Artikel der Kategorie „Personal“

AK Wien Digitalisierungsfonds fördert Projekte zum Thema Arbeit 4.0

Donnerstag, 21. Januar 2021

Die Arbeiterkammer Wien fördert Projekte, mit denen Digitalisierung aus Perspektive von Arbeitnehmer*innen gestaltet wird.

Einreichfrist: 11.1. bis 10.3.2021

Wer kann einreichen?

Projekte können eingereicht werden von:

  • Betriebsrät*innen,
  • Arbeitnehmer*innen-Gruppen (ab drei Personen),
  • Zivilgesellschaft (Vereine, NGOs usw.),
  • Gewerkschaften,
  • Forschungsinstituten,
  • Bildungseinrichtungen,
  • Entwickler*innen,
  • Gebietskörperschaften und
  • Unternehmen (nur zusammen mit dem Betriebsrat)

mit Sitz in Wien.

Thematische Schwerpunkte
Einer der 5 Hebel zur Gestaltung des Digitalen Wandels sollte Gegenstand des Projekts sein. Zur Auswahl stehen:

  • Wissen & Bewusstsein (Digitale Kompetenzen)
  • Technologieentwicklung,
  • Regulierung (Neue Prozesse, rechtliche Rahmenbedingungen)
  • Geschützte Räume des Ausprobierens
  • Grundlagenforschung

Förderbare Projekte – Anforderungen
Die AK lädt ein, entlang dieser 5 Hebel zur Gestaltung des digitalen Wandels Projekte, Problemstellungen und Lösungen einzureichen.

Ad. Projekte: Im Gegensatz zu den eher kürzer zu beschreibenden Problemstellungen und Lösungen sind hier umfassende Projekte im Kontext Digitalisierung & Arbeitnehmer*innen mit Meilensteinplanung gefragt.
Max. Projektlaufzeit: 24 Monate

Ad. Problemstellungen: Hier können Problemstellungen im Zusammenhang Digitalisierung beschrieben und eingereicht werden. Jene Problemstellungen, die sich für eine Bearbeitung durch den Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0 eignen, veröffentlicht die AK WIEN zur Einreichung von Lösungen.

Ad. Lösungen: Zu diesen konkreten Herausforderungen und Problemstellungen können bereits Lösungen eingereicht werden:

  • Kriterien für eine Software zur arbeitsentlastenden Pflegedokumentation
  • Spitzentechnologie am Arbeitsplatz und deren Auswirkungen auf ArbeitnehmerInnen
  • Digitale Plattformen als Arbeitgeberinnen der Zukunft
  • Digital arbeiten in der Krise und Frauen in Verantwortungspositionen stärken
  • Besser Bescheid wissen: Arbeitslosengeldrechner

Förderbare Kosten
Personalkosten, Sachkosten, Reisekosten, Repräsentationskosten (Kosten betreffend Außendarstellung eines Unternehmens)

Förderung
Höhe der Förderung zwischen 2.000 und 200.000 Euro
Förderquote für wirtschaftlich tätige FördernehmerInnen unabhängig von deren Rechtsform: 50 %
Förderquote für nicht-wirtschaftlich tätige FörderwerberInnen: 100 %

Auszahlung
Vereinbarung über die Auszahlungen gemäß den Meilensteinen im Zeit- und Kostenplan bei Unterzeichnung des Fördervertrags;
10 Prozent (90 Prozent bei Projekten mit einer Gesamtfördersumme von unter 10.000 Euro) werden bei Unterzeichnung des Fördervertrags ausgezahlt; mind. weitere 10 Prozent nach Projektabschluss; Auszahlungen dazwischen erfolgen je nach Vereinbarung

Einreichung
Projekte, Problemstellungen und Lösungen müssen über separate Online-Formulare eingereicht werden.

Termine
Einreichfrist: 11. Jänner bis 10. März 2021
Förderzusage: Mitte Mai

Kontakt

AK Wien
Büro für digitale Agenden
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+43 1 50165 12856

Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Arbeiterkammer Wien. Hier sind die Richtlinien, Online-Formulare sowie unterstützendes Material zur Projektausarbeitung zugänglich.

Wirtschaftsagentur fördert Digitalisierung von Nahversorgern

Donnerstag, 20. August 2020

Hier gibt es die Chance auf bis zu 10.000 Euro pro Jahr über Digitalisierungsmaßnahmen hinaus werden auch Maßnahmen gefördert, die Nahversorgungsunternehmen im Bereich Konkurrenzfähigkeit und Standortfrage unterstützen.

