Vorschau Quartal 1 2017: Förderungen für Innovation, Forschung & Bildung

Freitag, 13. Januar 2017

Welche Förderungen gibt es im Bereich F&E, IKT, Innovation und Bildung bis Ende März 2017 zu holen? (mehr …)

Erasmus+: Förderungen für Projekte im Bereich Bildung, Jugend und Sport bis 2020

Freitag, 13. Januar 2017

Einreichschluss: Je nach Detail-Förderschiene unterschiedliche Deadlines. Bsp. Strategische Partnerschaften im Bereich allgemeine und berufliche Bildung: 21. März 2019, 12 Uhr

Erasmus+ ist auf die Modernisierung der Hochschulbildung in Europa ausgerichtet und fördert Mobilität sowie grenzüberschreitende Zusammenarbeit. (mehr …)

„Sparkling Sience“ fördert Forschung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Schule

Dienstag, 7. Juni 2016

Ende der Einreichfrist: 15.07.2016 – 30.09.2016

Das Programm „Sparkling Science“ des Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (ausgeschrieben vom Österreichische Austauschdienst GmbH) startet voraussichtlich in  einer  Woche in seine 6. Ausschreibung. Ziel von „Sparkling Sience“ ist es, hochwertige Forschung mit voruniversitärer Nachwuchsförderung zu verbinden. Durch Förderung anspruchsvoller wissenschaftlicher Kooperationsprojekte von Forschungseinrichtungen und Schulen soll wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn mit der Steigerung des Interesses von Jugendlichen am Thema Forschung verknüpft werden. (mehr …)

Strategische Partnerschaften ersetzen unter erasmus+ Leonardo da Vinci-Projekte

Dienstag, 4. März 2014

Die Programmlinie umfasst alle bisherigen Leonardo da Vinci-Innovationsprojekte und beinhaltet außerdem Möglichkeiten der sektorübergreifenden Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bildungsbereichen.

 

Ziele: Es sollen die Qualität und Effizienz der europäischen Bildungssysteme gesteigert werden, der europäische Mehrwert ist im Fokus (Austausch bewährter Praktiken, Nutzung von Anerkennungs- und Transparenzinstrumenten, etc.).

 

Projekte bzw. Maßnahmen sollen folgende Auswirkungen haben:

  • Bessere Verbindung zwischen Bildungs- und Arbeitswelt
  • Ausarbeitung innovativer Lehrmethoden (v.a. IKT, Open Educational Resources)
  • Verbesserung der Kompetenzen der Bildungsverantwortlichen durch sektorübergreifende Kooperationen
  • Förderung der Teilnahme am europäischen Bildungsangebot von Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder geringeren Chancen

 

Zielgruppe: öffentliche und private juristische Personen, im Bildungsbereich aktiv und in einem Programmland angesiedelt. Es müssen mind. 3 Partnerorganisationen aus min. 3 Programmländern kooperieren.

 

Projektlaufzeit: 2 oder 3 Jahre

 

Es können bis zu 7 Kostenkategorien geltend gemacht werden (modulares System): Projektmanagement und Implementierung, Transnationale Projekttreffen, Produkte und Ergebnisse, Veranstaltungen zur Verbreitung und Dissemination, Transnationale Lern- und Trainingsmobilitäten, Sonstige Kosten, Besondere Bedürfnisse. Bei den ersten fünf Kategorien werden Pauschalen herangezogen, bei den letzten zwei werden gegen Nachweis die tatsächlichen Kosten rückerstattet. Die Maximalfördersumme beträgt pro Projekt und Jahr € 150.000.

 

Einreichung: Einreichstelle ist die Nationalagentur des Landes, in dem die koordinierende Einrichtung angesiedelt ist. Jede Partnerorganisation muss sich dafür in der Unique Registration Facility (Participant Portal) der Europäischen Kommission registrieren.

 

Weitere Informationen bekommen Sie hier

Förderung für Mobilität und Innovation im Berufsbildungsbereich: erasmus+

Montag, 24. Februar 2014

Im Mittelpunkt stehen:

  • Praktika und berufsspezifische Weiterbildung (Lehrauftrag, Job Shadowing, Hospitationen) im Ausland für Einzelpersonen
  • Europa- und weltweite strategische Partnerschaften zwischen Einrichtungen und Interessensgruppen der beruflichen Bildung aus mind. 3 Programmländern
  • Entwicklung von Berufsbildungsprogrammen und –methoden für ausgewählte Wirtschaftsbranchen im Rahmen von Sector Skills Alliances

Ziele: Die Mobilitätsprojekte sollen eine systematische positive Auswirkung auf die Bildungssysteme in den teilnehmenden Ländern haben. Für die Innovationsprojekte stehen die bessere Verknüpfung zwischen Bildungs- und Arbeitswelt, die Erarbeitung innovativer Lehrmethoden, die Kompetenzerweiterung der Bildungsverantwortlichen und die Teilnahme von Menschen mit besonderen Bedürfnissen am europäischen Bildungsangebot im Zentrum. Und die Allianzen sollen ergänzend zur Bewältigung von Qualifikationslücken in bestimmten Branchen beitragen, Aus- und Weiterbildungssysteme auf den Arbeitsmarkt abstimmen und den Bedarf nach neuen Qualifikationen decken.

