Artikel-Schlagworte: „Energie“

aws IP.Market – Unterstützung bei der kommerziellen Verwertung von Zukunftstechnologien

Mittwoch, 3. Mai 2017

Die aws begleitet Unternehmen und Forschungseinrichtungen dabei, neue Technologien entweder selbst auf den Markt zu bringen oder Technologierechte zur Verwertung (z. B. Lizenzen, Verkauf, …) an andere zu übertragen. (mehr …)

Klimaschulen 2016 – Klima- und Energiefonds unterstützt Klimaschutz-Projekte von Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen

Montag, 5. Januar 2015

Einreichschluss: 30.03.2017, 12.00 Uhr

Gesucht werden Projekte, die eine Bewusstseinsbildung zum Thema Erneuerbare Energien, Energieeinsparung & Energieeffizienz anregen. Das Programm richtet sich an alle Schulen in den österreichweit mehr als 100 Klima- und Energie-Modellregionen.

Förderbare Unternehmen
Antragstellungsberechtigt ist die jeweilige Trägerorganisation der bestehenden Klima- und Energie-Modellregion.

Förderbare Projekte – Anforderungen
Maximal ein Klimaschulen-Projekt zum genannten Thema darf pro Region beauftragt werden. Bei einer Mindestlaufzeit von einem Semester soll das Projekt in Zusammenarbeit zwischen der Klima- und Energie-Modellregion und folgenden Zielgruppen umgesetzt werden:

  • mindestens drei (maximal fünf) Schulen aller Schultypen und Schulstufen, die in der aktiven Klima- und Energie-Modellregion angesiedelt sind. (Hierbei ist die aktive Einbindung von SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern, DirektorInnen sowie weiteren schulischen Personals in alle Phasen des Projekts wünschenswert.)
  • wenn möglich Unternehmen, Vereinen, anderen Institutionen in der Klima- und Energie-Modellregion

Achtung: Regionsüberschreitende Projekte (Schulen aus unterschiedlichen Regionen im selben Projekt) sind nicht vorgesehen.
Klima-und Energie-Modellregionen, die im Rahmen der letzten Ausschreibungen schon ein Klimaschulen-Projekt umgesetzt haben bzw. umsetzen, können grundsätzlich wieder einreichen, müssen aber Initiativen zur langfristigen Verankerung des Energiethemas in der Schule setzen.
Doppelbeauftragung ist nicht möglich

Thematische Schwerpunkte
Mit den Projekten soll das Bewusstsein für erneuerbare Energien, Energieeinsparung und Energieeffizienz und e-Mobilität geprägt werden. Wesentlich ist die Erhebung der Energieverbrauchssituation der Schule gemeinsam mit den SchülerInnen, sodass diese mit Unterstützung des Modellregionsmanagers / der Modellregionsmanagerin daraus Handlungspotenziale und konkrete Maßnahmen ableiten können.

Förderbare Kosten
Sowohl die koordinierende Tätigkeit der Modellregion, als auch die durchgeführten Projekte in den beteiligten Schulen werden unterstützt. Es können nur im Projektzeitraum anfallende Kosten berücksichtigt werden. Der maximale Investitionsbetrag pro Klimaschulen-Projekt beträgt 3.000 Euro. Großinvestitionen sind nicht möglich.
Pro Schule kann der Aufwand einer Lehrkraft mit max. 250 Euro abgegolten werden.
LehrerInnenstunden und LeherInnenfortbildung generell können nicht abgegolten werden.

Finanzierungsvolumen
Das Gesamtbudget umfasst 0,4 Mio Euro. Für jedes Klimaschulen-Projekt stehen max. 22.000 Euro zur Verfügung. (Sofern die Gesamtprojektkosten höher sind, muss eine Finanzierungsbestätigung über die Differenz vorgelegt werden.) Für den Teil der Projektarbeit, den die Klima- und Energie-Modellregion verantwortet stehen davon 9.000 Euro zur Verfügung.

Auszahlung
Die ersten 70% des beauftragten Volumens werden etwa einen Monat nach Übermittlung des unterzeichneten Vertrags ausgezahlt. Die Weitergabe der finanziellen Mittel an die Schule obliegt der Modellregion. Die Auszahlung der restlichen 30% erfolgt mit positiver Evaluierung des Endberichts.

