Artikel-Schlagworte: „Dienstleistungen“

Förderung für Markteinführung digitaler Anwendungen

Mittwoch, 22. November 2017

Deadline: 16.01.2018

Nach der Fertigstellung eines digitalen Prototyps ist der Weg bis zum finalen Produkt und zum tatsächlichen Markteintritt aufwändig und kostenintensiv. Häufig bedarf es noch umfassender Usertests und letzter technischer Überarbeitungen, bis sich erste Vertriebserfolge und Referenzkunden verzeichnen lassen. Genau hier setzt das Programm At.net der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), das im Auftrag des Bundeskanzleramts ausgeschrieben wird, an. (mehr …)

aws Social Business Call – Innovationen mit gesellschaftlichem Mehrwert gefragt

Dienstag, 16. August 2016


Einreichfrist:
01.09.2016 bis 01.12.2016, 12:00 Uhr​​​​​​​​​

Im Zentrum des Calls stehen innovative und wachstumsstarke Social Businesses. Unterstützt wird die Entwicklung innovativer Produkte und/oder Dienstleistungen. (mehr …)

Dienstleister können innovative Projekte von der Wirtschaftsagentur fördern lassen

Montag, 30. Mai 2016

Einreichschluss Runde 2: 4.10.2017

Ziel des Förderprogrammes Dienstleistung – Innovative Projekte der Dienstleistungsbranche 2017, ausgeschrieben von der Wirtschaftsagentur Wien, ist es  Innovations- und Investitionspotentiale von Wiener KMUs des Dienstleistungssektors zu aktivieren und dadurch die  Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. Auch GründerInnen können einreichen. (mehr …)

creative_project: Wirtschaftsagentur fördert kreativwirtschaftliche Entwicklungen mit guter Business-Perspektive

Donnerstag, 5. März 2015

Nächste Deadline: 31.12.2018

Der Markt für kreative Erzeugnisse ist hoch kompetitiv. Bevor es aber an Vermarktung und Vertrieb geht, muss erst einmal ein Produkt erzeugt werden. Genau diesen Schritt der Entwicklung fördert die Wirtschaftsagentur mit creative_project. (mehr …)

Voraus!Denken zum Thema „Smart Production and Services“ wird gefördert

Montag, 16. Februar 2015

Mit dem Call „Voraus!Denken“ will die Steirische Wirtschaftsförderung SFG den Wirtschafts- und Produktionsstandort Steiermark und seine Unternehmen im Hinblick auf „Smart Production & Services“ im Spitzenfeld halten.

Alle gewinnorientierten, steirischen Unternehmen, unabhängig von Region und Unternehmensgröße, können für ihre technologiebasierten F&E-Projekte oder Dienstleistungsentwicklungen eine Förderung beantragen, wenn diese einen wesentlichen Beitrag zum Thema „Smart Production and Services“ leisten und über den Stand der Technik hinausgehen.

Die Projekte /Dienstleistungsentwicklungen müssen entweder

  • eine flexiblere Produktion ermöglichen (Losgröße 1, Individualisierung von Produkten, Cyber-physische Systeme, Mensch-Maschine-Interface etc.),
  • die Herstellung hochwertigerer Produkte erlauben (neuartige Materialien und Oberflächentechnologien, Nanotechnologien, IKT-Integration, industrielle Biotechnologien etc.), oder
  • die Effizienz der Produktion erhöhen (Ressourcen – und Rohstoffeffizienz, Zuverlässigkeit, Virtualisierung, Eco-Design etc.).

Die Projektbeurteilung erfolgt durch eine ExpertInnenjury. Bewertungskriterien  sind  Innovationsgehalt, Qualität, potenzielle Wirkung, Beitrag zur Stärkung der steirischen Exzellenz sowie ökonomisches Verwertungspotenzial. Die Projekte müssen ein Projektvolumen zwischen 100.000 und einer Million Euro haben und dürfen bis zu zwei Jahre dauern.

Gefördert werden Personalkosten, Nutzung von F&E-Infrastruktur, Leistungen Dritter (z. B. Forschungseinrichtungen, BeraterInnen etc.), Sach- und Materialkosten und anteilige Gemeinkosten/Overhead, sofern sie im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Projekt stehen.

Die Förderung erfolgt als Barzuschuss, der abhängig von der Unternehmensgröße zwischen 25% und 45% der förderbaren Kosten liegt. Kooperation wird zurätzlich belohnt. Arbeiten mindestens zwei Unternehmen in einem Projekt zusammen uns ist mindestens ein Partner ein KMU oder eine Forschungseinrichtung ist ein Bonus bis zu 15% möglich.

