Förderregion: Europa

Petra

EU-Förderungen: PIC Code zur Identifikation (Stammdaten für EU-Einreichungen zentral verwaltbar!)

02.04.2014

Zur Teilnahme an verschiedenen EU-Förderschienen benötigt man den sogenannten PIC-Code, der ein Unternehmen bzw. eine Organisation identifiziert. Hinterlegt werden müssen diverse Eckdaten zur Organisation Name, Rechtsform, etwaige Nummern (z.B. Firmenbuchnummer), Finanzdaten etc.

Hier kann man nachsehen, ob man schon registriert ist das heißt einen PIC-Code hat: PIC-Recherche-Seite

Hier kann man sich neu registrieren bzw. den Account verwalten: PIC-Code-Registrierung

Petra

<!–:de–>Horizon 2020: EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation Ende 2013 offiziell gestartet – diesmal auch mehr für KMUs!<!–:–>

14.12.2013

Einreichtermine: etwa ab März 2014 (je nach Ausschreibung unterschiedlich!)

Horizon2020, Nachfolgeförderprogramm des 7. Rahmenprogramms, ist das aktuelle, große EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation. Eingeteilt in 3 große „Säulen“ finden sich zahlreiche Ausschreibungen.

Ein paar gute Nachrichten: 1.

Die lang erwartete erste Ausschreibung (beinhaltet zahlreiche Einzelausschreibungen) der neuen Programmperiode ist veröffentlicht!

Informationen bei der FFG (National Contact Point für Horizon2020)

Offizielle Ausschreibungsübersicht von Horizon2020

2. Die Förderquoten sind attraktiv

70% für Innovation oder 100% für Forschung, 25% Overhead-Rate

und deutlich einfacher anzuwenden als im Vorgängerprogramm FP7.

3. Es gibt eine wesentlich höhere Orientierung an Innovation und Markt und damit auch einiges Interessantes, neues für KMUs – unter anderem den sogenannten Projekttyp „SME instrument“ (kann in allen Ausschreibungen von Säule3 – gesellschaftliche Herausforderungen vorkommen)!

Informationen über Horizon2020 speziell für KMUs

Jetzt die schlechte Nachricht: Es ist nicht einfacher geworden, die passende Ausschreibung zu finden, zum Beispiel weil sich die Ausschreibungen nicht klassisch an Sektoren/Fachbereichen, sondern mehr an Problemen/Herausforderungen orientieren, zu deren Lösung interdisziplinäre Projekte eingereicht werden können. (Das ist zwar prinzipiell im Sinne des gesellschatlichen Mehrwerts, aber möglicherweise etwas weniger praktikabel als bisher…)

Thematische Ansprechpersonen bei der FFG (als nationale Kontaktstelle NCP für Horizon)

Gesamt-Empfehlung zu Horizon:

SEHR INTERESSANT, aber Zeit für die Erstsichtung reservieren und/oder beraten lassen!

Suchportal in den Calls

Petra

Horizon 2020 – EU fördert weiterhin Forschung, zusehends auch InnovationHorizon 2020 – EU fördert weiterhin Forschung, zusehends auch Innovation

07.10.2013

Erste Calls: Ab Dezember 2013

Auch in der Periode 2014–2020 setzt die EU auf die Förderung von Forschung und Innovation: Die bewährten Forschungsrahmenprogramme werden in leicht modifizierter Form unter dem Titel Horizon 2020 fortgesetzt. Grundlagen-, industrielle und sozialwissenschaftliche Forschung sind die wesentlichen Eckpfeiler. Das Budget beträgt knapp über 70 Mrd. EUR.

Am 21. Jänner 2014 werden die Schwerpunkte und Ausschreibungsrichtlinien in der Wiener Hofburg vorgestellt.

Weitere Infos

Andrea

KMU Paket der FFG – Projektstart EU

28.05.2013

Das KMU-Paket der FFG sieht ein Set von Förderinstrumenten für KMU vor, die Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen möchten. Eines der Pakete ist Projektstart EU zur Stimulierung der österreichischen Beteiligung von KMU im EU-Rahmenprogramm. KMU können Unterstützung bei der Einreichung eines F&E-Programmes im RP7 beantragen:

Max. Förderhöhe: € 3.000,– (50% der anerkennbaren Gesamtkosten)
Projektstart EU Förderung 1x pro Kalenderjahr möglich. Sollte kein Projekt eingereicht werden, so muss die Förderung zurückbezahlt werden.
Einreichung über eCall
Weitere Informationen

Petra

CIP-Eco-Innovation EU-Förderung: Marktüberleitung von Öko-Innovationen für KMUs EU: Eco-Innovation for SMEs

22.05.2013

Deadline: 5.9.2013, 17:00 Uhr (EACI, nur eCall)

Mit dem Programm Öko-Innovation will die EU Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Gefördert wird die erste Anwendung bzw. Markteinführung von bereits erprobten, aber noch nicht etablierten Produkten, Prozessen oder Technologien, die eine nachweislich geringere Umweltbelastung (über die gesamte Lebensdauer) als bestehende Entwicklungen aufweisen. Der kommerzielle Aspekt einer möglichen überregionalen Marktetablierung und -replikation ist ein wesentliches Förderkriterium. Deshalb werden Forschungsprojekte oder die Prototypen-Entwicklung nicht gefördert. Besonders richtet sich Öko-Innovation an KMU, doch sind alle Rechtspersonen antragsberechtigt.

