Artikel-Schlagworte: „OEKO-Innovation“

bis 30.9. -um*welten*voraus – 800.000 €uro für steirische Eco-Tech Topprojekte

Dienstag, 9. September 2014

Die neue Förderung der SFG, um*welten*voraus, wird im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens vergeben. Der Call im Bereich Eco-Tech richtet sich an wirtschaftlich verwertbare betriebliche F & E-Projekte in der Umwelttechnik. Insgesamt 800.000 Euro werden an Topprojekte vergeben, die das Ziel haben, neue Produkte, Verfahren, Prozesse oder Dienstleistungen zu entwickeln. Antragsberechtigt sind alle gewinnorientierten steirischen Unternehmen jeder Größenordnung, die vorwiegend selbst in der Lage sind, Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den ausgeschriebenem Themenfeldern durchzuführen

  • Green Energy – Innovative Energien aus Biomasse: Projekte sollen neue oder wesentlich verbesserte Lösungen im Bereich der Erzeugung und Aufbereitung sowie der Verwertung von Biomasse entwickeln.
  • Green Buildings – Integration von Energiekomponenten in Gebäude: Projekte sollen neue oder wesentlich verbesserte Lösungen im Bereich der Energieeffiezienz von Gebäuden entwickeln.
  • Green Resources – Verlustfreie Aufbereitung von Rest- und Abfallstoffen: Projekte sollen neue oder verbesserte Lösungen im Bereich der gesamten Recyclingkette entwickeln.

Die Projektlaufzeit beträgt max. 12 Monate. Das Projektvolumen muss bei Kleinst- und Kleinunternehmen zwischen 50.000 und 500.000 Euro, bei allen anderen zwischen 100.000 und 500.000 Euro liegen. Die Förderungshöhe in Form eines Barzuschusses hängt von der Unternehmensgröße ab und beträgt für kleinste und kleine Unternehmen (bis 49 MA) max. 45 %, für mittlere Unternehmen (50 bis 249 MA) max. 35 % und für Groß-Unternehmen (250 und mehr MA) max. 25 %. Kooperationen werden mit einem Bonus von 15% gefördert.

Förderbare Kosten sind Personalkosten, die Nutzung von F & E-Infrastruktur, Leistungen Dritter (z. B. Forschungseinrichtungen, BeraterInnen etc.), Sach- und Materialkosten, sowie Gemeinkosten (max. 25 % der Personalkosten).

Alle Informationen zum Call finden Sie unter: http://sfg.at/call1

Sustainable Entrepreneurship Award – SEA 2014

Freitag, 7. Februar 2014

Noch ein Preis im Bereich Nachhaltiges Unternehmertum! Mit dem SEA werden gezielt Unternehmer/innen gesucht, die sich der Lösung eines gesellschaftlichen Problems widmen.  Diese Lösung soll  mit einer innovativen, gewinnbringenden Geschäftsidee verknüpft werden. Eingereicht werden kann unabhängig von Unternehmensgröße, Branche oder Land  und zwar können Projekte und Geschäftsmodelle im Sinne von Sustainable Entrepreneurship eingereicht werden. Nominiert werden die zehn besten Projekte werden nominiert. Das herausragendste Projekt ist mit einer Prämie von 10.000 EUR dotiert. Der SEA Award umfasst die Kategorien:

  • bestes Projekt,
  • beste Idee
  • und SEA of Excellence

Eingereicht wird zweistufig für den SEA 2014, der am 07. Oktober 2014 vergeben wird! Für den ersten Schritt steht eine Einreichapplikation zur Verfügung http://www.se-award.org/de/submission. Nachdem die ersten Hürde geschafft wurde, kommen per Mail alle weitere Unterlagen.

  • Best Project: ist mit 10.000€ dotiert und eingereicht werden können hier Projekte, die bereits umgesetzt sind. 
  • Best Idea: kann mit Unterstützung in der Medienstrategie belohnt werden.

