greenstart: Klima- und Energiefonds sucht Business-Ideen von grünen Start-ups

Donnerstag, 12. Januar 2017

Einreichung: noch bis 31.01.2017, 16:00

Basis für die Vermarktung umweltrelevanter Dienstleistungen und Technologien sind ausgefeilte Geschäftsmodelle. Diese kosten Zeit und Geld. Unterstützt werden grüne Durchstarter u. a. auch von der Bundesregierung und zwar mit dem grünen Start-up-Wettbewerb des Klima- und Energiefonds. (mehr …)

1. Ausschreibung „Vorzeigeregion Energie“ – Klima- und Energiefonds fördert Sondierungsprojekte

Montag, 28. Dezember 2015

Einreichfrist: bis 31.03.2016, 12:00 Uhr

Im Rahmen dieses Förderprogramms sollen Energietechnologie-Vorzeigeregionen aufgebaut werden. Es geht um die Etablierung von Best-Practice-Standorten, an denen Musterlösungen für intelligente, sichere und nachhaltige Energie- und Verkehrssysteme demonstriert werden. Die Umsetzung der Initiative erfolgt in mehreren Phasen. Phase1 ist der Konzeption des Projektclusters gewidmet. (mehr …)

greenstart: Klima- und Energiefonds sucht Business-Ideen von grünen Start-ups

Samstag, 12. Dezember 2015

Einreichung: noch bis 20.12.2015

Basis für die Vermarktung umweltrelevanter Dienstleistungen und Technologien sind ausgefeilte Geschäftsmodelle. Diese kosten Zeit und Geld. Unterstützt werden grüne Durchstarter u. a. auch von der Bundesregierung und zwar mit dem grünen Start-up-Wettbewerb des Klima- und Energiefonds. (mehr …)

Klimaschulen 2016 – Klima- und Energiefonds unterstützt Klimaschutz-Projekte von Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen

Montag, 5. Januar 2015

Einreichschluss: 30.03.2017, 12.00 Uhr

Gesucht werden Projekte, die eine Bewusstseinsbildung zum Thema Erneuerbare Energien, Energieeinsparung & Energieeffizienz anregen. Das Programm richtet sich an alle Schulen in den österreichweit mehr als 100 Klima- und Energie-Modellregionen.

Förderbare Unternehmen
Antragstellungsberechtigt ist die jeweilige Trägerorganisation der bestehenden Klima- und Energie-Modellregion.

Förderbare Projekte – Anforderungen
Maximal ein Klimaschulen-Projekt zum genannten Thema darf pro Region beauftragt werden. Bei einer Mindestlaufzeit von einem Semester soll das Projekt in Zusammenarbeit zwischen der Klima- und Energie-Modellregion und folgenden Zielgruppen umgesetzt werden:

  • mindestens drei (maximal fünf) Schulen aller Schultypen und Schulstufen, die in der aktiven Klima- und Energie-Modellregion angesiedelt sind. (Hierbei ist die aktive Einbindung von SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern, DirektorInnen sowie weiteren schulischen Personals in alle Phasen des Projekts wünschenswert.)
  • wenn möglich Unternehmen, Vereinen, anderen Institutionen in der Klima- und Energie-Modellregion

Achtung: Regionsüberschreitende Projekte (Schulen aus unterschiedlichen Regionen im selben Projekt) sind nicht vorgesehen.
Klima-und Energie-Modellregionen, die im Rahmen der letzten Ausschreibungen schon ein Klimaschulen-Projekt umgesetzt haben bzw. umsetzen, können grundsätzlich wieder einreichen, müssen aber Initiativen zur langfristigen Verankerung des Energiethemas in der Schule setzen.
Doppelbeauftragung ist nicht möglich

Thematische Schwerpunkte
Mit den Projekten soll das Bewusstsein für erneuerbare Energien, Energieeinsparung und Energieeffizienz und e-Mobilität geprägt werden. Wesentlich ist die Erhebung der Energieverbrauchssituation der Schule gemeinsam mit den SchülerInnen, sodass diese mit Unterstützung des Modellregionsmanagers / der Modellregionsmanagerin daraus Handlungspotenziale und konkrete Maßnahmen ableiten können.

Förderbare Kosten
Sowohl die koordinierende Tätigkeit der Modellregion, als auch die durchgeführten Projekte in den beteiligten Schulen werden unterstützt. Es können nur im Projektzeitraum anfallende Kosten berücksichtigt werden. Der maximale Investitionsbetrag pro Klimaschulen-Projekt beträgt 3.000 Euro. Großinvestitionen sind nicht möglich.
Pro Schule kann der Aufwand einer Lehrkraft mit max. 250 Euro abgegolten werden.
LehrerInnenstunden und LeherInnenfortbildung generell können nicht abgegolten werden.

