintritt in den internationalen Markt. Voraussetzung für die Förderung ist ein überzeugender Internationalisierungsplan mit Strategie und Implementation 500.000 Euro jährlich zur Verfügung. Die maximale Förderhöhe liegt bei 50.000 Euro je Unternehmen.
Förderhöhe: max. 50.000,– EUR für die mit der Realisierung des Internationalisierungsplans verbundenen Kosten, also Studien, Zertifikate, Prozessanpassungen, Personalkosten, Reisekosten sowie externe Beratungskosten.
Weitere Infos

Petra

FFG: IKT der Zukunft – Neue Förderschiene für Informationstechnologie

25.05.2013

Deadline: 24.02.2014 12:00 (eCall)

Im neuen, anwendungsorientierten Programm IKT der Zukunft (ausgeschrieben vom BMVIT, administriert von der FFG) werden anspruchsvolle Innovation und Technologieentwicklung in der Informations- und Kommunikationstechnologie in Verschränkung mit Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Fragen gefördert. Wesentlich ist eine Kooperation von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen in Projekten der Industriellen Forschung und Experimentellen Entwicklung; auch Sondierungsprojekte und F&E-Dienstleistungen sind möglich. Es wird geraten, Karriere Grants und FEMtech Karriere (Programm Talente) zu berücksichtigen, um das Humanpotenzial zu fördern.

Die Schwerpunkte der 2. Ausschreibung sind:

  • Komplexe IKT-Lösungen beherrschen: Systems of Systems
  • Vertrauen rechtfertigen: Sichere Systeme
  • Daten durchdringen: Intelligente Systeme
  • Interoperabilität gewährleisten: Schnittstellen von Systemen

Einreichberechtigt: KMU, Große Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Konsortien, Start-Ups, (gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften

Förderhöhe: Bis zu 2 Mio. EUR. Gefördert werden F&E Investitionen, Personal-, Reise-, Material-, Sach- und Drittkosten

Förderintensität: Industrielle Forschung max. 80%, Experimentelle Entwicklung max. 60% Förderanteil). Studien mit einer Förderung von 100% können von der FFG fallweise ausgeschrieben werden.

Dauer: max. 36 Monate

Weitere Fördermöglichkeiten im Rahmen von IKT der Zukunft sind:

National: benefit – benefit – demografischer Wandel als Chance (bis 22.7.2013). Benefit zielt auf die Erforschung und Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die sich mit Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen befassenen.

Transnational (via nationale Budgetbeteiligung Teilnahme österreichischer Organisationen an europäischen Projekten):

ARTEMIS – europäische Schlüsseltechnologie integrierte Systeme

ENIAC – europäische Schlüsseltechnologie Nanoelektronik

CATRENE – europäische Schlüsseltechnologie Mikro- und Nanotechnologie

ITEA 3 – europäische Schlüsseltechnologie softwareintensive Systeme

Weitere Informationen

Petra

FFG IKT der Zukunft: IKT-Forschungsprojekte

06.07.2013

Studien zu speziellen Themen bis 24.2.2014

anwendungsorientierte, kooperative Forschungsprojekte seit 17.10.2013 einreichbar

 

Die 4 IKT-Themenfelder mit je 3 Subthemen sind:

Komplexe IKT-Lösungen beherrschen: Systems of Systems: Rigorose Entwurfsmethoden, Adaptivität und Weiterentwicklung, Autonomie

Vertrauen rechtfertigen: Sichere Systeme: Zuverlässigkeit, Security, Datenschutz und Datensicherheit

Daten durchdringen: Intelligente Systeme: Suche und Analyse, Semantische Verarbeitung, Kognitive Systeme

Interoperabilität gewährleisten: Schnittstellen von Systemen: Schnittstellenkonzepte, Kompatibilität, Technologien und Werkzeuge für Schnittstellen

 

Projekte sollten vor allem folgende Anwendungsfelder betreffen:

  • IKT für Energieeffizienz, intelligente Energienetze und Energiesysteme
  • IKT-gestützte Produktionssysteme

Weitere Informationen

grampelhuber

Förderung für Forschung in Kooperation mit Schulen

06.11.2013

Einreichfenster: 02.12.2013 – 31.01.2014 12 Uhr

Mit dem Programm Sparkling Science hat das BMWF ein Förderprogramm ins Leben gerufen, das Jugendliche für Forschung begeistern  und damit zur Sicherung des wissenschaftlichen Nachwuchses beitragen soll.

In der aktuellen 5. Ausschreibung werden Projekte gefördert, die anerkannten wissenschaftlichen Standards entsprechen und zu neuen Erkenntnissen im entsprechenden Forschungsfeld führen. Gleichzeitig muss gewährleistet sein, dass Jugendliche einen erheblichen Beitrag zur Erreichung der Forschungsziele leisten.  Bedingung ist weiter begleitende Maßnahmen zu initiieren, die  über die Laufzeit des Förderprojekts hinaus fortgesetzt werden.

Einreicher muss eine Forschungseinrichtung sein, es besteht jedoch die Möglichkeit, Unternehmen in das Förderprojekt einzubeziehen.

Facts: 
Förderhöhe: max. 170.000 Euro pro Projekt (bis zu 20% Überziehung in gewissen Fällen möglich)
Förderquote: bis zu 90%
Einreicher: Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen, Privatuniversitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
Förderentscheidung: liegt voraussichtlich bis Ende August 2014 vor
Projektstart: ab Oktober 2014 möglich
De-minimis: Nein

Monika

Grazer Ideenwettbewerb – innovative Geschäftsideen gesucht- die Frist läuft

20.01.2014

Der Science Park Graz prämiert innovative Geschäftsideen mit hohem Umsetzungspotential. Besonders gefragt sind Ideen für innovative Produkte, Verfahren oder DienstleistungenIdeen aus allen akademischen Fachbereichen und ohne fachliche Einschränkung, die sich für eine wirtschaftliche Umsetzung eignen. Vorzugsweise sind diese im Zuge einer Diplomarbeit, einer Dissertation, einer Forschungsarbeit oder im Beruf entstanden.

Teilnahmeberechtigt sind Studierende, ProfessorInnen, wissenschaftliche MitarbeiterInnen und AbsolventInnen aller Universitäten und Fachhochschulen.

Einreichfrist: 31. 01. 2014

Wertung: In der Gesamtwertung ermitteln die GründungsberaterInnen des Science Park Graz, gemeinsam mit einer Fachjury, in einem zweistufigen Verfahren die 3 besten EinreicherInnen. Daneben werden die SiegerInnen aus 6 Kategorien (TU Graz, Med. – Uni Graz, KF Graz, FH Joanneum, sowie andere Unis und FHs und beste Einreicherin) ermittelt.

Beurteilungskriterien: Innovationsgrad der Idee,Umsetzbarkeit, Marktpotential und Originalität

Gewinn: Geld- und Sachpreise, ExpertInnenbeurteilung der eingereichten Projekte, Präsentation der erfolgreichen Projektideen

Webseite & Anmeldung: http://www.ideenwettbewerb.at

Wir wünschen Ihren innovativen Ideen viel Erfolg und beim Wettbewerb und bei der Umsetzung Ihrer innovativen Idee.

Petra

Stadt der Zukunft – 1. Ausschreibung

11.01.2013

Deadline: 30. Jänner 2014 (12:00 Uhr), eCall

Basierend auf den Ergebnissen aus dem Vorläuferprogramm „Haus der Zukunft“ fokussiert das Forschungs- und Technologieprogramm „Stadt der Zukunft“ auf die Forschung und Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil)Systemen und urbanen Dienstleistungen. Es werden dabei folgende Themenschwerpunkte adressiert:

  • Systemdesign und urbane Services: Grundlagenforschung und Sondierung (Vorstudie für F&E-Projekt) in den Subthemen „Integrierte Energiekonzepte und Systemdesign“, „Energie- und ressourcenorientierte Stadtplanung“, „Methoden zur Entwicklung smarter Technologie-Dienstleistungssysteme und innovativer Geschäftsmodelle“ und „Begleitforschung zu urbanem Management“
  • Gebaute Infrastruktur: Sondierung, Einzelprojekt IF und Kooperatives F&E-Projekt möglich, Themen: „Optimierung und Modernisierung von Gebäuden, Gebäudeverbänden und Quartieren“, „Optimierte Siedlungsentwicklung“ und „Bewertung und Gestaltung des urbanen Stoffhaushalts“
  • Technologien für urbane Energiesysteme: auch hier sind Sondierung, Einzelprojekt IF und Kooperatives F&E-Projekt möglich, Themen: „Die Stadt als Energie-Schwamm“, „Energiemanagement im Stadtquartier“ und „Umwandlungstechnologien zur Vor-Ort-Nutzung von Erneuerbaren Energien im urbanen Kontext“

Zielgruppe:

  • Technologieakteure
  • Forschungsinstitutionen
  • Kooperationen mit Kommunen möglich

Für Grundlagenforschung können max. 300.000 Euro beantragt werden, Laufzeit: max. 3 Jahre, Förderquote: bis 100%

Für Sondierung max. 200.000 Euro. Laufzeit: max. 1 Jahr. Förderquote (immer abhängig vom Organisationstyp des Unternehmens): 40-80% der anrechenbaren Projektkosten.

Für Einzelprojekte: max. 2 Mio. Euro. Laufzeit: max 3 Jahre. Förderquote: 45-70%.

Für kooperative Projekte: 100.000 bis max. 2 Mio. Euro. Laufzeit: max 3 Jahre. Förderquote: 35-80%.


Weitere Informationen

Petra

FFG Programm AT:net „austrian electronic network“ fördert Einführung von IT-Projekten (eLearning, eHealth, eGovernment etc.) sowie den Ausbau von Breitband-Bezug

16.06.2013

Einreichschluss: 16. Dezember 2013
Geförderte Projekte: Einführung von qualitativen und innovativen Breitbanddiensten und -anwendungen. Forschung und vorwettbewerbliche Entwicklung müssen bereits abgeschlossen sein, das heißt es besteht nur mehr geringes bzw. kein Risiko z.B. Anpassungen aufbauend auf Prototypen.

Förderbare Themen sind z.B. :

  • Innovative Zugangstechnologien
  • Elektronische Behördendienste (e-Government)
  • Elektronische Gesundheitsdienste (e-Health)
  • Digitale Integration (e-Inclusion)
  • Elektronisches Lernen (e-Learning)
  • Elektronische Dienste zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
  • Vertrauen und Sicherheit
  • Unterstützungsdienste für KMUs
  • Sonstige Themen zur Erhöhung des Nutzens von Breitbandanwendungen

Weiters soll die innovative Verwertung von Forschungsergebnissen unterstützt und der Breitbandausbau (Infrastrukturerweiterung, Glasfaser etc.) sowie die Schaffung eines qualitativen, innovativen, preiswerten und verfügbaren Zugangs gefördert werden.

Konsortium: möglich

Förderquote:  max. 25% der Projektkosten auf Basis der De-Minimis Verordnung, oder max. 20% der Projektkosten auf Basis der KMU Freistellungsverordnung (10% Mittlere Unternehmen, 20% Kleine Unternehmen). Maximale Förderhöhe 500.000€.

Förderdetails: Barzuschüsse. Förderbar sind Personalkosten, Investitionskosten, Reisekosten, Sach- & Materialkosten und Drittkosten.

Projektdauer: 6 bis 36 Monate

Nähere Informationen zum FFG AT:net Programm

Deminimis: ja

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Petra

FFG Talente regional: Kooperationsprojekte zum entdecken von Nachwuchs-Talenten

07.10.2013

Deadline: ab 9.9.2013 offen – Einreichschluss: 12.12.2013

Talente regional fördert Kooperationsprojekte von Partnern aus Wissenschaft/Forschung, Wirtschaft und (vor-)schulischen Bildungseinrichtungen, die Kindern und Jugendlichen die Auseinandersetzung mit Forschung, Technologie und Innovation in Naturwissenschaft und Technik und entsprechenden Berufsbildern ermöglichen. Wichtig ist eine altersgerechte Konzeption aller Maßnahmen; diese sollen als praxisnahe Elemente in den Unterricht integriert werden. Großes Augenmerk liegt auf innovativen pädagogischen Konzepten mit experimentellem Charakter. Im Idealfall soll ein Projekt die gesamte Bildungskette vom Kindergarten bis zur Matura abdecken.

Fördersumme: voraussichtlich max. 60.000 €, davon zehn zweckgebundene Kooperationszuschüsse in der Höhe von jeweils 1.000,- EUR Dies sind Pauschalförderungen für weitere (vor)schulische Bildungseinrichtungen, die noch nicht am Talente regional-Projekt beteiligt sind.

Weitere Informationen

Petra

Der ÖGUT-Umweltpreis 2013

09.11.2013

Eingereicht werden kann bis zum 4. Dezember 2013!

Wie in jedem Jahr sucht die  ÖGUT gute Projekte im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft, die für den Umweltpreis nomiert und auch ausgezeichnet werden! Ziel ist es herausragenden Persönlichkeiten, innovativen Produkten, Dienstleistungen, Initiativen und Projekten unterschiedlichster Art zu bewerten und einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Eingereicht werden kann dieses Jahr in folgenden Kategorien:

  • Frauen in der Umwelttechnik
  • Nachhaltige Kommune
  • Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement
  • Stadt der Zukunft (NEUE Kategorie im Vergleich zu den Vorjahren!)
  • Zukunftsfähiger Materialeinsatz in der Produktion  (geänderte Kategorie)

Weitere Informationen/Ausschreibungsunterlagen: http://www.oegut.at/de/events/umweltpreis/index.php

Die Auswahl der Preisträger.innen (Preisgelder!) erfolgt durch eine Fachjury. Die feierliche Preisverleihung findet im Frühjahr 2014 statt.

grampelhuber

Vorankündigung Sparkling Science: Forschungsprojekte unter Mitarbeit von SchülerInnen

04.06.2013

Ausschreibungsfenster: geplant Herbst/Winter 2013

Sparkling Science ist ein Förderprogramm im Auftrag des BMWF, das eine stärkere Zusammenarbeit zwischen dem schulischen Bildungsbereich und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen bezweckt. Es wurde ins Leben gerufen, um Nachwuchsproblemen in verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen Fächern entgegen zu wirken sowie Probleme beim Übertritt vom sekundären in den tertiären Bildungsbereich (zB hohe  Studienabbrecherquote)  entgegenzuwirken.

Gesucht werden Projekte, in denen möglichst eine längerfristige Zusammenarbeit zwischen Schulen und Forschungseinrichtungen entsteht und in denen die SchülerInnen aktiv in die Forschungstätigkeit bzw. damit verbundene Öffentlichkeitsarbeit eingebunden werden. Außerdem werden Projekte gefördert, die eine engere Anbindung der LehrerInnenbildung an Forschungseinrichtungen ermöglichen.
Unternehmen können in den Projekten als externe Dienstleister einen aktiven Part (zB Prototypenbau etc.)  übernehmen und so ebenfalls von den attraktiven Förderquoten profitieren.

Die nächste Ausschreibung wird voraussichtlich im Herbst 2013 starten und für zwei bis drei Monate geöffnet bleiben.

Facts:
Förderhöhe: max. 170.000 Euro pro Projekt
Förderquote: bis zu 90%
Einreicher: Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen
Entscheidung: für Juni 2014 erwartet
De-minimis: Nein

Elke

MIA Award 2014 – im Fokus: erfolgreiche Frauen mit Migrationshintergrund

24.09.2013

Ein ganz besonderer Award ist für Frauen mit Migrationshintergrund geöffnet.

Teilnahmebereichtigt sind  Frauen mit Migrationshintergrund, die ihren Lebens- und Tätigkeitsmittelpunkt in Österreich haben. Diese sind nicht in Österreich geboren sind und haben ihren Lebensmittelpunkt in Österreich oder sind in Österreich geboren, aber keine österreichische Staatsbürgerschaft haben.

Eingereicht werden kann in den Kategorien:

  • WISSENSCHAFT & FORSCHUNG
  • WIRTSCHAFT
  • HUMANITÄRES & GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT
  • KUNST & KULTUR
  • SPORT

SONDERPREIS:JOURNALISMUS – dieser richtet sich auch Männer und Personen ohne Migrationshintergrund.

Eingereicht werden kann mit dem Einreichformular, das zum download bereitsteht und vollständig ausgefüllt an das MiA-Office gesendet wird. http://www.mia-award.at/index.php?id=42

Die Begutachtung erfolgt durch eine Fachjury. Die Preisverleihung findet am 8. März 2014, dem Weltfrauentag statt.

weitere Informationen: http://www.mia-award.at/index.php?id=26

Einreichschluss:  30. November 2013

Elke

„Sustainability Award“ 2014 für nachhaltige Universitäten EINREICHFRIST verlängert!

21.11.2013

Es kann noch ganz rasch eingereicht werden und zwar bis zum 27. November 2013!

Die Ausschreibung richtet sich an österreichische,  öffentliche Universitäten, Fachhochschulen, akkreditierte Privatuniversitäten und pädagogische Hochschulen im Bereich Nachhaltigkeit nd wird alle zwei Jahre vergeben.

Die Einreichung erfolgt in 8 unterschiedlichen Handlungsfeldern:

• Handlungsfeld Verwaltung und Management
• Handlungsfeld Lehre und Curricula
• Handlungsfeld Forschung
• Handlungsfeld strukturelle Verankerung
• Handlungsfeld Kommunikation und Entscheidungsfindung
• Handlungsfeld studentische Initiativen
• Handlungsfeld regionale Integration
• Handlungsfeld europäische Integration

Online unter dem Link:

http://www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/nh_uni/award.pl?aktion=neu

Elke

Talente nützen: Chancengleichheit – 3. Ausschreibung FEMtech Forschungsprojekte mit Schwerpunkt Gendergerechte Innovation

07.10.2013

Einreichschluss Kurzfassung: 19.11.2013, 12:00 Uhr

Einreichschluss Antrag: 19.12.2013, 12:00 Uhr

Unter dem Schwerpunkt Gendergerechte Innovation baut die 3. Ausschreibung auf den beiden vorangegangenen auf.

Im Zentrum steht das Ziel, Forschungsprojekte mit genderrelevanten Inhalten zu initiieren.  So soll einerseits die  Akzeptanz und das Interesse für das Thema Gender bei Wissenschafterinnen und Wissenschaftern gesteigert werden und anderseits, die Bedarfsgerechtigkeit der Lösungen (Produkte/Dienstleistungen) erhöht werden.

Wer kann einreichen?

KMU, Große Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Konsortien, Start-Up

Gefördert werden anwendungsorientierte F&E PRojekte.

Förderhöhe: maximal 300.000€ (förderbare Kosten: Personalkosten, F&E-Infrastruktur, Sach- und Materialkosten, Reisekosten und Drittkosten)

Die Ausschreibung ist „unecht“ zweistufig – mittels e-call wird im ersten Schritt eine Kurzfassung angelegt und darauf aufbauend der gesamte Antrag ausgearbeitet.


Der komplette Leitfaden zur Antragsstellung findet sich hier

Petra

3 Staatsstipendien für Video- und Medienkunst

22.05.2013

Deadline: 31. Oktober 2013

Das BMUKK vergibt für das Kalenderjahr 2014 drei Staatsstipendien für Video- und Medienkunst. Die Vergabe erfolgt durch eine unabhängige Jury.

Teilnahmeberechtigt: Alle österreichischen oder seit drei Jahren in Österreich lebenden freiberuflichen Künstlerinnen und Künstler. Die Laufzeit des mit 1.100,- EUR monatlich dotierten Stipendiums beträgt ein Jahr.

Ausgeschlossen sind StudentInnen bzw. Personen, die bereits ein Staatsstipendium erhalten haben. KünstlerInnen, die für diese Zeit ein Staats- oder Auslandsatelier zugesprochen bekommen haben, können nicht zeitgleich für ein Staatsstipendium berücksichtigt werden.

Weitere Informationen

Elke

Förderung für Unternehmen in NÖ: Nachhaltigkeit als unternehmerischer Erfolgsfaktor

28.08.2013

Zum 2. Mal schreibt das Land Niederösterreich eine Förderung für Betriebe aus, die ihr Unternehmen nachhaltiger gestalten wollen. Der aktuelle Förderungschwerpunkt liegt auf konkreten Nachhaltigkeitsprojekten und im Bereich der „Ökoinnovationen„.

Die Zielgruppe sind Unternehmen, die mit ihren Leistungen einen sozial, ökologisch und wirtschaftlich vorbildhaften Weg einschlagen möchten.

Eingereicht werden können Konzepte für Projekte, die den Ansatz „nachhaltige Entwicklung“ im eigenen Kerngeschäft verankern wollen. Dazu zählen u.a.:

  • Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die nachhaltiger sind als die vorhandenen Angebote
  • Anpassungen von Leistungen, die bei Kunden/innen ein Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit bewirken sollen
  • Konzepte zur Regionalisierung&Ökologisierung der Produktion

Der Schwerpunkt Ökoinnovationen, zielt vor allem auf der Verringerung der Ressourcenintensität durch

  • bessere Materialausnutzung,
  • Verwendung wenig ressourcenintensiver Materialien,
  • Einsatz von Altstoffen/Reststoffen, also von Stoffen, die schon im Kreislauf sind (weg von Primärrohstoffen),
  • Bereitstellung qualitätsgesicherter Rohstoffe aus Abfällen, Reststoffen, Altstoffen durch verbesserte Sammlung, Trennung und Sortierung sowie Aufbereitung und Konfektionierung.

Eingereicht werden kann bis 31. Oktober 2013!