2013 gibt es folgende fünf Prioriäten:

(1) Recycling: u.a. bessere Qualität recycelten Materials, Abfallsortierung; Produkte, die recycelte Materialien enthalten; Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Recycling-Industrie

(2) Gebäude- und Bausektor: u.a. Bauprodukte und Bau-bezogene Prozesse (Projekte, die primär auf Energieeffizienz abzielen, fallen unter Intelligent Energy Europe)

(3) Lebensmittel und Getränke: u.a. Produkt- und Prozessinnovationen (Produktions-, Erzeugungs-, Distributionsphase); Verpackung; effizienterer Wasserverbrauch; geringere CO2-Ausstoss

(4) Wasser im industriellen Kontext: u.a. wassereffiziente oder „wasserlose“ Prozesse, Produkte, Technologien; Wasser- und Abwasserbehandlung; intelligente Wassernetze

(5) Grünere Unternehmen: zentral ist hier der Life-Cycle-Approach; u.a. Produkt- und Dienstleistungsinnovationen; Förderung Ressourceneffizienz, z.B. innovative neue Materialien oder Ersetzen schädlicher durch umweltfreundliche Materialien in Produktionsprozessen; Maßnahmen zur Erhöhung der Nachfrage nach ökoinnovativen Angeboten.

Die europäische Dimension ist bei allen Projekten ganz wesentlich – es sollen überregionale Lösungen gefördert werden. Entsprechend sind auch Partner dem Projekterfolg zuträglich (formell allerdings keine Voraussetzung); diese können aus der EU-27 sowie assoziierten Ländern kommen, z.B. Kroatien, Türkei, Israel. Bis zu 35% an Serviceleistungen können auch von Subauftragnehmern erbracht werden.

Empfehlenswert ist, eine max. 2-seitige Projektskizze bis 2 Wochen vor Deadline an die EACI für ein hilfreiches Feedback zu mailen.

Förderintensität: max. 50% (für Personal-, Abschreibungs-, Reise-, Overhead- und Marketingkosten)

Projektsumme: 500.000 bis max. 3 Mio. EUR

Projektdauer: max. 36 Monate.

Weitere Informationen

Petra

CORNET II fördert grenzüberschreitende, kollektive Forschung für KMU-VerbändeCORNET II fördert grenzüberschreitende, kollektive Forschung für KMU-Verbände

11.01.2013

Einreichfrist: 28. März 2014, 12.00h -> Einreichung über www.cornet-submission.net (Projektkoordinator) UND www.ecall.ffg.at (österreichischer Antragsteller)

Geförderte Projekte: CORNET ist ein Programm der Europäischen Union und wurde im Rahmen eines ERA NETs (European Research Area Network) entwickelt. Die internationale Ausschreibung zielt auf Verbindungen von Unternehmen – Verbände, Innungen, Cluster – in allen Branchen ab, die für ihre Mitglieder transnationale kollektive Forschung bei einer (außer-)universitären Forschungseinrichtung in Auftrag geben. Gefördert werden innovative Projekte, zB. Umsetzung von Richtlinien, Charakterisierung von Materialien etc., im Bereich industrielle und angewandte Forschung und Entwicklung, sowie tlw. auch Knowhow & Technologietransfer und Workshops & Trainings die auf internationaler Ebene verwirklicht werden. Angestrebt werden Branchenlösungen, deren Forschungsergebnisse an alle Mitglieder verteilt werden. – Für Herbst 2013 ist eine weitere Ausschreibung geplant.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Lebenslanges Lernen: Erasmus+ – Hochschulbildung (Austausch, Fortbildung, Studierenden- und Lehrendenmobilität)Lebenslanges Lernen: Erasmus+ – Hochschulbildung (Austausch, Fortbildung, Studierenden- und Lehrendenmobilität)

15.10.2012

Einreichfristen:

Key Action 1 / Mobilitäten: 17. März 2014: Antragstellung bei der Nationalagentur

Key Action 1 / Joint Master Dregrees: 27. März 2014: Antragstellung bei der Exekutivagentur der Europäischen Kommission