Finanzierungsvolumen
Das Gesamtbudget umfasst 0,4 Mio Euro. Für jedes Klimaschulen-Projekt stehen max. 22.000 Euro zur Verfügung. (Sofern die Gesamtprojektkosten höher sind, muss eine Finanzierungsbestätigung über die Differenz vorgelegt werden.) Für den Teil der Projektarbeit, den die Klima- und Energie-Modellregion verantwortet stehen davon 9.000 Euro zur Verfügung.

Auszahlung
Die ersten 70% des beauftragten Volumens werden etwa einen Monat nach Übermittlung des unterzeichneten Vertrags ausgezahlt. Die Weitergabe der finanziellen Mittel an die Schule obliegt der Modellregion. Die Auszahlung der restlichen 30% erfolgt mit positiver Evaluierung des Endberichts.

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Die jeweilige Trägerorganisation der bestehenden Klima- und Energie-Modellregion tritt als Einreicher auf und ist im Falle einer Genehmigung der Vertragspartner des Klima-und Energiefonds, vertreten durch die KPC (Kommunalkredit Public Consulting) als Abwicklungsstelle.
Nach der Registrierung auf der Website des Klima- und Energiefonds (www.klimafonds.gv.at) erfolgt die Einreichung über www.klimafonds.gv.at/klimaschulen.
Folgende Unterlagen sind dazu notwendig:

  • Antrag
  • Leistungsverzeichnis
  • Zustimmungserklärung
  • Protokoll des Planungstrefens
  • eventuell Kofinanzierungsbestätigung

Abgabe Endbericht: spätestens 28.07.2018.
Eine im Projektrahmen erstellte Anleitung zur Durchführung des Projekts mit Vorbildwirkung (diese wird auf der Programmwebsite veröffentlicht und verbreitet) und eine nachhaltig organisierte Abschlussveranstaltung zur öffentlichkeitswirksamen Präsentation der Ergebnisse sind ebenfalls verpflichtend.

Weitere Informationen
www.klimaschulen.at
www.klimafonds.gv.at/klimaschulen
www.klimaundenergiemodellregionen.at

Kontaktpersonen
DI Wolfgang Löffler
(email hidden; JavaScript is required)

Dr. Stephanie Haslinger
(email hidden; JavaScript is required)

greenstart unterstützt innovative Geschäftsmodelle von Klein- und Kleinstunternehmen

Donnerstag, 20. Februar 2014

Einreichung: 25.04.2014 15:00

 

Zielgruppe: in Gründung befindliche bzw. seit maximal 5 Jahren bestehende Startup-Unternehmen (Klein- und Kleinstunternehmen), Vereine, Genossenschaften und Klima- und Energiemodellregionen

Was wird gefördert: die Entwicklung und Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle für die Themen „Erneuerbare Energien“, „Energieeffizienz“ und „Mobilität“

 

Wie funktioniert greenstart: Der Wettbewerb ist 2-stufig ausgestaltet. Während der 1. Stufe wählt eine Jury 10 Einreichungen aus, diese werden beim Verfassen bzw. Verfeinern des Business Plans mit € 6.000 und durch Medienbegleitung, eine Plattform zur Präsentation und Workshops unterstützt. In der zweiten Stufe werden mittels Jury und Online-Voting die 3 erfolgversprechendsten Geschäftsideen gewählt und mit € 15.000 pro Projekt prämiert.

 

Bewertungskriterien:

  • Potenzial zur Vermeidung/Einsparung von Treibhausgasen
  • Innovationspotenzial/Neuheitsgrad/Einzigartigkeit
  • Geschäftsmodell versus Technologieinnovation
  • Potenzial zum Upscaling und zur Multiplikation
  • Nachhaltiges Geschäftsmodell
  • Qualifikation des Teams

 

Weitere Informationen finden Sie hier

study2market fördert Marktüberleitung von Forschungsergebnissen im Bereich Energietechnologien

