KPC: Maßnahmen zum Energiesparen in Unternehmen gefördert

22.06.2012

Einreichung: laufend möglich, allerdings vor Errichtung der Anlage (Lieferdatum relevant)

Zielgruppe: Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, Vereine und konfessionelle Einrichtungen

Gefördert werden
: Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz bei gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen und in bestehenden Gebäuden sowie zur Wärmerückgewinnung. Im Detail umfasst dies folgende Maßnahmen:

  • Wärmerückgewinnung bzw. Nutzung von bisher ungenutzten Wärmeströmen (z.B. Druckluftkompressoren, Kälteanlagen, Lüftungsanlagen) sowie Wärmepumpen zur Erschließung von Niedertemperaturabwärme
  • Heizungsoptimierung in Bestandsgebäuden (mind. 10 % Energieeinsparung)
  • Beleuchtungsoptimierung in bestehenden Gebäuden (Einbau von Vorschaltgeräten und sensorgeführte Regelung, mind. 10 % Energieeinsparung)
  • Effizienzsteigerungen bei industriellen Prozessen und Anlagen mit einem maßgeblichen technologischen und ökologischen Unterschied zur Bestandsanlage
  • Induktionsherde

Förderrahmenbedingungen: Entscheidend für die Förderung ist die erzielte CO2-Einsparung. Maximale Förderhöhe €450 je eingesparter Tonne CO2.

Förderquote: max. 30 % der förderungsfähigen Kosten (Anlage, Planung und Montage)

Mindestinvestition: € 5.000 (Wärmerückgewinnung), € 10.000 (Induktionsherde, sonstige Energiesparmaßnahmen)

De-minimis: Förderung sowohl im Rahmen von De-minimis als auch außerhalb möglich

Antragstellung:
Online-Einreichung über www.umweltfoerderung.at

Hier finden Sie detailliertere Informationen

Beratung: Kommunalkredit Public Consulting GmbH, Tel.: 01 31631-723, email hidden; JavaScript is required

         


Kontaktieren Sie gerne die Autorin dieses Artikels:
Petra Busswald, busswald@akaryon.comPetra



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Förderstelle:
Förderregion: National
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