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Die jeweilige Trägerorganisation der bestehenden Klima- und Energie-Modellregion tritt als Einreicher auf und ist im Falle einer Genehmigung der Vertragspartner des Klima-und Energiefonds, vertreten durch die KPC (Kommunalkredit Public Consulting) als Abwicklungsstelle.
Nach der Registrierung auf der Website des Klima- und Energiefonds (www.klimafonds.gv.at) erfolgt die Einreichung über www.klimafonds.gv.at/klimaschulen.
Folgende Unterlagen sind dazu notwendig:

  • Antrag
  • Leistungsverzeichnis
  • Zustimmungserklärung
  • Protokoll des Planungstrefens
  • eventuell Kofinanzierungsbestätigung

Abgabe Endbericht: spätestens 28.07.2018.
Eine im Projektrahmen erstellte Anleitung zur Durchführung des Projekts mit Vorbildwirkung (diese wird auf der Programmwebsite veröffentlicht und verbreitet) und eine nachhaltig organisierte Abschlussveranstaltung zur öffentlichkeitswirksamen Präsentation der Ergebnisse sind ebenfalls verpflichtend.

Weitere Informationen
www.klimaschulen.at
www.klimafonds.gv.at/klimaschulen
www.klimaundenergiemodellregionen.at

Kontaktpersonen
DI Wolfgang Löffler
(email hidden; JavaScript is required)

Dr. Stephanie Haslinger
(email hidden; JavaScript is required)

bis 30.9. -um*welten*voraus – 800.000 €uro für steirische Eco-Tech Topprojekte

Dienstag, 9. September 2014

Die neue Förderung der SFG, um*welten*voraus, wird im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens vergeben. Der Call im Bereich Eco-Tech richtet sich an wirtschaftlich verwertbare betriebliche F & E-Projekte in der Umwelttechnik. Insgesamt 800.000 Euro werden an Topprojekte vergeben, die das Ziel haben, neue Produkte, Verfahren, Prozesse oder Dienstleistungen zu entwickeln. Antragsberechtigt sind alle gewinnorientierten steirischen Unternehmen jeder Größenordnung, die vorwiegend selbst in der Lage sind, Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den ausgeschriebenem Themenfeldern durchzuführen

  • Green Energy – Innovative Energien aus Biomasse: Projekte sollen neue oder wesentlich verbesserte Lösungen im Bereich der Erzeugung und Aufbereitung sowie der Verwertung von Biomasse entwickeln.
  • Green Buildings – Integration von Energiekomponenten in Gebäude: Projekte sollen neue oder wesentlich verbesserte Lösungen im Bereich der Energieeffiezienz von Gebäuden entwickeln.
  • Green Resources – Verlustfreie Aufbereitung von Rest- und Abfallstoffen: Projekte sollen neue oder verbesserte Lösungen im Bereich der gesamten Recyclingkette entwickeln.

Die Projektlaufzeit beträgt max. 12 Monate. Das Projektvolumen muss bei Kleinst- und Kleinunternehmen zwischen 50.000 und 500.000 Euro, bei allen anderen zwischen 100.000 und 500.000 Euro liegen. Die Förderungshöhe in Form eines Barzuschusses hängt von der Unternehmensgröße ab und beträgt für kleinste und kleine Unternehmen (bis 49 MA) max. 45 %, für mittlere Unternehmen (50 bis 249 MA) max. 35 % und für Groß-Unternehmen (250 und mehr MA) max. 25 %. Kooperationen werden mit einem Bonus von 15% gefördert.

Förderbare Kosten sind Personalkosten, die Nutzung von F & E-Infrastruktur, Leistungen Dritter (z. B. Forschungseinrichtungen, BeraterInnen etc.), Sach- und Materialkosten, sowie Gemeinkosten (max. 25 % der Personalkosten).

Alle Informationen zum Call finden Sie unter: http://sfg.at/call1

Neuer Call der AWS fördert Startups mit innovativen Services

Freitag, 13. Juni 2014

Einreichfrist: 01.06. – 17.10.2014 (12 Uhr)

Die Austria Wirtschaftsservices haben einen neuen Call ins Leben gerufen, um die zunehmende Anzahl an Neugründungen, die sich mit innovativen und technologiegetriebenen Dienstleistungen beschäftigen, zu unterstützen. Insgesamt stehen 1,8 Mio. Euro für den Call zur Verfügung.

Gefördert werden selbst entwickelte, international herausragende Dienstleistungen, die auf einer technologischen Innovation aufbauen und international skalierbar sind. (mehr …)

Sustainable Entrepreneurship Award – SEA 2014

Freitag, 7. Februar 2014

Noch ein Preis im Bereich Nachhaltiges Unternehmertum! Mit dem SEA werden gezielt Unternehmer/innen gesucht, die sich der Lösung eines gesellschaftlichen Problems widmen.  Diese Lösung soll  mit einer innovativen, gewinnbringenden Geschäftsidee verknüpft werden. Eingereicht werden kann unabhängig von Unternehmensgröße, Branche oder Land  und zwar können Projekte und Geschäftsmodelle im Sinne von Sustainable Entrepreneurship eingereicht werden. Nominiert werden die zehn besten Projekte werden nominiert. Das herausragendste Projekt ist mit einer Prämie von 10.000 EUR dotiert. Der SEA Award umfasst die Kategorien:

  • bestes Projekt,
  • beste Idee
  • und SEA of Excellence

Eingereicht wird zweistufig für den SEA 2014, der am 07. Oktober 2014 vergeben wird! Für den ersten Schritt steht eine Einreichapplikation zur Verfügung http://www.se-award.org/de/submission. Nachdem die ersten Hürde geschafft wurde, kommen per Mail alle weitere Unterlagen.

