Artikel der Kategorie „Personal“

Innovationsförderungen in Niederösterreich

Dienstag, 29. Januar 2019

Einreichung laufend möglich

Ein neues Produkt soll auf den Markt, sie wissen aber nicht wie? Sie haben eine Idee für eine Innovation und wollen erforschen, ob sie sich umsetzen lässt? Sie möchten eine neue Technologie in ihrem Unternehmen einführen und brauchen personelle Unterstützung?

Falls Sie ihren Unternehmenssitz oder einen Betriebsstandort in Niederösterreich haben und vor einer der oben genannten Herausforderungen stehen, finden Sie vielleicht hier ein paar nützliche Informationen. Wir haben uns über ein paar Förderungen informiert, die Ihnen weiterhelfen könnten.

Zunächst kann Beratung sehr sinnvoll sein. Die Wirtschaftskammer Niederösterreich unterstützt beispielsweise die Beratung zu Innovationsthemen mit bis zu 2.400 € (max. 60 Beratungsstunden, Stundensatz: max. 40 € / h). Mehr lesen …

Wer schon etwas Konkretes vorhat, kann Projektförderungen des Landes NÖ in Anspruch nehmen:

Hier gibt es zum einen eine Förderung für F&E-Kleinprojekte: Kleinunternehmen, die eher noch F&E-Neulinge sind, können sich hier für Innovationsprojekte in der Größenordnung zwischen 20.000 und 50.000 € einen Zuschuss von bis zu 40 % (max. 20.000 €) holen. Mehr lesen …

Zum anderen: Für größere Projekte können sich Unternehmen aller Größenordnungen zwischen 25-55 % (inkl. möglichem Qualitätszuschlag) ihrer Projektkosten fördern lassen. Die Fördersumme ist hier projektabhängig. Mehr lesen …

Wer Personal zur Umsetzung einer Innovation im Rahmen eines Forschungs- oder Innovationsprojekts benötigt, ist mit der Innovationsassistenz-Förderung gut beraten. Hier sind bis zu 50 % und 30.000 € Zuschuss zu den Personalkosten in einem Zeitraum von max. 18 Monaten möglich sowie Zuschüsse zu Weiterbildungskosten in der Höhe von bis zu 50% und max. 2.500 € der Kurskosten. Mehr lesen …

Brauchen Sie Personal zur Umsetzung einer Innovation? Das Land NÖ bietet Fördermöglichkeiten!

Dienstag, 29. Januar 2019

Einreichung laufend möglich

Eine Innovationsassistenz kann dabei helfen, die Unternehmenskultur zu verändern, die Nutzung neuer Technologien im Unternehmen zu verankern oder neues Know-how einzubringen. Das Land NÖ fördert die Einstellung einer solchen Unterstützungskraft.

Wer ist förderbar?
Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz oder Betriebsstätte in Niederösterreich
KMU generell, GU unter Beachtung der de-minimis-Obergrenze

Wer kann als Innovationsassistenz angestellt werden

  • Universitäts- und (Fach-)HochschulabsolventInnen, deren Abschluss nicht länger als fünf Jahre zurückliegt (JungakademikerInnen)
  • AkademikerInnen, die mindestens 2 Jahre in einer universitären oder außeruniversitären Forschungseinrichtung einschlägig beschäftigt waren und direkt von dieser in das Unternehmen des Förderwerbers aufgenommen werden

Der Innovationsassistenz ist als neue/r zusätzliche/r MitarbeiterIn in das Unternehmen aufzunehmen.

Förderbare Projekte – Anforderungen
Die Einstellung der Assistenzkraft ist förderbar, wenn sie im Rahmen eines Innovations- bzw. Forschungsprojekts passiert. Das Projekt kann in den Bereichen neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, aber auch im Bereich Organisation durchgeführt werden. Im Fokus der Förderung steht der Aufbau von innerbetrieblichem technologischem Know-how.
Das Projekt solle im Einklang mit den Strategien des Landes Niederösterreich zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes stehen.