Für beide Kategorien gilt, dass es möglich ist, auch Investoren suchen zu lassen. Die Einreichfrist der Phase 2 endet am 30. April 2014! Alle Informationen: http://www.se-award.org/de

CIP-Eco-Innovation EU-Förderung: Marktüberleitung von Öko-Innovationen für KMUs

Mittwoch, 22. Mai 2013

Deadline: 5.9.2013, 17:00 Uhr (EACI, nur eCall)

Mit dem Programm Öko-Innovation will die EU Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Gefördert wird die erste Anwendung bzw. Markteinführung von bereits erprobten, aber noch nicht etablierten Produkten, Prozessen oder Technologien, die eine nachweislich geringere Umweltbelastung (über die gesamte Lebensdauer) als bestehende Entwicklungen aufweisen. Der kommerzielle Aspekt einer möglichen überregionalen Marktetablierung und -replikation ist ein wesentliches Förderkriterium. Deshalb werden Forschungsprojekte oder die Prototypen-Entwicklung nicht gefördert. Besonders richtet sich Öko-Innovation an KMU, doch sind alle Rechtspersonen antragsberechtigt.

2013 gibt es folgende fünf Prioriäten:

(1) Recycling: u.a. bessere Qualität recycelten Materials, Abfallsortierung; Produkte, die recycelte Materialien enthalten; Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Recycling-Industrie

(2) Gebäude- und Bausektor: u.a. Bauprodukte und Bau-bezogene Prozesse (Projekte, die primär auf Energieeffizienz abzielen, fallen unter Intelligent Energy Europe)

(3) Lebensmittel und Getränke: u.a. Produkt- und Prozessinnovationen (Produktions-, Erzeugungs-, Distributionsphase); Verpackung; effizienterer Wasserverbrauch; geringere CO2-Ausstoss

(4) Wasser im industriellen Kontext: u.a. wassereffiziente oder „wasserlose“ Prozesse, Produkte, Technologien; Wasser- und Abwasserbehandlung; intelligente Wassernetze

(5) Grünere Unternehmen: zentral ist hier der Life-Cycle-Approach; u.a. Produkt- und Dienstleistungsinnovationen; Förderung Ressourceneffizienz, z.B. innovative neue Materialien oder Ersetzen schädlicher durch umweltfreundliche Materialien in Produktionsprozessen; Maßnahmen zur Erhöhung der Nachfrage nach ökoinnovativen Angeboten.

Die europäische Dimension ist bei allen Projekten ganz wesentlich – es sollen überregionale Lösungen gefördert werden. Entsprechend sind auch Partner dem Projekterfolg zuträglich (formell allerdings keine Voraussetzung); diese können aus der EU-27 sowie assoziierten Ländern kommen, z.B. Kroatien, Türkei, Israel. Bis zu 35% an Serviceleistungen können auch von Subauftragnehmern erbracht werden.

Empfehlenswert ist, eine max. 2-seitige Projektskizze bis 2 Wochen vor Deadline an die EACI für ein hilfreiches Feedback zu mailen.

Förderintensität: max. 50% (für Personal-, Abschreibungs-, Reise-, Overhead- und Marketingkosten)

Projektsumme: 500.000 bis max. 3 Mio. EUR

Projektdauer: max. 36 Monate.

Weitere Informationen

Steirischer Ökofonds fördert Energieprojekte: „Konzeption und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen für KMUs“

Samstag, 4. Mai 2013

Einreichung: bis 1. Juli 2013, 12:30 Uhr beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung Energie und Wohnbau

Zielgruppe: Diese Ausschreibung richtet sich an kleine und mittlere (private oder kommunale) Unternehmen mit Sitz in der Steiermark und weniger als 250 Mitarbeitern, deren Jahresumsatz unter 50 Mio € oder deren Bilanzsumme unter 43 Mio € liegt.