Zielgruppe: In Mobilitätsprojekten werden Personen in der beruflichen Erstausbildung und Berufsbildungsfachkräfte adressiert, es müssen mind. 2 Organisationen aus mind. 2 Partnerländern beteiligt sein. Strategische Partnerschaften können von mind. 3 öffentlichen oder privaten Organisationen des Bildungsbereichs aus mind. 3 Partnerländern eingegangen werden. Für Allianzen sind Kooperationen von 9 Organisationen aus mind. 3 Partnerländern und mind. 2 EU-Ländern notwendig. Antragsberechtigt sind in allen Fällen nur juristische Personen.

Was wird in Mobilitätsprojekten gefördert: Personen in der beruflichen Erstausbildung können 6 Kostenkategorien – Reisekosten, Aufenthaltskosten, Mittel für die Organisation der Mobilität, sprachliche Vorbereitung, besondere Bedürfnisse, außergewöhnliche Kosten – geltend machen. Für Fachkräfte in der beruflichen Bildung können Aufwände für Reise, Aufenthalt, Organisation der Mobilität und besondere Bedürfnisse gefördert werden.

 

Was wird in Innovationsprojekten gefördert: Für ein strategisches Partnerschaftsprojekt können pro Jahr maximal 150.000 € für Projektmanagement und Implementierung, Transnationale Projekttreffen, Produkte und Ergebnisse, Veranstaltungen, transnationale Lern- und Trainingsmobilitäten, sonstige Kosten und besondere Bedürfnisse gefördert werden. In Sector-Skills-Alliances-Projekten werden max. 75% der Kosten für Implementierung, Reisen und Aufenthalt bis zu einer maximalen Fördersumme von 700.000 € (2-Jähriges Projekt) bzw. 1.000.000 € (3-Jähriges Projekt) gefördert.

Fristen: jeweils 12:00 MEZ

  • Mobilität: 17. März 2014
  • Strategische Partnerschaften: 30. April 2014
  • Sector Skills Alliances: 3. April 2014

Weitere Informationen bekommen Sie hier

erasmus+: Förderung von Bildung, Jugend und Sport bis 2020

Freitag, 21. Februar 2014

Erasmus+ fasst zwischen 2014 und 2020 alle EU-Programme in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport zusammen.

Schwerpunkte: Im Mittelpunkt stehen

  • die Förderung von Mobilität und transnationaler Zusammenarbeit
  • der Austausch bewährter Praxis im Bildungs- und Jugendbereich: Strategische Partnerschaften, Wissensallianzen – Partnerschaften zwischen Hochschuleinrichtungen und Unternehmen

Dazu kommt:

  • die Unterstützung politischer Reformen: u.a. Aktivitäten zur Umsetzung der politischen Agenda der EU, Anwendung der Tranparenz- und Anerkennungselemente
  • beim Sport: Kooperationsprogramme sowie Breitensport

Das Budget für den Zeitraum beträgt 14,7 Mrd. €, davon stehen 22,3 Mio. € für Österreich zur Verfügung. Die Umsetzung übernimmt in Österreich die OeAD GmbH.

Zielgruppe: Lernende, Lehrkräfte, AusbilderInnen in öffentlichen und privaten Einrichtungen, die in der allgemeinen und beruflichen Bildung, im Jugend- und im Sportbereich tätig sind. Zusätzlich werden nicht formale Lernerfahrungen und Tätigkeiten gefördert.

Erasmus+ reicht von der Schulbildung, über die Hochschulbildung bis hin zur Berufs- und Erwachsenenbildung – es gibt unterschiedlichste Detail-Förderschienen mit jeweilig eigenen Deadlines (Deadlines vor allem im Zeitraum bis Ende April 2014).

 

Weitere Informationen bekommen Sie auf der Programmwebsite

Noch rasch einreichen! Lifelong Learning Award 2013 für Nachhaltigkeit

Donnerstag, 4. Juli 2013

Alle, die ein „Lebenslang Lernen“ Projekt lanciert und umgesetzt haben, sind eingeladen für den „Lifelong Learning Award 2013 für Nachhaltigkeit“ einzureichen.

Einreichen kann, wer:

  • ein umgesetztes Projekt hat, das den Begünstigten im Rahmen ihres Auslandsaufenthaltes viele neue Perspektiven eröffnete und in der eigenen Institution nachhaltig etwas verändert hat
  • ein innovatives Produkt entwickelt hat, das im österreichischen Bildungssystem eingesetzt wird

oder

  • der eigene geförderte Auslandsaufenthalt,  der den  Berufsweg entscheidend beeinflusst hat

Eingeladen sich auch Einreicher.innen, die sich seit langem für Longlife Learning einsetzen.

