Haus der Zukunft Plus (2): Demonstrationsgebäude und industrielle Umsetzung

25.05.2011

Deadline: 12. Oktober 2011 (12:00 Uhr), vie eCall bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Förderung: Diese Forschungs- und Technologie-Förderschiene des BMVIT (gesamt 3,5 Mio. Euro), administriert von der FFG, richtet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Ziel ist, die energetische Effizienz von „Gebäuden der Zukunft“ derart zu erhöhen, dass die treibhausrelevanten Emissionen auf Null reduziert werden.

Die 3. Ausschreibung Haus der Zukunft Plus hat vier Schwerpunkte mit unterschiedlichen Einreichfristen (für Schlüsseltechnologien sowie Strategien siehe Haus der Zukunft Plus (1)):

  • Industrielle Umsetzung innovativer TechnologienÜberleitung neuer Produktentwicklungen im Gebäudebereich aus dem experimentellen Stadium zur Serienreife sowie Überleitung der Einzelfertigung innovativer Gebäudekomponenten hin zur Serienfertigung
  • DemonstrationsgebäudeUmsetzung innovativer Konzepte zur Errichtung und Modernisierung von Gebäuden und Demonstration innovativer Komponenten im Sinne der überarbeiteten EU-Gebäuderichtlinie, insbesondere Plusenergiegebäude. Neubauten und Sanierungen.
  • Schlüsseltechnologien für Gebäude der Zukunft
  • Strategien, Ausbildung und Vernetzung

Eingereicht werden können bei industrieller Umsetzung Sondierung (Vorstudie für FuE-Projekt) und kooperative Projekte, bei Demonstrationsgebäuden nur kooperative Projekte. Abgegolten werden Personal- und Sachkosten.

Für eine Sondierung können max. 200.000 Euro beantragt werden. Laufzeit: max. 1 Jahr. Förderquote (immer abhängig vom Organisationstyp des Unternehmens): 40-80% der anrechenbaren Projektkosten.

Für Einzelprojekte: max. 2 Mio. Euro beantragt werden. Laufzeit: max 3 Jahr. Förderquote: 45-70%.

Für kooperative Projekte: 100.000 bis max. 2 Mio. Euro beantragt werden. Laufzeit: max 3 Jahr. Förderquote: 35-80%.

Weitere Informationen: http://www.ffg.at/ausschreibungen/haus-der-zukunft-plus-3-ausschreibung

         


Kontaktieren Sie gerne die Autorin dieses Artikels:
Petra Busswald, busswald@akaryon.comPetra



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Förderregion: National
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