Mittwoch, 17. Juli 2013

Deadline: derzeit erst Interessensbekundungen (Claudia Fellhofer email hidden; JavaScript is required)
Gefördert werden die Marktüberleitung von energietechnologischen Forschungen durch Co-Finanziertung von externen Studien, durch die bebriebliche Investitionen vorbereitet werden. study2market, verwaltet von aws, ist Teil des Klima- und Energiefonds.
Gefördert werden externe Beratungskosten für die Identifizierung, Entwicklung, Vorbereitung und Planung von marktfähigen Investitionsprojekten aus dem Bereich klimarelevante Energietechnologie.
Förderbare Projekte: wirtschaftliche Machbarkeitsstudien, Standortanalysen, Marktanalysen, Businesspläne, Konzepte für die Planung und Auslegung von Produktionsanlagen und Produkten
Einreichberechtigt: KMU, die idealerweise ein F&E-Projekt des Klima- und Energiefonds durchgeführt haben. Im Rahmen des Projektes soll ein umsetzbares Produkt bzw. eine umsetzbare Dienstleistung entwickelt worden sein.
Förderhöhe: max. EUR 100.000,– max. 50 % der externen Beratungskosten
Falls die Vertragssumme mit den Externen über 30.000,- EUR liegt, so sind mind. drei unabhängige Angebote einzuholen.
Dauer: max 12 Monate. Verlängerung um 6 Monate möglich, sofern keine zusätzlichen Kosten anfallen.
Weitere Infos

Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Energiebereich – 4. Ausschreibung

Montag, 27. Mai 2013

Einreichfrist: 19.09.2013 (12h, eCall)

Zielgruppe: Industrie, Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen sowie Forschungseinrichtungen

Ziele: Mit diesem Programm zielt der Klima- und Energiefonds auf die Erhöhung der Energieeffizienz und des Anteils erneuerbarer Energien, auf die Senkung der Kosten bei hocheffizienten und energiearmen Energietechnologien und auf die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Angestrebt werden technologische Durchbrüche, wobei die kommerzielle Nutzung ein wichtiges Element ist.

Geförderte Projekte
: Im Mittelpunkt von e!missiOn+.at stehen Erforschung und Entwicklung neuer Materialien und innovativer Technologien, Systeme und Konzepte. Zentrale Themenfelder sind:

  • Emerging Technologies (Energieeffizienz, erneuerbare Energien der nächsten Generation, Speicher)
  • Energieeffizienz & Energieeinsparung (Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe, energieeffiziente Produkte und Systemlösungen, energieeffiziente und Gebäude)
  • Erneuerbare Energien (Bioenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Tiefe Geothermie, sonstige erneuerbare Energieträger und Umwandlungstechnologien)
  • Intelligente Netze (Stromnetze, thermische Netze, Verbundprojekte und transnationale Kooperationen)
  • Speicher (chemische Speicher, elektrische/elektromagnetische Speicher, mechanische Speicher, thermische Energiespeicher)
  • Energiewirtschaftliche Systemanalysen und Transformationsforschung (Reboundeffekt findet Stadt, Diffusion von Energieinnovationen, F&E Roadmap Energieeffizienz in der energieintensiven Industrie, F&E Roadmap energieeffiziente Produkte)


Fördermittel gesamt
: ca. € 26 Mio.

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Förderleistung: max. € 200.000 – Vorstudie F&E-Projekt, max. € 2 Mio. – Einzelprojekt Industrielle Forschung und Kooperatives F&E-Projekt, ab € 2 Mio. – Leitprojekt Testbeds

Förderquote: 40 – 80 % – Vorstudie, 45 – 70 % – Einzelprojekte Industrielle Forschung, 35 – 80 % – Kooperatives F&E-Projekt, Leitprojekt

Projektlaufzeit: max. 1 Jahr – Vorstudie, max. 3 Jahre – Einzelprojekt Industrielle Forschung, Kooperatives F&E-Projekt, 2 – 4 Jahre – Leitprojekt

Weitere Informationen

Klima- und Energiefonds: 3. Call Smart Cities – FIT for SET

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Deadline: 21.03.2012, 12 Uhr

Im ersten „Smart City Ranking“ des amerikanischen Klimastrategen Boyd Coen liegt Wien an erster Stelle.

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Dies ist nicht zuletzt auf Technologien und Konzepte zurückzuführen, die im Rahmen von Förderprojekten des Klima- und Energiefonds entstanden sind.

Mit der aktuellen 3. Ausschreibung Smart Cities – FIT for SET des Klima- und Energiefonds wird der beschrittene Weg konsequent weitergeführt. Ziel der Ausschreibung ist die erstmalige Umsetzung einer „Smart City“ oder einer „Smart Urban Region“, also eines Stadtteils, einer Siedlung oder einer urbanen Region in Österreich, die durch den Einsatz intelligenter grüner Technologien zu einer „Zero Emission City“ oder „Zero Emission Urban Region“ mit hoher Lebensqualität wird. In den Mittelpunkt des nötigen Transformationsprozesses setzt die Ausschreibung die Themenbereiche Gebäude, Energienetze, Ver- und Entsorgung, Mobilität, Kommunikation & Information sowie System Stadt/Urban Region.