Den ausgewählten Projekten stehen insgesamt 300.000€ zur Verfügung und der Fördersatz beträgt 50%. Die maximale Fördersumme liegt bei 30. 000€.

Die Abwicklung dieser als De-Minimis gestalteten Förderung erfolgt durch die Abteilung Wirtschaft, Tourismus, Technologie beim Amt der NÖ Landesregierung.

Weitere Informationen: http://www.ecoplus.at/de/ecoplus/ankuendigung/foerdercall-nachhaltigkeit-jetzt-einreichen

Petra

Pioneers Festival Vienna für die internationale Start up-Szene: 30./31. Oktober 2013

28.05.2013

Anmeldung: seit 27.5.2013

Auch diesen Herbst bringt STARTEurope wieder die innovativsten Start ups aus aller Welt in die Wiener Hofburg und das Haus der Industrie. Am Pioneers Festival 2012 nahmen 2.500 Gäste aus allen Erdteilen teil mit dem Ziel, Start ups, InvestorInnen und MitarbeiterInnen kennenzulernen. Auch dieses Jahr können die renommiertesten internationalen JungunternehmerInnen im Rahmen der Pioneers Challenge ihre Ideen zu Soft- und Hardware zu Web, Mobilität Energie, Robotics, AI, Gesundheit usw. einer interdisziplinären Jury vorstellen und wichtige Kontakte zu InvestorInnen knüpfen. Das Siegerprojekt wird ausgezeichnet.

MitarbeiterInnen wie InvestorInnen können Start ups bei den an beiden Konferenztagen abgehaltenen Pioneers 90” Pitch-Präsentation direkt ansprechen. Und im Pioneers Showroom werden best practice-Beispiele vorgestellt. Hinzu kommen Plenardiskussionen mit prominenten VertreterInnen aus Hightech und Wirtschaft sowie kleinere Workshops.

Es gibt maßgeschneiderte Tickets für Start ups, InvestorInnen, AusstellerInnen und BesucherInnen (Rabatte für Studierende).

Anmeldung und weitere Informationen

grampelhuber

Departure focus Call „New Sales“ fördert innovative Vertriebsstrategien der Kreativwirtschaft

08.07.2013

Deadline: 03.10.2013

Departure – der  Wiener Kreativförderer – ruft mit seinem aktuellen Call „NEW Sales“  die Kreativwirtschaft auf, kreative Vertriebswege zu entwickeln.

Vielfach nehmen die Entwicklung, Organisation und Umsetzung des kreativen Leistungsspektrums  den überwiegenden Teil der Unternehmenskapazitäten in Anspruch, sodass die Marketing- und Vertriebsstrategie über das Etablierte und Übliche nicht hinauskommen.

Der vorliegende Call lädt die Kreativwirtschaft dazu ein, brachliegende Potentiale im  Marketing- und Vertriebsprozess zu erschließen. Ausgangspunkte der Förderprojekte soll ein ausgereifter Prototyp sein, idealerweise hat ein erster Markteintritt bereits stattgefunden.  Gefördert werden die Umsetzung erfolgversprechender Vertriebskonzepte auf nationaler und internationaler Ebene, innovative Vertriebsmodelle sowie Projekte, bei denen die Konzeption kreativer Vertriebsstrategien  immanenter Bestandteil der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen ist.

Facts:

Förderhöhe: max. 200.000 Euro
Förderquote: 57 Prozent (+3 Prozent Frauenbonus)
Projektlaufzeit: max. 3 Jahre
de-minimis: ja

Petra

Mobilität der Zukunft – Ausschreibung 2013: Personenmobilität

28.05.2013

Deadline: 02.10.2013, 12 Uhr (eCall)

Das Programm Mobilität der Zukunft von BMVIT und FFG baut auf IV2Splus – Intelligente Verkehrssysteme und -services plus auf. Gesucht werden neue Lösungsansätze in der Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik, um den zunehmenden Mobilitätsbedürfnisse bei gleichzeitiger Ressourcenverknappung und begrenzten Kapazitäten gerecht zu werden.

Gefördert werden im Bereich der Personenmobilität Projekte (Sonderierung, kooperatives F&E-Projekt) zu:

  • Multimodale Lebensstile
  • Aktive Mobilitätsformen
  • Gleichberechtigte Mobilität

Je nach Projekttypus Sondierung oder kooperatives F&E-Projekt beträgt die Förderintensität bis zu 80% bei einer Summe bis zu max. 200.000 EUR (Sondierung) oder max. 2. Mio EUR (kooperativ). Projektlaufzeit ist ebenfalls vom Typ abhängig (max. 12 oder max. 36 Monate).

Als F&E Dienstleistungen (zu 100% gefördert; max. 24 Monate) werden Studien zu folgenden Themen gefördert:

Studie 1:  „Leistbarkeit von Mobilität in Österreich“

Studie 2: „Mobilität und Lebensqualität im Kontext des demografischen Wandels“

Studie 3: „Vorbereitung einer Wirkungsfolgenabschätzung für gesellschaftsrelevante, soziale Zielsetzungen von issionsorientierten Mobilitätsforschungsförderungs-programmen“

Studie 4: „Multimodalität in Österreich – Monitoring System für relevante Trends und Entwicklungen“

Gefördert werden auch Dissertationen in allen vier Bereichen zu 50% mit max. 100.000 EUR pro Dissertation.

Weitere Informationen

Elke

Innovative Forschungsprojekte zu gesellschaftlichen Herausforderungen gesucht!

28.08.2013

Gesucht werden Masterstudierende, Doktoranden/innen, Post.docs, Berufstätige und Jungunternehmer.innen bis zum 35. Lebensjahr für das  „Falling Walls Lab“ bewerben. Gesucht werden Initiativen und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Außerdem Forschungsprojekte mit dem gleichen Fokus.

Bewerben kann man sich noch bis 22. September 2013!

Weitere Informationen: http://falling-walls.com/lab/

Petra

Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Energiebereich – 4. Ausschreibung

27.05.2013

Einreichfrist: 19.09.2013 (12h, eCall)

Zielgruppe: Industrie, Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen sowie Forschungseinrichtungen

Ziele: Mit diesem Programm zielt der Klima- und Energiefonds auf die Erhöhung der Energieeffizienz und des Anteils erneuerbarer Energien, auf die Senkung der Kosten bei hocheffizienten und energiearmen Energietechnologien und auf die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Angestrebt werden technologische Durchbrüche, wobei die kommerzielle Nutzung ein wichtiges Element ist.

Geförderte Projekte
: Im Mittelpunkt von e!missiOn+.at stehen Erforschung und Entwicklung neuer Materialien und innovativer Technologien, Systeme und Konzepte. Zentrale Themenfelder sind:

  • Emerging Technologies (Energieeffizienz, erneuerbare Energien der nächsten Generation, Speicher)
  • Energieeffizienz & Energieeinsparung (Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe, energieeffiziente Produkte und Systemlösungen, energieeffiziente und Gebäude)
  • Erneuerbare Energien (Bioenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Tiefe Geothermie, sonstige erneuerbare Energieträger und Umwandlungstechnologien)
  • Intelligente Netze (Stromnetze, thermische Netze, Verbundprojekte und transnationale Kooperationen)
  • Speicher (chemische Speicher, elektrische/elektromagnetische Speicher, mechanische Speicher, thermische Energiespeicher)
  • Energiewirtschaftliche Systemanalysen und Transformationsforschung (Reboundeffekt findet Stadt, Diffusion von Energieinnovationen, F&E Roadmap Energieeffizienz in der energieintensiven Industrie, F&E Roadmap energieeffiziente Produkte)


Fördermittel gesamt
: ca. € 26 Mio.

Förderleistung: max. € 200.000 – Vorstudie F&E-Projekt, max. € 2 Mio. – Einzelprojekt Industrielle Forschung und Kooperatives F&E-Projekt, ab € 2 Mio. – Leitprojekt Testbeds

Förderquote: 40 – 80 % – Vorstudie, 45 – 70 % – Einzelprojekte Industrielle Forschung, 35 – 80 % – Kooperatives F&E-Projekt, Leitprojekt

Projektlaufzeit: max. 1 Jahr – Vorstudie, max. 3 Jahre – Einzelprojekt Industrielle Forschung, Kooperatives F&E-Projekt, 2 – 4 Jahre – Leitprojekt

Weitere Informationen

Petra

Vorankündigung für Wiener Unternehmen: From Science to Products

11.02.2013

Einreichbar ab: 17.05.2013

Deadline: 17.09.2013

ZIT fördert F&E-Projekte von Wiener Unternehmern in den Feldern industrielle Forschung (IF) oder experimentelle Entwicklung (EE) mit einer klaren ökonomischen Verwertungsperspektive. Die Projekte müssen aktuelle Forschungsfragen behandeln, womit sie über die reine Produktentwicklung und den Stand der Technik hinausweisen.

Förderhöhe: max. 500.000,- EUR (insgesamt beträgt das Budget des Calls 2 Mio. EUR). Bonus von 10.000,- EUR von Projekten, die von Frauen geleitet werden. Prämie für die drei besten Projekte (15.000, 10.000 und 5.000 EUR).

Förderintensität: 45% KMU, 35% MU, 25% Großunternehmen.

Weitere Informationen

grampelhuber

Forschungs-Call der Stadt Wien: From Science to Products

21.05.2013

Deadline: 17.09.2013

Seit letzter Woche ist die Einreichung von Projekten im aktuellen  Forschungs-Call der ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie – Die Technologieagentur der Stadt Wien GmbH) möglich.

Wie das Thema des Calls „From Science to Products“ bereits verdeutlicht, werden Projekte gesucht, in denen Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung verwertet werden, um neue oder deutlich verbesserte Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln. Thematisch gibt es dabei keine Einschränkungen.

Wesentliche Voraussetzung für eine Förderung ist die wissenschaftliche Exzellenz der Antragsteller und Partner. Die betreffenden Forschungsergebnisse müssen neu und bereits publiziert sein bzw. soll es sich um im Peer-Review Verfahren geprüfte Papers oder Patentschriften handeln. Weiter muss durch das Projekt ein klarer Technologiesprung nachvollziehbar sein. Ein wichtiges Bewertungskriterium stellt weiter die wirtschaftliche Verwertbarkeit der Projektergebnisse dar.

Facts

Förderquote:

  • 25 – 45% in Abhängigkeit von Unternehmensgröße
  • Aufschlag von 15% für Kooperationsprojekte
  • 10.000 Euro Frauenbonus
  • Aufschlag für Arbeitspakete mit Industrieller Forschung

Förderbare Kosten: Ausschließlich Personalkosten

Laufzeit: max. 3 Jahre

De-minimis: nein

kostenloser Antrags-Check: über WK Wien möglich, Infos gerne per Mail

Regina Plail

COMET – K-Projekte fördern innovative Kooperationen zwischen Unternehmen und Wissenschaft

04.11.2011

Einreichung: 11.9 2013

Wenn Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam qualitativ hochwertige Forschung mit Nachdruck betreiben wollen, dann sind sie hier richtig. Forschungsvorhaben mit Tragweite werden im zeitlichen Ausmaß von 3-4 Jahren gefördert. Dafür stehen aktuell wieder rund 13,475 Mio € zur Verfügung.

Die Finanzierung erfolgt von Bund und Ländern gemeinsam, sodass die Unterstützungserklärung eines relevanten Bundeslandes im Vorfeld einzuholen ist.

Ein nicht unerheblicher Aufwand, der sich jedoch lohnen wird, wenn die Idee gut ist.

Die 4. Ausschreibung wurde am 17. Oktober gestartet und ist noch bis 29. März 2012 offen.

Die Ausschreibung ist thematisch völlig offen. Mindestens 3 Unternehmenspartner und mindestens 1 wissenschaftliche Partnerinstitution gehen dabei gemeinsam vor. Die Förderung beträgt – je nach Zusammensetzung des Konsortiums und der detaillierten Projektvorhaben bis zu  attraktiven 45 %.

Antragsberechtigte: Konsortien mit mind. 1 Wissenschaftlichen Partner und mindestens 3 Unternehmenspartnern

Projektlaufzeit: 3 bis 4 Jahre

Finanzierung: Bund&Land: max 45 % (max. 0,675 Mio Euro / Jahr), Unternehmenspartner: mind. 50 %; Wissenschaftspartner: mind. 5 % (Eigenleistung möglich)

Projektanträge sind in Englischer Sprache zu verfassen!

Die Forschungsprojekte im COMET Programm haben Vorzeigewirkung und werden daher besonders sorgfältig ausgewählt. Eben deshalb werden sie aber auch in der Vorbereitungsphase besonders gut unterstützt.

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Petra

ZIT Content Award Vienna 2013: Preise für Wiener Kreativ-Produktionen im Bereich Kurzfilm, Games, Apps und Visuals

16.06.2013

Einsendeschluss: 10. September 2013 unter www.contentaward.at

Teilnahmeberechtigt: Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnameberechtigt  sind  Einzelpersonen (Profis und Newcomer) sowie Firmen mit Sitz in Wien. Auch zugelassen sind Produktionen, die vorwiegend in Wien hergestellt wurden bzw. Wien als inhaltlichen relevanten Faktor aufweisen.

Die Grundidee des ZIT Content Award ist die Förderung von kreativen Produzenten/Innen im Bereich Kurzfilm, Games, Apps und Visuals.

Die besten Produktionen in den verschiedenen Kategorien werden am 13. November im Rahmen der Content Award Night im Media Quarter Marx ausgezeichnet und mit je 5.000Euro honoriert. Die Kriterien anhand derer entschieden wird, orientieren sich an gesellschaftlichen, technologischen sowie lokalen Entwicklungen.

Insgesamt werden 35.000Euro Gewinngeld von der ZIT zur Verfügung gestellt. Weitere Preise im Wert von 10.000 Euro werden von Partner/Innen gestiftet. Zusätzlich können sich Produzentinnen für den FemPower-Sonderpreis bewerben.

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Petra

CIP-Eco-Innovation EU-Förderung: Marktüberleitung von Öko-Innovationen für KMUs

22.05.2013

Deadline: 5.9.2013, 17:00 Uhr (EACI, nur eCall)

Mit dem Programm Öko-Innovation will die EU Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Gefördert wird die erste Anwendung bzw. Markteinführung von bereits erprobten, aber noch nicht etablierten Produkten, Prozessen oder Technologien, die eine nachweislich geringere Umweltbelastung (über die gesamte Lebensdauer) als bestehende Entwicklungen aufweisen. Der kommerzielle Aspekt einer möglichen überregionalen Marktetablierung und -replikation ist ein wesentliches Förderkriterium. Deshalb werden Forschungsprojekte oder die Prototypen-Entwicklung nicht gefördert. Besonders richtet sich Öko-Innovation an KMU, doch sind alle Rechtspersonen antragsberechtigt.

2013 gibt es folgende fünf Prioriäten:

(1) Recycling: u.a. bessere Qualität recycelten Materials, Abfallsortierung; Produkte, die recycelte Materialien enthalten; Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Recycling-Industrie

(2) Gebäude- und Bausektor: u.a. Bauprodukte und Bau-bezogene Prozesse (Projekte, die primär auf Energieeffizienz abzielen, fallen unter Intelligent Energy Europe)

(3) Lebensmittel und Getränke: u.a. Produkt- und Prozessinnovationen (Produktions-, Erzeugungs-, Distributionsphase); Verpackung; effizienterer Wasserverbrauch; geringere CO2-Ausstoss

(4) Wasser im industriellen Kontext: u.a. wassereffiziente oder „wasserlose“ Prozesse, Produkte, Technologien; Wasser- und Abwasserbehandlung; intelligente Wassernetze

(5) Grünere Unternehmen: zentral ist hier der Life-Cycle-Approach; u.a. Produkt- und Dienstleistungsinnovationen; Förderung Ressourceneffizienz, z.B. innovative neue Materialien oder Ersetzen schädlicher durch umweltfreundliche Materialien in Produktionsprozessen; Maßnahmen zur Erhöhung der Nachfrage nach ökoinnovativen Angeboten.

Die europäische Dimension ist bei allen Projekten ganz wesentlich – es sollen überregionale Lösungen gefördert werden. Entsprechend sind auch Partner dem Projekterfolg zuträglich (formell allerdings keine Voraussetzung); diese können aus der EU-27 sowie assoziierten Ländern kommen, z.B. Kroatien, Türkei, Israel. Bis zu 35% an Serviceleistungen können auch von Subauftragnehmern erbracht werden.

Empfehlenswert ist, eine max. 2-seitige Projektskizze bis 2 Wochen vor Deadline an die EACI für ein hilfreiches Feedback zu mailen.

Förderintensität: max. 50% (für Personal-, Abschreibungs-, Reise-, Overhead- und Marketingkosten)

Projektsumme: 500.000 bis max. 3 Mio. EUR

Projektdauer: max. 36 Monate.

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grampelhuber

FFG BRIDGE 18. Ausschreibung: Grundlagenforschungsnahe Projekte mit Anwendungsperspektive und Unternehmensbeteiligung

27.05.2013

Einreichfrist: 5.9.2013

Bridge soll die Vertiefung von Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erleichtern und vor allem für KMU den  Zugang zu wissenschaftlicher Forschung verbessern.

Gefördert werden Projekte mit überwiegender Grundlagenforschungsnähe, die bereits ein realistisches Verwertungspotenzial erkennen lassen. Bedingung ist, dass ein oder mehrere Unternehmen bereit sind, das Projekt mitzufinanzieren sowie begleitend am Projekt teilnehmen. Die Programmlinie Bridge wendet sich somit an heimische  WissenschafterInnen sowie Unternehmen ohne Einschränkung hinsichtlich Fachdisziplinen oder Branche. Mindestens 80% der Projektkosten müssen dem Forschungsinstitut oder dem/der ForscherIn zurechenbar sein. Die Unternehmen als mögliche UmsetzerInnen der Ergebnisse beteiligen sich finanziell und durch Bereitstellung von Sach- und Arbeitsleistungen (maximal 20 %) am Vorhaben.

Hinweis: Eine Förderung zu Brücke 2 wird seit der 13. Ausschreibung nicht mehr angeboten.

Facts:

Maximale Förderungshöhe: 75 %

Projektdauer: max. 36 Monate

Weitere Informationen zur 18. Aussschreibung

Petra

Staatstipendien für bildende Kunst 2014

22.05.2013

Deadline: 31.7.2013

Für das Kalenderjahr 2014 vergibt das BMUKK bis zu zehn Staatsstipendien an bildende KünstlerInnen. Das einjährige Stipendium ist mit monatlich € 1.100,- dotiert.

Teilnahmeberechtigt: Alle österreichischen oder seit drei Jahren in Österreich lebenden freiberuflich bildende KünstlerInnen. Nicht antragsberechtigt sind StudentInnen und Personen, die bereits ein Staatsstipendium egal welcher Sparte erhalten haben. KünstlerInnen und Künstler, die für diese Zeit ein Staats- oder Auslandsatelier zugesprochen bekommen haben, können zeitgleich für ein Staatsstipendium nicht berücksichtigt werden.

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Petra

INiTS Award 2013: prämiert wissenschaftliche Arbeiten mit wirtschaftlichem Verwertungspotenzial von Wiener StudentInnen

17.06.2013

Einreichschluss: 31. Juli 2013

INiTS möchte mit dem INiTS Award das verborgene wirtschaftliche Potential von StudentInnen, AbsolventInnen und ForscherInnen aufzeigen. Schlummernde innovative Ideen  sollen gefördert und somit eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft geschlagen werden.

Teilnahmeberechtigt:

Einreichen können Personen, die auf einer Wiener Universität eine wissenschaftliche Arbeit positiv abgeschlossen haben und Personen, die an einer Wiener Universität studiert und die wissenschaftliche Arbeit an einer anderen Universität oder Forschungseinrichtung verfasst haben. Die Arbeit muss zwischen dem 30. Juli 2010 – 30. Juli 2013 beurteilt worden sein.

Preise:

Prämiert werden wissenschaftliche Arbeiten die das Potenzial besitzen, wirtschaftliche verwertbar und realisierbar zu sein. Insgesamt gibt es Preise im Gesamtwert von 22.500€ zu gewinnen. Die Preise werden in 3 Kategorien vergeben: Informations- und Kommunikationstechnologie, Life Science und Allgemeine Technologie

Die Gewinner in den 3 Kategorien bekommen je

1.Platz 2.000€

2.Platz 1.500€

3.Platz 1.000€

 

Special Award „green tech“

Die eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich „Umwelt- und Ressourceneffizienzwirtschaft“ werden nach der konsistente Darstellung des Umweltnutzens, der Chance auf Realisierbarkeit, sowie dem Zeithorizont einer praktischen Umsetzung beurteilt. Die Gewinner erhalten folgendes Preisgeld.

  1. 1. Platz 2.000€
  2. 2. Platz 1.500€
  3. 3. Platz 1.000€

 

Special Award „Woman Award“

Die Plattform economyaustria möchte gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium mehr Frauen dazu motivieren sich mit dem Thema „Innovation und neue Technologie“ auseinander zu setzen. Im Rahmen des INiTS Award werden daher die besten drei wissenschaftlichen Arbeiten, die von Frauen erarbeitet wurden, prämiert.

Preisverleihung:

Die GewinnerInnen werden an der Technischen Universität im Oktober/November 2013 gekürt.

Einreichen:

Eingereicht werden kann unter folgendem Link

http://www.inits.at/inits-award-2013-einreichen/

Dort wird man gebeten sich zu registrieren. Im Anschluss daran bekommt man innerhalb von 24 Stunden einen Zugang, wo man die Arbeit einreichen und das dazugehörige Formular ausfüllen kann.

