Artikel-Schlagworte: „Partnerschaften“

Horizon 2020 wird zu Horizon Europe

Freitag, 27. November 2020

Die H2020-Periode endet bald. Ab 2021 läuft das europäische Programm für Forschung und Innovation unter neuem Namen und mit ein paar Änderungen weiter. Wir stellen einige Eckpunkte vor. (mehr …)

Call Co-Create 2017 – Wirtschaftsagentur fördert Unternehmen in kooperativen Forschungsprojekten

Freitag, 13. Januar 2017

Einreichfrist: bis 14.03.2017

Förderbar sind innovative F&E-Projekte, die von Wiener Unternehmen im Rahmen einer neuen Partnerschaft umgesetzt werden und das in gegenseitiger Ergänzung. (mehr …)

Strategische Partnerschaften ersetzen unter erasmus+ Leonardo da Vinci-Projekte

Dienstag, 4. März 2014

Die Programmlinie umfasst alle bisherigen Leonardo da Vinci-Innovationsprojekte und beinhaltet außerdem Möglichkeiten der sektorübergreifenden Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bildungsbereichen.

 

Ziele: Es sollen die Qualität und Effizienz der europäischen Bildungssysteme gesteigert werden, der europäische Mehrwert ist im Fokus (Austausch bewährter Praktiken, Nutzung von Anerkennungs- und Transparenzinstrumenten, etc.).

 

Projekte bzw. Maßnahmen sollen folgende Auswirkungen haben:

  • Bessere Verbindung zwischen Bildungs- und Arbeitswelt
  • Ausarbeitung innovativer Lehrmethoden (v.a. IKT, Open Educational Resources)
  • Verbesserung der Kompetenzen der Bildungsverantwortlichen durch sektorübergreifende Kooperationen
  • Förderung der Teilnahme am europäischen Bildungsangebot von Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder geringeren Chancen

 

Zielgruppe: öffentliche und private juristische Personen, im Bildungsbereich aktiv und in einem Programmland angesiedelt. Es müssen mind. 3 Partnerorganisationen aus min. 3 Programmländern kooperieren.

 

Projektlaufzeit: 2 oder 3 Jahre

 

Es können bis zu 7 Kostenkategorien geltend gemacht werden (modulares System): Projektmanagement und Implementierung, Transnationale Projekttreffen, Produkte und Ergebnisse, Veranstaltungen zur Verbreitung und Dissemination, Transnationale Lern- und Trainingsmobilitäten, Sonstige Kosten, Besondere Bedürfnisse. Bei den ersten fünf Kategorien werden Pauschalen herangezogen, bei den letzten zwei werden gegen Nachweis die tatsächlichen Kosten rückerstattet. Die Maximalfördersumme beträgt pro Projekt und Jahr € 150.000.

 

Einreichung: Einreichstelle ist die Nationalagentur des Landes, in dem die koordinierende Einrichtung angesiedelt ist. Jede Partnerorganisation muss sich dafür in der Unique Registration Facility (Participant Portal) der Europäischen Kommission registrieren.

 

Weitere Informationen bekommen Sie hier

Förderung für Mobilität und Innovation im Berufsbildungsbereich: erasmus+

Montag, 24. Februar 2014

Im Mittelpunkt stehen:

  • Praktika und berufsspezifische Weiterbildung (Lehrauftrag, Job Shadowing, Hospitationen) im Ausland für Einzelpersonen
  • Europa- und weltweite strategische Partnerschaften zwischen Einrichtungen und Interessensgruppen der beruflichen Bildung aus mind. 3 Programmländern
  • Entwicklung von Berufsbildungsprogrammen und –methoden für ausgewählte Wirtschaftsbranchen im Rahmen von Sector Skills Alliances

Ziele: Die Mobilitätsprojekte sollen eine systematische positive Auswirkung auf die Bildungssysteme in den teilnehmenden Ländern haben. Für die Innovationsprojekte stehen die bessere Verknüpfung zwischen Bildungs- und Arbeitswelt, die Erarbeitung innovativer Lehrmethoden, die Kompetenzerweiterung der Bildungsverantwortlichen und die Teilnahme von Menschen mit besonderen Bedürfnissen am europäischen Bildungsangebot im Zentrum. Und die Allianzen sollen ergänzend zur Bewältigung von Qualifikationslücken in bestimmten Branchen beitragen, Aus- und Weiterbildungssysteme auf den Arbeitsmarkt abstimmen und den Bedarf nach neuen Qualifikationen decken.

Zielgruppe: In Mobilitätsprojekten werden Personen in der beruflichen Erstausbildung und Berufsbildungsfachkräfte adressiert, es müssen mind. 2 Organisationen aus mind. 2 Partnerländern beteiligt sein. Strategische Partnerschaften können von mind. 3 öffentlichen oder privaten Organisationen des Bildungsbereichs aus mind. 3 Partnerländern eingegangen werden. Für Allianzen sind Kooperationen von 9 Organisationen aus mind. 3 Partnerländern und mind. 2 EU-Ländern notwendig. Antragsberechtigt sind in allen Fällen nur juristische Personen.

Was wird in Mobilitätsprojekten gefördert: Personen in der beruflichen Erstausbildung können 6 Kostenkategorien – Reisekosten, Aufenthaltskosten, Mittel für die Organisation der Mobilität, sprachliche Vorbereitung, besondere Bedürfnisse, außergewöhnliche Kosten – geltend machen. Für Fachkräfte in der beruflichen Bildung können Aufwände für Reise, Aufenthalt, Organisation der Mobilität und besondere Bedürfnisse gefördert werden.

 

Was wird in Innovationsprojekten gefördert: Für ein strategisches Partnerschaftsprojekt können pro Jahr maximal 150.000 € für Projektmanagement und Implementierung, Transnationale Projekttreffen, Produkte und Ergebnisse, Veranstaltungen, transnationale Lern- und Trainingsmobilitäten, sonstige Kosten und besondere Bedürfnisse gefördert werden. In Sector-Skills-Alliances-Projekten werden max. 75% der Kosten für Implementierung, Reisen und Aufenthalt bis zu einer maximalen Fördersumme von 700.000 € (2-Jähriges Projekt) bzw. 1.000.000 € (3-Jähriges Projekt) gefördert.

Fristen: jeweils 12:00 MEZ

  • Mobilität: 17. März 2014
  • Strategische Partnerschaften: 30. April 2014
  • Sector Skills Alliances: 3. April 2014

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