Deadline: laufend
Artikel-Schlagworte: „FFG“
FFG: Kooperative Forschungsprojekte bzw. Branchenprojekte
Donnerstag, 29. September 2011Rechtzeitig-Unterstützung für F&E-Projekte bei FFG und SFG
Samstag, 6. August 2011Rund um den 20. Juli wurden für fast alle Programmlinien des 7. Rahmenprogramms der EU die neuen “Calls” veröffentlicht. Die Beteiligung von KMU wird in allen Programmen besonders gewünscht. KMU sind teilweise sogar Voraussetzung für einen erfolgreichen Antrag.
Insbesondere zwei Fördermöglichkeiten aus dem KMU-Paket der FFG, Projektstart und Forschungscoach, sollen die Beteiligung von KMU an F&E Projekten fördern. Sie ersetzen auch teilweise die frühere “Anbahnungsfinanzierung” für die Beteiligung an Projekten in EU-Forschungsprogrammen.
Die steirische Wirtschaftsförderung unterstützt zusätzlich mit einem Steiermarkbonus oder mit einer einmaligen Förderung von Unternehmen, die bisher keine nationale Förderung erhalten konnten.
Die Projettypen der FFG (2): Sondierung, F&E-Dienstleistung und Leitprojekte
Freitag, 8. Juli 2011Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) hat ihre Projekttypen für alle Förderschienen vereinheitlicht. Unterschieden werden:
(1) Sondierung: Dieser Typ soll Projekte in industrieller Forschung oder experimenteller Entwicklung vorbereiten. Dies beinhaltet die technische Machbarkeitsprüfung von innovativen Ideen und Konzepten, aber auch die konzeptionelle Vorbereitung von Leitprojekten. Sie kann sowohl als Einzel- als auch kooperativer Antrag eingereicht sein.
Antragsberechtigt: KMU, Forschungseinrichtungen, Vereine, Länder und Gemeinden. Großunternehmen können nur in Kooperation einreichen.
Förderintensität: 40-80%
Fördersumme: max. 200.000,- Euro
Dauer: max. 12 Monate
(2) F&E-Dienstleistung: Hier handelt es sich um einen spezifischen, mit der FFG vereinbarten und zu 100% abgegoltenen Auftrag, nicht um eine Förderung. Damit ist auch (Teil-)Verwertung durch den Auftraggeber möglich. Es geht um die Erzielung neuer Erkenntnisse unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Die F&E-Dienstleistung kann unter Grundlagenforschung, industrielle Forschung oder experimentelle Entwicklung fallen; es können also Prototypen oder Pilotprojekte entwickelt werden. Details warden in den Ausschreibungen dargelegt.
Die Projettypen der FFG (1): Einzel- und kooperative Projekte
Freitag, 8. Juli 2011Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) hat ihre Projekttypen für alle Förderschienen vereinheitlicht. Unterschieden werden:
(1) Einzelprojekt industrielle Forschung: Dieser Einzelantrag zielt auf die Gewinnung neuer Erkenntnisse und Fertigkeiten durch planmäßiges Forschen. Dabei müssen die maßgeblichen Teile des Vorhabens vom Förderungswerber selbst durchgeführt werden, der somit seine Kompetenz herausstreicht. Subverträge sind möglich, aber keine Partnerschaften (kein Kooperationsprojekt!). Wichtig ist es, die Notwendigkeit der Förderung für die Projektdurchführung aufzuzeigen. Das Projekt soll noch marktfern sein: Es geht nämlich darum, die Wissensbasis zu schaffen, um im nächsten Schritt einer experimentellen Entwicklung neue Verfahren, Prozesse oder Dienstleistungen zu schaffen bzw. bestehende zu optimieren.
Talente – Der Förderschwerpunkt des BMVIT – auch mit speziellem Genderfokus
Mittwoch, 29. Juni 2011Talente – der neue Förderschwerpunkt des BMVIT richtet sich an Forscherinnen und Forscher in den Bereichen: Humanressourcen, Informationstechnologie, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum durchgeführt.
Haus der Zukunft Plus (2): Demonstrationsgebäude und industrielle Umsetzung
Mittwoch, 25. Mai 2011Deadline: 12. Oktober 2011 (12:00 Uhr), vie eCall bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Förderung: Diese Forschungs- und Technologie-Förderschiene des BMVIT (gesamt 3,5 Mio. Euro), administriert von der FFG, richtet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Ziel ist, die energetische Effizienz von „Gebäuden der Zukunft“ derart zu erhöhen, dass die treibhausrelevanten Emissionen auf Null reduziert werden.