Elke

Talente entdecken: Nachwuchs – Ausschreibung Praktika für Schülerinnen und Schüler 2013

28.05.2013

Die Zeit der (Sommer-)Praktika rückt näher …

Zeit, an die Ausschreibung „Talente entdecken: Nachwuchs – Ausschreibung Praktika für Schülerinnen und Schüler 2012“ zu denken und diese auch aktiv zu nutzen!

Wer wird gefördert?

Engagierte SchülerInnen ab 15 Jahren und forschnungsnahe Organisationen

Praktikumsdauer?

4 Wochen, um einen ersten Einblick in Naturwissenschaft&Technik zu erhalten.

Förderhöhe?

Jeder Praktikumsplatz wird mit 1000€ gefördert – PraktikantInnen bekommen davon 700€.

Teilnehmen können Unternehmen mit Standort in Österreich, die Aktivitäten im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation setzen, Universitäten, Fachhochschulen sowie Forschungseinrichtungen im Themefeld Naturwissenschaft&Technik.

Besonder interessant ist, dass jede Organisation  beliebig viele Praktikumsplätze zur Förderung anmelden kann.

Weitere Informationen

Eingereicht wird über e-call.

Weiteres Angebot ist eine Praktikumsbörse, die bei der Suche nach PraktikantInnen unterstützt – nähere Informationen hier:  http://www.ffg.at/praktikaboerse

Elke

Noch rasch einreichen! Lifelong Learning Award 2013 für Nachhaltigkeit

04.07.2013

Alle, die ein „Lebenslang Lernen“ Projekt lanciert und umgesetzt haben, sind eingeladen für den „Lifelong Learning Award 2013 für Nachhaltigkeit“ einzureichen.

Einreichen kann, wer:

  • ein umgesetztes Projekt hat, das den Begünstigten im Rahmen ihres Auslandsaufenthaltes viele neue Perspektiven eröffnete und in der eigenen Institution nachhaltig etwas verändert hat
  • ein innovatives Produkt entwickelt hat, das im österreichischen Bildungssystem eingesetzt wird

oder

  • der eigene geförderte Auslandsaufenthalt,  der den  Berufsweg entscheidend beeinflusst hat

Eingeladen sich auch Einreicher.innen, die sich seit langem für Longlife Learning einsetzen.

Einreichen können:

  • interessierte Projektträger.innen aus den Programmen Comenius, Erasmus, Leonardo da Vinci und Grundtvigt

Wie kann eingereicht werden?

Die oben genannte Zielgruppe kann ein fertig ausgefülltes Dokument mit Beschreibung der Maßnahme bis zum 15. Juli 2013 per Email an folgende Adresse übermitteln: email hidden; JavaScript is required

Die Projekte/Maßnahmen müssen abgeschlossen sein und sollen auf max. 5 Seiten dargestellt werden.

Weiterführende Informationen und alle Einreichformulare finden sich unter  http://www.lebenslanges-lernen.at/home/nationalagentur_lebenslanges_lernen/lifelong_learning_award_2013/

Für die nachhaltige Produkte und Ergebnisse wird auch ein Publikumspreis vergeben.

Petra

Steirischer Ökofonds fördert Energieprojekte: „Konzeption und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen für KMUs“

04.05.2013

Einreichung: bis 1. Juli 2013, 12:30 Uhr beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung Energie und Wohnbau

Zielgruppe: Diese Ausschreibung richtet sich an kleine und mittlere (private oder kommunale) Unternehmen mit Sitz in der Steiermark und weniger als 250 Mitarbeitern, deren Jahresumsatz unter 50 Mio € oder deren Bilanzsumme unter 43 Mio € liegt.

Geförderte Projekte: Maßnahmen zur Verringerung des Energiebedarfs und zur Steigerung der Energieeffizienz sowie für die eigene Energieversorgung mit erneuerbaren Energieträgern

Es sind drei Projekt-Phasen erforderlich:

  • Energiekonzept
  • Umsetzungsteil (auf Basis der im Konzept beschriebenen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Verringerung des Einsatzes fossiler Energieträger)
  • eine technische und wirtschaftliche Darlegung der zur Förderung beantragten investiven Maßnahmen

Förderbare Kosten / Förderquote: In diesem Förderungsprogramm mit einer Summe von maximal € 2.000.000.– werden bis zu 75% der Kosten der Konzepterstellung sowie bis zu maximal 55% der förderfähigen Kosten für die Umsetzung gefördert.

Als anrechenbare Investitionen für die Umsetzung gelten die förderfähigen Kosten gemäß § 5 der Förderungsrichtlinien des Ökofonds (Mehrkosten der Investition).

Weitere Informationen finden Sie hier

Elke

Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft lobt Wissenschaftspreis 2013 aus

02.05.2013

Die kommunalwissenschaftliche Gesellschaft (KWG) lobt den WIssenschaftspreis 2013 in ganz unterschiedlichen Kategorien  für hervorragende Arbeiten zu kommunalwissenschaftlichen Themen aus!

Eingereicht werden können: Habilitationsschriften, Dissertationen, Diplomarbeiten und andere auf eigenständiger Forschung beruhende Arbeiten.

Einreichschluss ist der 30. Juni 2013

Themenbereiche, die förderfähig sind kommunalwissenschaftliche Themen aus zahlreichen Disziplinen: Rechtswissenschaft, Politik- und Sozialwissenschaft sowie,Wirtschafts- und Finanzwissenschaft und Public Management

DieAufteilung der Preise erfolgt in den vier Kategorien:

  • Diplomarbeiten
  • Bachelor- und Masterarbeiten
  • Dissertationen
  • Habilitationen und andere Forschungsarbeiten

Das Preisgeld wird unter allen prämierten Arbeiten aufgeteilt, die maximale Höhe beträgt Euro 3.000,

Vorgabe der Ausloberin ist, dass beim Einreichtermin das 40. Lebensjahr nicht überschritten werden sein darf. Somit ist der Preis als „Ansporn“ zu sehen, wissenschaftliche Leistungen zu erbringen. Zugleich ist eine Vorgabe, innovativ&herausragende Arbeiten mit Relevanz für österreichische Städte&Gemeinden einzureichen.

Eingereicht werden kann schriftlich beim Verlag MANZ, z.H. Fr. Elisabeth Smejkal-Hayn, Johannesgasse 23,1010 Wien oder per E-Mail (pdf. Dateien) an  ha(at)manz.at zu erfolgen und wird vertraulich behandelt.

weitere Informationen:

http://www.k-w-g.at/wissenschaftspreis.html

Petra

Life+ 2013 – EU-Förderung für Natur-, Umweltpolitik- und –informationsprojekte aus

17.04.2013

Einreichung: 25. Juni 2013, 16:00 Uhr Brüsseler Zeit

 

Zielgruppe: Rechtspersonen (öffentliche, private Stellen, Akteure oder Einrichtungen) mit Sitz in der Europäischen Union oder in Kroatien

Gefördert werden Projekte in folgenden Themenbereichen
:

  • Natur und biologische Vielfalt: Schutz, Erhaltung, Wiederherstellung, Überwachung und Erleichterung der Funktionsweise von natürlichen Systemen
  • Umweltpolitik und Verwaltungspraxis: Klimawandel, Wasser, Luft, Boden, Städtische Umwelt, Lärm, Chemikalien, Umwelt und Gesundheit, Natürliche Ressourcen und Abfall, Wälder, Innovation (Konzepte, Methoden etc. zur Unterstützung der Durchführung des Aktionsplans für Umwelttechnologie), Strategische Ansätze (EU-Umweltrecht, Wissensbasis für Umweltpolitik, Verbesserung der Umweltleistung von KMUs)
  • Information und Kommunikation: Ziel: Information über und Sensibilisierung für Umweltthemen, inkl. Kampagnen, Konferenzen, Schulungen

 

Förderquote: max. 50 % der zuschussfähigen Kosten. Ausnahmefälle: für Projekte, die vorrangige Lebensräume oder Arten im Rahmen der Vogel- und der FFH-Richtlinie betreffen beträgt der Höchstsatz 75 %

 

Weitere Informationen finden Sie hier

Antragstellung: bei den national zuständigen Stellen über „eProposal“. Anträge können bis zum 11.6.2013 an email hidden; JavaScript is required (Natur) bzw. email hidden; JavaScript is required (Umweltpolitik und Information) zur Vorab-Prüfung geschickt werden.

Petra

Ideen gegen Armut Innovationspreis 2013

24.05.2013

Deadline: 19.06.2013 (Einreichung der Erstideen)

Teilnahmeberechtigt: ausschließlich umsetzungsreife Projekte und Projektideen aus Österreich, durchzuführen von Organisationen, Gruppierungen sowie Einzelpersonen mit Projekten und Projektideen. Es können auch Projekte eingereicht werden, die bereits durchgeführt wurden, allerdings muss das Konzept zur Neudurchführung echte Neuerungen bzw. Weiterentwicklungen beinhalten.
Die Initiative Ideen gegen Armut wird von Coca-Cola Österreich gemeinsam mit Der Standard und dem NPO-Kompetenzzentrum der WU Wien durchgeführt. Sie fördert die Umsetzung von sozialen Projekten (Startups) im Bereich Armutsbekämpfung und Armutsprävention in Österreich. Ausgewählt werden zwei Projekte, die eine „Anschubfinanzierung“ von jeweils € 42.000,- erhalten. Eine der Förderungen wird an ein Projekt zur Förderung von Female Entrepreneurship und der Teilhabe von Frauen an Unternehmensgründungen vergeben.
Anfang Juli 2013 wählt die Jury max. 12 Projekte für die Konkretisierung in Form der Projektpläne aus, die bei einem verpflichtenden Workshop am 30.08./1.09.2013 weiter konkretisiert werden. Bis 20.9.2013 müssen die Businesspläne eingereicht werden, am 15.11. findet ein Hearing vor der Jury statt. Die beiden PreisträgerInnen werden am 23.11.2013 bekanntgegeben.
Weitere Informationen und Einreichformular

Petra

Europa für Bürgerinnen und Bürger: Citizens Projects

29.03.2013

Deadline: 1. Juni 2013 (bei EACEA in Brüssel)

Ziele: Analyse innovativer Methoden und Konzepte, mit denen BürgerInnen zu einer aktiven Beteiligung ermutigt werden und der Dialog zwischen ihnen den EU-Organen gefördert wird. Auch soll die Meinung der BürgerInnen erhoben werden. Förderung transnationaler und transsektoraler Projekte mit direkter BürgerInnenbeteiligung, die innovative partizipative Methoden anwenden. Weiters sollen Maßnahmen zum Austausch von Erfahrungen und best practice entwickelt werden (vgl. 2.2 Flankierende Maßnahmen). Ein Schwerpunkt liegt auf Projekten, die lokale Partizipation fördern.

Voraussetzungen: Zivilgesellschaftliche Organisationen oder staatliche Stellen. Mind. 5 Partnerländer, davon 1 EU-Land. Ein Projekt muss mind. 200 TeilnehmerInnen umfassen.

Förderintensität: max. 60%. Mind. 100.000,-, max. 250.000,- EUR.

Dauer: max. 12 Monate

Weitere Informationen

Elke

AK-Wissenschaftspreis 2013

02.09.2012

Dieser Wissenschaftspreis der Arbeiterkammer wird für 2012/2013 fertiggestellte wissenschaftliche Arbeiten vergeben.

Arbeiten, die eingereicht werden können, sollen sich der Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeitnehmer/-innen annehmen. Thema „Poleposition oder Schlusslicht beim Start ins Berufsleben?“.

Der Wissenschaftspreis richtet sich an junge Wissenschafter/-innen.
Nicht angenommen werden:  Bachelorarbeiten sowie über Forschungsaufträge finanzierte Arbeiten, jedoch ist die Einreichung von geförderten Arbeiten zulässig.

Preishöhe: 9.000€

Einreichfrist: 31. Mai 2013

Eine Jury beurteilt die Arbeiten und setzt die Aufteilung des Preisgeldes fest. Insgesamt werden drei Wissenschafter.innen ausgezeichnet.

Weitere Informationen:

http://www.arbeiterkammer.com/www-387-IP-10095.html

Petra

Kooperation mit außereuropäischen Ländern im Jugendsektor

28.03.2013

Deadline: 14.5.2013. Einreichung online und in Papierform bei EACEA in Brüssel

Ziel: Stärkung der politischen Partizipation, Mobilität und Beschäftigung von Jugendlichen (13 bis 30 Jahre); Stärkung von Jugendorganisationen; Erfahrungsaustausch; Förderung der Jugendpolitik

Teilnahmeberechtigt: NGOs, öffentliche Einrichungen und nationale Jugendräte aus allen EU- und EFTA-Ländern sowie praktisch alle nicht-europäischen Staaten als Projektpartner. Der Antragsteller muss seit mind. 2 Jahren Rechtsstatus in einem der Programmländer haben.

Geförderte Aktivitäten u.a.: große Events und Seminare, Aufbau von Netzwerken, Förderung des politischen Dialogs im Jugendbereich, Info- und Sensibilisierungskampagnen für Jugendliche, Ausbildung und Capacity Building von Jugendorganisationen und Multiplikatoren

Projekte müssen zwischen 1.10. und 31.12.2013 beginnen

Dauer: 6 bis max. 12 Monate

Förderintensität: max. 80% und max. 100.000,- EUR

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Petra

Intelligent Energy Europe 2013: Projekte zur Überwindung nicht-technologischer Marktbarrieren im Bereich Energie

08.02.2013

Deadline: 8. Mai 2013

Zielsetzung: 1. Steigerung der Energieeffizienz und des vernünftigen Einsatzes von Energie; 2. die Förderung von erneuerbarer Energie und Diversifikation, speziell die Integration in lokale Systeme; sowie 3. die Förderung von erneuerbarer Energie und Energieeffizienz im Transportsektor.

Insgesamt leistet diese Förderschiene einen Beitrag, die umfassenden energiepolitischen Ziele der EU und die EU2020-Strategie zu erreichen. Wichtig ist daher, dass das Projekt einen EU-weiten Impact aufweist.

Schlüsselaktionen 2013:

SAVE – Energieffizienz: Konsumverhalten, Energiedienstleistungen

ALTENER – Neue und erneuerbare Energien: Elektrizitätsgewinnung aus erneuerbaren Energiequellen, Bioenergien

Steer – Energie im Transport: Energie-effizienter Transport, saubere und Energie-effiziente Fahrzeuge

Integrierte Initiativen kombinieren verschiedene Schlüsselaktionen und Prioritäten: Energie, Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden, Build Up – Trainings- und Qualifikationsinitiative in Energieeffizienz und Erneuerbaren (Pfeiler II) (Achtung: nur hier Deadline 28. November 2013), lokales Energie-Leadership, Mobilisierung lokaler Energie-Investitionen.

Förderintensität: max. 75%. Durchschnittlich 0,5–2,5 Mio. EUR pro Projekt.

 

Projektdauer: max. 3 Jahre

Einreichung: online Exekutivagentur für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (EAWI) (via http://ec.europa.eu/energy/intelligent/call_for_proposals/call_library_en.htm)

Kriterien: Mindestens 3 Partner aus 3 verschiedenen förderbaren Ländern (EU-27, Norwegen, Island, Liechtenstein, Kroatien)

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grampelhuber

Arts-based Research: 5. PEEK Ausschreibung des FWF

12.12.2012

Deadline: 24.04.2013

PEEK steht für Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste und hat sich zum Ziel gesetzt künstlerische Grunlagenforschung zu unterstützen. Gefördert wird dabei jener Prozess, bei dem künstlerische Wissensproduktion von Reflexion begleitet wird und so zu einem Erkenntnisgewinn in der Gesellschaft führt. Dabei ist Arts-based Research als ästhetische Grundlagenforschung zu verstehen und meint damit den Erkenntnisgewinn und die Methodenentwicklung mittels ästhetischer und künstlerischer Erkenntnisprozesse.

Im Fokus von PEEK stehen künstlerische Recherche und die kreative Auseinandersetzung mit Themen und Fragestellungen im Hinblick auf die Entwicklung und Rezeption neuer Kunstformen, künstlerischer Ausdrucksweisen und Methoden, die sich meist in enger Verbindung mit wissenschaftlicher Forschung oder deren Anwendungen vollziehen. PEEK meint weiters die reflektierte Interpretation von Kunstwerken und schließt damit Maßnahmen zum Kompetenzaufbau sowie zur Entwicklung neuer Strategien der Veröffentlichung künstlerischer Produkte ein.

Facts:

Einreichfrist: 02.11.- 24.04.2013
Einreicher: jede in Österreich künstlerisch-wissenschaftlich tätige Person
Laufzeit: max. 36 Monate
Förderhohe: Je nach Projekt unterschiedlich
Begutachtung: durch einen  internationalen Fachbeirat
Antragssprache: Englisch

grampelhuber

Call für IKT Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Wien

22.01.2013

Deadline: 16.04.2013

Die ZIT Technologieagentur der Stadt Wien unterstützt im Rahmen ihres aktuellen Calls Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie.
Voraussetzung ist, dass die Projekte sich mit aktuellen Forschungsfragen befassen und damit über reine Produktentwicklung und dem Stand der Technik hinausgehen. Weiter muss eine klar wirtschaftlich orientierte Verwertung des Projekts darstellbar sein und das Projekt soll vorzugsweise in Kooperation mit einem (oder mehreren) wissenschaftlichen Einrichtungen (zB Uni, FH aber auch außeruniversitäre Einrichtungen) durchgeführt werden.

Insgesamt stehen 2 Mio. Euro für den Call zur Verfügung, wobei pro Projekt maximal 500.000 Euro Förderung gewährt werden können. Die Förderhöhe wird in Abhängigkeit von verschiedenen Kriterien festgelegt:

  • Unternehmensgröße (Große U.: 25%, Mittlere U.: 35%, Kleine U. 45%)
  • wissenschaftlichen Kooperationen + 15%
  • Forschungsintensität: Arbeitspakete mit hoher Forschungsintensität erhalten einen Zuschlag
  • Preisgelder für die drei besten Projekte in Höhe von 5.000 – 15.000 Euro
  • Frauenbonus: 10.000 Euro für Projekte, die wissenschaftlich von einer Frau geleitet werden

Facts:
Deadline: 16.04.2013, 24 Uhr
Förderhöhe: 25% – 80%, zusätzlich Preisgelder und 10.000 Euro Frauenbonus
Laufzeit: max. 3 Jahre
Entscheidung: Ende Juni 2013
de-minimis: nein

grampelhuber

Förderung für Elektro-Nutzfahrzeuge

18.12.2012

Einreichfrist:31.03.2013

Ziel der Förderung ist die Erprobung der Alltagstauglichkeit von elektrogetriebenen Nutzfahrzeugen. Im Fokus der Förderung stehen Wiener Kleinbetriebe des Dienstleistungssektors sowie mittlere Unternehmen, die bereits über mindestens ein kraftstoffgetriebenes Fahrzeug verfügen. Ihnen wird es ermöglicht, Elektro-Nutzfahrzeuge zu vergleichbaren Bedingungen wie kraftstoffgetriebene Fahrzeuge zu erwerben und Erfahrungen zur Tauglichkeit im betrieblichen Alltag zu sammeln.

Im Rahmen eines begleitenden Forschungsprojekts werden Daten über den Einsatz der angeschafften Elektro-Fahrzeuge erhoben und mit Daten der kraftstoffgetriebenen Firmenflotte verglichen.

Facts:
Bereitgestellte Mittel: 1 Mio. Euro (50% EU, 50% Stadt Wien)
Unternehmensalter: seit mindestens  einem Jahr gegründet und operativ tätig
Fördergegenstand: max. 3 neue bzw. neuwertige zweispurige Elektro-Nutzfahrzeuge
Förderhöhe: max. 10.000 Euro pro Elektro-Nutzfahrzeug
Zeitpunkt der Antragsstellung: vor erster verbindlicher Bestellung
Finanzierung: Vorfinanzierung durch das Unternehmen notwendig
Begleitforschung: Teilnahme verpflichtend

grampelhuber

Klima- und Energiefonds: 3. Call Smart Cities – FIT for SET

13.12.2012

Deadline: 21.03.2012, 12 Uhr

Im ersten „Smart City Ranking“ des amerikanischen Klimastrategen Boyd Coen liegt Wien an erster Stelle.

Dies ist nicht zuletzt auf Technologien und Konzepte zurückzuführen, die im Rahmen von Förderprojekten des Klima- und Energiefonds entstanden sind.

Mit der aktuellen 3. Ausschreibung Smart Cities – FIT for SET des Klima- und Energiefonds wird der beschrittene Weg konsequent weitergeführt. Ziel der Ausschreibung ist die erstmalige Umsetzung einer „Smart City“ oder einer „Smart Urban Region“, also eines Stadtteils, einer Siedlung oder einer urbanen Region in Österreich, die durch den Einsatz intelligenter grüner Technologien zu einer „Zero Emission City“ oder „Zero Emission Urban Region“ mit hoher Lebensqualität wird. In den Mittelpunkt des nötigen Transformationsprozesses setzt die Ausschreibung die Themenbereiche Gebäude, Energienetze, Ver- und Entsorgung, Mobilität, Kommunikation & Information sowie System Stadt/Urban Region.

Ausschreibungsschwerpunkte:

  1. Smart City-Demo- und Pilotprojekte: es sollen sichtbare Umsetzungsmaßnahmen in urbanen Räumen entstehen, die bestehende bzw. bereits weitgehend ausgereifte (Einzel-)Technologien und Methoden, (Einzel-)Systeme sowie (Teil-)Prozesse zu interagierenden Gesamtlösungen integrieren.

