Als Ergänzung zum FWF-Programm „Klinische Forschung – KLIF“, das nicht auf Gewinn gerichtete, von akademischen ForscherInnen initiierte, international hochklassige klinische Forschung fördert, bereitet die FFG derzeit ein neues Förderinstrument für KMU vor.
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Neue FFG Förderung: “KLIPHA” unterstützt KMU bei klinischer Forschung
Mittwoch, 1. Februar 2012FFG – KMU-Paket
Donnerstag, 10. November 2011Einreichfrist: laufend
Qualifizierungsseminare – Kompetenzaufbau in technologischen Themenstellungen für KMU
Freitag, 4. November 2011Einreichung: laufend per eCall bis 30.6.2013
Qualifizierungsnetze – Kompetenzvertiefung in technologischen Themenstellungen für KMU
Freitag, 4. November 2011Einreichung: 1. März 2012 (über FFG)
Maßgeschneiderte Qualifizierungen für österreichische KMU erhöhen die Innovationskraft der Wirtschaftsbetriebe durch Bildungsinvestitionen in die MitarbeiterInnen.
benefit – "Demografischer Wandel als Chance": Schwerpunkt "IKT-gestütztes Aktives Altern"
Freitag, 28. Oktober 2011Einreichschluss: 30. Jänner 2012, 12:00 Uhr per eCall
Geförderte Projekte im 7. Call: Kooperative Forschungsprojekte, Sondierungen, Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen in den Schwerpunkten:
Talente – Der Förderschwerpunkt des BMVIT
Montag, 10. Oktober 2011Nun unter einem Dach – generation innovation, brainpower austria und FEMtech
Wie bereits im Frühsommer hier angekündigt – nun sind die unterschiedlichen Ausschreibungen veröffentlicht.
FFG: Kooperative Forschungsprojekte bzw. Branchenprojekte
Donnerstag, 29. September 2011Deadline: laufend
Rechtzeitig-Unterstützung für F&E-Projekte bei FFG und SFG
Samstag, 6. August 2011Rund um den 20. Juli wurden für fast alle Programmlinien des 7. Rahmenprogramms der EU die neuen “Calls” veröffentlicht. Die Beteiligung von KMU wird in allen Programmen besonders gewünscht. KMU sind teilweise sogar Voraussetzung für einen erfolgreichen Antrag.
Insbesondere zwei Fördermöglichkeiten aus dem KMU-Paket der FFG, Projektstart und Forschungscoach, sollen die Beteiligung von KMU an F&E Projekten fördern. Sie ersetzen auch teilweise die frühere “Anbahnungsfinanzierung” für die Beteiligung an Projekten in EU-Forschungsprogrammen.
Die steirische Wirtschaftsförderung unterstützt zusätzlich mit einem Steiermarkbonus oder mit einer einmaligen Förderung von Unternehmen, die bisher keine nationale Förderung erhalten konnten.
Die Projettypen der FFG (2): Sondierung, F&E-Dienstleistung und Leitprojekte
Freitag, 8. Juli 2011Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) hat ihre Projekttypen für alle Förderschienen vereinheitlicht. Unterschieden werden:
(1) Sondierung: Dieser Typ soll Projekte in industrieller Forschung oder experimenteller Entwicklung vorbereiten. Dies beinhaltet die technische Machbarkeitsprüfung von innovativen Ideen und Konzepten, aber auch die konzeptionelle Vorbereitung von Leitprojekten. Sie kann sowohl als Einzel- als auch kooperativer Antrag eingereicht sein.
Antragsberechtigt: KMU, Forschungseinrichtungen, Vereine, Länder und Gemeinden. Großunternehmen können nur in Kooperation einreichen.
Förderintensität: 40-80%
Fördersumme: max. 200.000,- Euro
Dauer: max. 12 Monate
(2) F&E-Dienstleistung: Hier handelt es sich um einen spezifischen, mit der FFG vereinbarten und zu 100% abgegoltenen Auftrag, nicht um eine Förderung. Damit ist auch (Teil-)Verwertung durch den Auftraggeber möglich. Es geht um die Erzielung neuer Erkenntnisse unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Die F&E-Dienstleistung kann unter Grundlagenforschung, industrielle Forschung oder experimentelle Entwicklung fallen; es können also Prototypen oder Pilotprojekte entwickelt werden. Details warden in den Ausschreibungen dargelegt.
Die Projettypen der FFG (1): Einzel- und kooperative Projekte
Freitag, 8. Juli 2011Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) hat ihre Projekttypen für alle Förderschienen vereinheitlicht. Unterschieden werden:
(1) Einzelprojekt industrielle Forschung: Dieser Einzelantrag zielt auf die Gewinnung neuer Erkenntnisse und Fertigkeiten durch planmäßiges Forschen. Dabei müssen die maßgeblichen Teile des Vorhabens vom Förderungswerber selbst durchgeführt werden, der somit seine Kompetenz herausstreicht. Subverträge sind möglich, aber keine Partnerschaften (kein Kooperationsprojekt!). Wichtig ist es, die Notwendigkeit der Förderung für die Projektdurchführung aufzuzeigen. Das Projekt soll noch marktfern sein: Es geht nämlich darum, die Wissensbasis zu schaffen, um im nächsten Schritt einer experimentellen Entwicklung neue Verfahren, Prozesse oder Dienstleistungen zu schaffen bzw. bestehende zu optimieren.