  • Best Project: ist mit 10.000€ dotiert und eingereicht werden können hier Projekte, die bereits umgesetzt sind. 
  • Best Idea: kann mit Unterstützung in der Medienstrategie belohnt werden.

Für beide Kategorien gilt, dass es möglich ist, auch Investoren suchen zu lassen. Die Einreichfrist der Phase 2 endet am 30. April 2014! Alle Informationen: http://www.se-award.org/de

ZIT Call Urban Solutions 2014 – F&E-Projekte Wiener Unternehmen mit Focus Lösungen für Städte

Sonntag, 5. Januar 2014

Einreichfenster: bis 14.03.2014

Der Call des ZIT (Zentrum  für Innovation und Technologie GmbH) im Rahmen des Förderprogramms FORSCHUNG wendet sich an Wiener Unternehmen und GründerInnen, die Produkte, Verfahren, Dienstleistungen für eine smarte Stadt von morgen entwickeln – insbesondere aus den Themenfeldern Energie, Mobilität, Gebäude, IKT.

Projektstandort muss Wien sein, die notwendige F&E Tätigkeit soll von dem/den einreichenden Unternehmen durchgeführt werden. Ergebnis der eingereichten Projekte sind Produkt-, Dienstleistungs- oder Verfahrensinnovationen mit klarem ökonomischem Verwertungspotential.

Facts:

Max. Barzuschuss: 500.000 Euro, Förderquote für kleine Unternehmen 45%, mittlere 35%, große Unternehmen 25%. Kooperationsbonus: 15%.

Preisgeld: zwischen 15.000 und 5.000 für die besten drei Einreichungen

Frauenbonus: liegt die wissenschaftliche Leitung bei einer Frau, zusätzlicher Bonus von 10.000 Euro

Mehr Informationen auf der Website des ZIT

Empfehlung: 100% netto-geförderten Antrags-Check bei der WK Wien beantragen – zur Unterstützung während der Antragstellung!

study2market fördert Marktüberleitung von Forschungsergebnissen im Bereich Energietechnologien

Mittwoch, 17. Juli 2013

Deadline: derzeit erst Interessensbekundungen (Claudia Fellhofer email hidden; JavaScript is required)
Gefördert werden die Marktüberleitung von energietechnologischen Forschungen durch Co-Finanziertung von externen Studien, durch die bebriebliche Investitionen vorbereitet werden. study2market, verwaltet von aws, ist Teil des Klima- und Energiefonds.
Gefördert werden externe Beratungskosten für die Identifizierung, Entwicklung, Vorbereitung und Planung von marktfähigen Investitionsprojekten aus dem Bereich klimarelevante Energietechnologie.
Förderbare Projekte: wirtschaftliche Machbarkeitsstudien, Standortanalysen, Marktanalysen, Businesspläne, Konzepte für die Planung und Auslegung von Produktionsanlagen und Produkten
Einreichberechtigt: KMU, die idealerweise ein F&E-Projekt des Klima- und Energiefonds durchgeführt haben. Im Rahmen des Projektes soll ein umsetzbares Produkt bzw. eine umsetzbare Dienstleistung entwickelt worden sein.
Förderhöhe: max. EUR 100.000,– max. 50 % der externen Beratungskosten
Falls die Vertragssumme mit den Externen über 30.000,- EUR liegt, so sind mind. drei unabhängige Angebote einzuholen.
Dauer: max 12 Monate. Verlängerung um 6 Monate möglich, sofern keine zusätzlichen Kosten anfallen.
Weitere Infos

Pioneers Festival Vienna für die internationale Start up-Szene: 30./31. Oktober 2013

Dienstag, 28. Mai 2013

Anmeldung: seit 27.5.2013

Auch diesen Herbst bringt STARTEurope wieder die innovativsten Start ups aus aller Welt in die Wiener Hofburg und das Haus der Industrie. Am Pioneers Festival 2012 nahmen 2.500 Gäste aus allen Erdteilen teil mit dem Ziel, Start ups, InvestorInnen und MitarbeiterInnen kennenzulernen. Auch dieses Jahr können die renommiertesten internationalen JungunternehmerInnen im Rahmen der Pioneers Challenge ihre Ideen zu Soft- und Hardware zu Web, Mobilität Energie, Robotics, AI, Gesundheit usw. einer interdisziplinären Jury vorstellen und wichtige Kontakte zu InvestorInnen knüpfen. Das Siegerprojekt wird ausgezeichnet.