Einreichen können:

  • interessierte Projektträger.innen aus den Programmen Comenius, Erasmus, Leonardo da Vinci und Grundtvigt

Wie kann eingereicht werden?

Die oben genannte Zielgruppe kann ein fertig ausgefülltes Dokument mit Beschreibung der Maßnahme bis zum 15. Juli 2013 per Email an folgende Adresse übermitteln: email hidden; JavaScript is required

Die Projekte/Maßnahmen müssen abgeschlossen sein und sollen auf max. 5 Seiten dargestellt werden.

Weiterführende Informationen und alle Einreichformulare finden sich unter  http://www.lebenslanges-lernen.at/home/nationalagentur_lebenslanges_lernen/lifelong_learning_award_2013/

Für die nachhaltige Produkte und Ergebnisse wird auch ein Publikumspreis vergeben.

Vorankündigung Sparkling Science: Forschungsprojekte unter Mitarbeit von SchülerInnen

Dienstag, 4. Juni 2013

Ausschreibungsfenster: geplant Herbst/Winter 2013

Sparkling Science ist ein Förderprogramm im Auftrag des BMWF, das eine stärkere Zusammenarbeit zwischen dem schulischen Bildungsbereich und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen bezweckt. Es wurde ins Leben gerufen, um Nachwuchsproblemen in verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen Fächern entgegen zu wirken sowie Probleme beim Übertritt vom sekundären in den tertiären Bildungsbereich (zB hohe  Studienabbrecherquote)  entgegenzuwirken.

Gesucht werden Projekte, in denen möglichst eine längerfristige Zusammenarbeit zwischen Schulen und Forschungseinrichtungen entsteht und in denen die SchülerInnen aktiv in die Forschungstätigkeit bzw. damit verbundene Öffentlichkeitsarbeit eingebunden werden. Außerdem werden Projekte gefördert, die eine engere Anbindung der LehrerInnenbildung an Forschungseinrichtungen ermöglichen.
Unternehmen können in den Projekten als externe Dienstleister einen aktiven Part (zB Prototypenbau etc.)  übernehmen und so ebenfalls von den attraktiven Förderquoten profitieren.

Die nächste Ausschreibung wird voraussichtlich im Herbst 2013 starten und für zwei bis drei Monate geöffnet bleiben.

Facts:
Förderhöhe: max. 170.000 Euro pro Projekt
Förderquote: bis zu 90%
Einreicher: Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen
Entscheidung: für Juni 2014 erwartet
De-minimis: Nein

Lebenslanges Lernen: Erasmus+ – Hochschulbildung (Austausch, Fortbildung, Studierenden- und Lehrendenmobilität)

Montag, 15. Oktober 2012

Einreichfristen:

Key Action 1 / Mobilitäten: 17. März 2014: Antragstellung bei der Nationalagentur

Key Action 1 / Joint Master Dregrees: 27. März 2014: Antragstellung bei der Exekutivagentur der Europäischen Kommission

Key Action 2 / Knowledge Alliances (Wissensallianzen): 3. April 2014: Antragstellung bei der Exekutivagentur der Europäischen Kommission

Key Action 2 / Strategische Partnerschaften: 30. April 2014: Antragstellung bei der Nationalagentur

Zielsetzung: die Modernisierung der Hochschulbildung und Förderung der Mobilität und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Europa. Möglich sind ein Studium, ein Praktikum, Unterricht oder Fortbildung im Ausland. Daneben werden ab 2014/15 im Rahmen von Strategischen PartnerschaftenWissensallianzenJoint Master Degrees und unter Capacity Building Projekte gefördert, die zur Internationalisierung und Intensivierung der Zusammenarbeit von Hochschulen beitragen. Jährlich nutzen rund 5.500 österreichische Studierende sowie 1.000 Lehrende und andere Hochschulangehörige Erasmus. – Die Ziele im Einzelnen:

  • Mehr Mobilität für Studierende, Lehrende und andere Hochschulangehörige
  • Internationalisierung und Modernisierung der Hochschulen in Europa
  • Mitgestaltung des gemeinsamen europäischen Hochschulraums
  • Transparenz und Vergleichbarkeit europäischer Hochschulabschlüsse
  • Stärkung des Beitrags der Hochschulen zu Innovationen im Bildungsbereich
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen
  • Förderung des Fremdsprachenerwerbs und des europäischen Bewusstseins

Zielgruppen: Studierende an Hochschulen (Universität, Fachhochschule, Pädagogische Hochschule); graduierte unmittelbar nach Abschluss des Studiums, Lehrkräfte und sonstiges Hochschulpersonal; Einrichtungen und Vereinigungen im Bereich der Hochschulbildung; Forschungszentren, Unternehmen, Sozialpartner, NGOs.

Teilnahmevoraussetzung: unterschiedlich für Individuen und Institutionen und abhängig von konkreten Maßnahmen.

Diese Förderschiene ist Teil des Programms Lebenslanges Lernen.

Weitere Informationen

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