Deadline: 21.3.2013, 12:00 Uhr

  1. Smart City-Einstiegsprojekte: Vorbereitung nachfolgender F&E-Projekte durch Prüfung der technischen Durchführbarkeit von innovativen Ideen und Konzepten; Weiterentwicklung von Forschungsthemen, die sich für eine spätere Umsetzung im urbanen Kontext eignen können.

Deadline: 21.3.2013, 12:00 Uhr

  1. Smart City-Anschlussförderungen zu transnationalen Projekten: Vertiefung bzw. Verbreiterung von Projekten, welche innerhalb der 6. Energieausschreibung im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm in der „Smart Cities and Communities“- bzw. „Energy-efficient Buildings“-Initiative eingereicht und genehmigt wurden.

Deadline: 19.12.2012, 12:00 Uhr

 

Elke

Ideenwettbewerb „Innovative Bildungskonzepte“

20.01.2013

Ein Ideenwettbewerb greift das Thema lebenslanges Lernen und dafür nötige Lehr- und Lernformen auf.

Der Auslober des Wettbewerbs ist die EBS Universität für Wirtschaft und Recht. ( http://www.ebs.edu/)

Im Zuge des Wettbewerbs sind Ideen die lebenslanges Lernen unterstützen gesucht. Ausgehend davon, dass Jede/r täglich neue Informationen für sich verarbeiten muss und mit neuen Technologien konfrontiert ist, sollen im Zuge des Ideenwettbewerbs Modelle entwickelt werden, die sich dieser Herausforderung stellen.

Im Zentrum steht die Frage: „Wie können wir diese Aufgabe in Zukunft lösen und meistern?“

Entwickelt werden sollen innovative Formate, Inhalte, Finanzierungen, Technologien und Strukturen mit tragfähigen Geschäftsmodellen.

Teilnahmeberechtigt sind:

  • Bachelor- und Masterstudierende aus allen Fachrichtungen
  • Fach- und Führungskräfte aus der Industrie
  • Lehrer, Dozenten und Trainer
  • Bildungsexperten aus Ministerien und Verbänden

Einreichen können Teams (bis zu drei Personen) oder Einzelpersonen eine unbegrenzte Anzahl an Themen. Eine Jury beurteilt die Einreichungen – an Hand folgender Kriterien:

  • Kreativität / Innovationsgrad (15 Punkte)
  • Praxisbezug und Umsetzbarkeit (10 Punkte)
  • Wirtschaftlichkeit (10 Punkte)
  • formale Kriterien (5 Punkte

Zu gewinnen gibt es:

1. Preis: € 3.000,-
2. Preis: € 2.000,-
3. Preis: € 1.000,-

Näheres zu den Teilnahmebedingungen ist unter https://www.neurovation.net/bildungsinnovation zu finden!

Ende der Einreich- und Feedbackphase: 28. Februar 2013

Petra

Lebenslanges Lernen, Querschnittsprogramm: Sprachenlernen (Austausch, Unterstützung, Umsetzung) – Multilaterale Projekte (Key Activity 2)

12.10.2012

Einreichfrist: 28. Februar 2013

Geförderte Projekte: europäische Zusammenarbeit in Bereichen, die mindestens zwei Programme wie Comenius und Grundtvig betreffen; Stärkung der Qualität und Transparenz in allgemeiner und beruflicher Bildung in Europa; Unterstützung des Lernens von Fremdsprachen und sprachliche Vielfalt in den Mitgliedstaaten.

Neben multilateralen Projekten (Entwicklung neuer Lehrmaterialien oder Online-Kurse; Bewusstseinsstärkung für das Sprachenlernen in der Öffentlichkeit) gibt es noch zwei weitere Förderschienen (siehe dort): multilaterale Netzwerke (Erzeugung eines sprachenlernfreundliches Umfeld und Unterstützung für Umsetzung der europäischen Sprachenpolitik) sowie flankierende Maßnahmen (Dissemination von Zielen und Ergebnissen aus Projekten durch Veranstaltung wie Thematisches Monitoring und anderen Formen von Austausch und Vernetzung).

Förderbare Kosten: Konsortium: 3 Partner, mind. ein Land muss EU-Mitgliedsland sein. Öffentliche und private Bildungseinrichtungen, Behörden, Europäische Vereinigungen, Sportorganisationen, Medien, Werbeagenturen, Town Twinning Netzwerke, Museen, öffentliche Verkehrsbetriebe, Tourismus

Förderquote: Multilaterale Projekte: 200.000,- pro Jahr, maximal 400.000,- Euro in der gesamten Laufzeit; maximal 75% der Gesamtkosten

Projektdauer: 36 Monate

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Petra

Lebenslanges Lernen, Querschnittprogramm: Internet und Kommunikationstechnologie – Multilaterale Projekte – IKT (Key Activity 3)

12.10.2012

Einreichfrist: 28. Februar 2013

Geförderte Projekte: Unterstützung der Entwicklung von IKT-gestützten Lehrinhalten und innovativen Vermittlungsmethoden. Förderung der europäischen Zusammenarbeit in Bereichen, die mindestens zwei sektorale Programme betreffen wie Comenius und Grundtvig. Stärkung der Qualität und Transparenz in allgemeiner und beruflicher Bildung in Europa. Unterstütung der Entwicklung von innovativen pädagogischen IKT-Angeboten, die das lebenslange Lernen umsetzen und verwirklichen. Diese multilateralen Projekte suchen und erproben innovative Einsatzformen von IKT.

Förderbare Kosten: Konsortium: 3 Partner, mindestens ein EU-Mitglied; öffentliche und private Bildungseinrichtungen, Bildungsträger mit Angeboten für offenen Fernunterricht und Fernunterricht allgemein, Hochschulen eingeschlossen, Verbände von Lehrenden und Lernenden, Einrichtungen für Ausbildung von Lehrenden und Forschung, Verbände von Hochschulen und anderen Bildungsträgern, öffentliche und private Produzenten von IKT basierten Medien.

Förderquote: max. 250.000,- Euro /Jahr; max. 500.000,- Euro, max. 75% der Gesamtkosten

Projektdauer: 36 Monate

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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grampelhuber

benefit Call: Intelligente IKT für ältere Menschen

15.10.2012

Einreichschluss:  25. Februar 2013

Das Programm benefit fördert Erforschung und Entwicklung von technologischen bzw. IKT-Produkten und Dienstleistungen, die auf die Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen abzielen und ihnen ein möglichst langes und autonomes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen sollen.

Am 17. Oktober findet die Auftaktveranstaltung zur nächsten benefit Ausschreibung statt, in der die genauen Rahmenbedingungen des bevorstehenden 8. Calls bekanntgegeben werden.  Alle Details werden in Kürze hier zu finden sein.

grampelhuber

8. Call im Programm benefit: Intelligente IKT für Ältere

14.12.2012

Einreichfrist: 25.02.2012

Ziele des Programms benefit ist auch in dieser Ausschreibung, anwendungsorientierte  F&E für innovative Produkte und Dienstleistungen im IKT-Bereich anzuregen, die speziell für die Zielgruppe älterer Menschen hohen Nutzen aufweisen.

Ausschreibungsschwerpunkte
für (kooperative) F&E Projekte bzw. zur Sondierung und Vorbereitung von F&E Projekten

1) Testregion: Smart Homes – Smart Services
Ältere Menschen haben mehrheitlich den Wunsch, so lange als möglich in ihren eigenen vier Wänden zu bleiben. Deshalb schreibt der aktuelle Call speziell die Entwicklung von Systemlösungen  bestehend aus Smart Home Komponenten und Dienstleistungen aus (Anwendungen im Sinne von Komfort und Lifestyle-Elementen als auch Ermöglichen von Unterstützung und Betreuung), welche in Testregionen evaluiert werden sollen.

2) IKT-gestützte Produkte, Dienstleistungen und Systeme zur Unterstützung des unabhängigen Lebens
Neben assistiven (Teil-)Systemen unter Einsatz von Aktuatorik und Sensorik wird die Beretistellung von Informations- und Kommunikationsdiensten für Ältere über gebräuchliche Benutzerschnittstellen wie PCs, mobile Geräte oder interaktives TV als wichtig erachtet.
Die technologischen Lösungen können neuen IKT-Produkte und Dienstleistungen umfassen, die sich vor allem den Themen Soziale Inklusion, Aktivierung innerhalb und außerhalb des eigenen Wohnumfelds sowie Sicherheit und Gesundheit widmen.
Die Anbindung bzw. die Möglichkeit der Anbindung der vorgeschlagenen an bereits bestehende Lösungen (z.B. im Smart Home – Bereich) wird angeregt.

Außerdem können Studien zum folgenden Thema eingereicht werden: „Methoden, Prozesse und relevante Stakeholder für die nachhaltige Einführung und Umsetzung von integrierten benefit/AAL-Lösungen in Testregionen, sowie Indikatoren für die Messung von Effizienzsteigerungen“

Petra

Leonardo da Vinci: Partnerschaften (Austausch, Produktentwicklung)

12.10.2012

Einreichfrist: 21. Februar 2013.

Zielsetzung: Partnerschaften sind kleine Kooperationen, die den Einstieg in die multilaterale Zusammenarbeit im Rahmen von Leonardo mit Partnern aus anderen europäischen Ländern in der beruflichen Weiterbildung eröffnen. Das Programm zeichnet sich durch vereinfachte Abläufe und geringe Bürokratie aus und zielt speziell auf Projektunerfahrene. Sie können, müssen aber nicht einem Leonardo-Innovationstransferprojekt vorausgehen.

Geförderte Projekte: Die Partner arbeiten prozess- und ergebnisorientiert zu einem Thema von gemeinsamem Interesse zusammen. Der Schwerpunkt kann auf der Mobilität von Auszubildenden oder der Mobilität von verantwortlichen Personen in der beruflichen Bildung liegen. Ergebnis soll ein Produkt sein, das im Rahmen der Kooperation und auch darüber hinaus angewendet und verbreitet werden kann. Produkte können ein gemeinsamer Bericht, eine Konferenz, eine CD oder ein Trainingskonzept für einen bestimmten Bereich der beruflichen Bildung sein.

Beispiele für geförderte Projekte sind: Entwicklung von Beratungsmaßnahmen für die Berufsausbildung und die bessere Verbindung zur Arbeitswelt; Antworten auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes, speziell KMUs; Erhöhung der Qualifikation von BerufsausbildnerInnen; Kooperationen, um EU-weite Standards auf den unteren Ebenen zu implementieren und testen.

Konkrete Förderung: Gefördert wird die Mobilität (gegenseitige Besuche) mit 8.000,- (4 Mobilitäten) bis zu 24.000,- Euro (24 Mobilitäten). Die Fördermittel sind ein Zuschuss zu den Sach- und Fahrtkosten und werden als Pauschale gewährt. – 2010 wurden 40 österreichische Projekte gefördert, die von Bildungseinrichtungen, Unternehmen (z.B. Unternehmensberatern) und Gemeinden eingereicht worden sind.

Europäische und nationale Prioritäten: keine.

Teilnehmer: Berufsbildende Schulen und Einrichtungen, Sozialpartner, Unternehmen, EntscheidungsträgerInnen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene.

Teilnahmevoraussetzung: Bildungseinrichtungen und Unternehmen aus mindestens 3 unterschiedlichen teilnahmeberechtigten Ländern (EU- und EWR-Staaten, Türkei), davon mindestens 1 EU-Mitgliedsland.

Einreichstelle: Es gibt nationale Aufrufe, die die europäischen Prioritäten konkretisieren und ergänzen. Eform-Antragstellung über die österreichische Nationalagentur Lebenslanges Lernen.

Projektbeginn: 1. August 2013

Projektdauer: 24 Monate

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Petra

Grundtvig: Lernpartnerschaften (Austausch, Kooperation)

12.10.2012

Einreichfrist: 21. Februar 2013.

Zielsetzung: Förderung der Zusammenarbeit von Erwachsenenbildungseinrichtungen in Europa in einem Themenbereich von gemeinsamen Interesse. Sowohl der gegenseitige Austausch von Erfahrungen und Themen der Erwachsenenbildung als auch die Zusammenarbeit steht im Mittelpunkt. Dieser Austausch von Erfahrungen, Verfahren und Methoden soll zum gesteigerten Bewusstsein für die kulturelle, soziale und wirtschaftliche Vielfalt Europas und zu einem verbesserten Verständnis für die Bereiche gemeinsamen Interesses in der Erwachsenenbildung beitragen.

Weiters muss ein gemeinsames Projektergebnis erarbeitet werden, z.B. Vertiefung der Kenntnisse des gewählten Themas oder Fachgebiets; Steigerung der Motivation zum Sprachenlernen; Förderung Teamarbeit und soziale Beziehungen; Stärkung des Einsatzs von IKT; Unterstützung der europäischen Dimension in der Bildung und Stärkung der Erfahrung beim Planen und Durchführen von Projektaktivitäten.

Aktivitäten: Projekttreffen zwischen den beteiligten Einrichtungen; Austausch und Studienbesuche; Austausch von Erfahrungen und bewährten Praktiken mit ausländischen Partnereinrichtungen; Erstellung, Veröffentlichung und Verbreitung der Dokumentation über die Zusammenarbeit; künstlerische Darbietungen und Aufführungen; Organisation von Ausstellungen, Produktion und Verbreitung von Informationsmaterial und Verbreitung von Projekterfahrungen und -ergebnissen.

Konkrete Förderung: von Mobilitäten (4 9.000,-, 8 13.000,-, 12 17.000,-, 24 24.000,-), Pauschalzuschuss.

Teilnahmevoraussetzung: Bildungseinrichtungen und Unternehmen aus mindestens 3 unterschiedlichen teilnahmeberechtigten Ländern (EU- und EWR-Staaten, Türkei), davon mindestens 1 EU-Mitgliedsland.

Einreichstelle: Nationalagentur Lebenslanges Lernen.

Projektdauer: 24 Monate.

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Petra

Grundtvig: Flankierende Maßnahmen (Vernetzung, Informationskampagnen, Konferenzen)

12.10.2012

Einreichfrist: 31. Jänner 2013.

Zielsetzung: Förderung von ergänzenden Maßnahmen zur Erreichung der Grundtvig-Ziele.

Konkrete Förderung: u.a. die Durchführung von großen, europäischen Konferenzen Sensibilisierungsmaßnahmen, wie zielgerichtete Werbe- und Informationskampagnen, Aufbau von europäischen Vereinigungen zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung.

Einreichstelle: Europäische Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) in Brüssel.

Teilnahmevoraussetzung: Anstragstellung durch eine Institution der europäischen Erwachsenenbildung.

Projektdauer: 1 Jahr.

Konkrete Förderungen: Max. 150.000,- Euro und 75% der Projektsumme.

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Petra

Margarete-Schütte-Lihotzky Projektstipendien

22.10.2012

Deadline: 31. Jänner 2013

Das BMUKK schreibt für das Jahr 2013 die Margarete Schütte-Lihotzky Projektstipendien aus, die zu Ehren der Architektin anlässlich Ihres 100. Geburtstages eingerichtet worden sind.

Stipendienhöhe: Bis zu fünf Stipendien in Höhe von je 7.500,- EUR.

Ziel und Zweck: Ermöglichung von architektonisch-baukünstlerisch interessanten Projekt- oder Forschungsvorhaben, die sonst nicht verwirklicht werden könnten. Durchgeführt werden soll ein Projekt im Bereich Architektur bzw. Stadtplanung mit Schwerpunkt auf experimentelle Ansätze im Hinblick auf soziale Verbesserungen bzw. im Zusammenhang mit der Dynamik aktueller gesellschaftlicher Veränderungen.

Teilnahmeberechtigt: Alle österreichischen oder seit drei Jahren in Österreich lebenden ArchitektInnen mit mind. 5-jähriger beruflicher Praxis. Von der Bewerbung ausgeschlossen sind StudentInnen bzw. Personen, die das Stipendium bereits erhalten haben.

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Petra

Je 20 Staats- und Projektstipendien für Literatur 2013/14

22.10.2012

Deadline: 31. Jänner 2013

Das BMUKK vergibt zur Förderung österreichischer AutorInnen je 20 Staats- und Projektstipendien für Literatur. Bewerbungen können von AutorInnen eingereicht werden, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben. Die AutorInnen sollen bereits eigenständige Publikationen verfasst haben. Für DebütantInnen bzw. Arbeiten für ein zweites Buch wird das Startstipendium 2013 ausgeschrieben. Achtung: Trivial-, Sach-, Fach-, Kinder- und Jugendliteratur sowie wissenschaftliche oder journalistische Beiträge werden nicht berücksichtigt. Zur Förderung von TheaterautorInnen gibt es ein eigenes Dramatikerstipendium (6 Monate, insgesamt 6.600,- EUR).

Förderhöhe: Die Laufzeit der Stipendien beträgt ein Jahr, beginnend mit 1. Juli 2013. Sie sind mit je 13.200,- EUR, dotiert. Die Auszahlung erfolgt in zwölf Monatsraten zu je 1.100,- EUR.

Das Staatstipendium richtet sich an Autorinnen und Autoren, die bereits einige eigenständige Publikationen vorweisen können. Für die Arbeit am literarischen Debüt bzw. am zweiten Buch wird wieder ein eigenes Stipendium, das Startstipendium 2013, ausgeschrieben.

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Petra

Leonardo: Innovationsentwicklung – Entwicklung neuer Inhalte und Verfahren

12.10.2012

Einreichfrist: 31. Jänner 2013.

Zielsetzung: Förderung von Projekten, die im Rahmen einer transnationalen Kooperation, die Berufsbildungssysteme insbesondere durch die Entwicklung von Innovationen (Inhalte, Methoden, Prozesse) und vorbildlichen Verfahren verbessert.

Geförderte Projekte: Es müssen vollkommen neue Lösungen entwickelt werden, mit denen mehrere Staaten eine gemeinsame Herausforderung begegnen können. Die Innovation soll auf die institutionelle Berufsbildung oder auf formale, nicht-formale oder informelle Lernprozesse abzielen und sektorale, lokale oder regionale Ansätze verfolgen.

Projektergebnis muss ein neues Produkt, ein neuer Inhalt oder ein neues Verfahren sein. Gefördert werden die Entwicklung und Erprobung (Testlauf, z.B. Übertragung von einem nationalen Kontext auf andere Teilnehmerländer) von Materialien und Konzepten. Die Projekte sollen einen klar strukturierten Plan zur Nutzung und Verbreitung der Produkte und Ergebnisse (Valorisation) beinhalten. Sie sollen so konzipiert werden, dass sie transferiert und leicht an veränderte Entwicklungen angepasst werden können, allerdings werden keine reinen Bildungsmaßnahmen oder Trainingsaktivitäten gefördert.

Konkrete Förderung: Der Zuschuss der EU beläuft sich auf max. 200.000,- Euro pro Jahr und max. 75% der Gesamtkosten.

Europäische Prioritäten: europäische Kreditpunktesystem für die Erstausbildung (ECVET) für Transparenz und Anerkennung von Lernergebnissen und Qualifikationen; Verbesserung der Qualitätssicherungssysteme sowie Entwicklung beruflicher Kompetenzen unter Berücksichtigung der Anforderungen des Arbeitsmarkts.

Teilnehmer: Berufsbildende Schulen und Einrichtungen, Sozialpartner, Unternehmen, EntscheidungsträgerInnen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene (allerdings nur juristische Personen).

Teilnahmevoraussetzung: Bildungseinrichtungen und Unternehmen aus mindestens 3 unterschiedlichen teilnahmeberechtigten Ländern (EU- und EWR-Staaten, Türkei), davon mindestens 1 EU-Mitgliedsland.

Einreichstelle: Europäische Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) in Brüssel.

Projektdauer: Min. 12 – max. 36 Monate.

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Petra

Leonardo: Netzwerke (ExpertInnen-Verbund, Systematisierung und Verbreitung von Innovationen)

12.10.2012

Einreichfrist: 31. Jänner 2013

Zielsetzung: die Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Akteure in der Berufsbildung sowie die Zusammenführung und Verbreitung von bestehendem Wissen in der Berufsbildung von Netzwerkpartnern, regionalen bzw. sektoralen Initiativen oder früheren Leonardo-Programmen. Weiters angestrebt werden Austausch-Aktivitäten im Bereich “Good Practice” sowie die Ermittlung von Entwicklungsbedarf und Qualifikationsbedarf in der beruflichen Bildung.

Dem Netzwerk sollen Experten und Multiplikatoren aus dem öffentlichen und privaten Bereich angehören. Insbesondere die Mitwirklung von politischen EntscheidungsträgerInnen soll den Fortbestand des Netzwerks nach Projektablauf sichern helfen.

Netzwerke stärken die Qualität und die europäische Dimension in der Berufsbildung und machen Aktivitäten und Angelegenheiten des öffentlichen Interesses besser sichtbar.

Geförderte Projekte: Bildung eines ExpertInnenverbundes (öffentlicher und privater Sektor) zwecks Systematisierung von Trends und die Dissemination von Innovationen (nicht zuletzt an die EU-Instanzen) in Europa. Dieser Verbund kann folgende Projekte durchführen: Sammeln, Ordnen und Weiterentwickeln von europäischem Fachwissen und innovativen Ansätzen; bessere Analyse und Prognose hinsichtlich Qualifikations- und Kompetenzbedarf sowie Verbreitung von über das Netz und über Projekte gewonnenen Ergebnissen in Fachkreisen innerhalb der Europäischen Union. Die Erweiterung des Wissens wird nicht angestrebt, sondern die Systematisierung von bestehenden Erkenntnissen.

