Artikel-Schlagworte: „Kooperation“

Innovationsförderung der Wirtschaftsagentur Wien

Samstag, 6. Januar 2018

Einreichfrist: 31.12.2018 (bzw. jeweils zu Quartalsende)

Für innovative Projekte, die von Wiener Unternehmen durchgeführt werden, stehen auch 2018 attraktive Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Die Wirtschaftsagentur Wien fördert Projekte in einer Wiener Betriebsstätte, im Rahmen derer neue oder deutlich verbesserte Produkte, Dienstleistungen, Prozesse, Organisationsformen oder Geschäftsideen entwickelt werden. (mehr …)

Gesucht sind F&E Vorhaben im Bereich Gütermobilität

Donnerstag, 2. November 2017

Einreichfrist: 14.02.2018

In der Vergangenheit setzten Mobilitäts- und Logistiksysteme vor allem auf technologische Effizienzsteigerung – oft auf Kosten der Umwelt. Die Digitalisierung eröffnet neue Wege der Effizienz- und Effektivitätssteigerung bei gleichzeitig niedrigerem Rohstoff- und Energieverbrauch, womit die Treibhausgasemission des Sektors eingedämmt werden kann.

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Eurostars 10: Förderung grenzübergreifender FuE-Aktivitäten von KMU

Donnerstag, 12. Januar 2017

Einreichschluss: nächster Termin Abgabe Hauptantrag 13. September 2018, 20:00 Uhr MEZ

Gefördert werden themenunabhängige F&E-Projekte, mit zivilem Zweck und dem Ziel ein neues Produkt, einen neuen Prozess oder ein neues Service zu entwickeln und dieses max. nach 2 Jahren in den Markt einzuführen. (mehr …)

F&E_Kooperationsanbahnung: Wirtschaftsagentur unterstützt Vorbereitung von Forschungskooperationen

Montag, 31. Oktober 2016

Einreichung laufend bis 31.12.2022 möglich, Cut-off immer zum Quartalsende

Die Wirtschaftsagentur fördert die Anbahnung von nationalen oder internationalen Forschungskooperationen im Rahmen einer unternehmensweiten Forschungsstrategie. (mehr …)

EUREKA bietet interessante Förderquoten für Entwicklungsprojekte in Kooperation mit internationalen Partnern

Freitag, 10. Juni 2016

Deadline: laufende Einreichung

Die Förderschiene EUREKA Netzwerkprojekte zielt darauf ab, eine klar definierte Technologie zu entwickeln, die zu einem neuen Produkt oder Prozess oder zu einer neuen Dienstleistung führen soll. Voraussetzungen sind ein ziviles Forschungsthema und ein internationales Projektkonsortium. (mehr …)

„Sparkling Sience“ fördert Forschung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Schule

Dienstag, 7. Juni 2016

Ende der Einreichfrist: 15.07.2016 – 30.09.2016

Das Programm „Sparkling Science“ des Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (ausgeschrieben vom Österreichische Austauschdienst GmbH) startet voraussichtlich in  einer  Woche in seine 6. Ausschreibung. Ziel von „Sparkling Sience“ ist es, hochwertige Forschung mit voruniversitärer Nachwuchsförderung zu verbinden. Durch Förderung anspruchsvoller wissenschaftlicher Kooperationsprojekte von Forschungseinrichtungen und Schulen soll wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn mit der Steigerung des Interesses von Jugendlichen am Thema Forschung verknüpft werden. (mehr …)

Wien will Spitzentechnologie in Start-ups pushen

Donnerstag, 2. Juni 2016

Einreichfrist: 14.09.2016

Der neue Fördercall „Start Tech Vienna 2016“ der Wirtschaftsagentur Wien richtet sich an lokale Start-ups mit richtungsweisender Spitzentechnologie. Sie zeichnen sich durch höchsten technologischen Anspruch, überdurchschnittlichen Innovationsgehalt und überdurchschnittliches Risiko aus. (mehr …)

Dienstleister können innovative Projekte von der Wirtschaftsagentur fördern lassen

Montag, 30. Mai 2016

Einreichschluss Runde 2: 4.10.2017

Ziel des Förderprogrammes Dienstleistung – Innovative Projekte der Dienstleistungsbranche 2017, ausgeschrieben von der Wirtschaftsagentur Wien, ist es  Innovations- und Investitionspotentiale von Wiener KMUs des Dienstleistungssektors zu aktivieren und dadurch die  Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. Auch GründerInnen können einreichen. (mehr …)

COIN 11 richtet sich an KMUs mit Interesse an kooperativer Forschung in Innovationsnetzwerken

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Einreichfrist: 10.12.2018 bis 27.03.2019 (12:00 Uhr); Kurzdarstellung bis 1.3.2019

Geförderte Projekte
Nationale Einreichmöglichkeit:
Themenoffene, anwendungsorientierte Kooperations- und Netzwerkprojekte; in diesen soll es  denen Innovationsnetzwerke auf/ausgebaut werden, die für die Unternehmen einen systematischen Zugang zu Know-how ermöglichen, auf konkrete Innovationsvorhaben ausgerichtet sind bzw. das Innovationsniveau aller beteiligten Unternehmen heben. In dieser Ausschreibung wird ein Schwerpunkt auf Innovationsprojekte im Dienstleistungsbereich gelegt.

