Artikel-Schlagworte: „OEKO-Innovation“

Österreichischer Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2012

Freitag, 2. Dezember 2011

Deadline: 3.2.2012

Klima- und Energiefonds: Neue Energien 2020

Dienstag, 7. Juni 2011

Einreichfrist: 21. September 2011, 12:00 Uhr via eCall bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Förderung: für Unternehmen, Forschungseinrichtungen (ausgenommen Privatuniversitäten), wissenschaftsorientierte Organisationen, EinzelforscherInnen und Gemeinden.

Ziel dieser insgesamt 5. Ausschreibung ist es, den Übergang zu einer nachhaltigen Energieversorgung mit hohem Anteil Erneuerbarer Energie voranzutreiben. Durch grundlegende Forschungsarbeiten, kooperative Technologieentwicklungen und Begleitmaßnahmen sowie durch Unterstützung der industriellen Umsetzung sollen klima- und energierelevante Innovationen gefördert und/oder ihre Markteinführung unterstützt werden. Gesamtbudget 30 Mio. Euro.

Fünf Schwerpunkte:

  • Smart Energy F&E (Netze und Systemintegration, Speichertechnologien, IKT als Enabler in Systemen und Schnittstellen; Smart Grids-Modellregionen)
  • Energieeffizienz (in der Produktion, Produkte und Komponenten, im Dienstleistungssektor, Gebäude (vgl. auch Haus der Zukunft Plus))
  • Erneuerbare Energieträger (Solarthermie, Photovoltaik, Bionenergie, sonstige und Umwandlungstechnologien)

Haus der Zukunft Plus (2): Demonstrationsgebäude und industrielle Umsetzung

Mittwoch, 25. Mai 2011

Deadline: 12. Oktober 2011 (12:00 Uhr), vie eCall bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Förderung: Diese Forschungs- und Technologie-Förderschiene des BMVIT (gesamt 3,5 Mio. Euro), administriert von der FFG, richtet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Ziel ist, die energetische Effizienz von „Gebäuden der Zukunft“ derart zu erhöhen, dass die treibhausrelevanten Emissionen auf Null reduziert werden.

Die 3. Ausschreibung Haus der Zukunft Plus hat vier Schwerpunkte mit unterschiedlichen Einreichfristen (für Schlüsseltechnologien sowie Strategien siehe Haus der Zukunft Plus (1)):

  • Industrielle Umsetzung innovativer TechnologienÜberleitung neuer Produktentwicklungen im Gebäudebereich aus dem experimentellen Stadium zur Serienreife sowie Überleitung der Einzelfertigung innovativer Gebäudekomponenten hin zur Serienfertigung
  • DemonstrationsgebäudeUmsetzung innovativer Konzepte zur Errichtung und Modernisierung von Gebäuden und Demonstration innovativer Komponenten im Sinne der überarbeiteten EU-Gebäuderichtlinie, insbesondere Plusenergiegebäude. Neubauten und Sanierungen.
  • Schlüsseltechnologien für Gebäude der Zukunft
  • Strategien, Ausbildung und Vernetzung

Eingereicht werden können bei industrieller Umsetzung Sondierung (Vorstudie für FuE-Projekt) und kooperative Projekte, bei Demonstrationsgebäuden nur kooperative Projekte. Abgegolten werden Personal- und Sachkosten.

Haus der Zukunft Plus (1): Schlüsseltechnologien sowie Strategien und Vernetzung

Mittwoch, 25. Mai 2011

Deadline: 20. Juli 2011 (12:00), via eCall bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Förderung: Diese Forschungs- und Technologie-Förderschiene des BMVIT (gesamt 3,5 Mio. Euro), administriert von der FFG, richtet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Ziel ist, die energetische Effizienz von „Gebäuden der Zukunft“ derart zu erhöhen, dass die treibhausrelevanten Emissionen auf Null reduziert werden.

Die 3. Ausschreibung Haus der Zukunft Plus hat vier Schwerpunkte mit unterschiedlichen Einreichfristen (für Industrielle Umsetzung innovativer Technologien sowie Demonstrationsgebäude siehe Haus der Zukunft Plus (2)):

  • Schlüsseltechnologien für Gebäude der ZukunftWeiterentwicklung der technologischen Basis des Niedrigstenergie-/Passivhauses hin zum „Plus-Energie-Haus“ mit innovativen Konzepten, Technologien und Produkten (innovative Fassadentechnologie, Haustechniksysteme und gebäudeintegrierte Energieerzeugung und -speicherung). Energetische Gebäudemodernisierung bildet einen weiteren Schwerpunkt.
  • Strategien, Ausbildung und Vernetzung Strategische Arbeiten, Entwicklung von Instrumenten und Tools zur Planung und Bewertung von Gebäuden, Know-how-Transfer und internationale Kooperation.
  • Industrielle Umsetzung innovativer Technologien
  • Demonstrationsgebäude

Central Europe 2013-Programm: Humankapital, IKT, Umwelt, Urban – ländliche Kooperation, Kulturerbe

Freitag, 13. Mai 2011

Einreichfrist: 10. Juni bis 14. Oktober 2011 (per Post oder Boten an das Wiener Büro)

Dauer: max. 36 Monate, bei sehr großen Projekten max. 48 Monate.