Konkrete Förderung: Der Zuschuss beläuft sich auf maximal 200.000,- Euro pro Jahr und max. 75% der Gesamtkosten.

Europäische Prioritäten: Zusammenarbeit zwischen Berufsbildung und Arbeitswelt (Austausch von Informationen und Erfahrungen sowie Gemeinsame Konzepte, Verfahren und Instrumente im Einklang mit der Initiative “Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen”) sowie Entwicklung von Mobilitätsstrategien (Bessere Mobilität in der Berufsbildung sowie Ideen, Strategien und Strukturen im Bereich der Lernmobilität sollen ermittelt, gefördert und verbreitet werden – möglichst auch unter Interessenten außerhalb des Netzwerks).

Teilnehmer: Berufsbildende Schulen und Einrichtungen, Sozialpartner, NGOs, Unternehmen, EntscheidungsträgerInnen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene.

Teilnahmevoraussetzung: Mindestens 3 Bildungseinrichtungen und Unternehmen aus mindestens 3 unterschiedlichen teilnahmeberechtigten Ländern (EU- und EWR-Staaten, Türkei), davon mindestens 1 EU-Mitgliedsland.

Einreichstelle: Europäische Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) in Brüssel.

Projektdauer: Min. 12 Monate – max. 36 Monate

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Petra

Leonardo: Flankierende Maßnahmen (Vernetzung, Verbreitung von Projektergebnissen)

12.10.2012

Einreichfrist: 31. Jänner 2013.

Zielsetzung: Förderung von Zielen und Ergebnissen von Leonardo da Vinci-Projekten (Kommunikationsaktivitäten, thematisches Monitoring von Projekten und Verbreitung und Nutzung von Ergebnissen).

Aktivitäten: Information und Kommunikation zur besseren Sichtbarkeit von Aktivitäten und Ergebnissen von Programmen; Thematische Vernetzung laufender Projekte zu ähnlichen Themen zur effektiveren Verbreitung und Nutzung der besten Ergebnisse (z.B. Treffen zum Erfahrungsaustausch, Organisation themenbezogener europäischer Preise oder thematischer Sommer-Akademien usw.); Sammeln und Bereitstellen von Informationen über Projektergebnisse, etwa durch gemeinsame Datenbanken; Konferenzen und Veranstaltungen zur Verbreitung und Nutzung von Ergebnissen, die Projekte mit potenziellen Anwendern zusammenführen.

Europäische Prioritäten:

  • Kommunikation zur besseren Sichtbarkeit von Aktivitäten und Ergebnissen von Programmen
  • Thematische Vernetzung laufender, ähnlicher Projekte zur effektiveren Verbreitung und Nutzung der besten Ergebnisse (z.B. Treffen zum Erfahrungsaustausch, Organisation themenbezogener europäischer Preise oder thematischer Sommer-Akademien)
  • Sammeln und Bereitstellen von Informationen über Projektergebnisse (z.B. gemeinsame Datenbanken)
  • Veranstaltungen zur Dissemination und Nutzung von Ergebnissen, um Projekte und potenzielle AnwenderInnen zusammenzuführen

Einreichstelle: Europäische Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) in Brüssel.

Projektdauer: Max. 12 Monate.

Konkrete Förderungen: Max. 150.000,- Euro und max. 75% der Fördersumme

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Petra

Leonardo: Innovationstransfer – Einführung und Verbesserung von bestehendem Wissen

12.10.2012

Einreichfrist: 31. Jänner 2013. Bei österreichischer Nationalagentur Lebenslanges Lernen.

Zielsetzung: Angestrebt wird ein Innovationstransfer bestehender Ergebnisse, Produkte oder Konzepte und die Erzeugung von Synergien, um die Qualität und Attraktivität der beruflichen Bildung zu erhöhen. Vorhandene Innovationen sollen durch multilaterale Kooperation in neue rechtliche, systemische, sektorale, sprachliche, soziokulturelle und geografische Kontexte übertragen werden. Innovationsentwicklung soll lediglich in einem geringen Ausmaß stattfinden, der Schwerpunkt soll auf der Praxis (Anpasung, Erprobung, Integration in ein Berufsbildungssystem und die Berufsbildungspraxis) liegen.

Geförderte Projekte: Innovationen im Hinblick auf berufliche Lehrgänge, Instrumente, Materialien, Methoden für die Berufsbildung, berufliche Standards, Leistungspunktesysteme, Erfahrungen oder Lehren aus Politikgestaltung und Gesetzgebung, die auf andere Länder übertragen werden können. Die Innovation darf nicht älter als 5 Jahre alt sein. Zum besseren Kennenlernen der Partner sind speziell geförderte Kontaktseminare (1–5 Tage, für 1 Person) und vorbereitende Besuche (1–3 Tage, für eine Person) möglich. – Für 2012 wurden sechs, sehr allgemeine europäische Prioritäten ermittelt.

Konkrete Förderung: Gefördert werden Tagessätze für Personal und Auslandsaufenthalt. Maximaler Zuschuss 150.000,- Euro pro Jahr (Zuschuss von max. 75% der förderfähigen Kosten).

Europäische Prioritäten:

  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Berufsbildung und Arbeitswelt
  • Unterstützung der Aus- und Weiterbildung von Lehrenden, von Ausbildungs- und Betreuungspersonal und Personen, die berufsbildende Einrichtungen leiten
  • Förderung des Erwerbs von Schlüsselkompetenzen
  • ECVET für Transparenz und Anerkennung von Lernergebnissen und Qualifikationen
  • Verbesserung der Qualitätssicherungssysteme
  • Strategien zur Senkung der Abbrecherquoten in beruflicher Erstausbildung

Förderung der Zusammenarbeit zwischen Berufsbildung und Arbeitswelt; Unterstützung der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften, Ausbildern und Betreuern in der beruflichen Aus- und Weiterbildung und von Leitern von berufsbildenden Einrichtungen; Förderung des Erwerbs von Schlüsselkompetenzen; Entwicklung und Transfer von Mobilitätsstrategien; ECVET für Transparenz und Anerkennung von Lernergebnissen und Qualifikationen; Verbesserung der Qualitätssicherungssysteme

Teilnehmer: Berufsbildende Schulen und Einrichtungen (außer tertiärer Bildungssektor), Unternehmen, Einzelpersonen.

Teilnahmevoraussetzung: Bildungseinrichtungen und Unternehmen aus mindestens 3 unterschiedlichen teilnahmeberechtigten Ländern (EU- und EWR-Staaten, Türkei), davon mindestens 1 EU-Mitgliedsland.

Projektdauer: 12, 18 oder 24 Monate.

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

Weiterführende Informationen

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Petra

Grundtvig – Kooperationsprojekte und Netzwerke: Multilaterale Projekte

12.10.2012

Einreichfrist: 31. Jänner 2013.

Zielsetzung: Förderung der zielgerichteten Zusammenarbeit zwischen europäischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Die Projekte sollen konkrete und innovative Ergebnisse und Produkte hervorbringen. Häufig umfasst dies Pilotprojekte in strategischen Gebieten sowie das Erstellen von hochwertigem Lehrmaterial.

Konkrete Förderung: u.a. für Entwicklung und Weiterentwicklung von Lehrangeboten; Initiativen zur besseren Nutzung von Lernangeboten und Strategien zur Politikentwicklung.

Einreichstelle: Europäische Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) in Brüssel .

Projektdauer: 1–3 Jahre.

Konkrete Förderungen: Max. 150.000,- Euro pro Jahr, 300.000,- Euro insgesamt und max. 75% der Fördersumme.

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Petra

„impulse LEAD“ unterstützt die österreichischen Kreativwirtschaft bei der Entwicklung und Marktüberleitung von innovativen Best-Practice / Modell-Projekten

24.11.2012

Einreichung: 28.1.2013; online über www.impulse-awsg.at

Geförderte Projekte: Adressiert werden zukunftsweisende Best-Practice Projekte, in deren Zentrum der Aufbau von nachhaltigen und wirtschaftlich tragfähigen Strukturen zur Stärkung des Innovationspotenzials, der Selbstorganisationsfähigkeit und zur Professionalisierung von Unternehmen in der Kreativwirtschaft steht.

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grampelhuber

Neues F&E-Förderprogrammm für IKT-Projekte

15.10.2012

Einreichschluss: 28. Jänner 2013

Am 22. Oktober präsentieren FFG und BMVIT das neue österreichische F&E-Förderungsprogramm für Informationstechnologie mit Perspektive 2020. Bereits bekannt ist, dass es sich um ein  breites förderpolitisches Programmkonzept zur Unterstützung anwendungsorientierter IKT-Forschung handeln wird, das die bisherige Schiene FIT-IT ersetzt.

Alle Details sind in Kürze auf diesem Blog nachzulesen.

Elke

Internationale Ausschreibung für den / International call for submissions for the Sustainable Entrepreneurship Award – sea 2012

28.10.2012

Der sea ist der Preis für Sustainable Entrepreneurship! Die Ausschreibung erfolgt international und im Fokus  sind Personen, die mit nachhaltigen Geschäftsideen die Welt von Morgen mitkreieren.

Eingereicht werden kann bis 31. 12. 2012!

Einreichen können alle Unternehmensformen – einzig die Nachhaltigkeit steht im Zentrum der Einreichung.

Eingereicht werden kann in den Kategorien:

  • Bestes Projekt: Im Rahmen eines zweistufigen Prozesses wähl teine Fachjury die beste Einreichung aus. Diese wird mit EUR 10.000 prämiert wird. Das Preisgeld muss in das laufende Projekt oder in ein Nachfolgeprojekt zu investiert werden.
  • Beste Idee: Maßnahmen und Geschäftsideen, die sich in Planung befinden, können in dieser Kategorie eingereicht werden. Für die beste Idee wird ein Sonderpreis vergeben, der sich wie folgt zusammen setzt:
    • Veröffentlichung eines einseitigen Interviews mit dem Gewinner der BEST IDEA im Wirtschaftsmagazin SUCCEED
    • Start up und Kommunikationsberatung im Umfang von 20 Stunden durch point of origin
    • Projektvorstellung im Rahmen einer Gala am 10. April 2013 in der Hofburg in Wien

Hier finden sich alle Informationen zur Einreichung, die Bewertungskriterien und entsprechende Unterlagen:

http://www.se-award.org/de/node/4

Nach der Beurteilung durch eine internationale Fachjury wird der  sea 2012  am 10. April 2013 in der Hofburg in Wien vergeben. Begleitend wird umfassende Pressearbeit gemacht von der die Teilnehmenden und Gewinner.innen profitieren werden!

Elke

Es ist möglich award 2013

05.12.2012

Der Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Wien zeichnet EINE-Person-Unternehmen und Kleinbetriebe mit dem e.i.m. award 2013 aus.

Eingereicht werden kann noch bis zum 31. Dezember 2012 hier online
http://www.esistmoeglich.at/einreichen/.

Ausgezeichnet werden sollen Unternehmerinnen und Unternehmer für ihre außergewöhnliche Geschäftsidee und ihren Mut. Der Preis soll auch eine Bühne vor großem Publikum bieten.

Zu gewinnen gibt es:

  • EUR 3.000,– für den Sieger
  • Ein Präsentations-Video Ihrer Idee und Ihres Unternehmens
  • Die Präsentation in den Medien und Aussendungen des SWV Wien
  • Ihren Auftritt bei der „Nacht der Wiener Wirtschaft“

Weiters wird ein Sonderpreis für NGOs vergeben und zwar in der Höhe von  EUR 5.000!

Die Preisverleihung erfolgt am 9. Februar 2013.


Petra

Web x.0 – 2012 – Förderung der Wirtschaftsagentur Wien für „Social Media“-Projekte von KMU

04.06.2012

Einreichfrist: jeweils zum Monatsende, noch bis zum 31.12.2012

Geförderte Projekte: Umsetzung von Projekten

• unter Anwendung von Technologien, Methoden und Ansätzen rund um Web x.0 und Social-Media
• im Rahmen eines vorliegenden gesamthaften (marketing)strategischen Konzepts
• durch möglichst ein Bündel ineinandergreifender Maßnahmen
• zur nachhaltigen Anhebung des Niveaus der Interaktion bzw. Kollaboration mit Kunden und anderen Stakeholdern

Förderbare Kosten:

• Interne Personalkosten

• Externe Implementierungskosten

• Schulung und Qualifikation (max. Förderbetrag: 1.000 Euro)

Nicht förderbar sind

• Materialkosten bzw. Kosten für Hardware

• Kosten für Planung, Konzeption oder Pflichtenheft

• Externe Kosten für „Projektmanagement“

• Kosten für laufende Beratung

• Kosten für Antrags- bzw. Förderberatung

• Kosten, die bereits vor Antragstellung angefallen sind

Förderintensität, Förderhöchstbetrag: 50 %, max. € 10.000,-

Mindestprojektsumme: € 3.000,-

Projektdauer: max. 12 Monate

De-minimis: fällt zur Gänze unter de-minimis-Bestimmungen

Die Erstellung eines Web x.0-Konzepts ist im Rahmen dieser Förderung der Wirtschaftsagentur ausdrücklich nicht förderbar! Auch Einzelmaßnahmen, Homepages und Webshops werden nicht gefördert.
Wifi / WK Wien bieten eine Förderung für Antragsberatung für geplante Einreichungen in dieser Förderschiene: Webx.0-Antragsberatung für KMU

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Elke

Bewerb „Jugend Innovativ“

05.12.2012

„Verstrickt? Entwickle deine Ideen!“ – ist das Motto des Wettbewerbs Jugend Innovativ, der bereits in die 26. Runde geht!

Die Ausschreibung richtet sich an alle Schüler.innen und Lehrlinge im 1. Lehrjahr ihre Projektideen einzureichen.

Als Preise gibt es bis zu 500€/Idee!, weitere Geldpreise und Tickets zu internationalen Wettbewerben.

Vergeben werden Preise von Förderbank Austria Wirtschafsservice.

Informationen unter: http://www.jugendinnovativ.at/Satellite.aspx?&145=162&143=1743&8=1

Eingereicht werden kann bis zum 21. Dezember 2012 online gleich hier:

https://einreichen.jugendinnovativ.at/user/login/

Petra

Micro:Project:Fund fördert Umweltschutz-Projektideen von Jugendlichen

15.11.2012

Einreichfrist: 15.11.2012, weitere Termine folgen

Zielgruppe
: Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren (EinreicherIn)

Gefördert werden
: Neue Projektideen aus den Bereichen Ressourcenschonung- und Nutzung, Klimaschutz, Nachhaltige Lebensstile, Biodiversität. Das Projekt soll Personen außerhalb der Projektgruppe (z.B. aus Schule, Freundeskreis) erreichen, zum Mitmachen motivieren und eine langanhaltende Wirkung, d.h. über das Projekt hinaus, haben. Die Entscheidung über die Förderung erfolgt bis zwei Wochen nach der Einreichfrist.


Höhe der Förderung
: bis zu € 300 für die Umsetzung des Projekts

Welche Kosten werden gefördert? Anschaffungen bis € 150, im Speziellen Kosten für Material, Literatur, Kopierkosten etc., Fahrtkosten, Eintrittsgelder in Museen, Ausstellungen o.ä.

Am Ende des Projekts muss ein kurzer Projektbericht verfasst werden.

Mehr Informationen gibt es hier. Nach der Registrierung kann das Projekt direkt online eingereicht werden.

grampelhuber

EU fördert Auftragsforschung für KMU

29.06.2012

Einreichfrist: 15.11.2012

Mit dem Programm „Forschung zugunsten von KMU“ aus dem 7. Rahmenprogramm – „Kapazitäten“ werden sowohl forschungsintensive KMU angesprochen, die zusätzlich zu ihrer Kernexpertise Forschungsleistungen zukaufen wollen als auch KMU, die selbst über keine oder nur geringe Forschungskapazitäten verfügen.

Thematisch gibt es keine Vorgaben. Förderbar sind neben externer Forschung und Entwicklung auch Demonstrationsaktivitäten (zB Testen produktähnlicher Prototypen), Schulungs- und Verbreitungstätigkeit sowie Verwaltungsaufwände.  Die Forschungsdienstleister (Universitäten, Fachhochschulen, High-tech Unternehmen etc.) werden zu 100% über die Förderung finanziert. Die Förderhöhe beträgt max. 110% der an die Forschungsdienstleister ausgelagerten Arbeiten.

Die antragstellenden KMU sind Auftraggeber und Hauptnutzer der Projektergebnisse. Ihr Beitrag zum Projekt betrifft neben der anfänglichen Spezifizierung der Auftragsforschung vor allem die Phase des Testens und der Validierung.

Derzeit liegt ein Orientation Paper zur Ausschreibung vor. Die genauen Ausschreibungsunterlagen werden für Mitte Juli erwartet.

Facts:

Projektlaufzeit: 1-2 Jahre

Anzahl benötigter Partner: 5 – 10

Einreichfenster: 10.07. – 15.11.2012

Elke

ideenpreis 2012 RIZ GENIUS

08.10.2012

Unter dem Motto  „Innovation mit Mehrwert“ werden Ideen gesucht und prämiert!Der RIZ Genius Ideenpreis ist ein Wettbewerb mit dem Ziel, Innovationen zu fördern. Das geht noch bis zum 31. Oktober 2012 – also RASCH informieren&einreichen!

Das passiert in drei Kategorien:

Erwachsene

  • Jede Person, die eine innovative Idee entwickelt oder an einer innovativen Lösung eines Problems arbeitet. Der Wohn- oder Arbeitsplatz muss in der Vienna Region (NÖ, W,B) liegen.
  • Thematisch gibt es keine Einschränkungen.
  • Gewonnen werden können Geldpreise im Wert von 46.000€.
  • Die Einreichung erfolgt online: http://genius.riz.at/anmeldung-zum-riz-genius-ideenpreis-2012
  • Die Bewertung erfolgt durch eine Jury.

Schülerinnen/Schüler:

  • Alle Schüler.innen, die eine allgemein- oder berufsbildende höhere Schule besuchen, die in NÖ liegt.
  • Thematisch auch hier Offenheit. Eingereicht werden können:  Konzepte und Entwürfe, Aufsätze, CD-ROMs, Schau- und Hörspiele,Videos oder Prototypen.
  • Gewonnen werden kännen insgesamt 4.000€.
  • Anmeldung erfolgt online: http://genius.riz.at/anmeldung-zum-riz-genius-jugendpreis-2012
  • Die Bewertung erfolgt durch eine Jury.

Für die dritte Kategorie „Sonderthema „Intelligente Energie- &Ressourceneffizienz“ richten Sie Fragen an email hidden; JavaScript is required!

Elke

Der ÖGUT Umweltpreis 2012

17.09.2012

Eingereicht werden kann bis zum 19. Oktober 2012!

Wie in jedem Jahr sucht die  ÖGUT herausragende Projekte im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft, die für den Umweltpreis 2012 nomiert und auch ausgezeichnet werden!

Ziel ist es herausragenden Persönlichkeiten, innovativen Produkten, Dienstleistungen, Initiativen und Projekten unterschiedlichster Art zu bewerten und einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Eingereicht werden kann in folgenden Kategorien:

  • Frauen in der Umwelttechnik (5.000.- Euro; Sponsor: bmvit)
  • Nachhaltige Kommune (3.500.- Euro; Sponsor: Österreichische Städtebund)
  • Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement (2.500.- Euro; Sponsor: Lebensministerium)
  • Monika Polster-Sonderpreis für betrieblichen Umweltschutz (5.000.- Euro; Sponsor: Coca Cola Hellenic Austria)
  • Neue Ausbildungswege für innovative Energietechnologien (5.000.- mit Unterstützung des bmvit)

Zu jeder der Kategorien findet sich ein eigener Leitfaden, die hier zu finden sind:

http://www.oegut.at/de/events/umweltpreis/index.php

Die Auswahl der Preisträger.innen erfolgt durch eine Fachjury.

Die feierliche Preisverleihung findet am 5. Dezember 2012 statt.

Petra

Anschlussbahnen 2012 – Förderung von Leuchtturm-Projekten

04.06.2012

Einreichfrist: 21.05.2012 – 11.10.2012 12 Uhr

Zielgruppe
: Verladende Wirtschaft, Logistikdienstleister, Eisenbahnverkehrsunternehmen, KonsulentInnen, PlanerInnen und WissenschaftlerInnen

Ziele: Mit „Anschlussbahnen 2012“ werden besonders energiestrategische, systembezogene, technologiestrategische und synergetische Ziele verfolgt. Diese umfassen den Aufbau langfristiger klimaschützender Raum- und Wirtschaftsstrukturen, die Verlagerung des Gütertransports auf die Schiene, die Reduktion von Treibhausgasen, die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen und die Förderung von kooperativer Nutzung der Strukturen.

Geförderte Projekte
: Das Programm unterstützt Anschlussbahn- und Terminalprojekte mit einem hohen Beitrag zur CO2-Reduktion und starker Verlagerungswirkung. Der Fokus liegt dabei auf Leuchtturmprojekten des umweltfreundlichen Güterverkehrs, die national und international zu Vorbildern werden können. Gefördert werden Projekte mit investiven Maßnahmen sowie Studien & Konzepte in den folgenden Themenfeldern:

  • Leuchttürme der Regionallogistik
  • Leuchttürme der Branchenlogistik
  • Errichtung, Erweiterung oder Modernisierung einer Anschlussbahn
  • Reaktivierung von bestehenden Eisenbahnanlagen als Anschlussbahnen

Fördergegenstand: Investitionen zur Errichtung, Erweiterung und Modernisierung von Anschlussbahnen, Anlagen und Einrichtungen zur Abwicklung und Sicherung des Anschlussbahnbetriebes, Konzepte und Machbarkeitsstudien, erstellt durch BetreiberInnen von Anschlussbahnen.