Geförderte Projekte: Maßnahmen zur Verringerung des Energiebedarfs und zur Steigerung der Energieeffizienz sowie für die eigene Energieversorgung mit erneuerbaren Energieträgern

Es sind drei Projekt-Phasen erforderlich:

  • Energiekonzept
  • Umsetzungsteil (auf Basis der im Konzept beschriebenen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Verringerung des Einsatzes fossiler Energieträger)
  • eine technische und wirtschaftliche Darlegung der zur Förderung beantragten investiven Maßnahmen

Förderbare Kosten / Förderquote: In diesem Förderungsprogramm mit einer Summe von maximal € 2.000.000.– werden bis zu 75% der Kosten der Konzepterstellung sowie bis zu maximal 55% der förderfähigen Kosten für die Umsetzung gefördert.

Als anrechenbare Investitionen für die Umsetzung gelten die förderfähigen Kosten gemäß § 5 der Förderungsrichtlinien des Ökofonds (Mehrkosten der Investition).

Weitere Informationen finden Sie hier

Stadt der Zukunft – 1. Ausschreibung

Freitag, 11. Januar 2013

Deadline: 30. Jänner 2014 (12:00 Uhr), eCall

Basierend auf den Ergebnissen aus dem Vorläuferprogramm „Haus der Zukunft“ fokussiert das Forschungs- und Technologieprogramm „Stadt der Zukunft“ auf die Forschung und Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil)Systemen und urbanen Dienstleistungen. Es werden dabei folgende Themenschwerpunkte adressiert:

  • Systemdesign und urbane Services: Grundlagenforschung und Sondierung (Vorstudie für F&E-Projekt) in den Subthemen „Integrierte Energiekonzepte und Systemdesign“, „Energie- und ressourcenorientierte Stadtplanung“, „Methoden zur Entwicklung smarter Technologie-Dienstleistungssysteme und innovativer Geschäftsmodelle“ und „Begleitforschung zu urbanem Management“
  • Gebaute Infrastruktur: Sondierung, Einzelprojekt IF und Kooperatives F&E-Projekt möglich, Themen: „Optimierung und Modernisierung von Gebäuden, Gebäudeverbänden und Quartieren“, „Optimierte Siedlungsentwicklung“ und „Bewertung und Gestaltung des urbanen Stoffhaushalts“
  • Technologien für urbane Energiesysteme: auch hier sind Sondierung, Einzelprojekt IF und Kooperatives F&E-Projekt möglich, Themen: „Die Stadt als Energie-Schwamm“, „Energiemanagement im Stadtquartier“ und „Umwandlungstechnologien zur Vor-Ort-Nutzung von Erneuerbaren Energien im urbanen Kontext“

Zielgruppe:

  • Technologieakteure
  • Forschungsinstitutionen
  • Kooperationen mit Kommunen möglich

Für Grundlagenforschung können max. 300.000 Euro beantragt werden, Laufzeit: max. 3 Jahre, Förderquote: bis 100%

Für Sondierung max. 200.000 Euro. Laufzeit: max. 1 Jahr. Förderquote (immer abhängig vom Organisationstyp des Unternehmens): 40-80% der anrechenbaren Projektkosten.

Für Einzelprojekte: max. 2 Mio. Euro. Laufzeit: max 3 Jahre. Förderquote: 45-70%.

Für kooperative Projekte: 100.000 bis max. 2 Mio. Euro. Laufzeit: max 3 Jahre. Förderquote: 35-80%.


Weitere Informationen

OeMAG: Investitionszuschuss für Ökostrom-Anlagen

Montag, 22. Oktober 2012

Deadline: laufend

Die OeMAG – Abwicklungsstelle für Ökostrom AG fördert gemäß § 24 ff Ökostromgesetz 2012 Investitionen in Form eines Investitionszuschusses für

  • Kleinwasserkraftanlagen: Neuerrichtung sowie die Revitalisierung einer Kleinwasserkraftanlage. Revitalisierungen sind dann förderfähig, wenn die Investitionen in Kleinwasserkraftanlagen zu einer Erhöhung des Regelarbeitsvermögens um mindestens 15% führen.
  • Mittlere Wasserkraftanlagen: als Ökostromanlagen anerkannte Wasserkraftwerke mit einer Engpassleitung von 10 bis 20 MW.
  • Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen: Neu errichtete und erneuerte KWK-Anlagen (Kosten der Erneuerung mindestens 50% der Kosten einer Neuinvestition) mit einer Engpassleistung von über 2 MW. Baubeginn muss zwischen 1. Juli 2006 und 31. Dezember 2013, Inbetriebnahme bis spätestens 31. Dezember 2014 erfolgt sein.