Förderbare Kosten
Personalkosten und Weiterbildungsmaßnahmen

Förderung
Die Förderung besteht aus Zuschuss

  • zu den Personalkosten der Innovationsassistenz (bis zu 50% / max. 30.000 € für eine maximale Projektlaufzeit von 18 Monaten
  • zu projektspezifischen Weiterbildungsmaßnahmen für die Innovationsassistenz, die dabei helfen, das Projekt operativ umzusetzen (bis zu 50% der Kurskosten, max. 2.500 €)

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Der Antrag ist vor Beginn der Arbeiten für das Vorhaben zu stellen.
Ein Förderantrag ist unter Verwendung des entsprechenden Formulars mit den benötigten Unterlagen einzureichen – entweder postalisch oder online über das Wirtschaftsförderungs-Portal NÖ.

Kontaktpersonen
NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds
beim Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie
Landhausplatz 1, Haus 14, 3109 St. Pölten
www.noe.gv.at
+43 / 2742 / 9005 – DW

Roswitha Lehmbacher
email hidden; JavaScript is required " target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="email hidden; JavaScript is required (öffnet in neuem Tab)">email hidden; JavaScript is required
DW 16134

Monika Maukner
email hidden; JavaScript is required
DW 16128

Weitere Infos finden Sie auf der Website des Landes NÖ.

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt 4.0 | FGÖ schreibt Call aus

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Einreichfrist: 15. November 2018

Der Fonds Gesundes Österreich fördert Projekte, die sich mit der Gesundheit am Arbeitsplatz im Kontext Digitalisierung auseinandersetzen. (mehr …)

Betriebliche Gesundheitsförderung des Fonds Gesundes Österreich

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Einreichfrist: Größere Projekte 10. Jänner 2019 (kleinere laufend)

Hier fördert der FGÖ ganz gezielt Projekte von Betrieben, die die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen am Arbeitsplatz unterstützen wollen. (mehr …)

So fördert das AMS Kärnten die Anstellung und Qualifizierung neuer Mitarbeiter_innen

Mittwoch, 14. März 2018

Das Kärntner Arbeitsmarktservice bietet folgende Förderungen für Unternehmen und Einrichtungen an, die Arbeitssuchende anstellen beziehungsweise qualifizieren wollen.

Eingliederungsbeihilfe „Come Back“
Das AMS Kärnten unterstützt Unternehmen bei der Einstellung von Arbeitssuchenden ab 45 bzw. 50 Jahren mit individuellen Lohnkostenzuschüssen. Auch die Anstellung jüngerer Arbeitssuchender und Langzeitarbeitsloser wird gefördert.
Mehr lesen

Förderung für EPUs, die die erste Mitarbeiterin / den ersten Mitarbeiter einstellen wollen
Hier haben Kärntner ArbeitgeberInnen die Chance, ein Viertel des laufenden Bruttoentgelts als Beihilfe ausbezahlt zu bekommen.
Mehr lesen

Implacement-Stiftung: Ausbildung nach Maß
Mit diesem Programm können sich Kärntner Unternehmen MitarbeiterInnen ins Team holen, die in Arbeitsstiftungen so qualifiziert werden, dass sie exakt dem Bedarf des Unternehmens gerecht werden. Die Höhe des Zuschusses zum Schulungsarbeitslosengeld wird individuell ausverhandelt.
Mehr lesen

Qualifizierungsförderung für Beschäftigte
Das Kärntner Arbeitsmarktservice fördert Unternehmen, die gering qualifizierte und ältere ArbeitnehmerInnen ausbilden lassen wollen mit bis zu 50% (maximal 10.000 Euro) Zuschuss zu Kurs- und Personalkosten.
Mehr lesen

Förderung der Lehrausbildung
Kärntner Unternehmen und Einrichtungen, die Lehrlinge ausbilden, können Zuschüsse zu den Ausbildungskosten beantragen; möglich sind monatliche Zuschüsse zwischen 400 und 755 Euro für bis zu 3 Jahre.
Mehr lesen

Qualifizierungsförderung für Beschäftigte: So unterstützt das AMS Kärnten die Personalentwicklung