Fördermittel gesamt
: € 8 Mio.

Förderleistung: max. € 100.000 – Studien und Konzepte; mind. € 15.000, max. € 1,5 Mio. – € 3 Mio. für investive Maßnahmen (je nach Art der Maßnahme)

Förderquote: 50 % – Studien und Konzepte, 15 – 50 % je nach Art der investiven Maßnahme

Projektlaufzeit: max. 12 Monate – Studien und Konzepte, max. 36 Monate – investive Maßnahmen

Einreichung
: per Email + im Original an die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH

Weitere Informationen: http://klimafonds.gv.at/foerderungen/aktuelle-foerderungen/2012/leuchttuerme-der-branchen-und-regionallogistik-anschlussbahnen-2012/

Kontaktpersonen Beratung: Mag. Christine Kierner, Tel.: 01/812 73 43-1208; Dr. Oliver Hietler, Tel.: 01/ 812 73 43-1402, E-Mail: email hidden; JavaScript is required

Petra

Klima- und Energiefonds: Technologische Leuchttürme der Elektromobilität

05.06.2012

Deadline: 8.10.2012

Ziel dieses von der FFG administrierten Programms ist, die marktnahe Entwicklung und Demonstration innovativer Elektrofahrzeuge (1-, 2-spurig, teil- oder vollelektrisch), der dazugehörigen Infrastruktur (Ladestationen, Netzintegration) und der NutzerInnen (Integration in Verkehressysteme) zu fördern. Gefördert werden nur Leitprojekt der experimentellen Entwicklung, die kooperativ durchgeführt werden. Eine transnationale Kooperation ist besonders erwünscht. Der ausländische Partner soll einen Projektbudgetanteil von 5–20% haben.

Zielgruppe: KMU, Forschungseinrichtungen, Länder und Gemeinden, Vereine usw.

Projektbudget: mind. 2 Mio EUR (keine Obergrenze)

Förderintensität: 40 bis max. 60%

Projektdauer: max. 48 Monate

Weitere Informationen

Petra

Departure Focus – Call 2012: Kooperation „klassische“ und kreative Wirtschaft

29.05.2012

Deadline: 1.10.2012 (ab 18.6.2012), Online-Einreichung

Der aktuelle Focus-Call von departure – Die Kreativagentur der Stadt Wien für 2012 richtet sich an die Wiener Kreativwirtschaft. Besonders gefördert werden Projekte mit überwiegend kreativem Gehalt, die auf die Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen abzielen, die gemeinschaftlich-kooperativ durchgeführt werden, und zwar von kreativwirtschaftlichen und „klassischen“ Unternehmen.

Förderhöhe: max. 200.000 EUR (Achtung: De minimis)

Förderintensität: 57%. 60%, wenn Frauen maßgeblich beteiligt sind.

Projektdauer: max. 3 Jahre

Weitere Informationen

Elke

Kultur Burgenland: Fred Sinowatz-Wissenschaftspreis

14.05.2012

Bewerbungsfrist: 28.09.2012

Das Kulturreferat des Burgenlandes heuer den Fred Sinowatz-Wissenschaftspreise für herausragende Publikationen aus dem Bereich der landeskundlichen Forschung über das Burgenland.

Eingereicht werden können Publikationen ab dem Erscheinungsjahr 2011 und der inhaltliche Fokus muss auf dem Burgenland liegen.

Wie kann eingereicht werden?

  • Die Einreichung erfolgt durch die Autorin/den Autor der Publikation selbst.
  • Das Werk wird von einer Einzelperson oder einer Institution vorgeschlagen.
  • Die Publikation ist im Katalog der Burgenländischen Landesbibliothek registriert und wird von der Landesbibliothek eingereicht.

Über die Zuerkennung der Fred Sinowatz-Wissenschaftspreise entscheidet eine kompetente und unabhängige Jury.

Vergeben werden drei Preise zu je € 1.000.

weitere Informationen zur Einreichung: http://www.burgenland.at/kultur/kulturausschreibungen/2927

Petra

JPI Urban Europe: Megatrends, Netzwerke, sozial-ökologische Nachhaltigkeit

13.07.2012

Deadline: 18. September 2012 (11:59 Uhr) (einzureichen online via http://www.nwo.nl/nwohome.nsf/pages/NWOP_8UYGRV_Eng)

Ziel dieser neuen Förderschiene ist, durch innovative Technologien und Beratungsleistungen (z.B. für Stadtplanung, öffentliche Verwaltung, Verkehrsbetriebe), die Vitalität und Innovation des urbanen Europas zu stärken: Städte sollen Zentren technologischer Innovation werden, der soziale Zusammenhalt soll gestärkt werden und der ökologische Fußabdruck reduziert werden. Aufgrund der ökonomischen Stärke von städtischen Gebieten tragen diese Projekte zur Stärkung der europäischen Wirtschaft bei.

Einreichbar sind Projekte zu Grundlagenforschung, angewandter Forschung oder experimenteller Entwicklung. Die drei Forschungsschwerpunkte sind:

  • Städtische Megatrends (Diversität, Kohäsion)
  • Städtische Netzwerke und damit verbundene Zusammenhänge
  • Sozio-ökologische Nachhaltigkeit des Gesamtsystems “Stadt” (Governance)

Gefördert werden Kooperationsprojekte mit mindestens 3 PartnerInnen aus mindestens 2 Ländern (Österreich, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Malta, Niederlande, Norwegen, Schweden, Schweiz, Türkei). (Beobachter-Status haben Deutschland und Spanien. Partner aus diesen Ländern können teilnehmen, müssen aber von nationalen Stellen gefördert werden.)

Projektdauer: max. 3 Jahre

Budget: 1–2 Mio. EUR

Förderintensität: Achtung: Es gelten für die einzelnen PartnerInnen die jeweiligen nationalen Regelungen für Teilnahmeberechtigung, Projekttyp und Förderintensität! Heimische InteressentInnen sollen daher unbedingt die FFG kontaktieren (email hidden; JavaScript is required).

Weitere Informationen:

http://rp7.ffg.at/jpi_urbaneurope

Petra

Energieeffiziente Fahrzeugtechnologien – Klima- und Energiefonds unterstützt kooperative Projekte

04.06.2012

Einreichfrist: 29.05.2012 – 12.09.2012 12 Uhr

Zielgruppe
: Konsortien aus Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Industrie

Ziele: Zentrale Ziele des Programms sind die Förderung der Optimierung von konventionellen Antriebstechnologien und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Technologien.

Geförderte Projekte
: Die Ausschreibung fördert kurzfristig wirksame und hochgradig innovative Kooperationsprojekte, die zur Steigerung der Energieeffizienz und/oder Senkung von Schadstoffemissionen beitragen. Das Konsortium muss sich aus mindestens zwei ProjektpartnerInnen der Bereiche industrielle Forschung oder experimentelle Entwicklung zusammensetzen. Universitätsinstitute müssen zumindest eine/einen Dissertant/in in die Projektumsetzung einbinden. Die wissenschaftliche Fundierung ist dabei eines der wichtigsten Beurteilungskriterien. Thematische Schwerpunkte:

  • Komponenten des Antriebsstrangs
  • Optimierung der Energieeffizienz des Gesamtfahrzeugs
  • Leichtbau/Werkstoffe


Fördermittel gesamt
: € 3 Mio.

Förderleistung: € 100.000 – € 2 Mio.

Förderquote: 35 – 80 % je nach Forschungskategorie und Organisationstyp

Projektlaufzeit: max. 36 Monate

Einreichung: via eCall

Weitere Informationen: http://www.ffg.at/ausschreibungen/1.AS_EEffiziente_Fahrzeuge

Kontaktperson: Mag. Elvira Lutter, Tel.: 01/585 03 90-31, Mobil: 0664/969 19 81, E-Mail: email hidden; JavaScript is required

Petra

KOOP Pro Wien 2012: Innovationsprojekte als Kooperation von 3 Wiener Unternehmen

02.03.2012

Einreichfrist: 10.9.2012 (2. Einreichrunde nach dem Frühjahrs-Call)

Hintergrund: Unterstützung für alle an einem Kooperationsprojekt teilnehmende Unternehmen mit Betriebsstätte(n) in Wien. Aus den Kooperationsprojekten muss ein nachvollziehbarer Nutzen für eine Betriebsstätte in Wien hervorgehen.

Förderung: für Kooperationsprojekte mit mindestens drei Unternehmen (davon mindestens ein KMU), die Projekte müssen

• einen Neuheitsgehalt für die beteiligten Unternehmen aufweisen,
• eine sinnvolle gemeinsame Strategie der Beteiligten erkennen lassen,
• mit einem Projektumsetzungsrisiko verbunden sein,
• technisch bzw. wirtschaftlich machbar erscheinen und einen positiven Einfluss auf das Beschäftigungs- und Wertschöpfungswachstum erwarten lassen.

Schwerpunkt der Förderaktion: Servo-industrielle Kooperationsprojekte – von Wiener Unternehmen aus der Sachgütererzeugung koordinierte Kooperationsprojekte mit dem Ziel, gemeinsam mit Partnerunternehmen aus dem Dienstleistungsbereich innovative Produkte und/oder Dienstleistungen zu entwickeln und wirtschaftlich zu verwerten.

Förderungshöhe: Max. Förderintensität: 50% der förderbaren Kosten je Partnerunternehmen. Auszahlung nach Projektabschluss.

  • Max. 15.000 Euro je Partnerunternehmen
  • max. 20.000 Euro je Projektkoordinator
  • max. 50.000 Euro je Kooperationsprojekt

Projekte aus dem Förderschwerpunkt ’servo-industrielle Kooperationen‘ erhalten die doppelten Fördersummen!

Förderbare Kosten: Interne Personalkosten, externe Dienstleistungen, sonstige Kosten (spezielle Reisekosten)

Projektdauer: max. 2 Jahre

Weitere Informationen: http://www.wirtschaftsagentur.at/finanzierung/foerderprogramme/koop_pro_wien_2012/

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Elke

Preis „kreativ in die Zukunft“

07.08.2012

Die Sparte Gewerbe und Handwerk schreibt zum 21. Mal den Preis „kreativ in die Zukunft“ aus. Diesen Preis gibt es seit 20 Jahren mit dem Ziel Gewerbe- und Handwerksbetrieben eine Möglichkeit zu geben, ihre Produkte und Ideen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren!

Im Rahmen der heurigen Veranstaltung „Ideenwelten“ soll die Vielfalt der Ideen und Innovationen verdeutlich werden.

Eingereicht werden kann in drei Kategorien:

  • technische Innovation
  • Produktentwicklung und Dienstleistung
  • Kunsthandwerk und Design

Teilnahmeberechtigt: Mitgliedsbetriebe der Sparte Gewerbe und Handwerk

Einreichschluss: 7. September 2012

Preishöhe: 3.000€

Die feierliche Preisverleihung findet am 16. November 2012 statt.

nähere Informationen: www.kreativindiezukunft.at

Andrea

2012 Eco-innovation call for proposals is now open: EU funding for green ideas

08.05.2012

€34.8 million in new funding for Eco-innovation to bring environmental solutions to market!
The eco-innovation initiative bridges the gap between research and the market as part of the CIP Programme. It helps forward good ideas for innovative products, services and processes that protect the environment.

There are five main areas to this initiative:
1. Materials recycling and recycling processes;
2. Sustainable building products;
3. Food and drink sector;
4. Water efficiency, treatment and distribution;
5. Greening business.

SMEs play a major role in this regard. This is why priority is given to projects presented by small firms, although all legal entities are eligible for participation:

27 EU member states
Norway, Iceland, Liechtenstein
Albania, Croatia, former Yugoslav Republic of Macedonia, Israel, Montenegro, Serbia and Turkey

The European Commission grants up to 50% co-funding to finance green ideas.

Deadline: 06 September 2012 at 17:00, Brussels local time.
For more information see here

Petra

Förderung der sanften Mobilität – Schnittstelle Fahrrad und öffentlicher Verkehr

05.06.2012

Einreichfrist: 07.05.2012 – 05.09.2012 12 Uhr

Zielgruppe
: Gebietskörperschaften auf Landes- und Gemeindeebene, Gemeindeverbände, kommunale Gesellschaften, Privatinitiativen, Vereine

Ziele: Mit dem Programm „Sanfte Mobilität – Optimierung intermodaler Schnittstellen im Radverkehr 2012“ zielt der Klima- und Energiefonds darauf die Akzeptanz der Mobilität mittels Fahrrad vor allem im ländlichen Raum zu erhöhen.

Geförderte Projekte
: Umfasst sind Projekte, die zur Verbesserung der Schnittstelle zwischen Fahrrad und öffentlichem Verkehr beitragen, das betrifft zum Beispiel Strukturmaßnahmen für Bahnhöfe und Haltestellen. Gefördert werden investive Maßnahmen, Studien & Konzepte sowie Begleitmaßnahmen. Von der Förderung ausgeschlossen sind Projekte, die primär die Freizeitmobilität fördern.

Fördermittel gesamt
: € 1,25 Mio.

Förderleistung: keine Begrenzung der max. Förderleistung je Projekt

Förderquote: 50 % – investive Maßnahmen, 30 % Studien & Konzepte, Begleitmaßnahmen

Förderbare Kosten: Personalkosten, Investitionen, sonstige Kosten (Sachkosten, Reisekosten), Drittleistungen

Einreichung
: per Email + im Original an die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH

Weitere Informationen: http://klimafonds.gv.at/foerderungen/aktuelle-foerderungen/2012/sanfte-mobilitaet-optimierung-intermodaler-schnittstellen-im-radverkehr-2012/

Kontaktpersonen Beratung: DI Katharina Kurat, Tel.: 01/812 73 43-1314, Mag. Rudolf Sebastnik, Tel.: 01/812 73 43-1406, E-Mail: email hidden; JavaScript is required

Monika

„Solarthermie – Solare Großanlagen“ – bis 1. September einreichen!

09.08.2011

Die Förderaktion des Klima- und Energiefonds „Solarthermie – Solare Großanlagen“  zielt auf die Förderung der Errichtung  von thermischen Solaranlagen mit einer Dimension von 100 bis 2.000 Quadratmetern Kollektorfläche in nachfolgenden vier Anwendungsbereichen ab:

  • Solare Prozesswärme in Produktionsbetrieben
  • Solare Einspeisung in netzgebundene Wärmeversorgung
  • Hohe solare Deckungsgrade in Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben
  • Solarunterstützte Klimatisierung

Zielgruppe: Produktions-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe,  Fernwärmenetzbetreiber,  Energieversorgungsunternehmen,  Tourismusbetriebe, Einrichtungen der öffentlichen Hand in Form eines Betriebes mit marktbestimmter Tätigkeit
Der Fördersatz liegt bei 40 % der umweltrelevanten Mehrinvestitionskosten zuzüglich:

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Petra

Marie Curie International Incoming Fellowships

27.01.2012

Deadline: 16.8.2012
Hochqualifizierte ForscherInnen aus dem EU-Ausland schließen mit ihrer und der Gastinstitution (Forschungsinstitut oder Unternehmen) in der EU, in der sie ein Forschungsvorhaben durchführen, ein Abkommen. Die Gastinstitution erhält als Unterstützung eine monatliche Flatrate von 1.900 Euro, der Forscher muss Vollzeit angestellt sein.
Dauer: 12-24 Monate
Die Evaluation erfolgt nach ca. 4 Monaten, die Vertragsunterzeichnung nach ca. 6 Monaten.
Weitere Info

Andrea

EU Programme FP7 – PEOPLE

24.04.2012

Entirely dedicated to human resources in research, this Specific Programme has a significant overall budget of more than € 4,7 billion over a seven year period from 2007 until 2013.

Marie Curie Intra-European Fellowships (IEF)
– within Europe
FP7-PEOPLE-2012-IEF
Deadline: 16.08.2012

Marie Curie International Incoming Fellowships (IIF)
– for mobile researchers who are active outside Europe and want to establish their expertise in Europe
FP7-PEOPLE-2012-IIF
Deadline: 16.08.2012

Marie Curie International Outgoing Fellowships (IOF)
– for mobile researchers who want to do research in a host organization outside Europe
FP7-PEOPLE-2012-IOF
Deadline: 16.08.2012

Marie Curie Career Integration Grants (CIG)
Pauschalförderung von Forschenden in Europa und den assoziierten Ländern, die seit kurzem in einem fixen Anstellungsverhältnis stehen.
FP7-PEOPLE-2012-CIG 2nd Deadline:
18.09.2012
For more information about the FP7 – PEOPLE programme see here

grampelhuber

ZIT Call „Smart City 2012“

08.06.2012

Einreichfenster: 19.06. – 19.09.2012

Der Call „Smart City 2012“, den das ZIT (Zentrum  für Innovation und Technologie GmbH) im Rahmen des Förderprogramms FORSCHUNG demnächst öffnet, wendet sich an Wiener Unternehmen und GründerInnen die multiplizierbare Lösungen für internationale Metropolen entwickeln. Bevorzugt werden dabei Lösungen, die nicht auf Wien beschränkt sind, sich durch Ressourceneffizienz auszeichnen und klar dem Wohle der Stadtbevölkerung dienen.

Projektstandort muss Wien sein, die notwendige F&E Tätigkeit soll von dem/den einreichenden Unternehmen durchgeführt werden. Ergebnis der eingereichten Projekte sind Produkt-, Dienstleistungs- oder Verfahrensinnovationen mit klarem ökonomischem Verwertungspotential.

Die eingereichten Vorhaben sollen folgende Themenfelder betreffen:

  • Energie (Netze, Erzeugung, Speicherung, Verteilung, erneuerbar, Autarkie)
  • Mobilität (Verkehr, Modal Split , Logistik, Transport Stadt der kurzen Wege)
  • Infrastruktur (Raumentwicklung, Bauwerke, Nutzung des öffentlichen Raums)
  • Umwelt (Nachhaltigkeit, Vermeidung, Aufbereitung, Entsorgung, Klimaschutz)
  • Digitalisierung (Kommunikation, Vernetzung, Automatisierung, Open Data)
  • Stadtbevölkerung (Versorgung, Smart Living , Ambient Assisted Living , Technologie für Generationen, Schnittstelle Mensch – Technik, Barrierefreiheit)
  • Interdisziplinär (Querschnitttechnologien, mehrdimensionale Lösungsansätze der hier genannten Themenfelder)

Facts:

Volumen: 2 Mio. Euro

Max. Barzuschuss: 500.000 Euro

Preisgeld: zw. 15.000 und 5.000 für die besten drei Einreichungen

Frauenbonus: liegt die wissenschaftliche Leitung bei einer Frau, zusätzlicher Bonus von 10.000 Euro

Elke

Caroline-von-Humboldt-Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen

29.02.2012

Ein Hinweis auf einen Preis, der sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen richtet und von der Humboldt-Universität Berlin ausgeschrieben ist.

Dieses Jahr wird der Preis für besondere Leistungen an Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen vergeben.

Voraussetzung: Die Promotion darf nicht länger als 7 Jahre zurückliegen und die noch keine ordentliche Professur haben.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 8. Juni 2012 und die Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache elektronisch abgeben werden.

Die Adresse zum Einreichen: email hidden; JavaScript is required

Nähere Informationen:

http://www.hu-berlin.de/ueberblick/ehrungen/caroline-von-humboldt-preis

Elke

Innovative Projekte in der Dienstleistung mit Investitionsbedarf

05.04.2011

Einreichfrist: wird im März 2012 bekannt gegeben

Zielsetzung:

  • kleinere und mittlere Unternehmen des Dienstleistungsbereichs sollen für den internationalen Wettbewerb „fit“ gemacht werden
  • es soll ein Anreiz geschaffen werden, das im Betrieb vorhandene Innovationspotential zu aktivieren und zu unterstützen

Förderungen: für innovative Projekte und Investitionen folgender Bereiche: bauliche Infrastruktur, Maschinen, Software, Personal, Schulungen, Zugekaufte Beratungsleistungen

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Elke

Liese Prokop-Frauenpreis

27.04.2012

Auch 2012 gibt es wieder den Liese Prokop-Frauenpreis!

Dieser Preis möchte außergewöhnliche Leistungen von Frauen in Niederösterreich sichtbar machen.

Zukünftige Preisträgerinnen werden nominiert und es werden 12 Frauen ihr Engegement ausgezeichnet. An eine der ausgezeichneten Frauen wird darüber hinaus der dotierte Liese Prokop-Frauenpreis verliehen.

2012 wird anlässlich des Europäischen Jahres für Aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen das Thema Generationen-Solidarität mit besonderer Aufmerksamkeit gewürdigt.

Die Höhe des Preises ist mit mit 10.000 € dotiert.