Key Action 2 / Knowledge Alliances (Wissensallianzen): 3. April 2014: Antragstellung bei der Exekutivagentur der Europäischen Kommission

Key Action 2 / Strategische Partnerschaften: 30. April 2014: Antragstellung bei der Nationalagentur

Zielsetzung: die Modernisierung der Hochschulbildung und Förderung der Mobilität und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Europa. Möglich sind ein Studium, ein Praktikum, Unterricht oder Fortbildung im Ausland. Daneben werden ab 2014/15 im Rahmen von Strategischen PartnerschaftenWissensallianzenJoint Master Degrees und unter Capacity Building Projekte gefördert, die zur Internationalisierung und Intensivierung der Zusammenarbeit von Hochschulen beitragen. Jährlich nutzen rund 5.500 österreichische Studierende sowie 1.000 Lehrende und andere Hochschulangehörige Erasmus. – Die Ziele im Einzelnen:

  • Mehr Mobilität für Studierende, Lehrende und andere Hochschulangehörige
  • Internationalisierung und Modernisierung der Hochschulen in Europa
  • Mitgestaltung des gemeinsamen europäischen Hochschulraums
  • Transparenz und Vergleichbarkeit europäischer Hochschulabschlüsse
  • Stärkung des Beitrags der Hochschulen zu Innovationen im Bildungsbereich
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen
  • Förderung des Fremdsprachenerwerbs und des europäischen Bewusstseins

Zielgruppen: Studierende an Hochschulen (Universität, Fachhochschule, Pädagogische Hochschule); graduierte unmittelbar nach Abschluss des Studiums, Lehrkräfte und sonstiges Hochschulpersonal; Einrichtungen und Vereinigungen im Bereich der Hochschulbildung; Forschungszentren, Unternehmen, Sozialpartner, NGOs.

Teilnahmevoraussetzung: unterschiedlich für Individuen und Institutionen und abhängig von konkreten Maßnahmen.

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

Weitere Informationen

Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Grundtvig: Erwachsenenbildung (Lehrinhalte, Verfahren, Austausch)Grundtvig: Erwachsenenbildung (Lehrinhalte, Verfahren, Austausch)

15.10.2012

Einreichfristen: je spezifisch für die einzelnen Förderschienen (ab Mitte Jänner 2013).

Hintergrund: Gemeinsam mit Comenius, Erasmus und Leonardo da Vinci bildet Grundtvig einen zentralen Teil des großen, auf lebenslanges Lernen (PLL) ausgerichtete Bildungs- und Mobilitätsprogramms der EU. Insgesamt stehen für das EU-Bildungsprogramm 2007–2013 fast 7 Milliarden Euro zur Verfügung. Grundtvig fördert den Erfahrungsaustausch und die europäische Dimension in allen Bereichen der nicht-berufsbildenden Erwachsenenbildung und ist allgemeiner gehalten als Leonardo.

Zielsetzung: Förderung von Lernenden, Lehrenden (Einzelpersonen) und Einrichtungen der Erwachsenenbildung durch Stärkung von Mobilität und multilateraler Kooperation, Entwicklung innovativer Verfahren für die Erwachsenenbildung und deren Verwaltung sowie Förderung ihrer breiten Umsetzung, Unterstützung innovativer IKT-basierter Bildungsinhalte, Dienste und Verfahren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Erwerb von Wissen und Kompetenzen von marginalisierten Bevölkerungsgruppen (ältere Menschen und Menschen mit fehlenden Grundqualifikationen)

Zielgruppen: In der Erwachsenenbildung tätige Personen, Lernende, Bildungseinrichtungen sowie generell Unternehmen und NGOs, die in der formalen, nicht formalen oder informellen Erwachsenenbildung tätig sind.

Maßnahmen: Fortbildung, Assistenz, Besuche und Austausch, Lernpartnerschaften, Freiwilligenprojekte 50+, Workshops, Kooperationsprojekte und Netzwerke, Kontakseminare und vorbereitende Besuche.

Europäische und nationale Prioritäten: Die Prioritäten sind sehr allgemein gehalten und beziehen sich immer auf das gesamte Grundtvig-Programm, nicht die einzelnen Maßnahmen (siehe 4.).

Teilnahmevoraussetzung: Einzelpersonen aus den teilnehmenden Ländern sowie (für Kooperationen) Bildungseinrichtungen und Unternehmen aus mindestens 3 unterschiedlichen teilnahmeberechtigten Ländern (EU- und EWR-Staaten, Türkei), davon mindestens 1 EU-Mitgliedsland

Förderung: Besuche/Kontaktseminare mit Partnern, um Antrag auszuarbeiten (1–5 Tage für eine Person), u.a. für Leonardo da Vinci-Kooperationen, sowie Austauschbesuche für ErwachsenenbildnerInnen (1 Tag bis 12 Wochen)

Projektdauer: Maßnahmenspezifisch, von wenigen Wochen bis mehrere Jahre


Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Lebenslanges Lernen: Kontaktseminare und vorbereitende Besuche (Austausch, Vernetzen, Projektanbahnung)

13.10.2012

Einreichfristen: Vorbereitender Besuch 4-6 Wochen vor dem geplanten Besuch. Kontaktseminare laufend, je nach Anmeldefrist des Kontaktseminars.