Mittwoch, 14. März 2018

Das AMS Kärnten unterstützt die Qualifizierung von MitarbeiterInnen mit verschiedenen Instrumenten. (mehr …)

Implacement-Stiftung: AMS Kärnten unterstützt Unternehmen bei der Rekrutierung von qualifizierten MitarbeiterInnen

Mittwoch, 14. März 2018

Antragstellung laufend möglich

Mit diesem Programm können sich Unternehmen MitarbeiterInnen ins Team holen, die in Arbeitsstiftungen so qualifiziert werden, dass sie exakt dem Bedarf des Unternehmens gerecht werden. (mehr …)

Zuschuss zur Lehrausbildung vom AMS Kärnten

Mittwoch, 14. März 2018

Einreichung laufend möglich

Das AMS Kärnten fördert Unternehmen und Ausbildungseinrichtungen, die Lehrlinge ausbilden, mit Zuschüssen zu den Ausbildungskosten. (mehr …)

AMS Kärnten fördert EPU bei der Einstellung der ersten Mitarbeiterin / des ersten Mitarbeiters

Mittwoch, 14. März 2018

Zur Einreichfrist: laufend; der Antrag ist innerhalb von 6 Wochen nach Beginn des Arbeitsverhältnisses zu stellen

Förderbare Unternehmen
Diese Förderung können Ein-Personen-Unternehmen (unter besonderen Voraussetzungen auch Personen- oder Kapitalgesellschaften) erhalten, wenn

  • der Arbeitgeber/die Arbeitgeberin seit mehr als 3 Monaten über eine Kranken- und Pensionsversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) verfügt und
  • der Arbeitgeber/die Arbeitgeberin nach fünf Jahren wieder oder erstmalig einen Arbeitnehmer/eine Arbeitnehmerin in diesem Unternehmen vollversicherungspflichtig beschäftigt
  • das Arbeitsverhältnis länger als zwei Monate dauert

Was ist förderbar?
Gefördert werden kann das vollversicherungspflichtige Arbeitsverhältnis von

  • arbeitslosen Personen, die seit mindestens zwei Wochen beim AMS vorgemerkt sind und
  • von vorgemerkten Arbeitsuchenden unmittelbar nach abgeschlossener Ausbildung

Es muss ein Arbeitsverhältnis begründet werden, das mindestens 50% der gesetzlichen oder kollektivvertraglichen Wochenstunden umfasst.

Finanzierungsvolumen
Der Arbeitgeber/die Arbeitgeberin erhält ein Viertel des laufenden Bruttoentgelts als Beihilfe ausbezahlt.
Die anerkennbare Obergrenze für die Beihilfe ist die ASVG-Höchstbeitragsgrundlage für das laufende Bruttoentgelt auf Basis einer Vollzeitbeschäftigung.

Auszahlung
Die Beihilfe wird maximal für die Dauer eines Jahres gewährt.

Einreichung
Der Antrag sollte innerhalb der ersten 6 Wochen nach Beginn des Arbeitsverhältnisses gestellt werden. Die Abwicklung läuft über die für den Arbeitgeber/die Arbeitgeberin zuständige regionale Geschäftsstelle des AMS.

Kontakt
AMS Kärnten, Landesgeschäftsstelle
Rudolfsbahngürtel 42
9021 Klagenfurt
Tel: (0463) 3831
Fax: (0463) 3831-190
Mail: email hidden; JavaScript is required

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des AMS.

Diese Förderung gibt es auch für Wiener Unternehmen. Generell sind viele Förderungen, die das AMS auf regionaler Ebene bietet, auch in anderen oder sogar allen Bundesländern verfügbar.

Auf der Suche nach neuem Personal? Das AMS Kärnten unterstützt mit der Eingliederungsbeihilfe „Come Back“

Mittwoch, 14. März 2018

Einreichung laufend möglich

Das AMS Kärnten unterstützt Unternehmen bei der Einstellung von Arbeitssuchenden ab 45 bzw. 50 Jahren mit Lohnkostenzuschüssen. Auch die Anstellung jüngerer Arbeitssuchender wird gefördert. (mehr …)