Hier können die Einreichunterlagen downgeloaded werden:

http://www.liese-prokop-frauenpreis.at/download.html

Einreichschluss: 31. Mai 2012

Nähere Informationen:

Frauenreferat
Amt der NÖ Landesregierung
Landhausplatz 1
3109 St. Pölten
email hidden; JavaScript is required

Andrea

Erasmus for Young Entrepreneurs

24.04.2012

Young entrepreneurs (who have founded their enterprise within the last three years or plan to do so) obtain a financial support by the EU, max. 1.100 EUR per month if they go abroad to learn from another entrepreneur.
There are local contact points in various countries.
Duration: up to 6 months
For more information see here…
http://www.erasmus-entrepreneurs.eu/

Petra

Erasmus for Young Entrepreneurs: Praktika bei Unternehmen in der EU

05.03.2012

Deadline: 31.5.2012

JungunternehmerInnen (Unternehmensgründung innerhalb der letzten 3 Jahre oder mit konkreter Gründungsabsicht) aus der EU erhalten eine finanzielle Unterstützung (Reise-, Aufenthaltskosten) je nach Land bis max. 1.100 EUR pro Monat, wenn sie bei Unternehmen innerhalb der EU (aber außerhalb des eigenen Heimatlandes) Praktika absolvieren. Aus förderstrategischer Sicht ist es empfehlenswert, das Praktikum im selben oder einem sehr ähnlichen Sektor zu beantragen.

Abgewickelt wird der Antrag über eine Vermittlungsorganisation, in Österreich die Wirtschaftskammer Österreich (Wieder Hauptstrasse 63, 1045 Wien). Weitere Information:  Roman Riedl, Tel.+43 5 90 900 3235, email hidden; JavaScript is required)

Dauer: Bis zu 6 Monate

Weitere Informationen:

http://www.erasmus-entrepreneurs.eu/

http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=638944&dstid=349

grampelhuber

Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK)

27.02.2012

Derzeit schreibt der FWF wieder sein „Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste“ aus, das sich zum Ziel setzt qualitativ hochwertige Projekte im Bereich Art-based Research zu unterstützten, wobei die künstlerische Praxis einen hohen Stellenwert einnimmt.

Thematisch oder methodisch gibt es keinerlei Einschränkungen, Bedingung ist jedoch, dass es sich um nicht auf Gewinn ausgerichtete Forschungsvorhaben handelt, internationale und transdisziplinäre Ansätze sind  dabei durchaus erwünscht.  Förderbar sind neben Personal-,  Sach- oder Reisekosten auch PR-Maßnahmen.

Einreichen kann jede in Österreich künstlerisch oder künstlerisch-wissenschaftlich tätige Person, die über die entsprechende Qualifikation, ausreichend freie Arbeitskapazität und die notwendige Infrastruktur für die Umsetzung ihres Projekts verfügt ( – weder ein akademischer Grad noch eine Österreichische Staatsbürgerschaft sind Voraussetzung).

Facts:

Einreichfrist: 24.05.2012

Max. Laufzeit: 36 Mon.

Petra

Intelligent Energy Europe: Projekte zur Überwindung nicht-technologischer Marktbarrieren im Bereich Energie

26.01.2011

Deadline: 8. Mai 2012

Förderhöhe: Max. 75% der Fördersumme. Durchschnittlich 0,5 – 2,5 Mio. Euro.
Projektdauer: Max. 3 Jahre

Einreichung: online Exekutivagentur für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (EAWI) (via http://ec.europa.eu/energy/intelligent/call_for_proposals/call_library_en.htm)

Kriterien: Mindestens 3 Partner aus 3 verschiedenen förderbaren Ländern (EU-27, Norwegen, Island, Liechtenstein, Kroatien)

Zielsetzung: 1. Steigerung der Energieeffizienz und des vernünftigen Einsatzes von Energie (besonders im Bau- und Industriesektor); 2. die Förderung von erneuerbarer Energie, speziell die Integration in lokale Systeme; sowie 3. die Förderung von erneuerbarer Energie und Energieffizienz im Transportsektor.

Insgesamt leistet diese Förderschiene einen Beitrag, die umfassenden energiepolitischen Ziele der EU zu erreichen. Sie läuft von 2007-2013, wobei es jährliche Ausschreibungen mit spezifischen Schwerpunkten gibt. Verwaltet wird das Programm von der Exekutivagentur für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (EAWI) in Brüssel.

Schlüsselaktionen 2011:

SAVE – Energieffizienz: Konsumverhalten, Energiedienstleistungen

ALTENER – Neue und erneuerbare Energien: Elektrizitätsgewinnung aus erneuerbaren Energiequellen, Bioenergien

Steer – Energie im Transport: Energie-effizienter Transport, saubere und Energie-effiziente Fahrzeuge

Integrierte Initiativen kombinieren verschiedene Schlüsselaktionen und Prioritäten: Vorbildliches Energiemanagement auf lokaler Ebene, Mobilisierung von lokalen Investitionen in nachhaltige Energie, Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden Trainings- und Qualifikationsinitiative „Nachhaltig Bauen“

Weitere Informationenhttp://ec.europa.eu/energy/intelligent/

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Regina Plail

Marie Curie – Industry Academia Partnership and Pathways

23.03.2012

Deadline: 19. April 2012

Themenoffene Ausschreibung (bottom up) im Mobilitätsprogramm des 7 Rahmenprogrammes der EU: länderübergreifender Austausch von wissenschaftlichem und technischem Personal zwischen den Sektoren (Universitäten, Fachhochschulen und forschender Unternehmen) mit internationaler Ausrichtung.

Im Förderprogramm „people“  ist noch bis 19. April 2012 der Call IAPP – Industry Academia Partnership and Pathways geöffnet.

Marie Curie (People) ist das Mobilitätsprogramm innerhalb der EU Rahmenprogramme. In der derzeit offenen Ausschreibung werden Mobilitäten zwischen den Sektoren gefördert: forschende Industrie und Institutionen höherer Bildung mobilisieren Personal im Rahmen gemeinsam formulierter Forschungsvorhaben. Es können sowohl Forscherinnen und Forscher, als auch technisches Personal und auch Personen aus dem Bereich Management am Austausch teilnehmen. Zielsetzung in dieser Programmschiene ist immer auch die Entwicklung von individuellen Karrieremöglichkeiten innerhalb des Wissenschaftsbetriebes.

Minimalvoraussetzungen:2 Länder (EU Mitgliedstaaten oder assozierte Länder), je ein Partner aus beiden Sektoren.

darüber hinaus können Partner aus allen ICPC Ländern zu gleichen Konditionen einbezogen werden. das Personal muss in den jeweiligen Insitutionen bereits seit mindestens einem Jahr beschäftigt sein.

zusätzlich können erfahrene Wissenschafter und Wissenschafterinnen beliebiger Herkunft für 12-24 Monate  in das Projekt einbezogen werden. Sofern sie innerhalb des Projekts in einem EU Land oder assozierten Land tätig werden, gelten die gleichen Förderbestimmungen. der Transfer von Know-How kommt dem europäischen Wissenschaftsraum zugute.

Der Austausch von Personen muss zwischen den Sektoren und länderübergreifend erfolgen, beträgt jeweils 2-24 Monate und muss mindestens 50 % der gesamten Mobilität ausmachen.

Förderbare Kosten: pro Personenmonat der Mobilität werden länderspezifische Pauschalbeträge ausbezahlt, um die Gehaltskosten für die Gastgeberinsitution abzudecken. Dazu gibt es Aufschläge für Zusatzaufwendungen sowie Reisekostenzuschüsse. Beitrag zu Managementkosten sowie pauschalen Zuschuss zu den Overheads. Für KMU Partner können zusätzlich bis zu 10 % ihres Budgetanteils für Investitionen gefördert werden.

Die übliche Projektdauer beträgt 3-4 Jahre mit durchschnittlich 4 Partnerinstitutionen.

Details und Förderunterlagen sind auf Cordis oder auf der Ausschreibungsseite der FFG zu finden. (Guide for Applicants und Workprogramme)

http://cordis.europa.eu/fp7/mariecurieactions/iapp_en.html

http://rp7.ffg.at/fp7-people-2012-iappThe 7th EU-Framework Programme for Research and Technological Development (FP7) has published a new Call for Proposals in the PEOPLE program.

  • This call addresses specifically research-oriented institutions and enterprises (especially SMEs), which want to establish long-term partnerships, knowledge and innovation transfer.
  • INDUSTRY-ACADEMIA PARTNERSHIPS AND PATHWAYS (IAPP) addresses the exchange of staff for research projects together with the possibility of recruiting new personnel for research. The duration of the proposed project is between 3-4 years.
  • Deadline for submission of proposal: 19.4.2012

    For more information see also Research Participant Portal.

Petra

Bildungsförderungsfonds: Innovative Nachhaltigkeitsprojekte im Bildungsbereich

08.03.2012


Einreichfrist
: für schulische Projekte 14.5.2012, für außerschulische Projekte 16.4.2012

Zielgruppe
: Schulen und außerschulische Organisationen

Ziele des Bildungsförderungsfonds
: Ausbau und Integration des Bildungsbereiches „Nachhaltigkeit“ an Schulen, Förderung der Fach- und Sozialkompetenz, Beitrag zur nachhaltigen Gesellschaftsentwicklung und Information der Öffentlichkeit


Gefördert werden
: Geplante oder laufende innovative Projekte, die auf die Entwicklung in Richtung einer nachhaltigen Gesellschaft abzielen und mit den Zielen des Bildungsförderungsfonds übereinstimmen. Wichtigste Themenfelder: Umwelt und Gesundheit

Fördersumme
: Schulen € 500 pro Projekt bzw. € 1.500/Projekt bei Schulen die a) in ein Umwelt- oder Gesundheits-Netzwerk integriert sind oder b) ein umwelt- oder gesundheitförderndes Leitbild entwickeln; außerschulische Organisationen € 10.000/Projekt

Geförderte Kostenarten
: Schulen – ReferentInnenkosten (max. 1/3 der Gesamtkosten, Ausnahmen möglich), Fahrtkosten und Eintritte (gefördert zu 50 %), Sachaufwände, Prüfungsgebühren für Erlangung des Österreichischen Umweltzeichens (Einreichung nach bestandener Prüfung möglich). Außerschulische Organisationen – Kosten für Projektarbeiten (ausgenommen Projektentwicklung), Personalkosten

Einreichung
: Registrierung über http://www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/af.pl?contentid=1064, Antragstellung online

Weitere Informationen:
http://www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/af.pl?navid=119

Elke

CALL FemPower 2012 – noch bis 12. April offen

05.04.2012

Noch bis zum 12. April, 24:00 Uhr ist der CALL des ZIT offen!

Bereits in der Vergangenheit wurde diese Initiative zur  Verbesserung der Chancen von Frauen, federführend und maßgeblich an der Umsetzung von Projekten in der unternehmerischen betrieblichen Forschung und Entwicklung beteiligt zu sein, lanciert und erfolgreich durchgeführt.

Zielgruppe/Vorhaben, die gefördert werden:

  1. die von Frauen geleitet werden und/oder
  2. an deren Umsetzung Frauen substanziell mitarbeiten und/oder
  3. in denen Aspekte des Gender Mainstreaming einen zentralen Stellenwert einnehmen, indem bei der Entwicklung auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kundinnen und Kunden explizit Bezug genommen wird.

Wiener Unternehmen, die im Bereich F&E tätig sind.

Als Fördervolumen stehen insgesamt 2 Mio. Euro zur Verfügung, die durch eine Juryeintscheidung an die FörderwerberInnen vergeben werden.

Einreichschluss: 12. April 2012, 24:00 Uhr
weitere Informationen: http://www.zit.co.at/foerderungen/calls/call-fempower-2012.html

Das Team von förderfit berät Sie gerne!

Petra

Marie Curie Career Integration Grants (CIG)

27.01.2012

Deadline: 6.3.2012 und 18.9.2012
Ziel ist, aus dem EU-Ausland heimkehrende ForscherInnen wieder in der EU bzw. assoziierten Ländern zu integrieren und von ihrem neu erworbenen Wissen zu profitieren. Einreichberechtigt sind sowohl Unternehmen als auch Forschungsinstitutionen. Die in Frage kommenden ForscherInnen müssen nach einem Forschungsaufenthalt im EU-Ausland zurückkehren, mind. 4 Jahre Forschungserfahrung (Vollzeit) und/oder ein Doktorat besitzen und in den letzten 3 Jahren nicht mehr als 12 Monate im Land der neuen Gastorganisation gearbeitet hat.
Das Unternehmen/die Forschungsinstitution erhält eine Pauschalförderung von 25.000 pro Jahr für das Forschungsprojekt, an dem der Forscher beteiligt ist (für Personalkosten, Reisen, Overhead …). Die Gastorganisation muss die Forscher zumindest für die Projektlaufzeit auf Vollzeit-Basis anstellen.
Dauer: 2–4 Jahre.
Die Evaluation erfolgt nach ca. 4 Monaten, die Vertragsunterzeichnung nach ca. 6 Monaten.
Weitere Info

Petra

ADA: Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung – Klimagerechtigkeit, Ressourcen, Ernährung

21.11.2011

Deadline: 5. März 2012

Ziel ist, in Österreich mit lebendigen Kommunikations- bzw. Bildungsmaßnahmen die Aufmerksamkeit für entwicklungspolitische Themen und das Verständnis für globale Zusammenhänge zu stärken. 2012 ist der Themenförderschwerpunkt der Austrian Development Agency (ADA) „Klimagerechtigkeit, Ressourcen, Ernährung“. Besonders gefördert werden Projekte der entwicklungspolitischen Kommunikation und Bildung in Österreich in den Bereichen Globales Lernen, Menschenrechte, Geschlechtergerechtigkeit, Frieden, Welthandel/fairer Handel und Corporate Social Responsibility (CSR). Angeregt werden Kooperationen mit außerhalb der Entwicklungspolitik tätigen Partnern.

Projekthöhe: mind. 2.000 EUR. Gefördert werden Personal-, Sach- und Verwaltungskosten. Projektbeginn ist nach Abschluss der Fördervertrages.

Antragsberechtigt: juridische Personen (Vereine, Stiftungen, entwicklungspolitische Organisationen). Mindestens 10% müssen aus Eigenmitteln bestritten werden.

Projektdauer: mind. 3 Monate – max. 36 Monate für Einzelprojekte, mind. 2 Jahre – max. 3 Jahre für Programm.

Weitere Informationen

Petra

KIRAS – kritische Infrastrukturforschung

29.10.2011

Deadline: 5. März 2012, 12:00 Uhr bei FFG via ecall
KIRAS fördert den Schutz kritischer Infrastruktur in Österreich. Ziel ist, die Sicherheit Österreichs und seiner Bevölkerung zu erhöhen.

Die Ausschreibungsschwerpunkte 2011 zielen auf:

  • Risiko- und Krisenmanagement: Lagebild- und Zukunftsanalyse sowie modellbildungs- und simulationsgestützte Entscheidungshilfe
  • Cybersecurity
  • Interoperabilitäts- und Effizienzsteigerung von Einsatzorganisationen (First Responder)
  • Dekontamination im Falle nuklearer Katastrophen
  • Schutz kritischer Infrastrukturen / Resilienz
  • Sozialer Friede / Resilienz
  • Menschenhandel/ Schutz des Asylsystems
  • Integration
  • Polizei und Kommunikation/ neue Medien

Förderquote: Kooperative F&E-Projekte bis max. 80% (mind. 100.000 bis max. 2 Mio. EUR) und 100% für F&E-Dienstleistungen (Erfüllung eines konkreten, mit der FFG vereinbarten Auftrages).

Konsortium: mindestens vier Partner: ein privater oder öffentlicher Bedarfsträger, ein wissenschaftlicher, ein wirtschaftlicher Partner sowie ein Vertreter der Sozial-, Kultur- oder Geisteswissenschaften.

Dauer: 24 (F&E-Dienstleistung) bis max. 36 Monate (F&E-Projekte).

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grampelhuber

Impulse XL: Call für Kreativwirtschaft

18.10.2012

Deadline: 04.03.2013

ImpulseXL ist ein Programm der aws im Rahmen der Kreativförderschiene Impulse.

Gefördert werden Projekte mit kreativwirtschaftlichem Hintergrund, dh die Innovationsleistung muss durch den kreativwirtschaftlichen Beitrag definiert sein. Gegenstand der Förderung kann ein innovatives Produkt, Verfahren oder eine Dienstleistung sein. Förderbar sind Aktivitäten der experimentellen Entwicklung, ggf auch erste Anwendungen und Marktüberleitung. Voraussetzung ist jedenfalls, dass die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens dargestellt werden kann.

Eingereicht wird in folgenden zwei Kategorien:

Design
Design, Mode, Grafik, Architektur, Kunstmarkt

Innovative Medien
Mulitmedia/Spiele, Musikwirtschaft/-verwertung, Audiovision und Film/Filmverwertung, Medien- und Verlagswesen.

FACTS:

Einreichfrist:
01.12.2012 – 04.03.2013 (17.00 Uhr), 17 Uhr

Zuschuss:
Max. 50% der Projektkosten, mit 200.000 Euro pro Projekt begrenzt
(bei gemeinschaftlichen Einreichungen 200.000 Euro pro Partner)

Laufzeit:
Max. Projektlaufzeit von 3 Jahren

Einreicher:
Österreichische KMUs

Bewertung:
Durch eine international besetzte Jury

Petra

Lebenslanges Lernen, Querschnittsprogramm: Sprachenlernen – Multilaterale Netzwerke (Vermittlung, Austausch) (Key Activity 2)

06.11.2011

Einreichfrist: 1. März 2012

Geförderte Projekte: Die multilateralen Netzwerke schaffen ein sprachenlernfreundliches Umfeld und unterstützen die Umsetzung der europäischen Sprachenpolitik.

Förderbare Kosten: Konsortium: 5 Partner, mindestens ein Land muss EU-Mitgliedstaat sein (Drittstaaten möglich). Öffentliche und private Bildungseinrichtungen, Stellen für Curriculumsentwicklung, Zertifizierungen und Tests, Behörden, europäische Vereinigungen, Medien, Werbeagenturen, Kulturverbänden, Verlage und Softwareproduzenten

Förderquote: 150.000,- Euro/Jahr, maximale Förderung 75% der Gesamtkosten

Projektdauer: 36 Monate

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Petra

Lebenslanges Lernen, Querschnittprogramm: Verbreitung und Nutzung von Ergebnissen – Multilaterale Projekte (Verbreitung von Ergebnissen) (Key Activity 4)

06.11.2011

Einreichfrist: 1. März 2012

Geförderte Projekte: Die Projekte machen Ergebnisse und Produkte bekannt, die aus dem Programm für lebenslanges Lernen entstanden sind. Die Projekte arbeiten auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Europäische Prioritäten: Infrastruktur zur Nutzung von Ergebnissen verbessern, Verbreitung quer durch Bildungssektoren, Förderung bestehender Netze mit dem Ziel, die Umsetzung in der Praxis zu unterstützen.

Förderbare Kosten: Konsortium: 3 Partner oder ein einzelner europäischer Verband, mindestens ein Land muss EU-Mitgliedstaat sein, Bildungseinrichtungen mit Beteiligung am Programm für lebenslanges Lernen, Vereinigungen aus Bildung und Beratung auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene, Unternehmen, Sozialpartner auf allen Ebenen, Forschungseinrichtungen mit Bezug zu lebenslangem Lernen, gemeinnützige Organisationen

Förderquote: maximal 150.000,- Euro pro Jahr, maximaler Zuschuss 300.000,- Euro pro Projekt

Diese Förderlinie ist Teil des Programm Lebenslanges Lernen.

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Petra

Lebenslanges Lernen, Querschnittprogramm: Internet und Kommunikationstechnologie – Netzwerke (Key Activity 3)

06.11.2011

Einreichfrist: 1. März 2012

Geförderte Projekte: Die Entwicklung von IKT gestützten Lehrinhalten und innovativen Vermittlungsmethoden wird unterstützt. Förderung der europäischen Zusammenarbeit. Stärkung der Qualität und Transparenz in allgemeiner und beruflicher Bildung in Europa. Unterstütung der Entwicklung von innovativen pädagogischen IKT Angeboten, die das lebenslange Lernen umsetzen und verwirklichen.

Die Netzwerke unterstützen Aufbau von Partnerschaften und vernetzten Lerngemeinschaften, ExpertInnen und Institutionen. Die Netzwerke stärken die Vorteile von IKT im Lernbereich im öffentlichen Bewusstsein.

Förderbare Kosten: Konsortium: 5 Partner, mindestens ein Land muss EU-Mitgliedstaat sein; öffentliche und private Bildungseinrichtungen, Bildungsträger mit Angeboten für offenen Fernunterricht und Fernunterricht allgemein, Hochschulen eingeschlossen, Verbände von Lehrenden und Lernenden, Einrichtungen für Ausbildung von Lehrenden und Forschung, Verbände von Hochschulen und anderen Bildungsträgern, öffentliche und private Produzenten von IKT basierten Medien

Förderquote: maximal 150.000,- Euro pro Jahr, max. 75% der Gesamtkosten

Projektdauer: 36 Monate

Diese Förderschiene ist Teil des Programm Lebenslanges Lernen.

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Petra

Lebenslanges Lernen, Querschnittsprogramm: Sprachenlernen (Austausch, Verbreitung) – Flankierende Maßnahmen (Key Activity 2)

06.11.2011

Einreichfrist: 1. März 2012

Geförderte Projekte: Die flankierenden Maßnahmen stellen die Verbreitung von Zielen und Ergebnissen aus Projekten sicher; das geschieht durch Veranstaltung wie thematisches Monitoring und anderen Formen von Austausch und Vernetzung.

Förderbare Kosten:

Konsortium: keine Vorgaben zum Konsortium; öffentliche und private Bildungseinrichtungen, Stellen für Curriculumsentwicklung, Zertifizierungen und Tests, Behörden, europäische Vereinigungen, Medien, Werbeagenturen, Kulturverbände, Verlage und Softwareproduzenten

Förderquote: 150.000,- Euro/Jahr, maximale Förderung 75% der Gesamtkosten

Projektdauer: 36 Monate

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Elke

Lörnie Award 2012

21.02.2012

Noch schnell einreichen! Die Einreichfrist wurde auf den 29. Februar verlängert!

