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So fördert das Land NÖ größere F&E- und Innovationsprojekte

Montag, 28. Januar 2019

Einreichung laufend möglich

Hier werden Forschungs- und Innovationsvorhaben mit Blick auf den Markt gefördert.

Wer ist förderbar?
Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz oder Betriebsstätte in NÖ
Es sind auch Kooperationsprojekte möglich mit einem KMU aus einem anderem EU-Mitgliedsstaat z.B. oder mit einer Einrichtung für Forschung und Wissensverbreitung. Hierfür kann es bis zu 15 % Qualitätszuschlag geben.

Förderbare Projekte – Anforderungen
Gefragt sind Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte. Sie sollen primär dem Bereich experimentelle Entwicklung zuzurechnen sein und ein hohes Marktumsetzungspotential besitzen.
Die Projekte sollen im Einklang mit den Strategien des Landes Niederösterreich zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes stehen.
Kriterien

  • Technologiesprung für das Unternehmen wird begünstigt
  • Projekt ist orientiert am Stand der Technik
  • Technisches Projektumsetzungsrisiko ist gegeben
  • Projekt trägt zur dynamischen Entwicklung des Unternehmens bei
  • Projekt trägt zum Know-how-Aufbau am Standort bei
  • Ressourceneffizienz
  • Projekt ist wesentlich für die erfolgreiche Marktumsetzung einer Idee
  • Projekt macht das Unternehmen fit für den nationalen Wettbewerb, sodass in Folge auch künftige Projekteinreichungen bei den weiterführenden Bundesförderstellen, insbesondere FFG, ermöglicht werden

Förderbare Kosten

  • Personalkosten (pauschaler Stundensatz von 30 €.)
  • Kosten für F&E-spezifische Instrumente und Ausrüstungen (anteilige Abschreibung für Abnutzung [Afa] für die Verwendung im Projekt)
  • externe Dienstleistungen (Kosten für Auftragsforschung, den Zukauf von Fachwissen sowie externe Kosten von Durchführbarkeitsstudien – technische Durchführbarkeitsstudien im Vorfeld bis max. € 60.000, wirtschaftliche Marktumsetzungsstudien bis max. € 40.000)
  • Gemeinkosten als Pauschale von 25% der förderbaren Personalkosten und förderbare Afa für Instrumente und Ausrüstungen

Förderung
Die maximale Förderquote hängt von der Unternehmensgröße ab:
KU: 45 %
MU: 35 %
GU: 25 %
Zusätzlich möglich sind Qualitätszuschläge von 15%.
Die Fördersumme ist projektabhängig.

Einreichung, Ablauf und Auswahl
Der Antrag ist vor Beginn der Arbeiten für das Vorhaben zu stellen.
Ein Förderantrag ist unter Verwendung des entsprechenden Formulars mit den benötigten Unterlagen einzureichen – entweder postalisch oder online über das Wirtschaftsförderungs-Portal NÖ.

Kontaktpersonen
NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds
beim Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie
Landhausplatz 1, Haus 14, 3109 St. Pölten
www.noe.gv.at
+43 / 2742 / 9005

Martina Ebner
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DW 16111

Wolfgang Kremser
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DW 16152

Weitere Infos finden Sie auf der Website des Landes NÖ.

Geförderte Beratung bei der Wirtschaftskammer Niederösterreich

Montag, 28. Januar 2019

Einreichfrist: laufend

Technologische Herausforderungen, geplante Innovationen, ökologische Ansprüche, betriebswirtschaftliche Fragen … es gibt vieles, worüber man sich als UnternehmerIn den Kopf zerbrechen kann. Die WKNÖ hilft mit Beratungsangeboten weiter.