Ausschreibungsschwerpunkte:

  1. Smart City-Demo- und Pilotprojekte: es sollen sichtbare Umsetzungsmaßnahmen in urbanen Räumen entstehen, die bestehende bzw. bereits weitgehend ausgereifte (Einzel-)Technologien und Methoden, (Einzel-)Systeme sowie (Teil-)Prozesse zu interagierenden Gesamtlösungen integrieren.

Deadline: 21.3.2013, 12:00 Uhr

  1. Smart City-Einstiegsprojekte: Vorbereitung nachfolgender F&E-Projekte durch Prüfung der technischen Durchführbarkeit von innovativen Ideen und Konzepten; Weiterentwicklung von Forschungsthemen, die sich für eine spätere Umsetzung im urbanen Kontext eignen können.

Deadline: 21.3.2013, 12:00 Uhr

  1. Smart City-Anschlussförderungen zu transnationalen Projekten: Vertiefung bzw. Verbreiterung von Projekten, welche innerhalb der 6. Energieausschreibung im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm in der „Smart Cities and Communities“- bzw. „Energy-efficient Buildings“-Initiative eingereicht und genehmigt wurden.

Deadline: 19.12.2012, 12:00 Uhr

 

Förderung der sanften Mobilität – Schnittstelle Fahrrad und öffentlicher Verkehr

Dienstag, 5. Juni 2012

Einreichfrist: 07.05.2012 – 05.09.2012 12 Uhr

Zielgruppe
: Gebietskörperschaften auf Landes- und Gemeindeebene, Gemeindeverbände, kommunale Gesellschaften, Privatinitiativen, Vereine

Ziele: Mit dem Programm „Sanfte Mobilität – Optimierung intermodaler Schnittstellen im Radverkehr 2012“ zielt der Klima- und Energiefonds darauf die Akzeptanz der Mobilität mittels Fahrrad vor allem im ländlichen Raum zu erhöhen.

Geförderte Projekte
: Umfasst sind Projekte, die zur Verbesserung der Schnittstelle zwischen Fahrrad und öffentlichem Verkehr beitragen, das betrifft zum Beispiel Strukturmaßnahmen für Bahnhöfe und Haltestellen. Gefördert werden investive Maßnahmen, Studien & Konzepte sowie Begleitmaßnahmen. Von der Förderung ausgeschlossen sind Projekte, die primär die Freizeitmobilität fördern.

Fördermittel gesamt
: € 1,25 Mio.

Förderleistung: keine Begrenzung der max. Förderleistung je Projekt

Förderquote: 50 % – investive Maßnahmen, 30 % Studien & Konzepte, Begleitmaßnahmen

Förderbare Kosten: Personalkosten, Investitionen, sonstige Kosten (Sachkosten, Reisekosten), Drittleistungen

Einreichung
: per Email + im Original an die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH

Weitere Informationen: http://klimafonds.gv.at/foerderungen/aktuelle-foerderungen/2012/sanfte-mobilitaet-optimierung-intermodaler-schnittstellen-im-radverkehr-2012/

Kontaktpersonen Beratung: DI Katharina Kurat, Tel.: 01/812 73 43-1314, Mag. Rudolf Sebastnik, Tel.: 01/812 73 43-1406, E-Mail: email hidden; JavaScript is required

Klima- und Energiefonds: Technologische Leuchttürme der Elektromobilität

Dienstag, 5. Juni 2012

Deadline: 8.10.2012

Ziel dieses von der FFG administrierten Programms ist, die marktnahe Entwicklung und Demonstration innovativer Elektrofahrzeuge (1-, 2-spurig, teil- oder vollelektrisch), der dazugehörigen Infrastruktur (Ladestationen, Netzintegration) und der NutzerInnen (Integration in Verkehressysteme) zu fördern. Gefördert werden nur Leitprojekt der experimentellen Entwicklung, die kooperativ durchgeführt werden. Eine transnationale Kooperation ist besonders erwünscht. Der ausländische Partner soll einen Projektbudgetanteil von 5–20% haben.

Zielgruppe: KMU, Forschungseinrichtungen, Länder und Gemeinden, Vereine usw.

Projektbudget: mind. 2 Mio EUR (keine Obergrenze)

Förderintensität: 40 bis max. 60%

Projektdauer: max. 48 Monate

Weitere Informationen