Die 3. Ausschreibung Haus der Zukunft Plus hat vier Schwerpunkte mit unterschiedlichen Einreichfristen (für Schlüsseltechnologien sowie Strategien siehe Haus der Zukunft Plus (1)):
- Industrielle Umsetzung innovativer TechnologienÜberleitung neuer Produktentwicklungen im Gebäudebereich aus dem experimentellen Stadium zur Serienreife sowie Überleitung der Einzelfertigung innovativer Gebäudekomponenten hin zur Serienfertigung
- DemonstrationsgebäudeUmsetzung innovativer Konzepte zur Errichtung und Modernisierung von Gebäuden und Demonstration innovativer Komponenten im Sinne der überarbeiteten EU-Gebäuderichtlinie, insbesondere Plusenergiegebäude. Neubauten und Sanierungen.
- Schlüsseltechnologien für Gebäude der Zukunft
- Strategien, Ausbildung und Vernetzung
Eingereicht werden können bei industrieller Umsetzung Sondierung (Vorstudie für FuE-Projekt) und kooperative Projekte, bei Demonstrationsgebäuden nur kooperative Projekte. Abgegolten werden Personal- und Sachkosten.
Haus der Zukunft Plus (1): Schlüsseltechnologien sowie Strategien und Vernetzung
Mittwoch, 25. Mai 2011Deadline: 20. Juli 2011 (12:00), via eCall bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Förderung: Diese Forschungs- und Technologie-Förderschiene des BMVIT (gesamt 3,5 Mio. Euro), administriert von der FFG, richtet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Ziel ist, die energetische Effizienz von „Gebäuden der Zukunft“ derart zu erhöhen, dass die treibhausrelevanten Emissionen auf Null reduziert werden.
Die 3. Ausschreibung Haus der Zukunft Plus hat vier Schwerpunkte mit unterschiedlichen Einreichfristen (für Industrielle Umsetzung innovativer Technologien sowie Demonstrationsgebäude siehe Haus der Zukunft Plus (2)):
- Schlüsseltechnologien für Gebäude der ZukunftWeiterentwicklung der technologischen Basis des Niedrigstenergie-/Passivhauses hin zum „Plus-Energie-Haus“ mit innovativen Konzepten, Technologien und Produkten (innovative Fassadentechnologie, Haustechniksysteme und gebäudeintegrierte Energieerzeugung und -speicherung). Energetische Gebäudemodernisierung bildet einen weiteren Schwerpunkt.
- Strategien, Ausbildung und Vernetzung Strategische Arbeiten, Entwicklung von Instrumenten und Tools zur Planung und Bewertung von Gebäuden, Know-how-Transfer und internationale Kooperation.
- Industrielle Umsetzung innovativer Technologien
- Demonstrationsgebäude
FFG Bridge: Themenoffene Grundlagenforschung mit Anwendungsperspektive
Mittwoch, 11. Mai 2011Einreichfrist: 1.9.2011 (14. Ausschreibung offen ab 9.6.2011)
4. Ausschreibung von I2V "Intermodalität und Interoperabilität von Verkehrssystemen"
Sonntag, 21. November 2010Einreichschluss ist der 16.02.2011, 12 Uhr
Der Call richtet sich speziell:
- an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
IV2Splus transnational: Auf dem Weg zu noch innovativeren Verkehrssystemen – Förderung altbewährter sowie neuer transnationaler Kooperationen
Samstag, 9. Oktober 2010Einreichfrist: 01.12.2010, 12:00 Uhr
Geförderte Projekte: Die Initiative „Intelligente Verkehrssysteme und Services plus“ (IV2Splus) setzt die erfolgreiche Förderung von Forschung- und Entwicklungsprojekten im Bereich innovativer Verkehrstechnologien (IV2S) fort. Neben bereits bestehenden transnationalen Forschungskooperationen soll die Förderung auch neue Partnerschaften stimulieren.
AntragstellerInnen: Unternehmen (vor allem KMUs), wissenschaftliche Institutionen, Kompetenzzentren, Innovationscluster und Vereine.