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Unterstützung für Unternehmen in der Corona-Krise

Freitag, 13. März 2020

Es wurden bereits erste Maßnahmenpakete zur Überbrückung der Corona-Krise für UnternehmerInnen geschnürt.
Neben finanzieller Unterstützung gibt es auch Initiativen, die mit anderen Mitteln helfen.
Auch bereits vorher ausgearbeitete Förderprogramme sind jetzt ganz besonders hilfreich so beispielsweise die Home-Office-Förderung der Wirtschaftsagentur Wien. (mehr …)

Innovationsförderungen in Niederösterreich

Dienstag, 29. Januar 2019

Einreichung laufend möglich

Ein neues Produkt soll auf den Markt, sie wissen aber nicht wie? Sie haben eine Idee für eine Innovation und wollen erforschen, ob sie sich umsetzen lässt? Sie möchten eine neue Technologie in ihrem Unternehmen einführen und brauchen personelle Unterstützung?

Falls Sie ihren Unternehmenssitz oder einen Betriebsstandort in Niederösterreich haben und vor einer der oben genannten Herausforderungen stehen, finden Sie vielleicht hier ein paar nützliche Informationen. Wir haben uns über ein paar Förderungen informiert, die Ihnen weiterhelfen könnten.

Zunächst kann Beratung sehr sinnvoll sein. Die Wirtschaftskammer Niederösterreich unterstützt beispielsweise die Beratung zu Innovationsthemen mit bis zu 2.400 € (max. 60 Beratungsstunden, Stundensatz: max. 40 € / h). Mehr lesen …

Wer schon etwas Konkretes vorhat, kann Projektförderungen des Landes NÖ in Anspruch nehmen:

Hier gibt es zum einen eine Förderung für F&E-Kleinprojekte: Kleinunternehmen, die eher noch F&E-Neulinge sind, können sich hier für Innovationsprojekte in der Größenordnung zwischen 20.000 und 50.000 € einen Zuschuss von bis zu 40 % (max. 20.000 €) holen. Mehr lesen …

Zum anderen: Für größere Projekte können sich Unternehmen aller Größenordnungen zwischen 25-55 % (inkl. möglichem Qualitätszuschlag) ihrer Projektkosten fördern lassen. Die Fördersumme ist hier projektabhängig. Mehr lesen …

Wer Personal zur Umsetzung einer Innovation im Rahmen eines Forschungs- oder Innovationsprojekts benötigt, ist mit der Innovationsassistenz-Förderung gut beraten. Hier sind bis zu 50 % und 30.000 € Zuschuss zu den Personalkosten in einem Zeitraum von max. 18 Monaten möglich sowie Zuschüsse zu Weiterbildungskosten in der Höhe von bis zu 50% und max. 2.500 € der Kurskosten. Mehr lesen …

Brauchen Sie Personal zur Umsetzung einer Innovation? Das Land NÖ bietet Fördermöglichkeiten!

Dienstag, 29. Januar 2019

Einreichung laufend möglich

Eine Innovationsassistenz kann dabei helfen, die Unternehmenskultur zu verändern, die Nutzung neuer Technologien im Unternehmen zu verankern oder neues Know-how einzubringen. Das Land NÖ fördert die Einstellung einer solchen Unterstützungskraft.

Wer ist förderbar?
Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz oder Betriebsstätte in Niederösterreich
KMU generell, GU unter Beachtung der de-minimis-Obergrenze

Wer kann als Innovationsassistenz angestellt werden

  • Universitäts- und (Fach-)HochschulabsolventInnen, deren Abschluss nicht länger als fünf Jahre zurückliegt (JungakademikerInnen)
  • AkademikerInnen, die mindestens 2 Jahre in einer universitären oder außeruniversitären Forschungseinrichtung einschlägig beschäftigt waren und direkt von dieser in das Unternehmen des Förderwerbers aufgenommen werden
  •  

Der Innovationsassistenz ist als neue/r zusätzliche/r MitarbeiterIn in das Unternehmen aufzunehmen.

Förderbare Projekte – Anforderungen
Die Einstellung der Assistenzkraft ist förderbar, wenn sie im Rahmen eines Innovations- bzw. Forschungsprojekts passiert. Das Projekt kann in den Bereichen neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, aber auch im Bereich Organisation durchgeführt werden. Im Fokus der Förderung steht der Aufbau von innerbetrieblichem technologischem Know-how.
Das Projekt solle im Einklang mit den Strategien des Landes Niederösterreich zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes stehen.