Wie (fast) immer werden nur Kosten gefördert, die NACH dem EINLANGEN des Förderansuchens anfallen.
ACHTUNG, das bedeutet:Das Projekt darf nicht vor dem Einlangen des Antrages in der SFG BEGONNEN haben. Als Projektbeginn gilt bereits die Bestellung oder jede andere Verpflichtung, die das Vorhaben unumkehrbar macht!

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der SFG: Voraus!Denken

ZIT vergibt Förderung für Service Innovations von Wiener KMUs

Montag, 31. März 2014

Deadline: 22.7.2014

 

Zielgruppe: Wiener KMUs (einschließlich KMUs in Gründung)

 

Was wird gefördert: marktgerichtete Projekte zur Entwicklung von wissensbasierten, innovativen Dienstleistungen für die urbane Gesellschaft.

Positiv berücksichtigt werden:

  • IKT-Projekte als Querschnittsmaterie
  • Vorhaben, die an den Schwerpunkten des Urban Needs 2014 (energieeffiziente und nachhaltige Wirtschaft, hohe Lebensqualität) orientiert sind
  • hybride Dienstleistungen

 

Förderrahmenbedingungen: AntragstellerInnen sollten den überwiegenden Teil der Innovationsleistung und des Risikos tragen und die Dienstleistung sollte standardisierbar sein.

 

Förderquote: 45 % für kleine, 35 % für mittlere Unternehmen

Fördersumme: max. 250.000, zusätzlich: Preisgelder für 1. (15.000 €), 2. (10.000 €) und 3. Platz (5.000 €) und Bonuszahlungen für Projekte, die wissenschaftlich von einer Frau geleitet werden (10.000 €).

 

Internationalisierung wird durch Kombination der Förderung mit Internationalisierung Fokus 2014 (max. 50.000 €) unterstützt!

 

Hier finden Sie weitere Informationen

Stadt Wien fördert innovative Dienstleistungen

Montag, 10. Februar 2014

Einreichfrist: 18.03.- 22.07.2013

In ihrem nächsten Call ruft die ZIT – Technologieagentur der Stadt Wien  all jene Unternehmen zur Fördereinreichung auf, die planen, eine innovative Dienstleistung auf den Markt zu bringen. Wichtig ist, dass es sich um ein standardisierbares Service handelt.

Wie bei allen Förderausschreibungen der ZIT soll das antragstellende Unternehmen große Teile der Entwicklungsarbeit selbst durchführen, die Projektrisiken selbst tragen und es muss ein erfolgversprechendes Geschäftsmodell zugrunde liegen. (mehr …)

Dienstleistungsaktion 2014 für Wiener KMU

Freitag, 1. Februar 2013

Einreichfrist 6.10.2014

Ziel der Förderung ist es, Innovationspotentiale in Wiener Dienstleistungsunternehmen mit KMU-Status zu aktivieren und dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Konkret werden Unternehmen mit Sitz und Betriebsstätte in Wien aus folgenden Branchen angesprochen (nach den ÖNACE Branchencodes 2008):

  • Abschnitt F (Bau)
  • Abschnitt G (Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen)
  • Abschnitt H (Verkehr und Lagerei)
  • Abschnitt J (Information und Kommunikation)
  • Abschnitt M (Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen)
  • Abschnitt P (Tertiärer Unterricht)

Innovative Projekte stellen für das Unternehmen neue Dienstleistungen oder Produkte bzw. neue Prozesse oder Verfahren dar und ermöglichen mindestens ein Aufschließen zu vergleichbaren Unternehmen. Die Förderung unterstützt innovative Investitionen in folgenden Bereichen:

  • Bauliche Infrastruktur Maschinen und maschinelle Anlagen
  • Betriebs- und Geschäftsausstattung
  • Erwerb von Patenten, Lizenzrechten, Know-How
  • Zugekaufte Beratungsleistungen
  • Schulungen
  • Personalkosten

Außerdem gibt es einen Gründungsbonus in Höhe von 5.000 Euro und einen Arbeitsplatzbonus für jeden im Zusammenhang mit dem Investitionsvorhaben neu geschaffenen Arbeitsplatz in Höhe von 2.000 Euro.

Wird ein Förderprojekt nachweislich von einer im Unternehmen angestellten Frau geleitet, wird eine Prämie von 2.000 Euro ausbezahlt.

NEU 2014: Besonders smarte Projekte – intelligent und nachhaltig für die Stadt – können einen Bonus von 15.000 Euro erhalten.

Facts:

Max. Laufzeit: 2 Jahre

Förderquote: 35% für aktivierungsfähige Kosten, 25% für Personal-, Beratungs- und Schulungskosten

Max. Förderhöhe: 100.000 Euro je Projekt (De minimis!). Mindestprojektgröße: 15.000 EUR KMU und GründerInnen, 100.000 EUR mittlere Unternehmen.

Auszahlung NACH Endberichtslegung!

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