Artikel-Schlagworte: „Erneuerbare Energien“

Tiroler Innovationsförderung – Schwerpunkt Machbarkeit & Anbahnung

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Einreichung laufend möglich – bis 31.12.2020

Mit dieser Förderung werden Initiativprojekte unterstützt. Im Projektrahmen kann es um Machbarkeit, Schutzrechtsfragen und die Anbahnung konkreter, nachfolgender Innovationsprojekte gehen. (mehr …)

Tiroler Innovationsförderung – Zuschuss zur Einstellung einer Innovationsassistenz

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Einreichfrist: 01.02.2018 bis 31.03.2018

Mit dieser Förderung haben Tiroler Unternehmen die Chance auf einen Zuschuss zu Personal- und Qualifizierungskosten einer Innovationsassistenz.

Förderbare Unternehmen
Kleine und mittlere Unternehmen mit Standort in Tirol und Tourismusverbände (bei Vorhaben im Tourismus)
Als Innovationsassistent können Universitäts- und Fachhochschulabsolventen beschäftigt werden (Berufspraxis von max. zwei Jahren nach Abschluss des Studiums).
In begründeten Fällen können auch Absolventen einer berufsbildenden höheren Schule beschäftigt werden (Berufspraxis von max. drei Jahren).
Die Qualifikation der Innovationsassistenz muss in einem plausiblen Zusammenhang mit dem Innovationsvorhaben und dem Unternehmen stehen.
Die Innovationsassistenz ist in ein unbefristetes, unselbstständiges und voll sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis aufzunehmen.

Thematische Schwerpunkte
Life Sciences, Mechatronik, Erneuerbare Energien, Informationstechnologie, Wellness, Holz und Tourismus sowie die Zukunftsbereiche Kreativwirtschaft, Materialwissenschaften / Werkstofftechnologie, Alpiner Raum

Förderbare Projekte – Anforderungen
Förderbar sind Personal- und Qualifizierungskosten einer neu einzustellenden Innovationsassistenz.
Die Person muss nicht spezifisch in einem Projekt tätig werden. Für die Genehmigung der Förderung spielen vor allem folgende Aspekte eine Rolle:

  • aktuelle Unternehmenssituation (Probleme, Herausforderungen, usw.)
  • Vorhabensbeschreibung (es können auch mehrere Projekte mit geringerem Ausmaß Aufgabe des Innovationsassistenten sein)
  • Tätigkeits- bzw. Stellenbeschreibung des Innovationsassistenten
  • wirtschaftliche Auswirkung auf das Unternehmen

Tätigkeitsfelder können in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien sowie Tourismusinnovationen und Tourismusmanagement angesiedelt sein.

Übliche Projektlaufzeit: 2 Jahre

Förderbare Kosten
Personalkosten der Innovationsassistenz, Qualifizierungs- und Coaching-Kosten

Förderung
max. 40 % der förderbaren Kosten bzw. max. 28.000 €
Bemessungsgrundlage: max. 70.000 €
Personalkosten: Bemessungsgrundlage für den Zuschuss zu den Personalkosten der Innovationsassistenz ist das monatliches Bruttoentgelt zuzüglich der Lohnnebenkosten in der Regel für die Dauer von zwei Jahren, max. 62.000 €
Qualifizierungs- und Coaching-Kosten: Jeder Innovationsassistenz steht ein Ausbildungs- und Coaching-Budget von 8.000 € zur Verfügung.

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Die Einreichung ist zwischen 01.02.2018 und 31.03.2018 möglich.
Anträge können vor Projektbeginn beim Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Wirtschaft eingebracht werden – schriftlich in Papierform oder in elektronischer Form (Link zum Antragsformular)

Ansprechpartner:
DI (FH) Mag. Michael Mairhofer
Heiliggeiststraße 7, 6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 508 2421
Fax.: +43 512 508 743205
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Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Website des Landes Tirol.

Die drei Schwerpunkte der Tiroler Innovationsförderung

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Das Land Tirol unterstützt die Innovationstätigkeit und die Entwicklung neuer Technologien mit drei Förderschwerpunkten. Sie sind gestuft entlang eines idealtypischen Entwicklungs- und Innovationsprozesses:

  • Förderung für Initiativprojekte (z.B. Sondierung der technischen Machbarkeit und des wirtschaftlichen Potentials von Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsentwicklungen, Projektanbahnung)
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  • Förderung von konkreten Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekten, einzelbetrieblich oder in kooperativer Form
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  • Förderung von Begleitmaßnahmen zum betrieblichen Innovationsmanagements (InnovationsassistentIn)
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Thematische Schwerpunkte:
Life Sciences, Mechatronik, Erneuerbare Energien, Informationstechnologie, Wellness, Holz und Tourismus sowie die Zukunftsbereiche Kreativwirtschaft, Materialwissenschaften / Werkstofftechnologie, Alpiner Raum

Ziele:

  • Steigerung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit und damit einhergehend nachhaltiges Wachstum der Tiroler Wirtschaft
  • Aufbau einer strategischen Innovationskultur in Unternehmen durch gezielte Steuerung von Innovationsprozessen
  • Verbesserung des Know-how- und Technologietransfers zwischen vorrangig KMU, wissenschaftlichen Einrichtungen, Bildungseinrichtungen sowie sonstigen F&E-Institutionen
  • Initiierung von Kooperationen zwischen Unternehmen und im Besonderen zwischen KMU und der Wissenschaft,
  • Erhöhung der Beteiligung von Tiroler Unternehmen an nationalen und EU-weiten Förderungsprogrammen
  • sowie Etablierung der (kooperativen) Innovationsförderung auch als regionales Entwicklungsinstrument, um periphere Tiroler Wirtschaftsregionen mit dem Zentralraum zu vernetzen

Weitere Infos finden Sie in den oben verlinkten Förderblog-Artikeln sowie auf der zugehörigen Website des Landes Tirol.

Tiroler Innovationsförderung für Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Einreichung laufend möglich – bis 31.12.2020

Die initialen Schritte sind getan, die Idee für ein Innovationsprojekt im Raum Tirol steht fest? Mit dieser Förderung gibt es die Chance auf finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung. (mehr …)

greenstart: Klima- und Energiefonds sucht Business-Ideen von grünen Start-ups

Donnerstag, 12. Januar 2017

Einreichung: noch bis 31.01.2017, 16:00

Basis für die Vermarktung umweltrelevanter Dienstleistungen und Technologien sind ausgefeilte Geschäftsmodelle. Diese kosten Zeit und Geld. Unterstützt werden grüne Durchstarter u. a. auch von der Bundesregierung und zwar mit dem grünen Start-up-Wettbewerb des Klima- und Energiefonds. (mehr …)

greenstart: Klima- und Energiefonds sucht Business-Ideen von grünen Start-ups

Samstag, 12. Dezember 2015

Einreichung: noch bis 20.12.2015

Basis für die Vermarktung umweltrelevanter Dienstleistungen und Technologien sind ausgefeilte Geschäftsmodelle. Diese kosten Zeit und Geld. Unterstützt werden grüne Durchstarter u. a. auch von der Bundesregierung und zwar mit dem grünen Start-up-Wettbewerb des Klima- und Energiefonds. (mehr …)

EU Energie Awards 2014: Sustainable Energy Europe und ManagEnergy

Dienstag, 11. März 2014

Einreichung nur noch bis 30.4.2014 möglich! Die Executive Agency for Competitiveness and Innovation (EACI) vergibt im Auftrag der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission den Sustainable Energy Europe (SEE) Award sowie den ManagEnergy Award. Beide Awards rücken die besten (implementierten!) nachhaltigen Energieprojekte der Bereiche Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilität im Sinne der Europe 2020 Strategie in den Mittelpunkt. Der 2006 ins Leben gerufene Sustainable Energy Europe Award wird an Organisationen mit herausstehenden Projekten in den Kategorien Bewusstseinsbildung (Kommunikation), Bildungsprogramme (Lernen), Gebäude (Leben), Energiesparen (Konsum) und nachhaltige Mobilität (Reisen) verliehen. Zielgruppe: KMUs, multinationale Branchenverbände, akademische Institutionen und NGOs. Mit dem ManagEnergy Award werden regionale und lokale öffentliche Organisationen sowie Energieagenturen prämiert. Die Themen reichen von Energiearmut, Implementierung von Eneuerbare-Energie-Projekten bis hin zu innovativen Finanzierungsprogrammen für nachhaltige Energie-Initiativen. Weitere Informationen zu den Awards

greenstart unterstützt innovative Geschäftsmodelle von Klein- und Kleinstunternehmen

Donnerstag, 20. Februar 2014

Einreichung: 25.04.2014 15:00

 

Zielgruppe: in Gründung befindliche bzw. seit maximal 5 Jahren bestehende Startup-Unternehmen (Klein- und Kleinstunternehmen), Vereine, Genossenschaften und Klima- und Energiemodellregionen

Was wird gefördert: die Entwicklung und Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle für die Themen „Erneuerbare Energien“, „Energieeffizienz“ und „Mobilität“

 

Wie funktioniert greenstart: Der Wettbewerb ist 2-stufig ausgestaltet. Während der 1. Stufe wählt eine Jury 10 Einreichungen aus, diese werden beim Verfassen bzw. Verfeinern des Business Plans mit € 6.000 und durch Medienbegleitung, eine Plattform zur Präsentation und Workshops unterstützt. In der zweiten Stufe werden mittels Jury und Online-Voting die 3 erfolgversprechendsten Geschäftsideen gewählt und mit € 15.000 pro Projekt prämiert.

 

Bewertungskriterien:

  • Potenzial zur Vermeidung/Einsparung von Treibhausgasen
  • Innovationspotenzial/Neuheitsgrad/Einzigartigkeit
  • Geschäftsmodell versus Technologieinnovation
  • Potenzial zum Upscaling und zur Multiplikation
  • Nachhaltiges Geschäftsmodell
  • Qualifikation des Teams

 

Weitere Informationen finden Sie hier