Förderbare Kosten
Personalkosten und Weiterbildungsmaßnahmen

Förderung
Die Förderung besteht aus Zuschuss

  • zu den Personalkosten der Innovationsassistenz (bis zu 50% / max. 30.000 € für eine maximale Projektlaufzeit von 18 Monaten
  • zu projektspezifischen Weiterbildungsmaßnahmen für die Innovationsassistenz, die dabei helfen, das Projekt operativ umzusetzen (bis zu 50% der Kurskosten, max. 2.500 €)

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Der Antrag ist vor Beginn der Arbeiten für das Vorhaben zu stellen.
Ein Förderantrag ist unter Verwendung des entsprechenden Formulars mit den benötigten Unterlagen einzureichen – entweder postalisch oder online über das Wirtschaftsförderungs-Portal NÖ.

Kontaktpersonen
NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds
beim Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie
Landhausplatz 1, Haus 14, 3109 St. Pölten
www.noe.gv.at
+43 / 2742 / 9005 – DW

Roswitha Lehmbacher
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DW 16134

Monika Maukner
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DW 16128

Weitere Infos finden Sie auf der Website des Landes NÖ.

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt 4.0 | FGÖ schreibt Call aus

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Einreichfrist: 15. November 2018

Der Fonds Gesundes Österreich fördert Projekte, die sich mit der Gesundheit am Arbeitsplatz im Kontext Digitalisierung auseinandersetzen. (mehr …)

Betriebliche Gesundheitsförderung des Fonds Gesundes Österreich

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Einreichfrist: Größere Projekte 10. Jänner 2019 (kleinere laufend)

Hier fördert der FGÖ ganz gezielt Projekte von Betrieben, die die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen am Arbeitsplatz unterstützen wollen. (mehr …)

So fördert das AMS Kärnten die Anstellung und Qualifizierung neuer Mitarbeiter_innen

Mittwoch, 14. März 2018

Das Kärntner Arbeitsmarktservice bietet folgende Förderungen für Unternehmen und Einrichtungen an, die Arbeitssuchende anstellen beziehungsweise qualifizieren wollen.

Eingliederungsbeihilfe „Come Back“
Das AMS Kärnten unterstützt Unternehmen bei der Einstellung von Arbeitssuchenden ab 45 bzw. 50 Jahren mit individuellen Lohnkostenzuschüssen. Auch die Anstellung jüngerer Arbeitssuchender und Langzeitarbeitsloser wird gefördert.
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Förderung für EPUs, die die erste Mitarbeiterin / den ersten Mitarbeiter einstellen wollen
Hier haben Kärntner ArbeitgeberInnen die Chance, ein Viertel des laufenden Bruttoentgelts als Beihilfe ausbezahlt zu bekommen.
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Implacement-Stiftung: Ausbildung nach Maß
Mit diesem Programm können sich Kärntner Unternehmen MitarbeiterInnen ins Team holen, die in Arbeitsstiftungen so qualifiziert werden, dass sie exakt dem Bedarf des Unternehmens gerecht werden. Die Höhe des Zuschusses zum Schulungsarbeitslosengeld wird individuell ausverhandelt.
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Qualifizierungsförderung für Beschäftigte
Das Kärntner Arbeitsmarktservice fördert Unternehmen, die gering qualifizierte und ältere ArbeitnehmerInnen ausbilden lassen wollen mit bis zu 50% (maximal 10.000 Euro) Zuschuss zu Kurs- und Personalkosten.
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Förderung der Lehrausbildung
Kärntner Unternehmen und Einrichtungen, die Lehrlinge ausbilden, können Zuschüsse zu den Ausbildungskosten beantragen; möglich sind monatliche Zuschüsse zwischen 400 und 755 Euro für bis zu 3 Jahre.
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Implacement-Stiftung: AMS Kärnten unterstützt Unternehmen bei der Rekrutierung von qualifizierten MitarbeiterInnen

Mittwoch, 14. März 2018

Antragstellung laufend möglich

Mit diesem Programm können sich Unternehmen MitarbeiterInnen ins Team holen, die in Arbeitsstiftungen so qualifiziert werden, dass sie exakt dem Bedarf des Unternehmens gerecht werden. (mehr …)

Qualifizierungsförderung für Beschäftigte: So unterstützt das AMS Kärnten die Personalentwicklung

Mittwoch, 14. März 2018

Das AMS Kärnten unterstützt die Qualifizierung von MitarbeiterInnen mit verschiedenen Instrumenten. (mehr …)