MitarbeiterInnen wie InvestorInnen können Start ups bei den an beiden Konferenztagen abgehaltenen Pioneers 90” Pitch-Präsentation direkt ansprechen. Und im Pioneers Showroom werden best practice-Beispiele vorgestellt. Hinzu kommen Plenardiskussionen mit prominenten VertreterInnen aus Hightech und Wirtschaft sowie kleinere Workshops.

Es gibt maßgeschneiderte Tickets für Start ups, InvestorInnen, AusstellerInnen und BesucherInnen (Rabatte für Studierende).

Anmeldung und weitere Informationen

Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Energiebereich – 4. Ausschreibung

Montag, 27. Mai 2013

Einreichfrist: 19.09.2013 (12h, eCall)

Zielgruppe: Industrie, Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen sowie Forschungseinrichtungen

Ziele: Mit diesem Programm zielt der Klima- und Energiefonds auf die Erhöhung der Energieeffizienz und des Anteils erneuerbarer Energien, auf die Senkung der Kosten bei hocheffizienten und energiearmen Energietechnologien und auf die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Angestrebt werden technologische Durchbrüche, wobei die kommerzielle Nutzung ein wichtiges Element ist.

Geförderte Projekte
: Im Mittelpunkt von e!missiOn+.at stehen Erforschung und Entwicklung neuer Materialien und innovativer Technologien, Systeme und Konzepte. Zentrale Themenfelder sind:

  • Emerging Technologies (Energieeffizienz, erneuerbare Energien der nächsten Generation, Speicher)
  • Energieeffizienz & Energieeinsparung (Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe, energieeffiziente Produkte und Systemlösungen, energieeffiziente und Gebäude)
  • Erneuerbare Energien (Bioenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Tiefe Geothermie, sonstige erneuerbare Energieträger und Umwandlungstechnologien)
  • Intelligente Netze (Stromnetze, thermische Netze, Verbundprojekte und transnationale Kooperationen)
  • Speicher (chemische Speicher, elektrische/elektromagnetische Speicher, mechanische Speicher, thermische Energiespeicher)
  • Energiewirtschaftliche Systemanalysen und Transformationsforschung (Reboundeffekt findet Stadt, Diffusion von Energieinnovationen, F&E Roadmap Energieeffizienz in der energieintensiven Industrie, F&E Roadmap energieeffiziente Produkte)


Fördermittel gesamt
: ca. € 26 Mio.

psychology research paper

Förderleistung: max. € 200.000 – Vorstudie F&E-Projekt, max. € 2 Mio. – Einzelprojekt Industrielle Forschung und Kooperatives F&E-Projekt, ab € 2 Mio. – Leitprojekt Testbeds

Förderquote: 40 – 80 % – Vorstudie, 45 – 70 % – Einzelprojekte Industrielle Forschung, 35 – 80 % – Kooperatives F&E-Projekt, Leitprojekt

Projektlaufzeit: max. 1 Jahr – Vorstudie, max. 3 Jahre – Einzelprojekt Industrielle Forschung, Kooperatives F&E-Projekt, 2 – 4 Jahre – Leitprojekt

Weitere Informationen

Steirischer Ökofonds fördert Energieprojekte: „Konzeption und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen für KMUs“

Samstag, 4. Mai 2013

Einreichung: bis 1. Juli 2013, 12:30 Uhr beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung Energie und Wohnbau

Zielgruppe: Diese Ausschreibung richtet sich an kleine und mittlere (private oder kommunale) Unternehmen mit Sitz in der Steiermark und weniger als 250 Mitarbeitern, deren Jahresumsatz unter 50 Mio € oder deren Bilanzsumme unter 43 Mio € liegt.

Geförderte Projekte: Maßnahmen zur Verringerung des Energiebedarfs und zur Steigerung der Energieeffizienz sowie für die eigene Energieversorgung mit erneuerbaren Energieträgern

Es sind drei Projekt-Phasen erforderlich:

  • Energiekonzept
  • Umsetzungsteil (auf Basis der im Konzept beschriebenen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Verringerung des Einsatzes fossiler Energieträger)
  • eine technische und wirtschaftliche Darlegung der zur Förderung beantragten investiven Maßnahmen

Förderbare Kosten / Förderquote: In diesem Förderungsprogramm mit einer Summe von maximal € 2.000.000.– werden bis zu 75% der Kosten der Konzepterstellung sowie bis zu maximal 55% der förderfähigen Kosten für die Umsetzung gefördert.

Als anrechenbare Investitionen für die Umsetzung gelten die förderfähigen Kosten gemäß § 5 der Förderungsrichtlinien des Ökofonds (Mehrkosten der Investition).

Weitere Informationen finden Sie hier