Lörnie 2012 sucht wieder anschauliche und praxisnahe eContents, alles für die Praxis des eLearning und eTeaching.

Eingereicht werden können e-Content-Module mit gegenstandsbezogenen Lerninhalten in kompakter Form.

  • Webquests
  • interaktive Tests
  • Lernspiele
  • Planspiele
  • Simulationen
  • etc.

Einreichunterlagen und Informationen:
http://loernie.bildung.at/learnie/learnie2011

Petra

Österreichischer Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2012

02.12.2011

Deadline: 3.2.2012

Mittels des Staatspreises sollen die Leistungen heimischer Unternehmen im Bereich Umwelt- und Energietechnologie sichtbar gemacht werden. Ausgeschrieben sind drei Kategorien: Forschung & Innovation, Umwelt & Klima, Energie & Effizienz. Einreichen können Unternehmen, Forschungseinrichungen, Kommunen, Vereine etc.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt nach folgenden Kriterien:

Innovationsgehalt – Marktpotenzial – Beitrag zu österreichischen Klima- und Energiezielen sowie zur Nachhaltigkeit

2012 wird erstmals der Sonderpreis Ressourceneffizienz für JungunternehmerInnen ausgeschrieben.

Die feierliche Verleihung erfolgt im Mai 2012.

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Petra

BMWF: Sparkling Science – Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

01.11.2011

Einreichfrist: 3.2.2012, 12 Uhr.

Projektcharakter: Gefördert werden ausschließlich Projekte,

  • die den neuesten Stand der Wissenschaft berücksichtigen,
  • in denen Schülerinnen und Schüler Seite an Seite mit Wissenschafter/innen arbeiten und inhaltlich relevante Beiträge zur Erreichung der Forschungsziele einbringen
  • in denen die Beiträge der Schüler/innen in die Projektergebnisse den gültigen wissenschaftlichen Qualitätsstandards entsprechend eingearbeitet sind.

Sparkling Science ist ein Programm des Wissenschaftsministeriums (BMWF) zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (2007–2017) in Zusammenarbeit mit dem Unterrichtsministerium. Die SchülerInnen sollen aktiv in den Forschungsprozess einbezogen werden, etwa durch kleinere Forschungsarbeiten (z.B. Fachbereichsarbeiten) und bei der Dissemination.

Das Programm ist thematisch offen, z.B. können Projekte zu Mechatronik, Molekularbiologie, Migrationsforschung, Akustik, Biometrik oder Literaturwissenschaft eingereicht werden. Konkret gefördert werden die fachwissenschaftliche Forschung generell sowie speziell in Verbindung mit LehrerInnenbildung und Langzeitpartnerschaften zwischen dem sekundären und tertiären Ausbildungssektor.

Förderhöhe: Große, komplexe Forschungsvorhaben werden mit bis zu € 170.000,- unterstützt (nicht rückzahlbare Zuschüsse). Bei spezieller Förderung von Mädchen/Frauen oder genderrelevanten Forschungsaspekten kann diese Summe um max. 10% überschritten werden. LehrerInnen können über einen Werkvertrag für außerhalb der Unterrichtszeit anfallende Leistungen entlohnt werden.

Einreichen können: Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen.
Einreichstelle: OeAD (Österreichische Austauschdienst-)GmbH

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Elke

3. Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie

20.01.2012

.. noch rasch einreichen! Die Ausschreibung läuft noch bis zum 3. Februar 2012.

Einreichen können:

  • EntwicklerInnen
  • AnbieterInnen
  • und AnwenderInnen

in Unternehmen, Kommunen und Forschungseinrichtungen, die in den Themenfeldern Umwelttechnologie, Energieeffizienz und Erneuerbare Energieträger tätig sind.

Eingereicht werden können Konzepte, Projekte und Innovationen in drei Themenclustern:

  • Forschung&Innovation
  • Umwelt&Klima
  • Energie&Effizienz

nähere Details:

http://www.oegut.at/de/themen/contracting/staatspreis2012_umwelt-energietechnologie.php

Elke

Ausschreibung Johanna-Dohnal-Förderpreis und Johanna-Dohnal-Stipendium 2012

12.12.2011

Die Förderpreise und Stipendien werden vom Verein „Johanna Dohnal-Archiv“ vergeben.

Grundsätzliche Richtlinien für die Vergabe

Johanna-Dohnal-Förderpreise werden vergeben an Studentinnen bzw. Absolventinnen von Hochschulen und Universitäten für Diplomarbeiten oder Dissertationen (egal in welchem Stadium sich diese befinden),
• welche die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie fördern
• die eine Vorbildwirkung auf Mädchen und Frauen in Ausbildung und Studium haben.


Erweiterte Richtlinien für 2012

Das Johanna-Dohnal-Stipendium, das 2012 ebenfalls vergeben werden wird, unterliegt denselben Kriterien, es richtet sich aber speziell an Dissertantinnen und wird nur für laufende Arbeiten vergeben.

Bewerbungen sind bis 31. Jänner 2012 sowohl per Post als auch in elektronischer Form zu richten an:

Johanna Dohnal Archiv
Rechte Wienzeile 97
1050 Wien
email hidden; JavaScript is required
weiterführende Informationen:

http://www.kreisky.org/index_aktuelles.htm

Elke

pro:woman Award 2012

18.01.2012

Dieser Award wird als bundesweiter Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die auf dem Gebiet der Familienplanung, der Verhütung, dem Schwangerschaftsabbruch und sexueller Rollenbilder forschen, vergeben.

Der Award wird in folgenden vier Fachbereichen mit einem Preisgeld von je Euro 2.000 vergeben:

  • pro:woman AWARD 2012 für Medizin
  • pro:woman AWARD 2012 für Psychologie und Pädagogik
  • pro:woman AWARD 2012 für Publizistik und Kommunikationswissenschaft
  • pro:woman AWARD 2012 für Sozial- und Kulturwissenschaften

Weiters wird erstmalig unter allen einreichenden TeilnehmerInnen ein Sonderpreis der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF) vergeben.

Alle Preise werden im Rahmen einer öffentlichen Festveranstaltung vergeben.

weiter Informationen sowie Zugang zu den Einreichunterlagen:

http://www.prowoman.at/ambulatorium.php?si=ggknuwhvjf&sub=173

Einreichschluss: 31. Jänner 2012

Petra

Regions of Knowledge (FP7): Transnationale Kooperation zwischen regionalen Forschungs-Clustern

26.09.2011

Deadline: 31.1.2012, 17:00 Uhr (einzureichen via EPSS)

Call: Die neue Ausschreibung im Rahmen „Regions of Knowledge“-Initiative  des 7. Forschungsrahmenprogramms zielt auf

  • Entwicklung und Demonstrationsmaßnahmen sowie innovative Aspekte in Bezug auf die digitale Agenda der EU
  • sowie die Entwicklung von Technologien und Services für die Implementierung des „Ressourcen-effizienten Europas“.

Mit dieser Ausschreibung sollen Maßnahmen aus den vier Bereichen Kooperation, Kapazitäten, Menschen und Ideen umgesetz werden (zu diesen gab es bereits Ausschreibungen). Übergeordnetes Ziel von „Regions of Knowledge“ ist, das Forschungspotenzial in europäischen Regionen zu stärken, vor allem durch Unterstützung für den Aufbau von entsprechenden Clustern mit wissenschaftlichen und unternehmerischen Einrichtungen.

Teilnahmevoraussetzungen: bis zu 100%. Bewerbung um Co-Finanzierung, um den EU-Förderanteil zu senken, ist möglich.

Teilnahmevoraussetzungen: Drei Research Cluster aus mindestens drei Partnerländern, die selbst wiederum aus Forschungseinrichtungen, Unternehmen und öffentlichen Institutionen bestehen müssen.

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Petra

Grundtvig: Kooperationsprojekte und Netzwerke: Netzwerke (Informations-, Verbreitungsaktivitäten)

12.10.2012

Einreichfrist: 31. Jänner 2013.

Zielsetzung: Förderung der Sichtbarkeit von innovativen Erkenntnissen zu europäischen Themen der Erwachsenenbildung. Netzwerke bieten ein Forum bzw. eine gemeinsame Plattform zur Diskussion und zum Informationsaustausch über wichtige Themen, zur Gestaltung der Politik und/oder zur Forschung auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung.

Konkrete Förderung: Netzwerke verfolgen einen thematischen Schwerpunkt, z.B. Informations- und Verbreitungsaktivitäten (Fallsstudien, Informationsmaterial, Websites); Erstellung von vergleichenden Studien und Analysen oder Ausbildung und Beratung von Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren.

Einreichstelle: Europäische Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) in Brüssel.

Teilnahmevoraussetzung: Mind. 10 europäische Einrichtungen der Erwachsenenbildung

Projektdauer: 3 Jahre.

Konkrete Förderungen: Max. 15.000,- Euro und max. 75% der Projektsumme.

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

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Petra

FFG: FIT-IT 2011 – Komplexe IKT-gestützte Systeme: Entwicklung und Sicherheit

21.11.2011

Deadline: 30. Jänner 2012, mittels eCall

Ziel des Programms ist die Förderung von wesentlichen Weiterentwicklungen in der IT, da diese sowohl ein wichtiger Wirtschaftsfaktor als auch eine generische Technologie mit positiven Auswirkungen auf andere Wirtschaftszweige ist. Die Ausschreibung 2011 fördert IKT-gestützte Systeme, die zu Lösungen für komplexe Netzwerke (z.B. Verkehrs-, Energie-, Kommunikationsnetzwerke/Internet) beitragen.

In komplexen Netzwerken, wie z.B. Verkehrs-, Energie-, und Kommunikationsnetzwerken/Internet, entstehen laufend neue Herausforderungen für deren Lösung Informationstechnologie benötigt wird. FIT-IT bündelt in seiner Ausschreibung 2011 bisher einzeln geförderte Schwerpunktthemen und lädt Förderungsansuchen sein, die sich diesen Herausforderungen stellen.

Die geförderten kooperativen Projekte (mit hohem Forschungsrisiko; keine Produktentwicklung) zwischen IKT-Unternehmen, der Industrie, Forschungseinrichtungen und EinzelforscherInnen sollen auf grundlegende technologische Durchbrüche abzielen. Die fünf thematischen Programmlinien, die einzeln oder kombiniert angesprochen werden können, sind:

  • Embededded Systems
  • Semantic Systems and Services
  • Systems on Chip
  • Visual Computing
  • Trust in IT Systems

Förderhöhe: mind. 100.000 – max. 2.000.000 Euro betragen. Maximale Förderungsquote 80%.

Projektdauer: 3–8 Jahre

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Petra

benefit – "Demografischer Wandel als Chance": Schwerpunkt "IKT-gestütztes Aktives Altern"

28.10.2011

Einreichschluss: 30. Jänner 2012, 12:00 Uhr per eCall

Geförderte Projekte im 7. Call: Kooperative Forschungsprojekte, Sondierungen, Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen in den Schwerpunkten:

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Petra

Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) – Call IKT 2012

10.11.2011

Deadline: 25.1.2012 (14:00)
Die vom WWTF geförderten wissenschaftlichen Projekte von Wiener universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Wiener WissenschafterInnen sollen zur Verbesserung der IKT selbst beitragen und nicht bloß eine Anwendung von IKT in anderen Disziplinen. Sie sollen substanzielle wissenschaftliche Fragestellungen im IKT-Bereich erforschen, die eine mittelfristige Nutzen- und Verwertungsperspektive enthalten. Projekte können sowohl Informations- als auch Kommunikationstechnologien oder beide behandeln. Besonders ermutigt werden junge WissenschafterInnen (akademisches Alter, beginnend ab Postdoc-Level), besonders weibliche.

Förderhöhe: 200.000–800.000 EUR

Projektdauer: 2–4 Jahre

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Petra

Staatsstipendien für künstlerische Fotografie 2014

22.05.2013

Deadline: 31. Oktober 2013

Das BMUKK vergibt für das Kalenderjahr 2014 fünf Staatsstipendien für künstlerische Fotografie.

Teilnahmeberechtigt: Alle österreichischen oder seit drei Jahren in Österreich lebenden freiberuflichen KünstlerInnen. Die Laufzeit des mit 1.100,- EUR monatlich dotierten Stipendiums beträgt ein Jahr. Die Stipendien werden von einer unabhängigen Jury vergeben.

Ausgeschlossen sind Studentinnen und Studenten bzw. Personen, die bereits ein Staatsstipendium erhalten haben. KünstlerInnen, die für diese Zeit ein Staats- oder Auslandsatelier zugesprochen bekommen haben, können nicht zeitgleich für ein Staatsstipendium werden.

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Petra

Sustainable Enterpreneurship Award 2011

12.12.2011

Deadline: 31. Dezember 2011

Förderung: Eine Auszeichnung für innovative und zukunftsweisende Maßnahmen, Prozesse, Ideen für nachhaltiges Unternehmertum in Höhe von 10.000 Euro für die beste Einreichung. Öffentliche Präsentation im Januar 2012. Weitere 10 Projekte werden im Wirtschaftsmagazin SUCCEED, das diesen Preis stiftet, vorgestellt. Einreichen können unabhängig von der Geschäftsform alle Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf die Lösung sozialer und ökologischer Probleme auf globaler, regionaler oder lokaler Ebene ausrichten.

Hintergrund: Social Entrepreneurship entwickelt das Konzept von Corporate Social Responsibility weiter, indem Unternehmen in ihrer laufenden Geschäftstätigkeit bzw. geplanten Prozessen bewusst wichtige Beiträge für Umwelt und Gesellschaft leisten. Eine prominente Jury bewertet sowohl bereits durchgeführte Maßnahmen als auch noch umzusetzende Geschäftsideen (Kategorie „Best Ideas“). Bewertungskriterien sind: 1. Nachhaltige Wirkung im Dreieck Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt; 2. Vorbildwirkung; 3. Innovationsgrad und Kreativität sowie 4. Einbettung in die unternehmerische Gesamtstrategie.

Weitere Informationen: www.diabla.at/sea2011

Petra

WKO Wien: Einzel-Personen-Unternehmen-Erfolgsscheck (250,- EUR)

01.11.2011

Einreichfrist: 31.12.2011

Förderberechtigt: Ein-Personen-UnternehmerInnen (EPU) in Wien. Der Gutschein (einer pro Unternehmen) gilt für alle Seminare des WIFI Wien und des Hernstein Instituts für Management und Leadership. Sollten die Kurskosten unter 250,- EUR liegen, so wird die Differenz für andere Kurse oder einen Gutschein für die WIFI-Buchhandlung gutgeschrieben.

Einreichstelle: Wirtschaftskammer Wien, FORUM EPU
Operngasse 17-21, 1040 Wien
T 01/514 50-1111

Petra

Jubiläumsfonds der Stadt Wien für die ÖAW: Erneuerbare Energie, Nachhaltigkeit und Umweltentwicklung

25.09.2011

Deadline: 25.11.2011

Ausschreibung 2011: Forschungsprojekte zum Thema Erneuerbare Energie, Nachhaltigkeit und Umweltentwicklung. Um die Umwelt sowohl zu nützen als auch zu schützen werden gesellschaftliche Veränderungen notwendig sein, zu denen die Wissenschaften wichtige Analysen und Orientierungen liefern. Die Projekte sollen die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Chancen und Risiken nachhaltiger Entwicklung im Spannungsfeld von erneuerbarer Energie und Umweltentwicklung in den Blick nehmen, bei ihren Forschungen aber auch die HandlungsträgerInnen in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Medien berücksichtigen.

Voraussetzungen: Die Projekte sind von Wiener WissenschafterInnen aus den Disziplinen Natur-, Geistes-, Gesellschafts-, Kultur- und Technischen Wissenschaften initiiert und/oder in Wiener Forschungseinrichtungen durchzuführen.

Förderhöhe: max. 80.000 EUR. Gefördert werden mindestens 2 Projekte.

Kontakt: Abteilung für Stipendien und Preise der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Dr.in Barbara Haberl (email hidden; JavaScript is required)

Weitere Informationen

Elke

Inge Dirmhirn Stipendium – auch heuer!

20.03.2011

Die Universität für Bodenkultur schreibt auch heuer wieder den Inge Dirmhirn Förderpreis für genderspezifische Master bzw. Diplomarbeiten aus.

Bewerben können sich alle an der Universität für Bodenkultur Studierende, die ein Masterstudium absolvieren.

Preisgeld: jeweils 1.500€ für eine Master bzw. Diplomarbeit sowie ein Sonderpresi von 1.500€

Einreichschluss: 15. November 2011

Informationen unter:

http://www.boku.ac.at/dirmhirn-foerderpreis.html

Elke

Kooperation mit der NSF in Materialforschung / Materials World Network

30.08.2011

Kooperation FWF mit der US-amerikanischen National Science Foundation (NSF) im Bereich Materialwissenschaften.

Eingereicht werden können kooperative Forschungsprojekte.

Einreichfrist: 10. November 2011.

Wie funktioniert die Einreichung?

Jede/r ForschungspartnerIn reicht bei der jeweiligen nationalen Förderorganisation ein, in Österreich beim FWF und das Genehmigungspozedere entspricht jedem von Einzelprojekten, wobei jedoch allenfalls eine bedingte Bewilligung ausgesprochen wird (abhängig von der Entscheidung der NSF). Für die Antragstellung beim FWF gelten die aktuellen FWF-Richtlinien.

weitere Informationen:

http://www.fwf.ac.at/de/aktuelles_detail.asp?N_ID=448

Elke

Wettbewerb "Sportlich zur Nachhaltigkeit"

08.09.2011

Sportvereine, Vereine und Veranstaltungen, die sich neben Sport auch um den Umweltschutz bemühen, sollen mit dem Wettbewerb „Sportlich zur Nachhaltigkeit“ auf diesem Weg mit einem Geldpreis unterstützt werden.

Einreichfrist: 28. Oktober 2011

Drei Initiativen können je 7.000€ gewinnen.


Eingereicht werden können unterschiedliche Projekte – so zum Beispiel Abfallvermeidung bei Veranstaltungen oder auch Verkauf von Biolebensmittel im Buffet/bei Veranstaltungen.

Eingereicht werden kann online nach der Registrierung auf der Website.

weitere Informationen:

http://www.wettbewerb.greeneventsaustria.at/

Petra

Central Europe 2013-Programm: Humankapital, IKT, Umwelt, Urban – ländliche Kooperation, Kulturerbe

13.05.2011

Einreichfrist: 10. Juni bis 14. Oktober 2011 (per Post oder Boten an das Wiener Büro)

Dauer: max. 36 Monate, bei sehr großen Projekten max. 48 Monate.

Förderung: 1-5 Mio. Euro, Förderung bis zu max. 75% in „alten“ und 85% in „neuen“ EU-Mitgliedsländern.

Konsortium: Private und öffentliche Einrichtungen, die mindestens drei Partnerländer repräsentieren (Österreich, Deutschland, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn).

Fünf Schwerpunkte (werden in der Ausschreibung noch genauer definiert): Förderung von Wissen und Humankapital zur Stärkung der Wettbewersfähigkeit und um sozioökonomischen Wandel zu begegnen; IKT-Lösungen, vor allem im Bereich Verkehr und Mobilität; Förderung umweltfreundlicher Technologien (für lokale und regionale Infrastrukturen und Produktionsprozesse; für transnationale Innovationsprozesse; für nachhaltigen Wohnbau); Stärkung urban – ländliche Kooperation (für infrastrukturelle Zusammenarbeit, Planung, Investitionen); Förderung des kulturellen Erbes (Schutz- und Nachhaltigkeitsstrategien, Einkommensgenerierung).

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Petra

Haus der Zukunft Plus (2): Demonstrationsgebäude und industrielle Umsetzung

25.05.2011

Deadline: 12. Oktober 2011 (12:00 Uhr), vie eCall bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Förderung: Diese Forschungs- und Technologie-Förderschiene des BMVIT (gesamt 3,5 Mio. Euro), administriert von der FFG, richtet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Ziel ist, die energetische Effizienz von „Gebäuden der Zukunft“ derart zu erhöhen, dass die treibhausrelevanten Emissionen auf Null reduziert werden.

Die 3. Ausschreibung Haus der Zukunft Plus hat vier Schwerpunkte mit unterschiedlichen Einreichfristen (für Schlüsseltechnologien sowie Strategien siehe Haus der Zukunft Plus (1)):

  • Industrielle Umsetzung innovativer TechnologienÜberleitung neuer Produktentwicklungen im Gebäudebereich aus dem experimentellen Stadium zur Serienreife sowie Überleitung der Einzelfertigung innovativer Gebäudekomponenten hin zur Serienfertigung
  • DemonstrationsgebäudeUmsetzung innovativer Konzepte zur Errichtung und Modernisierung von Gebäuden und Demonstration innovativer Komponenten im Sinne der überarbeiteten EU-Gebäuderichtlinie, insbesondere Plusenergiegebäude. Neubauten und Sanierungen.
  • Schlüsseltechnologien für Gebäude der Zukunft
  • Strategien, Ausbildung und Vernetzung

Eingereicht werden können bei industrieller Umsetzung Sondierung (Vorstudie für FuE-Projekt) und kooperative Projekte, bei Demonstrationsgebäuden nur kooperative Projekte. Abgegolten werden Personal- und Sachkosten.

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