Weitere Informationen und die Förderansuchen finden Sie hier

Kommunalkredit Public Consulting (KPC): Umweltförderungen für Kommunen, Betriebe und Privatpersonen

Dienstag, 12. Juni 2012

Die Kommunalkredit Public Consulting ist in Österreich für die Abwicklung zahlreicher Umweltförderungen – u.a. des BMLFUW, des Klima- und Energiefonds, der Länder Niederösterreich, Salzburg und Tirol und der OeMAG – zuständig. Antragsberechtigt sind sowohl gewerbliche Betriebe als auch Kommunen und Privatpersonen. Schwerpunkte liegen in den folgenden Bereichen:

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Klima- und Energiefonds: Technologische Leuchttürme der Elektromobilität

Dienstag, 5. Juni 2012

Deadline: 8.10.2012

Ziel dieses von der FFG administrierten Programms ist, die marktnahe Entwicklung und Demonstration innovativer Elektrofahrzeuge (1-, 2-spurig, teil- oder vollelektrisch), der dazugehörigen Infrastruktur (Ladestationen, Netzintegration) und der NutzerInnen (Integration in Verkehressysteme) zu fördern. Gefördert werden nur Leitprojekt der experimentellen Entwicklung, die kooperativ durchgeführt werden. Eine transnationale Kooperation ist besonders erwünscht. Der ausländische Partner soll einen Projektbudgetanteil von 5–20% haben.

Zielgruppe: KMU, Forschungseinrichtungen, Länder und Gemeinden, Vereine usw.

Projektbudget: mind. 2 Mio EUR (keine Obergrenze)

Förderintensität: 40 bis max. 60%

Projektdauer: max. 48 Monate

Weitere Informationen

2012 Eco-innovation call for proposals is now open: EU funding for green ideas

Dienstag, 8. Mai 2012

€34.8 million in new funding for Eco-innovation to bring environmental solutions to market!
The eco-innovation initiative bridges the gap between research and the market as part of the CIP Programme. It helps forward good ideas for innovative products, services and processes that protect the environment.

There are five main areas to this initiative:
1. Materials recycling and recycling processes;
2. Sustainable building products;
3. Food and drink sector;
4. Water efficiency, treatment and distribution;
5. Greening business.

SMEs play a major role in this regard. This is why priority is given to projects presented by small firms, although all legal entities are eligible for participation:

27 EU member states
Norway, Iceland, Liechtenstein
Albania, Croatia, former Yugoslav Republic of Macedonia, Israel, Montenegro, Serbia and Turkey

The European Commission grants up to 50% co-funding to finance green ideas.

Deadline: 06 September 2012 at 17:00, Brussels local time.
For more information see here

EU Funding Opportunities for ECO-INNOVATION

Dienstag, 24. April 2012

The Eco-innovation initiative is a part of the EU’s Competitiveness and Innovation Framework Programme (CIP).

The projects are selected through annual calls for proposals.
The grants may cover up to 50% of the eligible project costs. The money can be used to fund actions including equipment and infrastructure as well as materials, processes, techniques and methods linked with the innovative action.

The Eco-innovation initiative is for organisations that have developed an environmental product, service, management practice or process which needs to be transferred to the market.

The three main aspects of CIP Eco-innovation are:
1. Environmental benefits
2. Economic benefits (including wide replication)
3. Contribution of projects to innovation

The Eco-innovation 2012 will probably be available from May 2012 with a deadline in September 2012.

For more information see here.