Konsortium
mindestens 4 Unternehmen, davon mindestens 3 KMU; optional können weitere Unternehmen, FEI-Einrichtungen und nicht-wirtschaftliche Einrichtungen wie Selbtsverwaltungskörper und NPOs weitere Konsortialpartner sein.

Förderrahmenbedingungen 11. Ausschreibung
Förderquote bis zu 60% (KU, Intermediäre, FEI-Einrichtungen)
Förderung der nichtösterreichischen Partner: max. 20% der Gesamtförderung
Minimale Projektkosten 100.000 Euro, maximale Fördersumme 500.000 Euro.
Förderbare Kosten: Personalkosten und sonstige projektbezogene Einzelkosten (FEI-Infrastruktur Nutzung, Drittkosten, Reisekosten,
Sach- und Materialkosten), Drittkosten max. 40% der Gesamtkosten
Projektdauer: 1-2 Jahre in der Regel (3 Jahre in begründeten Fällen)
Deminimis: nein

Mehr Informationen über COIN / Kooperationen und Netzwerke

Voraus!Denken zum Thema „Smart Production and Services“ wird gefördert

Montag, 16. Februar 2015

Mit dem Call „Voraus!Denken“ will die Steirische Wirtschaftsförderung SFG den Wirtschafts- und Produktionsstandort Steiermark und seine Unternehmen im Hinblick auf „Smart Production & Services“ im Spitzenfeld halten.

Alle gewinnorientierten, steirischen Unternehmen, unabhängig von Region und Unternehmensgröße, können für ihre technologiebasierten F&E-Projekte oder Dienstleistungsentwicklungen eine Förderung beantragen, wenn diese einen wesentlichen Beitrag zum Thema „Smart Production and Services“ leisten und über den Stand der Technik hinausgehen.

Die Projekte /Dienstleistungsentwicklungen müssen entweder

  • eine flexiblere Produktion ermöglichen (Losgröße 1, Individualisierung von Produkten, Cyber-physische Systeme, Mensch-Maschine-Interface etc.),
  • die Herstellung hochwertigerer Produkte erlauben (neuartige Materialien und Oberflächentechnologien, Nanotechnologien, IKT-Integration, industrielle Biotechnologien etc.), oder
  • die Effizienz der Produktion erhöhen (Ressourcen – und Rohstoffeffizienz, Zuverlässigkeit, Virtualisierung, Eco-Design etc.).

Die Projektbeurteilung erfolgt durch eine ExpertInnenjury. Bewertungskriterien  sind  Innovationsgehalt, Qualität, potenzielle Wirkung, Beitrag zur Stärkung der steirischen Exzellenz sowie ökonomisches Verwertungspotenzial. Die Projekte müssen ein Projektvolumen zwischen 100.000 und einer Million Euro haben und dürfen bis zu zwei Jahre dauern.

Gefördert werden Personalkosten, Nutzung von F&E-Infrastruktur, Leistungen Dritter (z. B. Forschungseinrichtungen, BeraterInnen etc.), Sach- und Materialkosten und anteilige Gemeinkosten/Overhead, sofern sie im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Projekt stehen.

Die Förderung erfolgt als Barzuschuss, der abhängig von der Unternehmensgröße zwischen 25% und 45% der förderbaren Kosten liegt. Kooperation wird zurätzlich belohnt. Arbeiten mindestens zwei Unternehmen in einem Projekt zusammen uns ist mindestens ein Partner ein KMU oder eine Forschungseinrichtung ist ein Bonus bis zu 15% möglich.

Wie (fast) immer werden nur Kosten gefördert, die NACH dem EINLANGEN des Förderansuchens anfallen.
ACHTUNG, das bedeutet:Das Projekt darf nicht vor dem Einlangen des Antrages in der SFG BEGONNEN haben. Als Projektbeginn gilt bereits die Bestellung oder jede andere Verpflichtung, die das Vorhaben unumkehrbar macht!

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der SFG: Voraus!Denken