Wer ist förderbar?
Mitglieder der WKNÖ bzw. Personen, die es werden wollen (z.B. UnternehmensgründerInnen), Gruppen, die aus Mitgliedern der WKNÖ bestehen

Was ist förderbar?
Gefördert werden A) Kurzberatungen zur Information, Projektvorbereitung und Lösung spezieller Einzelfragen.
Außerdem gibt es B) Schwerpunktberatungen in folgenden Bereichen

Im Rahmen von TIP kann man sich beraten lassen zu:

  • Strategie, Management und Organisationsentwicklung
  • Informationsbeschaffung, Ideenfindung und Schutzrechte
  • Projektplanung und Innovationsfinanzierung
  • Produktentwicklung und Design
  • Prozessinnovationen und Technologieanwendungen
  • Marktstrategien und Vertriebsinnovationen 

Förderbare Kosten
Beratungsleistungen, die durch externe Berater erbracht werden

Förderung
A) Kurzberatungen werden mit Pauschalbeträgen gefördert
B) Schwerpunktberatungen werden mit einem Zuschuss je Beratungsstunde gefördert
Es handelt sich um eine De-minimis Beihilfe.
Je nach Beratungsschwerpunkt fällt die Höhe der Förderung unterschiedlich aus.

Beratung für Innovationsvorhaben in der Schiene Technologie- & Innovationspartner zum Beispiel gliedert sich in drei Bereiche

  • Innovationsprojekt | umfassende Beratung zu Innovationsthemen
    max. 60 h, max. 2.400 € Förderung, max. 40 € / h
  • Schwerpunktaktion | Beratung zu den Schwerpunktthemen Digitalisierung und Ökologie
    max. 60 h, max. 3.300 € Förderung, max. 55 € / h
  • F&E-Projekt | Beratungen durch F&E-Einrichtungen
    max. 80 h, max. 4.400 € Förderung, max. 55 € / h

Auszahlung
erfolgt nach der Beratung

Einreichung, Ablauf und Auswahl

  1. Laufend VOR Inanspruchnahme der Beratungsleistung möglich: Kontaktaufnahme mit WKNÖ – Vorschlag von Beratungsunternehmen / Übermitteln von Anmeldeformularen für spezielle Förderangebote
  2. Kontaktaufnahme mit Wahlberater und Definition des Beratungsprojektes
  3. Beratungsanmeldung – Übermittlung des Anmeldeformulars zur Schwerpunktberatung an die WKNÖ
  4. Prüfung des Formulars + Förderzusage
  5. Beratungsdurchführung
  6. Förderabrechnung – Bericht und Abrechnung an WKNÖ schicken
  7. Förderauszahlung

Kontaktpersonen

Allgemein:
WKO Unternehmerservice
Wirtschaftskammer-Platz 1
3100 St. Pölten
Telefon: +43 2742 851 0
E-Mail: email hidden; JavaScript is required

TIP-Beratung (Innovation):
WKO Betriebswirtschaft und Management
Wirtschaftskammer-Platz 1
3100 St. Pölten
Telefon: +43 2742 851 16802
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Call Co-Create 2017 – Wirtschaftsagentur fördert Unternehmen in kooperativen Forschungsprojekten

Freitag, 13. Januar 2017

Einreichfrist: bis 14.03.2017

Förderbar sind innovative F&E-Projekte, die von Wiener Unternehmen im Rahmen einer neuen Partnerschaft umgesetzt werden und das in gegenseitiger Ergänzung. (mehr …)

IraSME-Call Nr. 18 – FFG unterstützt Technologietransfer innerhalb von transnationalen Kooperationen

Montag, 22. August 2016

Einreichung möglich bis 28. September 2016, 12:00 Uhr

Hinter IraSME steht ein europäisches Netzwerk von Fördergebern, die internationale Forschungstätigkeiten von KMUs unterstützen. Beim 18. IraSME-Call ist Technologietransfer zentral. Der Call zielt auf die Stärkung der Innovationskraft und der FEI-Leistungsfähigkeit ab. Zentrale Anlaufstelle für österreichische EinreicherInnen ist die FFG und Basis der Ausschreibung das Programmdokument COIN. (mehr …)