Zielsetzung: Entwickeln von Ideen, Vorbereitung eines Projektantrages und Vernetzen mit zukünftigen Projektpartnern. Kontaktseminare werden von einer Nationalagentur abgehalten, um den Partnern aus verschiedenen Teilnahmeländern Tipps zu geben. Vorbereitende Besuche dienen der gemeinsamen Ausarbeitung eines Projektantrages mit einem bereits bekannten Projektpartner. Kontaktseminare und vorbereitende Besuche sind nicht bei allen Maßnahmen möglich, sondern nur bei:

  • Partnerschaften: Comenius, Leonardo da Vinci, Grundtvig
  • Multilaterale Projekte: Comenius, Erasmus, Leonardo da Vinci, Grundtvig
  • Comenius-Regio Partnerschaften
  • Erasmus-Studierendenpraktika
  • Erasmus-Intensivprogramme
  • Leonardo da Vinci-Innovationstransferprojekte
  • Leonardo da Vinci-Mobilitätsprojekte
  • Grundtvig-Freiwilligenprojekte 50+

Förderungen: Vorbereitende Besuche 1–3 Tage Aufenthalt; Kontaktseminare 1–5 Tage, jeweils für eine Person, länderabhängige Tagespauschalen (90–180 Euro).

Antragstellung: bei der Nationalagentur, auf Deutsch möglich. efForm (online und per Post) im Original unterfertigt einreichen, dann Online-Bestätigung “Submission Confirmation” per Post sowie schriftliche Einladung der Gastinstitution im Ausland (E-Mail genügt) per Post.

Weiterführende Information

Diesen Beitrag weiterlesen »

Petra

Lebenslanges Lernen: Comenius – Schulbildung (Austausch, Fortbildung für PädagogInnen, Lernprojekte, Schulverwaltung)

12.10.2012

Einreichfristen: Maßnahmenspezifisch.

Assistenz für angehende LehrerInnen: 31. Jänner 2013.

Fortbildung für Personal in der Schulbildung (drei Termine): 16. Jänner 2013, 30. April 2013, 17. September 2013.

Individuelle Schülermobilität: 3. Dezember 2012.

Schulpartnerschaften: 21. Februar 2012.

Regio-Partnerschaften: 21. Februar 2012.

Multilaterale Projekte, Netzwerke und flankierende Maßnahmen: 31. Jänner 2013.

Kontaktseminare und vorbereitende Besuche: 4 Wochen vor dem Besuch.

Zielsetzung: die Förderung von Kooperationen und neuen Wegen der Zusammenarbeit in Schulen (bis Sekundarbereich II, also Oberstufe) und Kindergärten in Europa. Auslandsaufenthalte für SchülerInnen, LehrerInnen und zukünftiges Lehrpersonal, um Kompetenzen und Fähigkeiten für die persönliche und berufliche Entwicklung zu fördern. – Die Ziele im Einzelnen:

  • Mehr Mobilität
  • Besseres Verständnis für Vielfalt und Wert europäischer Kulturen und Sprachen
  • Unterstützung von Schulpartnerschaften
  • Verbesserung der Qualität der Lehrerbildung
  • Förderung von Fremdsprachen
  • Bessere Schulverwaltung
  • Bessere Pädagogik

Zielgruppen: Kindergärten, Schulen, Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Sekundarbereich II; Lehrkräfte und anderes Personal; Einrichtungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung von Schulpersonal; Vereinigungen, gemeinnützige Einrichtungen, nichtstaatliche Organisationen; Forschungszentren, Einrichtungen und Anbieter von Beratungs- und Informationsdiensten, die sich mit Lebenslangem Lernen befassen; Hochschulen.

Maßnahmen: Individuelle Personenförderung für Lernende (Schülermobilität, 3 bis 10 Monate, in Österreich ab 16 Jahren) und Lehrende (Fortbildung, Assistenz); Schulpartnerschaften; Regio-Partnerschaften; eTwinning; Kooperationsprojekte und Netzwerke; Kontaktseminare und vorbereitende Besuche.

Teilnahmevoraussetzung: unterschiedlich für Individuen und Institutionen und abhängig von konkreten Maßnahmen, an der Schülermobilität nehmen z.B. nur 17 Länder teil.

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

Weiterführende Information

Diesen Beitrag weiterlesen »