Eurostars 11: Förderung grenzübergreifender FuE-Aktivitäten von KMU

12.01.2017

Einreichschluss: nächster Termin Abgabe Hauptantrag 28.02.2019

Gefördert werden themenunabhängige F&E-Projekte, mit zivilem Zweck und dem Ziel ein neues Produkt, einen neuen Prozess oder ein neues Service zu entwickeln und dieses max. nach 2 Jahren in den Markt einzuführen.

EUROSTARS läuft im Rahmen des EUREKA-Programms.

Konsortium: mind. 2 Partner aus verschiedenen EUROSTARS-Ländern. Die Führungsrolle muss ein forschungs- und entwicklungstreibendes KMU gemäß EU-Definition sein. Als Partner sind KMU, Großunternehmen/Industrie sowie Forschungseinrichtungen bzw. alle juristischen Personen möglich, wobei kein Partner mehr als 75% der Projektkosten tragen darf und der Anteil der forschungstreibenden KMU im Projekt bei mindestens 50% liegen muss.

Förderquote experimentelle Entwicklung: max. 60% für Kleine Unternehmen, max. 50% für Mittlere Unternehmen, max. 30% für Große Unternehmen und max. 40-60% für Forschungseinrichtungen (erhöhte Förderungsquote für Universitäten und Forschungseinrichtungen wird nur gewährt, wenn diese mit einem österreichischen KMU zusammenarbeiten.

Förderdetails: Barzuschuss, förderbar sind hauptsächlich F&E Kosten (auch Personalkosten), Drittkosten sind bis zu einem Anteil von 20% an den Gesamtkosten förderbar

Projektdauer: max. 36 Monate

Einreichung: Zusätzlich zum Eurostars-Antrag benötigt die FFG von jedem österreichischen Konsortialpartner einen nationalen Antrag, der über den FFG eCall (https://ecall.ffg.at) einzureichen ist.
Förderentscheidung schon nach 14 Wochen!

Nähere Informationen zu EUREKA Eurostars auf der internationalen Website.

Details auf der Website der österreichischen Abwicklungsstelle (FFG).

         


Kontaktieren Sie gerne die Autorin dieses Artikels:
Petra Busswald, busswald@akaryon.comPetra



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