Förderung: 1-5 Mio. Euro, Förderung bis zu max. 75% in “alten” und 85% in “neuen” EU-Mitgliedsländern.

Konsortium: Private und öffentliche Einrichtungen, die mindestens drei Partnerländer repräsentieren (Österreich, Deutschland, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn).

Fünf Schwerpunkte (werden in der Ausschreibung noch genauer definiert): Förderung von Wissen und Humankapital zur Stärkung der Wettbewersfähigkeit und um sozioökonomischen Wandel zu begegnen; IKT-Lösungen, vor allem im Bereich Verkehr und Mobilität; Förderung umweltfreundlicher Technologien (für lokale und regionale Infrastrukturen und Produktionsprozesse; für transnationale Innovationsprozesse; für nachhaltigen Wohnbau); Stärkung urban – ländliche Kooperation (für infrastrukturelle Zusammenarbeit, Planung, Investitionen); Förderung des kulturellen Erbes (Schutz- und Nachhaltigkeitsstrategien, Einkommensgenerierung).

ZIT: Green Innovation 2011, Öko-Innovationsprojekte von Wiener Unternehmen

Freitag, 3. Dezember 2010

Einreichfrist: bis 2. März 2011

Einreichstelle: Stadt Wien, online nach Registrierung

Hintergrund: Umwelttechnik und erneuerbare Energien stellen einerseits einen wichtigen Wachstumsmotor dar. Andererseits helfen sie, die Umweltbelastungen, etwa den ökologischen Fußabdruck, zu verringern. ZIT, die Technologieagentur der Stadt Wien, fördert daher entsprechende Projekte.

Konkrte Förderung: für innovative Projekte, die die effiziente und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen verfolgen. Es geht dabei um die Entwicklung und/oder um die Implementierung von Technologien mit klar positiven Umweltauswirkungen. Die entwickelten Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen sollen eine positive Funktion im ökologisch-ökonomischen Regelkreis ausüben und insbesondere für die diesbezüglichen spezifischen Herausforderungen des Systems „Stadt“ Lösungen anbieten.
Förderungen sind etwa in den folgenden Technologiebereichen möglich:

  • Recycling-, Reprocessing-, Substitutionstechnologien
  • Life Cycle Management, optimierter Ressourceneinsatz, Cleaner Production
  • Mess- und Frühwarnsysteme, Umweltmonitoring
  • Green IT, Green Office, Collaborative Planning
  • Energieversorgung der Zukunft, Energiemanagement
  • Nachhaltige Lösungen für Logistik und Menschenströme,  Mobilitätsmanagement

Kommunalkredit Public Consulting (KPC): Umweltförderungen für Kommunen, Betriebe und Privatpersonen

Samstag, 25. September 2010

Die Kommunalkredit Public Consulting ist in Österreich für die Abwicklung zahlreicher Umweltförderungen – u.a. des BMLFUW, des Klima- und Energiefonds, der EU Kommission, der Länder Niederösterreich & Salzburg und der OeMAG – zuständig. Antragsberechtigt sind sowohl gewerbliche Betriebe als auch Kommunen und Privatpersonen. Schwerpunkte liegen in den folgenden Bereichen:

A3plus-Ausschreibung des BMVIT fördert alternative Antriebssysteme und Treibstoffe

Samstag, 25. September 2010

Einreichfrist: 01.12.2010, via FFG eCall

Geförderte Projekte: Gefördert werden Projekte von hocheffizienten Antriebsaggregaten über innovative Speicherkonzepte für alternative Treibstoffe bis hin zu Fahrzeugelektronik für energieeffiziente Steuerung/Regelung. Parallel dazu werden auch Alternativtreibstoffe und dazugehörige Infrastrukturlösungen angesprochen, die für Betankung und Betrieb von alternativen Antriebssystemen im Straßen- und Schienenverkehr sowie in der Schifffahrt erforderlich sind.

BMVIT-Ausschreibung „Haus der Zukunft Plus Demonstrationsprojekte“ fördert Plus-Energie-Gebäude mit hoher Signal- und Multiplikationswirkung

Samstag, 25. September 2010

Einreichfrist: 19.11.2010, 12:00 Uhr via FFG eCall

Geförderte Projekte: Die Ausschreibung zielt auf Plus-Energie-Gebäude ab – gefördert werden ausschließlich Demonstrationsprojekte, also die erstmalige Demonstration und Markteinführung neuer Technologien, die anschließend kommerziell genützt werden können. Die Förderung bezieht sich nur auf den innovativen Teil des Gebäudes. Die Entwicklung von kommerziell nutzbaren Prototypen und Pilotprojekten ist ebenfalls eingeschlossen, wenn es sich bei den Prototypen notwendigerweise um das kommerzielle Endprodukt handelt und die Herstellung allein für Demonstrations- und Auswertungszwecke zu teuer wäre.

EU-Forschungsprojekte – 7. Rahmenprogramm – neue Ausschreibungen!

Dienstag, 20. Juli 2010

Forschungsprojekte themenoffen in unterschiedlichen Konstellationen (Forschungs zugunsten von KMUs, Austauschprogramme für Forschenden, …) und zu verschiedensten Themen ausgeschrieben:

  • Gesundheit